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  2. andi.h

Beiträge von andi.h

  • amtlicher Klinke 3,5 auf RCA Adapter?

    • andi.h
    • 29. Juli 2004 um 17:31

    Hallo!
    Ist ja schon eine Weile her...
    Was ist denn aus dem Adapter-Kabel geworden? Hat das dickere ONYX in den kleinen Neutrik Klinkenstecker reingepasst??

  • Multicore

    • andi.h
    • 29. Juli 2004 um 13:47

    Um dir einen guten Rat zu geben bräuchte man deutlich mehr Infos über den Verwendungszweck!
    Die Möglichkeiten gehen von UltraLoBudget bis Rundfunktauglich.
    Festinstallation, Mobiler Einsatz, Verleih? Wie oft im Einsatz?
    Gewünschte Kanalzahl? Integrierte Rückwege, einzelnes Returncore oder flexibel nutzbar?
    Am wichtigsten ist wie K-Ulrich schon schreibt wohl die Kompatibilität mit Firmen aus der Region.

    Bei uns in der Gegend hat sich z.B. folgendes System einigermaßen durchgesetzt:

    Stagebox:
    - 32 Kanäle, (manchmal sind die letzten 8 davon male UND female ausgeführt: Imho Sehr empfehlenswert!)
    - 2 Harting 64 Pol Abgänge männlich
    - Alles Neutrik

    Multicore:
    - 32 Kanal Zentralmasse-Muco auf Schill-Trommel
    - eine Seite male, andere female
    (anderswo ist sehr oft 2xfemale am Kabel Standard, da diese Stecker unempfindlicher sind. Nachteil: Verlängerung nur per Adapter möglich)

    Spliss:
    - Harting64 (female) auf 24x Neutrik male, 8x Neutrik female

  • H07BB-F ? was ist B für eine Isolierung?

    • andi.h
    • 29. Juli 2004 um 13:10

    Danke für die Mühe! Genau sowas hab ich gesucht.

  • H07BB-F ? was ist B für eine Isolierung?

    • andi.h
    • 28. Juli 2004 um 18:27

    Dankeschön!

  • H07BB-F ? was ist B für eine Isolierung?

    • andi.h
    • 28. Juli 2004 um 16:22

    Danke - klar. Aber erst mal haben als Nicht-Elektriker... :oops:
    Deshalb hatte ich ja nach einem Internet-Link gefragt.

    Aber bei genauerer Betrachtung sehe ich ein, dass ich mir sowas besorgen sollte. Ist das hier das richtige?

    http://www.amazon.de/exec/obidos/AS…5989093-4211710

  • H07BB-F ? was ist B für eine Isolierung?

    • andi.h
    • 28. Juli 2004 um 15:45

    Ich muß das alte Thema eben mal aufwärmen:
    Kennt jemand einen Internet-Link mit einer übersichtliche Liste dieser ganzen Kabelbezeichungen aus der hervorgeht, was die einzelnen Buchstaben, Ziffern und Abkürzungen genau bedeuten? Ich kenn mich da leider nicht wirklich aus, ich kenne nur die H07RN-F mit denen man ständig zu tun hat...
    Vielen Dank!

  • x

    • andi.h
    • 22. Juli 2004 um 16:24

    Theoretisch (und wohl auch nur das!) müsste doch das ordentliche einpfeifen der Frontanlage über ein Meßmikrofon (also linear) das selbe Ergebnis liefern wie einrauschen, oder?
    Natürlich nur, wenn ich nicht jede Koppelfrequenz ganz runter ziehe sondern nur soweit wie nötig.
    Ich werde das vielleicht mal ausprobieren...

  • H07RN-F 4G25 Zuleitung für Baustromkasten ok?

    • andi.h
    • 12. Juli 2004 um 18:52

    Nein, ich traue den Kästen schon.
    Ich war nur verunsichert von der 4-poligen Zuleitung. Nachdem das aber ja nun geklärt ist...
    Die weiteren Fragen waren mehr so aus Interesse. Dass ich den Stromanschluss vor Benutzung trotzdem nochmal kurz prüfe ist aber sicher auch nicht verkehrt. Deswegen die Frage nach der Checkliste.

  • H07RN-F 4G25 Zuleitung für Baustromkasten ok?

    • andi.h
    • 12. Juli 2004 um 17:30

    Dankesehr.
    Hab ich mir schon fast so gedacht. Nur damit ich auch was lerne:
    Entscheidend ist dann warschinlich, dass PE und N nach dem FI getrennt sind, damit dieser funktionieren kann, oder? Ohne FIs wäre somit die Trennung von PE und N überflüssig?

    Zur Checkliste:
    Ich hätte jetzt einfach nur getestet, ob die 5-Pol CEE-Buchsen richtig belegt sind und ob die FI's gehen (per Testknopf). Außerdem wollte ich noch alle Drehstromkabel hinter den Verteilern auf volle Belegung prüfen (Bauerndrehstrom ausschließen) und vielleicht noch mal sehen wie stabil die Spannung im Stromnetz unter Last bleibt.

    Sonst noch was Wichtiges?

    Danke für die Nachsicht, ich bin halt kein Elektriker...

  • H07RN-F 4G25 Zuleitung für Baustromkasten ok?

    • andi.h
    • 12. Juli 2004 um 15:33

    Hallo miteinander.
    Am Wochenende ist Festival und ich war gerade vor Ort und habe die Stromanschlüsse begutachtet. Leider kenn ich mich jetzt nicht so besonders gut aus, deshalb folgende Frage:
    Vorhanden sind mehrere Baustromkästen der Stadtwerke. Die in den Kästen vorhandenen Anschlüsse und die entsprechenden Absicherungen sind für meinen Strombedarf erfreulicherweise mehr als ausreichend, FI ist auch überall mit drin, macht soweit alles einen ordentlichen Eindruck auf mich.
    Die Baustromkästen sind direkt (also ohne CEE-Steckverbinder dazwischen) an so einen grauen städtischen Stromkasten angeklemmt. Die dazu verwendeten Kabel sind H07RN-F 4G25. Wenn ich jetzt nicht ganz falsch liege, dann ist das doch ein 4-poliges Kabel oder? D.h. dann doch, dass PE und N nicht getrennt sind? Ist das dann so in Ordnung? Müssten die Kästen dann nicht noch per Erdspiess geerdet sein oder so? (Habe allerdings am Kasten keine entsprechende Klemme o.ä. gefunden).
    Eigentlich kann ich mir nicht vorstellen, dass mir die Stadt da Unsinn hingestellt hat, aber ich dachte ich frage lieber mal nach.
    Könnt ihr mir noch eine kurze Checkliste geben, wie ich vor Ort mit Multimeter und Duspol prüfen kann, ob die Stromanschlüsse "festivaltauglich" sind?
    Vielen Dank!

  • Wie kriege ich den Flüsterer aus der Anlage??

    • andi.h
    • 7. Juli 2004 um 13:23
    Zitat von "Ton_Opa"

    Ich sehe zwei Möglichkeiten: Der Flüsterer bekommt eine Taste, die die OHs muten, wenn er flüstert. Das bedeutet, das er nur flüstern darf, wenn auf der Bühne schweigen herrscht <ironie> Wie unauffällig!</ironie>.

    Ich denke, dass in der Tat der Souffleur doch nur dann im Einsatz ist, wenn auf der Bühne gerade peinliche Stille herrscht, oder?
    Alternativ zum Muten per Knopfdruck würde ich einen Ducker empfehlen. Der Souffleur bekommt also tatsächlich ein Mikro, dass als Steuersignal benutzt wird. Immer wenn dort Pegel anliegt, wird die Lautstärke der Overheads dadurch runtergeregelt. Manche Gates haben so eine Ducking-Funktion, aber im Prinzip geht auch ein Kompressor mit Sidechain-Eingang.
    Am besten alle Gates auf eine Subgruppe routen und dort den Ducker/Kompressor im Stereomodus in die Inserts hängen.

  • Boxen am Berg gerade stellen?

    • andi.h
    • 6. Juli 2004 um 19:07

    Box am Berg?
    Ist das nicht ein Spiel aus Kindertagen?

    Bitte vielmals um Verzeihung, ich konnt's mir nicht verkneifen...

  • So, mal ein Witz....

    • andi.h
    • 6. Juli 2004 um 14:44

    Eine schwangere Frau geht zum Bäcker.

    Bäcker: "Ja, Bitte?"

    Frau: "Ich krieg ein Brot."

    Bäcker: "Sachen gibt's!"


    Kein Witz ist so schlecht, dass er nicht erzählt werden sollte!
    Auch wenn's hier teilweise schon richtig weh tut...

  • Phantomspeisung für 1 Kondensator (Mess)Mikro

    • andi.h
    • 6. Juli 2004 um 14:25

    von solchen problemen höre ich zum ersten mal.

    mit "forum-standard-empfehlung" meinte ich ganz einfach, dass das Gerät für diese und ähnliche Anwendungen hier im Forum sehr oft empfohlen wird. das war zumindest mein eindruck, oder täusche ich mich da?

    Solche "Standard-Tips" gibt es hier meinem Eindruck nach in vielen Bereichen (z.B. A&H GL2200), was sicher verschiedene Gründe hat :wink:

  • Phantomspeisung für 1 Kondensator (Mess)Mikro

    • andi.h
    • 6. Juli 2004 um 14:01

    Ist natürlich teurer als "nur eine Phantomspeisung". Ich habe aber noch niemanden getroffen, der die Anschaffung bereut hat.
    Nur auf die etwas wackeligen Plastikpotis sei hingewiesen. Ansonsten gut verarbeitet und supereinfach in Installation und Betreib.

  • Phantomspeisung für 1 Kondensator (Mess)Mikro

    • andi.h
    • 6. Juli 2004 um 13:43

    Für solche Anwendungen finde ich die "Forum Standard Empfehlung" Tascam US 122 am geeignetsten.
    Da hast du ordentliche Ein- und Ausgänge und integrierte Phantomspeisung über USB die auch wirklich ohne externes Netzteil auskommt. Durch die zwei Kanäle kann man auch klasse Stereo-Aufnahmen machen.

  • Insert-Multicore Loom auf XLR / Pegelverlust / Brücke Pin1-3

    • andi.h
    • 3. Juli 2004 um 15:14

    Schön, Danke! Ich hab mir schon gedacht, dass es an den fehlenden Brücken liegt und hab sie auch gerade schon eingelötet. Ich kann's nur im Moment nicht testen -> wird schon laufen...

    Trotzdem interessiert mich das Thema noch weiter, ich will ja auch was lernen:
    - wie schaut so eine "vernünftig designte Symmetrie-Schaltung" aus?
    - was wäre dagegen eine "unvernünftige Schaltung" und kommt sowas vor?
    - wie genau funktioniert das mit der Pegelanpassung?
    - hat die Brücke zwischen 1 & 3 noch andere Funktionen?

    Im PA-Handbuch (Frank Piper = derautor) steht zum Thema nur was von "Brummproblemen", "undefiniertem Potenzial" und "stillegen" des zweiten Signalzweiges (S.281).

    Im Handbuch von Micha Ebner (=Admin) hab ich auf die schnelle nichts zum Thema gefunden.

    Würde mich sehr freuen, wenn mir das jemand etwas genauer erklären könnte oder mir entsprechende Literatur oder www-Links empfehlen kann.

    Viele Grüße,
    andi.h (lernbegierig)

  • Insert-Multicore Loom auf XLR / Pegelverlust / Brücke Pin1-3

    • andi.h
    • 2. Juli 2004 um 23:22

    N'Abend. Kleiner Abschlussbericht und neues Problem.

    Ich habe das Problem jetzt wie schon weiter oben angekündigt auf die Klecks-Methode gelöst: ich habe also ein Loom mit 4xStereoklinke auf 8xXLRweiblich. Mittels 4xXLRm/m-Adapter kann ich so beide Möglichkeiten der Insertbelegung durch einfaches Umstecken lösen.

    Aus Kostengründen hab ich (im Gegensatz z.B. zu den fertigen Sommer-Looms) nur ein 4-paariges Kabel für die 4 Kanäle benutzt. Auf der XLR-Seite kommt deswegen die etwas unschöne "in den einen Stecker rein und mit einem kurzen Kabel in den anderen Stecker weiter"-Methode zum Einsatz. Wisst ihr was ich meine??Da das Kabel rackseitig gesteckt bleibt habe ich das in Kauf genommen. Die Adapter wackeln ein bißchen in den Buchsen, aber der Kontakt ist gut.

    Der ganze Spass hat mich letztendlich 88,08 Euro inkl. Steuer und Versand, sowie etwas langwierige Löt- und Bastelarbeit gekostet.

    So, jetzt noch ein Problem, das leider bei der Premiere des Kables bzw. des TD aufgetreten ist:

    Der Transient Designer klaut Pegel, sobald er per Knopfdruck in den Signalweg geschaltet wird (also nicht, wenn der Insert gesteckt, der TD aber auf Bypass ist)!

    Hat das damit zu tun, dass ich die symmetrischen XLR-Buchsen nur unsymmetrisch nutze? Vorher ist mir noch eingefallen, dass ich ja die Brücke zwischen Pin 1&3 vergessen habe :oops: , aber kann der Pegelverlust wirklich daran liegen? Zu was genau nochmal dient diese Brücke und hat der Pegelverlust damit zu tun?

    Tut mir leid, aber ich steh' gerade auf dem Schlauch...

  • Bassbox abnehmen mit welchem micro?

    • andi.h
    • 2. Juli 2004 um 15:20

    Ausprobieren!
    Dynamische Mikros reichen normalerweise, weil der Hochtonbereich nicht so wichtig ist, außerdem sind die in der Regel pegelfester. Für die tiefen Frequenzen ist eine große Membranfläche nicht blöd.
    Meine Vorschläge:
    Electro Voice RE20 bzw. PL20
    AKG D-112
    Beyerdynamic Opus 65 oder TGX-50

    Du kannst aber auch mal mit Studio-Grossmembran-Mikros experimentieren.

    Auf jeden Fall würde ich Mikrofonierung wenn dann nur zusätzlich zur Abnahme via DI-Box verwenden!

  • Sagt mal gibt es von Behringer Geräte die was taugen?

    • andi.h
    • 1. Juli 2004 um 17:56

    Bei solchen Themen ist es natürlich schwer objektive Aussagen zu machen, hier meine Sichtweise:

    - Di-Boxen: Die DI-100 finde ich sehr tauglich, die DI-20 halte ich dafür für unbrauchbar (siehe übrigens auch aktueller tools4music test)

    - Kabeltester hatte ich: vom Konzept her sehr gut, leider ist meiner ohne ersichtlichen Grund nach kurzer Zeit abgenippelt ( :evil: )

    - Das alte 4fach-Gate (ohne pro) finde ich ganz brauchbar, das neue kenn ich nicht.

    - Mit dem Ultragraph geq3202 kann man auch recht gut arbeiten. für den preis absolut ok. (selbstverständlich andere welten als bss, klark,... - aber is ja klar)

    - Bei den Klein-Mischpulten mag ich die Spielzeug-Optik/Verarbeitung nicht, Preamps und Klangregelung gefallen mir gar nicht.

    - Das Meßmikro tut was es soll - keine Probleme bisher

    - Multicom nehm ich nur her, wenns gar nicht anders geht. irgendwie macht der nicht das was ich will.

    - den virtualizer find ich ganz schlimm!

    - das lichtmischpult ist mir kürzlich während einer VA 2x komplett ausgestiegen. sehr ärgerlich!

    Soviel zu den Geräten, die ich selbst aus Erfahrung kenne. Jetzt noch (deutlich als solches gekennzeichnet :) ) ein paar Aussagen "die man immer wieder mal hört", allerdings nicht persönlich verbürgt:

    Angeblich tauglich:
    - Das Ultradrive (!)
    - Das Digitalpult
    - Die Mikrofone
    - Die Frequenzweichen
    - Der alte Ultracurve als Analyzer

    Angeblich ziemlich unbrauchbar:
    - Der Shark
    - Alles mit "PRO" hintendran :wink:
    - Die DJ-Mixer

    So, mehr fällt mir gerade nicht ein. Ich würde mich freuen, wenn auch die folgenden Postings immer deutlich machen, was man jeweils wirklich selbst aus Erfahrung weiß und was man nur so gehört hat.
    Eigentlich würde es ja auch reichen sich auf ersteres zu beschränken :oops: : zu spät...

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