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Beiträge von Swemers

  • An die PROFI's unter Euch

    • Swemers
    • 3. Februar 2004 um 21:07

    Hi,
    jetzt muss ich mich doch mal hier einschalten.
    @ Rockline
    ich gehe mal davon aus das du eine Ausbildung Elektrotechnischen bereich hinter dir hast. Nun erinnere dich mal an deine Abschlussklasse zurück, und an deine Klassenkameraden. Und jetzt stell dir vor jeder von diesen Leuten, dürfte einen Betrieb aufmachen, und eigenständig alles machen was ein Meister/Dipl.Ing. machen darf. Zumindest in meiner Klasse war mehr als die hälfte bestimmt nicht in der lage Vorschriften selbstständig zachzuschlagen. Was glaubst du wer sich selbststänig macht, der der Fähig ist, und einen Job bekommen könnte, oder der zu dä...... ist einen Job zu finden. Ich will garnicht wisssen wie lang wir Brauchen um hier "Spanische Verhältnisse" zu haben.
    Natürlich gibt es auch viele Fälle die genau andersherum sind, wo jemand der wirklich in der Lage wäre einen eigenen Betrieb zu führen, und eigenverantwortlich zu Handeln, aber ich denke diese sind die Minderheit.
    Und für diese Minderheit gibt es auch ausnahme Regelungen, man muss sich halt nur gegen die Bürokratie durchsetzen.
    Natürlich sitzen die Kammern auf nem hohen Ross, und nutzen dies aus, aber bevor man hier etwas ändert sollte dies gut überdacht sein, und das ist bei der jetzigen "Hau-Ruck" Regierung leider nicht an der Tagesordnung.

  • OT -> Ostseekabel angeblich einpolig

    • Swemers
    • 27. November 2003 um 14:12

    Hi,

    Zitat von "djtechno"

    zum einen verteilen sich blitze aber gleichmässig,da zufällig,wärend dort der strom IMMER an der gleichen stelle ist.


    auch der vergleich mit der pen-erdung hinkt,da auf der erde zum einen nur - - ein verhältnismässig kleienr strom fließt
    - sich dieser gleichmässig verteilt, jeder haushalt "speisst" nur ein bsiischen ein,oder zeiht raus,kraftwerke verhalten sich da ähnlich wie haushalte (ja gut,etwas mehr leistung aber geht noch)
    - es sind hier vorallem wechslestromanteile und sicher äußerst wenig gleichstromanteile ---> nahezu keine Elektrolyse

    dagegen ist das eekabel GLEICHSTROM, IMMER AN EIENR STZELLE (keine verteilung), udn der strom hier IST UNGLEICH HÖHER als die pen-ausgleichströme

    also nix ist gut...

    Marcus

    Alles anzeigen


    Darf ich fragen ob du deine Beiträge schonmal selber durchgelesen hast? Ich bin ja wirklich nicht regelmässig in diesen Forum, aber die meiste Zeit verbringe ich damit den Sinn in deinen Beiträgen zu suchen. Das ist einfach nur eine Zumutung.

    mfg
    Swemers

  • Wie schütze ich mich vor "Bauerndrehstrom" bzw. wa

    • Swemers
    • 26. Oktober 2003 um 16:14

    Hi,

    Zitat

    Dafür verwende ich ein gutes Multimeter


    Kann ich nicht empfehlen, immer mit einen Duspol messen. Mit einem Multimeter kann es Passieren das auch auf einem Nicht angeslossenen N eine Spannungen gemessen wird, durch eine induktion im Kabel. Ich habe schonmal auf einen (nicht angeschlossenen) PE 180 Volt gemessen.
    Ein Duspol verbraucht strom, zum messen, sodass eine solche Spannung sofort abfällt, und nicht gemessen wird.

  • Frage zur Zulässigkeit von Portablen Stromverteiler

    • Swemers
    • 29. September 2003 um 20:55

    Hi,

    Zitat

    Massive Leitungen in mobilen Verteilern ein Graus die darin zu verarbeiten.


    Masive Leitungen in jeglicher Verteilung, sind nicht nur ein Graus, sondern AFAIK sogar verboten.
    Und 2 Starre Leitungen unter einer Klemme sind auch Verboten, nur Flexibele mit Doppelter aderendhülse. Ich habe schon genug verkokelte Automaten/FI`s ausgebaut, wo einer der Drähte nicht genug auflagefläche hatte. Das ist einer der meist gemachtesten Fehler, und ein sehr gefährlicher dazu.

  • Verteilerkasten Schule

    • Swemers
    • 29. September 2003 um 20:40

    Hi,

    Zitat

    Der Sicherungsautomat hat auch rein gar nichts damit zu tun, wenn im Fehlerfall Spannung am Gehäuse liegt.


    aber Selbstverständlich, ein Automat (B 16A) verhindert an jedem Gerät (<Schutzklasse2) das anliegen einer Spannung >50V.

    Zitat

    Und auch wenn ein RCD im Stromkreis hängt, so kannst du dir ziemlich sicher sein, dass du es merkst, wenn du einen Draht in die Steckdose steckst.

    Das kann ich nur Dick unterstreichen, jeder denkt immer mit einem FI kann nichts mehr Passieren, aber zum von der Leiter fallen etc. reicht es immer noch. Jeder der schonmal eine gezimmert bekommen hat, das man danach erstmal ne Halbe stunde Pause braucht, um den Arm wieder richtig zu bewegen *g*

  • Mal was allgemeines über Stromverbrauch!??!!

    • Swemers
    • 29. September 2003 um 20:24

    Hi,

    Zitat

    Da hat wohl mal wieder einer VA und W verwechselt.


    Na dann erklär mir mal einen Unterschied.

    Zitat

    Und wiedermal: Strom wird nicht verbraucht!!!


    Das ist genau so sinnig wie darauf zu bestehen das er ja eigentlich von minus nach plus fliest...

    Zitat

    Hystereseverluste sind vernachlässigbar und völlig unerheblich bei 300W Deckenfluter...


    Das kommt auf die art des Dimmers an, aber im grunde hast du recht.

  • Hauptschalter in Stromunterverteilungen

    • Swemers
    • 29. September 2003 um 14:46

    Hi,

    Zitat

    selektive RCD's?


    gibt es nicht wirklich (zumindest kann man dies nicht mit standardt FI's lösen), da ein 0,03 A FI bei einem Fehlerstrom von z.B. 1A nicht umbedingt schneller auslöst als ein 0,5 A. Zumindest in der Praxis hat sich bei mir gezeigt das Normal beide (bei Reihenschaltung) rausfliegen.
    [/quote]

  • Frage zu Stromverteilern

    • Swemers
    • 15. August 2003 um 13:06

    Hi,

    Zitat

    1) Muss eine CEE-Dose mit einem 3-poligen Sicherungsblock abgesichert werden ? Macht auf der Bühne ja wenig Sinn; wenn 1 Gerät die Sicherung schmeisst wird alles dunkel (oder leise)


    Ja sie muss 3-Polig gesichert werden. An eine CEE-Steckdose gehören auch nur 3-Polige geräte, wenn weitere Einphasige geräte angeschlossen werden, müssen diese wieder getrennt abgesichert werden, so das deine argumentation icht zieht ;)

    Zitat


    2) Angenommen ich habe einen 32A Eingang, 1x 32A, 2x 16A, 6x Schuko, x Powercon,.... sprich: ganz viele Ausgänge. Die werden natürlich nie alle gleichzeitig voll genutzt, aber im schlimmsten Falle schmeisst es die Vorsicherung im Haus...
    Ist das erlaubt ? Ist das Sinnvoll ?
    (Gibt es bei der Aufteilung ein Maximum oder eine Faustformel, welches Verhältniss In:Out noch sinnvoll ist ??)

    Ich würde empfehlen den Eingang mit 32A abzusichern, so hast du eine eigene Absicherung der 32A CEE-Ausgang (man weiss ja nie was wo man den Verteriler anschliesst), und im Fall einer überlast muss du (in der Regel) nur deine Sicherungen wieder einschalten.

    Zitat

    Grundsätzlich ist es eine Art "Definitionssache" welcher Anschluss Speisepunkt und welcher Anschluss für Endverbraucher ist. Als Speisepunkte werden v.a. Anschlüsse (und das können Hausanschlusskästen, Verteiler,...sein) bezeichnet von denen aus Stromkreisverteiler gespeist werden. Für diese Anschlüsse gilt i.a. RCD<=500mA.


    Also nach dieser aussage müsste ein HAK mit einem RCD<=500mA abgesichert sein???

    Zitat

    Daher müssen auch dass alle Endstromkreise über mind. 30mA geschützt werden müssen.
    Schließt man also einen Dimmer über ein CEE32 oder CEE16 an ist dies ein Endstomkreis.
    Anmerkung: Grundsätzlich könnte ein CEE32 könnte aber auch Speisepunkt sein.


    Also ich würde auf jeden Fall den Gesamten kasten mit 30mA absichern, wenn dies aber nicht gemacht wird, muss dies Leicht erkenntlikch sein, welche dosen nicht abgesichert sind. Ein ehemaliger Chef meinte sogar mal das hierfür eine Beschriftung nicht reicht, sondern zusätlich dies aus der Anordnung der Elemente ersehbar sein muss.

  • Theorie und Praxis

    • Swemers
    • 9. August 2003 um 18:29

    Hi,
    Wechselstrom != Drehstrom.
    2 Kühlschränke = 1000W, eine Hifi-anlage 150W, Eine Zapfanlage 500W und ein Paar Birnen Dazu, da kommen wir auf 2KW.
    Spannungsfall Drehstrom = (2000*250)/(56*2,5*400) = 8,9 Volt.
    Leistungsverlust Drehstrom = (3*25*250)/(56*2,5) = 133W

  • Generator ?

    • Swemers
    • 9. August 2003 um 14:30

    Hi,

    Zitat

    ab 175kva kann man mit absprache das Einergieversorgers ins Netz einspeisen Phasensyncron !

    Wofür? ich erkenne den sinn gerade nicht.

    Zitat

    Wenn das Teil nich Phasensyncron läuft bringst du die Tobine im Karftwerk zu stehen !!!

    Nicht ganz, aber die Nachbarschaft würde sich wahrscheinlich über den Qualm aus dem Fernseher wundern *g*

  • Starkstrom Schaden

    • Swemers
    • 9. August 2003 um 14:17

    Hi,

    Zitat

    diese einstellung finde ich scheiße: ich kümmere mich um nichts und schimpfe mich verleiher. solchen einstellungen haben wir die bgv c1 zu verdanken. strom ist das erste was man als verleiher kennen sollte und vor allem wie so ein stecker aufgebaut ist.


    Du kennst also Strom *g* Ein Drehstromnetz ist Komplizierter als die Meisten wissen, und eine Messung eines Drehstromanschlusses gehört ein wenig mehr als nen Duspol 3* reinzuhalten. Man muss beurteilen welches Netz-system vorhanden ist, und welche Schutzeinrichtungen vorhanden sind, dann muss je nach schutzeinrichtung/Netzsystem eine Messung machen. Dann muss man Beurteilen ob das Ergebniss i.O. ist.

    Zitat

    diese aussage bewegt mich dann immer dazu, zu hoffen das der meister pflicht wird um einen verleih aufzumachen. mit so einer einstellung gefährde ich nicht nur mein material (ist aber egal, weil meine dusseligkeit nur auf mich zurückfällt) und andere !!!

    So ganz verstehe ich diese Aussage nicht, aber was ich damit sagen wollte ist nicht das mann ohne Elektriker keine PA anschliessen soll (obwohl ab einer gewissen grösse sollte er schon dabei sein), sondern das es nicht die Pflicht eines Unausgebildeten sein kann eine Messung durchzuführen, weil leider sogar viele Elektriker mit einer VDE-gerechten Messung einer anlage Überfordert sind.

  • CzechTek 2003

    • Swemers
    • 1. August 2003 um 17:50

    Hi,
    klärt einen unwissenden auf, was genau ist ein teknival??? sieht ja sehr interesant aus :D

  • Truss-Konstruktion erden...

    • Swemers
    • 30. Juli 2003 um 20:59

    Hi,

    Zitat

    Metallteile der Gebäudekonstruktion


    Ein Truss ist doch ein bewegliches Teil, somit kein Teil der Gebäude-konstruktion. Also mal abgesehen das dieser Thread relativ aus den Ruder läuft, bin ich immer noch nicht überzeugt das ein Truss geerdet werden muss.

  • Truss-Konstruktion erden...

    • Swemers
    • 30. Juli 2003 um 13:42

    Hi,

    Zitat

    nun ist die Frage, was will der/die VDE?
    Ist, wenn der Erdungswiderstand der Truss unter 1k6 liegt, noch eine


    Nö. das ist nicht die Frage, wenn die VDE eine Erdung der der Truss will, dann muss dies auch ordnungsgemäss gemacht werden. Was ist z.B. wenn der Boden beim aufstellen/Messen der Truss feucht war, und im Laufe der VA trocken wird (hitze) dann kann der Widerstand ganz schnell in die höhe gehen. Ausserdem wirst du die 1666 Ohm ohne Erdung nur in ner grossen Pfütze erreichen.

  • Truss-Konstruktion erden...

    • Swemers
    • 30. Juli 2003 um 13:02

    Hi,

    Zitat

    - für die Elektriker eine Rechenaufgabe: Wie hoch darf der Erdungswiderstand sein, damit die Berührspannung im Fehlerfalle noch zulässig ist?


    Das ist für einen Elektriker keine Rechenaufgabe, das ist allgemeinwisen :D 1666 Ohm

    Zitat

    - Muss nicht nach der Erdung noch eine Erdungswiderstandsmessung durchgeführt werden?


    Ich bin immer noch nicht überzugt das diese Erdung Pflicht ist, wenn ja müsste sie Gemessen werden. Aber Trotzdem würd ich jedem Empfehlen diese kurz zu legen, so viel mehrarbeit ist diese auch nicht.

    Zitat

    - Wäre es wirklich interessant zu wissen, ob nicht die 'vermaschte' Erdung über viele Scheinwerfer auch ausreichend wäre...


    Wenn eineErdung gefordert wird, ist eine "Vermachte" nicht zulässig.

    Zitat

    Nene, das gilt nur im Patientenbereich!


    Was verstehst du unter Patientenbereich? Also meines wissens müssen Räume in denen Operationen/Untersuchungen gemacht werden (genaue Definition kenne ich nicht ich würds Behandlungszimmer nennen) komplett geerdet werden, das heisst alle Metalichen Teile. Ich glaube das sogar eine PE-Dose vorgeschrieben ist, um Mobile Tiche etc. auch angeschlossen werden können. Aber so genau kenne ich diese Regelung auch nicht, habe nur einen Bekannten der mal eine Arztpraxis mit Installiert hat.

  • Truss-Konstruktion erden...

    • Swemers
    • 29. Juli 2003 um 14:13

    Hi,

    Zitat

    Durch konstruktive Maßnahmen muß sichergestellt werden, daß berührbare inaktive Metallteile leitend untereinander und mit dem von außen herangeführten Schutzleiter der Anlage verbunden sind

    Ich habe leider keine VDE zur hand, in welchen zusammenhang steht diese aussage?

    Zitat

    Ich habe mal mit der Planung von Arzt- und Zahnarzt-Praxen zu tun gehabt! Da gibts ein leckeres Gesetzt:
    Medizinprodukte-Gesetzt!
    Hier MUß alles metallische im Patientenbereich geerdet sein, das geht sogar so weit, das Rechner mit Glasfaser-NW betrieben werden und spezielle Netzteile haben müssen...


    Gilt zwar nur für Behandlungszimmer, aber hier kann man alles wörtlich verstehen, vom Türrahmen, über die Spüle bis zum Nagel zum aufhängen von Kleidungsstücken.

  • Truss-Konstruktion erden...

    • Swemers
    • 28. Juli 2003 um 20:54

    Hi,

    Zitat

    mmmh, wenn ich das denn nun richtig verstehe, heißt das oben, das jedes, für einen Menschen erreichbare Metallteil auf einer VA geerdet werden muß??


    Jedes Metallteil, an dem elektrische Verbraucher befestigt werden, bzw. die mit el. Verb. in Berührung kommen (können).


    Wo steht das?

  • Starkstrom??

    • Swemers
    • 28. Juli 2003 um 14:53

    Hi,
    bitte nicht vergessen der Nette herr Elektriker muss davon Angestellte (Elektriker+Büro) Bezahlen, Fahrzeuge Unterhalten, Arbeitsmachinen Unterhalten, und seine Familie Ernähren.

    Zitat

    10st Arbeitsstunden: 270€

    Greif zu, für 27€/h kriegst du nicht jeden Elektriker.
    Nur weil die meisten von euch (ich red jetzt nicht von den Hauptberuflichen hier) für ein Appel und ein Ei arbeiten, da es auch ein Hobby ist kann sich das ein Handwerksbetrieb nicht leisten.

  • Starkstrom Schaden

    • Swemers
    • 28. Juli 2003 um 14:46

    Hi,
    aber man kann doch nicht von einer nicht ausgeblideten (als VErleiher einer PA muss man doch keine Ausbildung besitzen?) Person Verlangen das er weiss welche Spannungen an einem Cee-Stecker liegen, oder wie man einen Drehfeld misst, und erst recht nicht wie man einen PE misst. Dies obliegt immer der Elektrofachkraft die diesen Stecker anschliesst.
    Ein 5-Poliger CEE-Strecker muss überigens immer 5-Polig angeschlossen werden!!!

  • CEE-Verbinder ohne Doppel-Erdklemme - noch zulässig?

    • Swemers
    • 19. Juli 2003 um 01:18

    Hi,

    Zitat

    ist der Schutzleiter jetzt gleichlang wie alle anderen besteht die Gefahr dass er mit einem Außenleiter (Phase darf man ja nimmer sagen;-) in Berührung kommt.

    Dafür ist ein Schutzleiter da, das er im Fehlerfall einen Fehlerstrom ableitet und die Schutzeinrichtung ausslöst.

    Zitat

    Könnte ich da (rein theoreisch) den PE Ader gleich lang mit Phasen und Nullleiter machen?

    Theroretich (denk ich) ja, aber trotzdem immer Länger lassen. Denn die 5-10 mm die der Pe-anschluss vorschaut können im ungünstigen fall nicht aussreichen. Und wirklich Mehrarbeit ist es ja auch nicht.

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