Meine CD ist auch da und ich möchte mich ebenfalls bei denen, die sich die Mühe gemacht haben bedanken.
Jetzt wo die CDs da sind fände ich es an der Zeit, dass Meinungen geäußert werden. Welche Mikros haben Euch am besten gefallen, welche haben in Euren Augen versagt? Gab es Überraschungssieger bei den Billigmikros oder haben bestimmte Top-Modelle vielleicht gar keinen so großen Vorsprung zu den Nachbauten? Bin schon sehr gespannt auf die Meinung der Experten.
Beiträge von andi.h
-
-
-
cool: x-rack kannte ich noch gar nicht.
Hab mir gerade ein paar Fotos angeschaut.
Wie sind die denn so?edit:
Und wo kann man die für wieviel kaufen? -
Zitat von "el fatal"
druckvolle, dröhnende bässe
Na denn viel Spass. Bitte ins Partybrett! -
Winkelrack 8HE
wizard 14:4:2
dbx 1046
transient designer 4ch
lexicon mpx1
spx 990
------------------------
ca. 4600 Euro Straßenpreis (ojeoje)Hätte ich gerne...
-
Wer sich auch nur ein bißchen auskennt, weiß dass eine Bassbox ein denkbar schlechter Ort zum Bier abstellen ist: Da geht die ganze Kohlensäure raus.
-
Bei mir auch nicht :cry:
-
In manchen Fällen kann es sogar durchaus sehr sinnvoll sein, Netzleitung und Tonleitung ganz nahe zusammen zu legen. Wenn sich eine Brummschleife nämlich nicht anderweitig verhindern lässt, dann kann man dadurch die Fläche der Schleife minimieren, wodurch das Brummen leiser wird. Das ganze ist übrigens im Buch vom Admin sehr schön dargestellt.
-
Ich denke am verbreitetsten sind 64er und 108er Hartings (soll heißen: Harting-Kompatible). Ansonsten sieht man auch die runden VEAMs.
Wichtig ist denke ich vor allem, dass du bei einem System bleibst, damit deine Sachen untereinander immer kompatibel sind. Wenn du oft Material zuleihst, dann orientier dich doch am besten am System deines Verleihers. Vorausschauend planen, flexibel bleiben!
Tip: Am Kabel beidseitig female nehmen, die halten mehr aus!Link zu Multicore-Strategien:
http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=13226 -
Zitat von "lini"
Es wäre halt schön, wenn er auch Speakon hätte, denn welchen Adapter würdest Du denn nehmen, um 4adrige Kabel zu testen? XLR hat nur 3, Klinke hat auch nur 3 und bei Adaptern hat man wieder eine Fehlerquelle mehr!
Da haste Recht, geb ich zu.
-
Ich kenn nur die mitm Ohr



-
Seh ich dass richtig, dass der keinen Card-Slot hat?
Könnte Probleme geben, bei Tontechnikern die mit Karte unterwegs sind und einen 990er wollen, wenn man ihnen dann einen 2000er hinstellt. Das ist ja eigentlich nicht der Sinn der Übung. Abwärtskompatibilität rules. -
Was fehlt dir denn? Die Speakons? Könnte man da nicht einen Adapter nehmen, den kann man doch sowieso gut gebrauchen. Behringer ist halt schon besonders günstig.
-
What about Behringer?
-
Das mit dem Einpegeln ist tatsächlich das wichtigste, lass dir das erklären oder lies es nach. Wer das nicht kann, sollte kein Mischpult bedienen.
Aber es gibt schon noch mehr Dinge, die man glaube ich allgemein sagen kann: Den Fehler den die meisten Anfänger machen ist, dass alles irgendwie laut gemacht wird und was dabei rauskommt ist ein undefinierbarer Brei.
Das kannst du vermeiden in dem du die Frequenzen ein bißchen "sortierst". D.h. du solltest per Kanal EQ versuchen jedem Signal einen Frequenzbereich zuzuweisen, in dem es dominieren darf. Unterhalb der Nutzsignal-Frequenzen kannst du stark Beschneiden (per Lo-Cut/EQ z.B. bei Becken, Snare,...). Wenn du so Bass und Gitarre sauber trennst ist oft schon viel gerettet. Oft hilft es auch, Signale etwas im Stereopanorama zu verteilen, so z.B. mehrere Gitarren oder Gesänge. Overheads und Keyboard R/L solltest du (ausprobieren!) ganz nach links bzw. rechts pannen, während Bass-Drum, Snare und Bass immer in der Mitte bleiben.
Gerade als Anfänger würde ich Effekte nur sehr behutsam einsetzen - am besten so, dass man sie nur dann bemerkt, wenn man sie probeweise mal wegnimmt. Ein wenig Hall (Ambience oder so) auf die Stimmen reicht fürs erste, bis du dich besser auskennst.
Von Dynamikprozessoren (Gates &Kompressoren) würde ich solange die Finger lassen, bis du wirklich durch entprechende Theorie&Praxis auch gut damit umgehen kannst, sonst macht man mehr kaputt als gut.
Außerdem solltest du darauf achten, dass Front und Monitoranlage gut eingestellt sind. Tips dazu findest du per Suchfunktion und z.B. hier:
http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=8933
http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=3673 -
Kleine Frage anbei zum MPX 110, weil ich manchmal die Ehre damit habe:
Der Klang ist ja ordentlich - Lexicon halt - aber man kann ja leoder nur sehr wenig an Parametern beeinflussen.
Eigentlich müsste da doch über Midi aber noch viel mehr gehen, oder? Kann mir jemand eine Controller-Box oder sowas empfehlen, womit ich das MPX sinnvoll erweitern kann? Hat jemand Erfahrung mit so einer Lösung? -
Der tbf hat sich noch gar nicht gemeldet, Sachen gibt's...
Wie sieht's aus mit einem Forumstag bei Föön?
Gab's das schon oder ist so etwas evtl. in Planung? -
Genau das meinte ich mit "Mach mal eine Wertetabelle". Wenn es in beiden Bildern um die selbe Sache gehen soll (soll es doch, oder?), dann muß auch die Wertezuordnung x->y in beiden Fällen gleich sein!
Eine Konstante, also eine horizontale Linie muß eine horizontale Linie bleiben, egal wie die Werteeinteilung der Achsen ist.
Auch die Monotonie (also (streng) monoton steigend bzw. fallend) muß unabhängig von linearer oder logarithmischer Einteilung erhalten bleiben. Das einzige was sich ändern kann, wäre z.B. dass eine Gerade zur Hyperbel wird und ähnliche Dinge...
Gibt es hier Mathematiker, die meine und Fossis Behauptungen bestätigen können? -
Das D-Two heißt ja nicht umsonst Multi-Tap-Rhythm-Delay.
Probier doch damit mal ein bißchen rum, wenn du schon eins hast!
Ansonsten find ich es eigentlich ziemlich vermessen Ratschläge für Effekteinsatz zu geben, wenn man die Musik nicht kennt.
Ich persönlich mag neben Hall in allen Formen gerne Short-Delays auf Stimmen und Chorus auf akkustischen Gitarren. Alles natürlich nur wenns passt - weniger ist meistens mehr - letztendlich ist das auch vor allem Geschmacksache. -
gigicontroller? süß...