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  2. andi.h

Beiträge von andi.h

  • Split versaut Sound im Direct Out ?

    • andi.h
    • 6. Februar 2005 um 13:58
    Zitat von "treibsand"

    Ich weiß nicht, was und wie Ihr mischt, aber ich bewege den Masterfader normalerweise nur nach dem Auf- und vor dem Abbau jeweils einmal.


    Ich denke da hat wohl jeder so seine eigene Arbeitsweise. Bei mir ist das zumindest nicht grundsätzlich so.

    Zitat von "Fux"

    Bei deinem EQ arbeiten die Filter pegelabhängig, so, so.
    Darf man mal fragen was für ein Gerät du da im Einsatz hast?


    Leider qualitativ sehr unterschiedliche... Gerade bei Kandidaten mit miesem Phasenverhalten meine ich festgestellt zu haben, dass ich mehr Probleme bei hohen Pegeln habe als wenn ich das Ding vorsichtig ansteuere, das überwiegt dann oft gegenüber einem optimalen Signal-/Rauschabstand.
    Ich glaube eigentlich nicht, dass ich mir das nur eingebildet habe.

  • Split versaut Sound im Direct Out ?

    • andi.h
    • 6. Februar 2005 um 03:35

    Grundsätzlich ist halt ein EQ im Insert besser aufgehoben, weil er dort mit gleichbleibenden Pegeln angesteuert wird, auch wenn sich die Gesamtlautstärke ändert. Das hat nicht nur mit möglichen Übersteuerungen zu tun, sondern einfach mit der Tatsache, dass Filter eben nicht pegelunabhängig arbeiten. Der selbe EQ mit der selben Einstellung wirkt ganz anders wenn du ihn niedrig ansteuerst als wenn du ihm viel Saft gibst, selbst dann, wenn du den Pegel später in der Signalkette wieder ausgleichst.

  • Etek Di macht Störgeräusche

    • andi.h
    • 25. Januar 2005 um 12:53

    Zu den Behringer DI-Boxen:
    Ich kenne nur die einzel-DIs, selten kann man so deutlich differenzieren:

    Ultra DI-100:
    Meines Erachtens nach sehr brauchbar in Stabilität und Klang. DIE Empfehlung für den Low-Budget-Bereich! Das einzige was stört ist der Name (nicht Ridertauglich).

    DI-20:
    Absoluter Schrott. Das wichtigste Bauteil einer richtigen DI-Box (Trafo) gibt's hier garnicht, Brummprobleme also vorprogrammiert. Einmal draufsteigen und tot.

    Soviel ich weiß, ist die DI-4000 der große Bruder der DI-100 und sollte somit ebenfalls ok sein. Wenn die DI-800 die Mehrfachversion der DI-20 ist (scheint so), dann Finger weg davon!

    Wenn du nicht gerade passive Bässe oder Gitarren anschließt, würde ich dir allerdnings eher zu einer guten passiven DI-Box raten (Palmer, Monacor DIB-100). Da gibt's auch keine Probleme mit Stromversorgung!
    Für Geräte mit Line-Pegel am Ausgang (z.B. Synthi) empfehle ich einen Line-Trafo à la Palmer PLI-02.

  • Endstufen gesucht für: HK LP24, Hifi-Boxen/Billig-Wedges

    • andi.h
    • 23. Januar 2005 um 19:37

    Der Vollständigkeit halber, es wurde folgendes angeschafft:

    Für die beiden HK LP24 eine QSC RMX-2450
    http://www.qscaudio.com/products/amps/rmx/rmx.htm

    Für die Billig-Wedges und die Theken-Beschallung ein T.Amp TA450II
    http://www.netzmarkt.de/thomann/the_ta…e_prodinfo.html

    Für den t.amp gabs noch ein neues Case, die Laney-Wedges werden demnächst endlich auf Speakon-Buchsen umgerüstet.

    Ich hoffe die beiden Amps leben eine Weile!

    Vielen Dank, an alle, die sich mit guten Ratschlägen beteiligt haben.

  • Multicore

    • andi.h
    • 17. Januar 2005 um 15:21

    Grundsätzlich NIEMALS Lastverbinder für andere Zwecke benutzen!
    :!: Verwechslungsgefahr :!:
    Für Audioverbindungen bieten sich z.B. an:
    Rechteck-Verbinder (z.B. Harting/Ilme 40/70/108-Pol)
    Rund-Verbinder (z.B. Socapex, Tourloc bis 150-Pol)
    Siemenes Messerleiste
    Sub-D
    ...schau einfach mal bei http://www.sommercable.de unter Produkte/Steckverbinder -> Multipin, Audio

    Aber Finger weg von 10 oder 16 poligen Harting/Ilme-Verbindern, die nimmt man ausschließlich für Last-Anwendungen

  • Wie sehen eure kleinen Sideracks aus ?(Kofferjob)

    • andi.h
    • 17. Januar 2005 um 01:14

    Rockbag 4HE mit:
    SPL Channel One
    dbx 166XL
    SPL Transient Designer 4
    TC M-300
    ...was ich oft noch gerne hätte, wäre ein parametrischer EQ
    ansonsten täte es tatsächlich manchmal gut, ein paar taugliche Mikros im Koffer zu haben..

  • Endstufen gesucht für: HK LP24, Hifi-Boxen/Billig-Wedges

    • andi.h
    • 13. Januar 2005 um 18:18

    Ahh, verstehe. Habt ihr auf 0,775 umgebaut?

  • Endstufen gesucht für: HK LP24, Hifi-Boxen/Billig-Wedges

    • andi.h
    • 13. Januar 2005 um 18:11

    Vielen Dank für die Empfehlung! Ich hab mir gerade den entsprechenden Thread zum LD-1000 durchgelesen. Ihr müsst verzeihen, dass ich bei einem solchen "Hype" natürlich erst einmal ein wenig skeptisch bin... Die Verarbeitung macht allerdings augenscheinlich auf den Fotos tatsächlich einen sehr ordentlichen Eindruck.
    Wie lange gibt es denn den Amp eigentlich schon? Existieren schon Langzeiterfahrungen bzgl. der Langlebigkeit? Was ist mit den 1V am Eingang? Bekomme ich da Probleme wenn ich ein FOH-Pult mit eher wenig Headroom (Spirit LX-7) davorhänge?

    PS: Hab gerade gelesen:

    Zitat

    Input sensitivity Selectable, 0.775v,1.0,1.5v, Shipped at 1.0v rated output


    Wie ist denn das nun zu verstehen?

    Außerdem:
    Gibt es auch Empfehlungen für die zweite gesuchte Endstufe für die Hifi-Boxen und die Laney-Monitore? Vielleicht sowas:
    http://www.netzmarkt.de/thomann/kme_spa_240e_prodinfo.html
    oder
    http://www.musik-produktiv.de/shop2/shop04.asp?artnr=2601010?

  • Endstufen gesucht für: HK LP24, Hifi-Boxen/Billig-Wedges

    • andi.h
    • 13. Januar 2005 um 01:27

    Eine konkrete preisliche Obergrenze gibt es nicht. Letztendlich soll allerdings natürlich so wenig Geld wie möglich ausgegeben werden, weil die Kohle auch an anderen Stellen dringend gebraucht wird.

    "Möglichst wenig Geld ausgeben" heißt aber eben erfahrungsgemäß meist NICHT, das billigste Produkt zu kaufen.

    Die neue Endstufe soll halt für die nächsten 5-10 Jahre zuverlässig und ohne große Reperaturen/Wartung laufen. Wenn das der Fall ist, spart das sicher auf die Dauer deutlich mehr Geld, als wenn man jetzt ein paar Euro weniger ausgibt und davon einen No-Name Plastik-Amp kauft, mit dem man ständig Ärger hat und ihn jedes Jahr ersetzen muß.

    Also: So günstig wie möglich, allerdings längerfristig gesehen.

  • Endstufen gesucht für: HK LP24, Hifi-Boxen/Billig-Wedges

    • andi.h
    • 12. Januar 2005 um 19:24

    Hallo!
    Es geht um einen sehr kleines Jugendhaus, das zwei neue Endstufen benötigt.
    Wichtig ist in diesem Zusammenhang vor allem Stabilität, Idiotensicherheit und Langlebigkeit, alles andere geht dort erfahrungsgemäß nach wenigen Monaten kaputt. Wie immer in der Jugendarbeit ist das Budget begrenzt.

    Im 80-Personen "Konzertraum" besteht die Anlage aus 2x HK LP24 Fullrange-Doppelzwölfern (die alte blau beflockte Linear Pro Serie). Passende Subs sind NICHT vorhanden und werden wohl aufgrund hellhöriger Nachbarn in nächster Zeit leider nicht angeschafft werden. Controller gibt's auch nicht. Die Tops werden auf größeren VA auch erfolgreich als Drumfill o.ä. eingesetzt.
    Daten (laut stepu):

    Zitat von "stepu"

    Belastbarkeit
    nom (RMS) 600W
    Prg 1200W
    F-Bereich 60-20000Hz
    Schalldruck 1W/m 103dB
    max. Schalldruck 1m 124dB
    Imp. 4Ohm
    2xPowerPro 12/300S (ich meine OEM für HK von Eminence)
    1x 1" CD-Horn 90x40 Grad
    Sicherungen: HKs ADP-Schaltung
    Trennfreq. 1k9Hz/12dB Flankensteilheit
    49kg each
    50x89x40cm

    Alles anzeigen


    Bisher liefen sie an einer uralten HK-Endstufe mit m.E. viel zu schwachen 2x500W, die jüngst den Geist aufgab. Was würdet ihr als Ersatz empfehlen?

    Die zweite (mittlerweile ebenfalls kaputte) Endstufe hatte eine Doppelfunktion: Thekenbeschallung an normalen HiFi-Boxen (Daten leider unbekannt) und bei Konzerten Monitorendstufe an 2 folgenden (ziemlich bescheidenen) Wedges:
    Laney CM-10
    1 x 10" driver + HF Unit
    200 watts program
    100 watts RMS

    Auch für diesen Zweck wird etwas neues gesucht.

    Über fundierte Empfehlungen für ein geeignetes, optimal dimensioniertes und robustes Amping wäre ich sehr glücklich!

  • Stromverbrauch für kleines Festival schätzen

    • andi.h
    • 6. Januar 2005 um 14:33

    Dankeschön.
    Ich werde dann wohl mal 1,5 MWh angeben. Bin gespannt ob das in etwa hinkommt.

  • Stromverbrauch für kleines Festival schätzen

    • andi.h
    • 2. Januar 2005 um 17:57

    Vielen Dank!
    Ich habe schon befürchtet, dass die Schätzungen relativ weit auseinander liegen werden. Vielleicht gibt es noch ein paar mehr Antworten damit ich mich ein bißchen sicherer fühle.
    Aber wirklich ein ganz großes Dankeschön schon mal an pitcheck und Skyper!

  • Stromverbrauch für kleines Festival schätzen

    • andi.h
    • 1. Januar 2005 um 16:23

    Ich bräuchte mal bitte Eure Hilfe.

    Ich soll eine grobe Schätzung abgeben, wieviele Kilowattstunden wohl bei einem kleineren zweitägigen Festival ungefähr insgesamt verbraucht werden. Vielleicht hat ja hier jemand Erfahrungswerte. Es folgen ein paar Infos zu Location, zeitlichem Ablauf und zu den Stromverbrauchern, damit man sich ein Bild von der Größenordnung machen kann.

    Location:
    ehem. Fliegerhalle, Kapazität ca. 3000 Personen (ca. 1500/Tag erwartet)
    fest installiertes Putz-/Arbeitslicht (Leuchtstoffröhren)
    Termin im Juni -> keine Heizung nötig

    Zeitplan (grob):
    - Donnerstag
    ab 12:00 Aufbau Ton/Licht/Catering
    Testlauf der Licht- und Tonanlagen
    Kurzer Testlauf der Catering-Öfen
    - Freitag
    ab 10:00 Aufbau Kleinkram
    Nachmittags Soundchecks
    18:00 Veranstaltungsbeginn Live-Musik (5 Bands)
    01:30 Musik aus, Leute rausschmeissen
    - Samstag
    ab 10:00 Soundchecks
    15:00 Veranstaltunsbeginn Live-Musik (7 Bands)
    01:30 Musik aus, Leute rausschmeissen
    - Sonntag
    ganztägig Abbau/Aufräumen/Putzen

    Stromverbraucher (grob)
    - Lichttechnik [64A-CEE Anschluss]
    6 x 6 PAR 64
    4 x Movinghead
    4 x Stufenlinse 2kW
    1 x Blinder 8fach
    1x Nebelmaschine
    1x Lichtpult MA
    - Tontechnik [32A-CEE Anschluss]
    Frontanlage 4x db-C7 + Subs
    6 Moni-Wedges + 2 Drum-/Keyfills
    Bandbackline
    FOH-Pult+Siderack
    Moni-Pult+Siderack
    - Catering [32A-CEE Anschluss]
    2 Pizzaöfen (CEE32)
    1 Kühltheke
    1 Dönerwagen
    1 Kühlschrank
    1 Kaffeemaschine
    - Theke
    2 Kühlwägen (CEE16)
    3 Kühlschränke
    - Sanitär
    2 Klowägen
    - Sonstiges
    Grundbeleuchtung Lichterketten
    Notlicht-Akkus
    ca. 5 Verkaufsstände (Beleuchtung)
    1 Videobeamer

    So, das war jetzt warscheinlich schon detaillierter als nötig. Vielleicht findet sich jemand, der sich Erfahrung mit ähnlichen Veranstaltung in dieser Größenordnung hat, und irgendwo nachschauen kann, wieviel Strom dabei verbraucht wurde. Auch sonstige Schätzungen sind mir sehr willkommen.

    Vielen Dank schonmal und ein schönes neues Jahr!

  • Hall für´s DJ-Mic

    • andi.h
    • 26. Dezember 2004 um 17:18

    Die Hallprogramme vom MPX110 sind in der Tat ziemlich gut, allerdings ist die Editierung sehr unkomfortabel. Den würde ich nehmen, wenn du während der Veranstaltung nichts mehr dran schraubst sondern immer eine Einstellung beibehältst.
    Der T.C. M-300 finde ich in der Preisklasse am besten! Kinderleichte Bedienung, voll livetaugliche Algorithmen und super Preis!
    Vom Virtualizer möchte ich entschieden abraten. Für Delay u.ä. mag er brauchbar sein, die Hallprogramme finde ich aber bodenlos schlecht.

  • Kompressor und Gate verbinden

    • andi.h
    • 26. Dezember 2004 um 17:08
    Zitat von "treibsand"

    (...)und weigere mich, einen Schlagzeuger der nicht spielen kann zu korrigieren/kontrollieren.(...)


    manchmal wird man halt genau dafür bezahlt...

  • Surround-Sound in der Praxis

    • andi.h
    • 23. November 2004 um 15:44

    Man muss ja den Surround-Sound nicht unbedingt für Surround-Reverbs nutzen.
    Ich stelle es mir z.B. interessant vor, sich nur auf Surround-Panning zu beschränken und einzelne Instrumente während eines Songs lustig durch den Raum wandern zu lassen.
    Man könnte auch am Anfang der VA ein cooles Surround-Intro ablaufen lassen, evtl. gekoppelt mit einer Beamer Show, dann kommen sich die Leute vor wie im Kino :)
    Der Aufwand erscheint mir allerdings tatsächlich sehr hoch, aber: wer kann der kann...

  • Best Buy Pult um 1500€

    • andi.h
    • 23. November 2004 um 13:18

    Oder noch ein bißchen drauflegen und hier im Forum einkaufen :)

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=30277

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=29056

  • Best Buy Pult um 1500€

    • andi.h
    • 23. November 2004 um 12:03

    Hmm, kommt grundsätzlich auch eine digitale Lösung in Frage? Würde ich normalerweise für eine Festivalsituation ja nicht vorschlagen, aber du schreibst ja, dass eigentlich immer der selbe Mann am Pult ist...

    Größter Nachteil: Du musst in mehreren Ebenen Arbeiten (wer' mag) und brauchst noch externe Preamps dazu.
    Dafür hast du Vollparametrische EQs (!), bis zu 8 AUXe, was sonst in dieser Preisklasse wohl eher schwer zu finden ist. Falls ihr bei mehreren Bands vor dem Festival richtigen Soundcheck macht, dürfte die Speicherbarkeit sehr von nutzen sein...

    Hat also Vor- und Nachteile, die man nach Anwendungsfall und nicht zuletzt nach persönlichem Geschmack abwägen muß. (Ich persönlich mische übrigens in dieser Klasse lieber analog)

    Hier noch ein paar Zahlen:

    aktuelle ebay-Gebrauchtpreise (Durchschnitt nach amazona.de)
    Yamaha 01V 861,- €
    Yamaha 01V + 1 Karte 886,- €

    Neupreise (T):
    Behringer DDX 3216 1049,-€
    Behringer ADA 8000 239,-€
    Behringer ADT 1616 179,-€

  • Lexicon MPX 110 & A&H GL2200 Problem

    • andi.h
    • 18. November 2004 um 13:09

    Das kann an mehreren Sachen liegen. Wenn ich mal davon ausgehe, dass Mischpult, Effektgerät und Kabel nicht defekt sind, dann hast du wohl an irgend einer Stelle nicht richtig eingepegelt.
    Das MPX110 hat links eine (zugegeben eher dürftige) Aussteuerungsanzeige, die den Eingangspegel anzeigt. Die Eingangsempfindlichkeit kannst du mit dem Input-Regler einstellen. Stell es so ein, dass die roten Lämpchen gerade so nicht leuchten.
    Der Mix-Regler muß auf Rechtsanschlag gedreht werden.
    Wenn du den Output-Regler ungefähr auf Mittelstellung hast, sollte eigentlich genug Pegel rauskommen. Der Effekt-Return am Mischpult muß aber natürlich auch wieder korrekt eingepegelt werden.
    Monoklinkenkabel sind in Ordnung. Man spricht hierbei von "unsymmetrischer Signalführung", für die kurzen Kabelwege ist das völlig ausreichend.
    Den Effekt-Return solltest du aber auf jeden Fall mir zwei Kabeln (L+R) bewerkstelligen, gerade Halleffekte breiten sich erst im Stereopanorama richtig aus. (Deswegen heißts ja auch immer STEREO-Return).

  • Versch. Längen bei Boxenkabeln ?

    • andi.h
    • 16. November 2004 um 14:46

    Zur Grundsatzfrage:
    Wenn ich mich entscheiden muß zwischen
    1. Möglichst kurze Boxenkabel oder
    2. Gleiche Kabellänge auf beiden Seiten
    dann würde ich mich für 1. entscheiden: So klingen im Zweifelsfall die Boxen zwar unterschiedlich, aber zumindest aus einer hole ich dann das Bestmögliche raus.
    Im Idealfall versuche ich aber natürlich die Strecke auf beiden Seiten so gering wie möglich zu halten und einen hohen Querschnitt zu benutzen (eh klar).

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