Abwarten, die digitalen müssen ja erst noch in die jahre kommen. Ich bin mal gespannt was für fehler uns da dann erwarten
Beiträge von Jueof
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Zitat von "klauston"
Ich kann da keine Referenzen erkennen
Na deswegen ja..
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Hat das om7 ähnliche probleme?
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Zitat von "e-on"
Das weis man beim SR40 aber schon vorher. :wink:
Alle mixer die in dieser "flachbandkabelzeit" gebaut worden sind haben da so ihre problemchen mit. Am besten raus und fest verlöten und hoffen das man da nicht mehr ran muß -
Zitat
Bravo, dann wußte wenigstens der Webmaster, was er tut.....
Besonders bei ellenlangen referenzlisten sollte vorsicht gelten :wink:
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Hi,
sehe mir gerade die dvd an. Echt klasse was die alten herren da auf die beine gestellt haben. Weiß jemand was über die technik? Besonders die lightshow ist mal klasse und geschmackvoll bedient. Was sind das für kannen die links/rechts farbig dimmbar sind?
http://www.youtube.com/watch?v=EuX6Htvf1KQ&playnext_from=TL&videos=zxpqTm_D9KY&feature=rec-LGOUT-exp_stronger_r2-2r-10-HM
Lg -
Hi, die website jedenfalls macht einen recht professionellen eindruck
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Die guten flachbandkabel haben schon mackie ruiniert..
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Es winkte so zaunpfahlig.. :lol:
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Zitat von "klauston"Alles anzeigen
Wenn Du persönliche Eindrücke schilderst ( die als diese beschreibst ) und definitiv belegbare Wahrheiten schreibst, dann brauchst Du keine Angst zu haben.
Ich selbst habe so einen Prozess schon durch, den ich einer motivierten Firma aus Thüringen verdanke, weil sich die an wahren Aussagen von mir im Warnungen Brett störten. ( Und die wollten mich auf 10.000 Euro verklagen :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: )
Letztendlich konnte ich meine Aussagen als wahr belegen und auch ausreichend Zeugen nennen, und das war es dann.
Motiv der Geschichte:
Die Firma hatte dann auch nocht die Kosten für Anwälte und Gerichte zu tragen.
Wie gesagt, ich hab das definitiv durch, aber keine Vermutungen, nur Wahrheiten !!!!!!!!!Und wenn etwas wirklich gefährlich war, dann soll so etwas eigentlich auf das Tapet, damit diese Dinge endlich eine Lehre sind.
Es hilft auch nichts, wenn die Leute von der Crew nett waren, aber dann müßen die auch mal lernen, das man von solchen Jobs für solche Verleiher / Veranstalter die Finger läßt und besser heimgeht.
Würde etwas passieren, dann hilft Ihnen die Nettigkeit auch nichts, einem Gericht ist so etwas durchaus egal in der Rechtsprechung nach der Suche von Schuldigen.....
Sowas ist auch reiner Selbstschutz, denn wer bleibt, kann im Extremfall auch in einem Konkurs enden, wenn es Verletzte gäbe und man hat mitgearbeitet.
Vorausgesetzt, das es vor Ort wirklich schlimm war und dort einiges im Argen lag.
ich hab das mal etwas überspitzt gebracht, aber trotzdem nicht unrealistisch über mögliche Folgen.......Wie denn, waren die aus erfurt das etwa auch?
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Hi, trotz aller sympathie für sk und jd mit ihrer kritischen art zwischen all den technikfetischisten hier der sache auf den grund zu gehen sollten wir hier zurück zum martin kommen.
Warum ausgebildete sich an schwierig zu installierenden systemen erfreuen, ob früher alles besser war, 3-kisten la mit oder ohne plastik funktionieren oder eine horn pa aus den siebzigern auch gut klingen konnte gehört doch in einen neuen thread
Lg -
Zitat
Es war für Viele vor 20 Jahren auch schwierig, herkömmliche Systeme richtig zu bedienen.
Die Zeiten ändern sich, aber das eben immer, früher war das so wie heute.Im gleichem maße wie sich die bedienung eines telefons oder tv verändert hat ist es durch die digitalisierung auch hier. Unendlich viele möglichkeiten die sicher auch vorteile bringen aber wer kann schon behaupten irgendeines dieser gerätschaften zu mehr als 50% zu nutzen oder gar zu verstehen bevor sie ausgewechselt werden. Ich behaupte einfach mal das der mensch als anolg denkentes wesen da nicht immer mithalten kann. Einfache, intelligent programmierte software die den anwender in allen bereichen unterstützt ist deshalb von nöten. Bleibt zu hoffen das dies martin gelungen ist.
Zitatch auch - gleichwohl bleibt das Abstrahlverhalten der einzelnen Elemente ein limitierender Knackpunkt
Das ganze la thema bisher ist ein kompromiss der im großen wo mit vielen engen einzelstrahlern gearbeitet wird funktioniert. Sobald da in irgendeiner richtung zu viele kompromisse gemacht werden wird es schnell inauditiv. Kann mir schon vorstellen das der weg von martin da abhilfe zu schaffen in der lage ist aber ich hätte es gerne erst gehört. Aber wie hier schon gesagt wurde muß es einfach zu bedienen bleiben. Eine herausforderung
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Wenn ich bedenke das es heute schon für viele zu schwierig ist ein la zu bedienen kann ich nur hoffen das martin das teil selbstrerklärend bedienbar macht.
ZitatDa ich ja auch schon "etwas" älter bin, meine ich mich erinnern zu können schon vor 20 Jahren Systeme gehört zu haben die brilliant geklungen haben und man glaube es kaum "ohne DSP".
Volle zustimmung. -
Zitat von "simonstpauli"
Wenn ich das richtig verstehe ist das ein Design, in dem viele Zonen regelbar sind. Wenn man alle Zonen gleich laut und flat einstellen würde hätte man ein "herkömmliches" Line Array. (ohne uns jetzt an dem Begriff und den vielen Kompromissen, die dabei über einen weiten Spektralbereich eingegangen werden (müssen) einzugehen)
Nun kommt die Flexibilität dazu, einzelne Komponenten gezielt "shaden" zu können. So wie man es mit Hochtönern anfangs an den Amps gemacht hat (bzw. immer noch macht)
Wenn ich Gains und EQs verändere, verändere ich damit nicht auch zwangsläufig Phasenverläufe und zerstöre die vermeintlich kohärente Wellenfront?Anyway, interessantes Konzept, erinnert mich an "Steering"-Lautsprecherzeilen in groß.
Genau so verstehe ich das auch. Es gibt ja nun schon so einiges an aktiven la modulen die teilweise sogar eine einzel ansteuerung zulassen. Selbst damit ist man schon rein akustisch klar im vorteil. Phase wird dann hier wohl über fir gemacht werden müssen
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Zitat von "mario_80"Alles anzeigen
Hallo!
Erstmal vielen Dank für die vielen Antworten, hätte damit nicht gerechnet!
Entschuldigt bitte das Ihr so lange auf eine Antwort warten musstet, hab zur Zeit echt ne Menge Streß.
Da ich jetzt nicht so viel zeit habe jedem eine Antwort auf seine Frage zu geben, schreibe ich Euch wie gefordert erstmal noch mehr Infos.
Also bitte nicht persönlich nehmen, wenn ich jetzt etwas übersehe.Die PA ist auf jedenfall nicht zu klein für die Band.
Infos zur PA:
- 4x Mittel / Hochton KME CS1122
- 2x Subwoofer 18" KME QB1181
- 2x Endstufe DB HPA1400 für die CS1122
- 1x Endstufe DB HPA3100 für die QB1181 (nicht gebrückt)
- Lautsprechermanagementsystem DBX Drive Rack PA (Trennfrequenz bei 100Hz/24dB)
- Mischpult Soundcraft GB8 32/8
- Mikro für Gesang Sennheiser EW100 G2 mit 935er Kapsel
- 2x Effektgerät Lexicon MX200 (Gesang, Cello, GitarreWir machen jetzt auch keine großen Konzerte, sondern eher kleine. Die zu beschallende Fläche hält sich auch in Grenzen. Demnach hält sich auch die Lautstärke in Grenzen. Die PA ist damit Keineswegs überfordert!
Es ist ja nicht so, dass man den Gesang gar nicht versteht aber ich würde Ihn gerne noch etwas hervorheben und dachte da an einen Kompressor (DBX266)
Ein großes Problem bei der Band ist, dass Sie sehr Dynamisch spielen. Es gibt sehr leise Passagen und aber auch sehr laute. Auch der Sänger spielt mal leise und mal laut. Bei den leisen Passagen geht der Gesang dann durch die zum Teil lauten Instrumente schnell mal etwas unter wenn man nicht gleich den richtigen Regler hoch oder runter zieht.
Des weiteren gibt es noch das Problem, dass der Sänger oft zu nah ins Mikro spicht und so der sogenannte Nahbesprechungseffekt zum tragen kommt. Was ja auch nicht grad gut für die Sprachverständlichkeit ist.
Habe Ihm das auch schon mehrfach gesagt, aber noch klappt es nicht richtig.Natürlich muss ich auch ehrlich sagen das ich kein Profi bin, aber will es werden
Mache das erst seit etwas mehr als 2 Jahren, demnach fehlen mir natürlich auch noch viele Kenntnisse, gerade was EQ-Einstellung für Instrumente angeht. Hab das ganze auch nicht gelernt, sondern mir bisher alles selbst beigebracht.Der Kompressor ist zur Zeit in der Stereosumme eingeschleift, da er ursprünglich zur kompression der Summe gedacht war. Natürlich werde ich diesen oder einen zweiten in den Insert einschleifen.
Wenn Ihr noch weitere Infos braucht, einfach Fragen. Mehr fällt mir jetzt im Moment nicht ein.
Gruß Mario
Hi,
wie wäre es denn mal einen (oder2,3,.. profi(s) hin zu zuziehen. Eure euros sind besser in know how als in weiteres material investiert. Summenkompression würde ich nur bei wirklich leisen bands in sparsamer besetzung angehen wollen. Aber das sagt der dir dann schon..
Lg -
Ich glaub wir haben uns miss verstanden. Mir ging es darum was passiert wenn die hintere hälfte deines endfire doppelvierer päckchens unter der bühne verschwindet. Ich weiß ja bass unter der bühne ist nicht gut aber im falle von zu wenig platz und nur für max 1,5m von vorderkannte sollte das bei der richtwirkung doch machbar sein und die vorteile überwiegen
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Hi jens,
mir geht dieses datenblatt auslegen einfach nicht weit genug. Klar ist das immer sehr subjektiv was leute, auch und gerade wenn sie nicht oder eben doch der ein oder anderen firma zugetan sind, so hören und trotzdem bewerte ich gesammelte hörerfahrungen als zweithöchstes gut diesbezüglich nach meiner eigenen.
Die idee scheint schlüssig aber wir wissen doch alle das nur mit wasser gekocht wird und dieser markt ständig neue lücken sucht um umsatz zu generieren.
Grundsätzlich ist es aber von vorteil das la prinzip das imho für bestimmte bereiche einen vorteil darstellt zu optimieren.
Lg -
Zitat von "willaudio"
Du wirst mich jetzt erschlagen aber ich messe sozusagen nicht viel, ich mache alles nach Gehör und
Gefühl
Hi, genau richtig
Messen und simulieren im vorfeld wichtig und richtig aber letzte instanz ist und bleibt der mensch respektive das ohr. Meine frage wäre falls der platz vor der bühne fürZitat2.77 0.00 0.00 2.77
5.54 2.77 2.77 5.54
nicht reicht wie ist es denn mitZitat2.77 0.00 0.00 2.77
darunter? Lg
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Zitat von "guessi"
achso: um Volker Holtmeyers Beitrag aufzugreifen
...ich denke, der Schlüssel liegt hier bei "vertical", der Gedanke ist wohl, daß es nicht so viel bringt, wenn die Schallausbreitung beim Verlassen des Lautsprechergehäuses kohärent ist, sondern letztlich sollte sie dergestalt beim Zuhörer ankommen, und Zuhörerflächen befinden sind nun mal in unterschiedlichen räumlichen Anordnungen.
Philosophieren warum wieso weshalb. Erzähl doch bitte mal vom hörergebnis. BITTE
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Sicherlich kann ein comp grundsätzlich die sprachverständlichkeit erhöhen. Aber wir sollten nicht einen bspw. radiosprecher mit einer rocksängerin verwechseln. Hier liegt es meist am arrangement, bühnenlautstärke, den schallwandlern, dem raum und
Zitatganz wichtig
der quelle selbst