Hi,
bedankt, ich habe beim suchen alle ergebnisse mit "Tele..." direkt abgestempelt da sich diese nach Datentechnichen Leitungen anhörte, das der Anbieter selber so heissen könnte bin ich wirklich nicht draufgekommen *kopfauftischplattehau*
Mittlerweile haben wir aber schon Kontakt über einen anderen grosshändler aufgenommen.
Beiträge von Swemers
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Hi,
ich habe gerade eine Lieferung H07RN-F bekommen (3km) und musste feststellen das mein Grosshändler anstatt bisher Titanex nun vom Hersteller TF Kable geliefert hat. Nun würde ich mich gerne dingend mit diesem Hersteller in Verbindung setzen, mein Grosshändler verweigert aber die Herausgabe von Kontaktdaten. Kennt hier jemand den Hersteller TF-Kable, und eine kontaktmöglichkeit, oder kann etwas zur Qualität derer Produkte sagen? Da eine Weitere Lieferung von 10km in 2 Wochen folgen soll wäre dies relativ eillig. -
Hi,
@ mistkiste
14 Beiträge, in 12 davon Werbung für Stromstoss, du scheinst ja sehr überzeugt von diesem Anbieter zu sein
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Hi,
Zitatchön wäre halt wenn die Haus-FIs immer und verbindlich nen höheren Auslösestrom haben würden, der eigene FI im Hauptverteiler nen mittleren und erst die letzten FIs direkt vor dem Verbraucher dann die 0,03 A. Dann würde immer nur der fehlerhafte Teil stillgelegt und nicht die komplette Show wäre dunkel.
Falsch (wie auch schon oben berichtigt), ein Fehlerstrom fliesst durch alle 3 RCD's gleichzeitig. Wenn nun ein Fehlerstrom von 0,5 A fliesst, bringt er alle RCD's die einen Kleineren Nennfehlerstrom als 0,5 A haben zum Auslösen, egal in welcher Reihenfolge sie angebracht sind. Selektivität von RCD's ist nur durch den Einsatz spezieller (schweine Teurer) RCD's zu schaffen, welche Zeitverzögert ausschalten.
In einem Haus in welchem eine Klassiche Nullung vorliegt würde ich einfach nichts anschliessen, mal abgesehen davon gab es (persönliches Gefühl, keine Gewähr) CEE meine ich erst nachdem die Klassiche Nullung verboten wurde, also sollte man bei einer CEE-Steckdose niemals auf eine Klassiche Nullung treffen.
Gegenseitig Störende RCD's sind denke ich grundsätzlich, bei Normgerechten Installationen Unsinn. -
Hi,
ZitatAlso wir hatten das Problem ob zusätzlich Erden oder nicht vor exakt einem Jahr in Elektrotechnik (Fachkaft für VAtechnik) man darf es nicht zusätzlich erden wieso wuste der Elektrolehrer auch nicht wirklich..... .
Na das ist relativ einfach, weil dann die Beschriftung nicht mehr stimmt. Ein Gerät mit der Kennzeichnung Schutzklasse 2 nach IEC 417 darf auch nur ein Schutzisoliertes Gerät sein. Eine Fachkraft darf meines Wissens ein Gerät ruhig auf Schutzklasse 1 Umrüsten, muss dieses aber selbstverständlich nach den gängigen Normen machen, und auch durchmessen, und ausschliessen das eine Gefährdung durch diese Änderung vorliegt. Dies müsste für jedes Gerät einzeln bestimmt werden. Desweiteren muss halt eine neue Kennzeichnung vorgenommen werden.
Also wenn man soetwas wirklich in grösseren Rahmen vorhat sollte man sich dazu am besten vom Gerätehersteller beraten lassen, oder von einem Ingeneur etc. der erfahrung mit diesen Bereich hat. -
Hi,
Zitat
Warm- oder Heissgerätekabel sind z.B. für Waffeleisen, aber auch Scanner im Einsatz. Halt für Geräte wo die normalen Kaltgerätekabel schon fast schmelzen. Die Stecker halten höhere Temperaturen aus. Damit man die Stecker untereinander nicht einfach tauschen kann, haben die Heiss/Warmgeräteverbinder eine zusätzliche Nase.showdepot: bei mir passt es halt nicht, aber die Idee mit dem Nagel meinte ich mit "modifikation". Bei mir musste halt der Dremel herhalten ...
Zuerst erklärst du noch genau das ein Kaltgerätekabel nicht geeignet ist zum benutzen an "warmen gerätschaften" und dann redest du wie man sie am besten Verbotenerweise Trotzdem einstecken kann. Warum nicht einfach einen Euro mehr ausgeben und was gescheites haben oder wie man in diesem Jargon sagt was Amtliches.Um es VDE-Gerecht zu machen musst du sogar eine 4/5 Adrige Leitung nehmen, denn an den Grün Gelben darf nichts anderes als ein PE.
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Hi,
ZitatIch weiß, es werden 1000ende entrüstet schimpfen - aber im Endeffekt habe ich recht!
na so kann man auch eine Diskussion anfangen
ZitatAllerdings: beim 0,3A FI bekomme ich bis zur Auslösung schon dermassen einen geschossen, dass es schon fast keine Rolle spielt ob da noch ein Fi vorhängt.
Auf einer Bühne ist ja auch ein 0,03 mA RCD vorgeschrieben. Natürlich kann es sein das im Falle eines Fehlerstromes durch den Körper der B16A Automat schneller auslöst als der 0,3/0,5 Fi, was mir auch schon öfters passiert ist.
ZitatZum einen: ein Gerät mit defektem Erdanschluss darf einfach nicht sein. Gibt es praktisch nicht!
Ist aber gerade bei geräten im Verleih möglich.
Zitatdürfen auch im Extremfall konstruktionsbedingt keine derartigen Fehler
Es heisst genaugenommen in den Bestimmungen zur Schutzklasse 2, das eine zusätzliche oder Verstärke Basisisolierung vorhanden sein muss, und in "Geiz ist geil" Zeiten ist dein gennanter extremmfall oftmalls schon nach einem Sturz aus nem Halben Meter erreicht.
Zitat3. Die sicherste Möglichkeit einer auszuschließenden Berührungsspannung auf der Bühne ist der Trenntrafo, Zentral für die Bühnenstromversorgung. Das darf zwar auch nicht so benutzt werden (Schutztrennung immer nur für jedes einzelne Gerät), hilft aber wirklich effektiv.
Wie gesagt ist die Schutztrennung nur für ein Gerät erlaubt, hier käme dann wohl nur der "Schutz durch erdfreien, örtlichen Potentialausgleich" in frage, aber viel spass beim schleppen eines 3*63A Trafos
ZitatEs gibt bei Nullung eigentlich keine Erde
???ZitatDie Einspeisung in solche Verteiler ist nach wie vor lediglich durch den N gestaltet (und die Phasen natürlich), der PE Klemmstein wird separat geerdet (im wahrsten Sinne des Wortes). Würde man den N und PE Klemmstein hinterm FI verbinden, fällt das Ding sofort!
Dieser Teil ist komplett Falsch.ZitatDer 0,5A FI ist zum Personenschutz genauso ungeeignet wie mein geliebter 16A Leitungsautomat, der immer dann fällt, wenn wirklich was im Herrn ist!
Beide sind geeignet, aber halt unter gewissen Bedingungen nicht vorschriftsmässig.
ZitatHaltet eure Klammotten Schutzleitermäßig so in Ordnung wie es sein soll. Für dubisoe Bühnengerätschaften unbekannter Herkunft meinetwegen einen 30mA FI oder eleganter eine Trenntrafostation - aber für zentrale Bühneneinspeisung nur wenn es absolut nicht anders geht (Veranstalterstromkästen usw.). Freiwillig immer Nullung!
Na super, schreib das nächstes mal doch noch in Fett damit jeder 15 Jährige der hier mitliest weiss das er ab jetzt keinen Fi mehr braucht. Das mag ja für dich gelten, das du meinst du könntest jegliche Fehlerhafte isolierung, oder eine zu hohe Schleifenimpedanz auschliessen, aber du irrst dich, das kann niemand. Mich würde wirklich interessieren wann du das Letzte mal überhaupte eine Nullung auf einer deiner veranstaltung vorschriftsmässig durchgemessen hast.
Aber ich denke soetwas gehört in einem Forum, wo darüber diskutiert wird ob man Aderendhülsen mit Kombízangen verquetscht oder Überhaupt benutzen muss nicht hinein.
Etwas, wovon man selber ahnung hat, in eigenverantwortung nicht 100% perfekt zu machen ist die eine sache, es gross herumtönen und in einem solchen Forum wo du evt. eine vorbildfunktion für DAU's annimmst eine andere und meiner Meinung unverantwortliche.Viele grüsse aus Straelen.
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Hi,
ZitatEs geht genau darum, diese induzierten Störspannungen auch mal messen zu können. Und nicht zu sagen: Mein Duspol misst nix, also ist da nix. Deine heiße Luft hat schon so manchen Elektriker von der Leiter geblasen. Wo laut Duspol nix zu messen war, hat er auf der Leiter (auf Teppichboden!) noch einen mit rund 100V geballert bekommen, dass er mir recht gab, und meinte: "schon gut, so ein Multimeter", nachdem er wieder auf die Beine gekommen war.
sorry, aber durch eine induzierte spannung die ein Duspol nicht misst fällt niemand von der leiter!
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Hi,
Wenn du ein IT-system aufbauen willst, brauchst du einen von dir erwähnten Isolationswächter. Dieser dürfte aber nur einen Fehler ausgleichen, beim zweiten Fehler muss er abschalten, also bringt dir das (ausser ne menge investitionskosten) relativ wenig. Einen Trenntrafo für eine Schutztrennung darfst du auch nicht nutzen da nur für ein Betriebsmittel. Dann gibt es noch (kenn ich nur aus der Theorie) den "Schutz durch erdfreien örtlichen Potentialausgleich". Hier wird ein Trenntrafo genutzt an welchem alle geräte angeschlossen werden, und die Geräte durch einen Erdfreien Potentialausgleich verbunden werden.
Aber, wie schon richtig von sebkoch erwähnt sollte und darf dich meiner meinung nach keine Schutzmassnahme (ausser SELV/PELV) abhalten die Richtige Schutzklasse einzuhalten, und da solltest du ansetzen was zu ändern. -
Hi,
ZitatDanke das wollt ich hören..alles ausstecken....
na das bleibt im Endefekt deine Entscheidung, man sollte dabei aber nicht vergessen das wie niedrig die Wahrscheinlichkeit eines Einschlages ist, und denn image schaden bzw. denn wütenden Veranstalter degegenhalten. Ausserdem ist die Chance einer Überspannung durchs Stromnetz ncht höher ob du innen oder draussen bist. Ich glaube mich an eine Statistik erinnern zu können (!ohne Gewähr!) das in NRW der Blitz durchschnittlich alle 800 Jahre in ein Haus einschlägt.
Hast du evt. eine Elektronik versicherung oder ähnliches was dich gegen Überspannungen und Blitzeinschlag versichert?P.s.
Wenn das gewitter wirklich direkt über einen ist, will sowieso keiner mehr Musik hören, da kannste se Natürlich Ausschalten
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Hi,
das ist doch schon vor ca. 2-3 Jahren angefangen, das alles in Metrische Masse geändert wird, und ich glaube im grosshandel bekommt man nur noch diese. Aber trotzdem werd ich Pg-Verschraubungen immer noch Pg-Verschraubung nennen, das ist genau das gleiche wie mit Null und Phase, diese sollten schon seit Jahrzenten Neutralleiter und Aussenleiter genannt werden, aber wenn man es ausser früher in der Schule nie anders hört gewöhnt man sich an das Falsche. -
Hi,
Zitates gibt zB von APC Mehrfachstecker mit Überspannungsschutz. Es handelt sich um 5fach-Steckdosenleisten, die in der Lage sind, gegen Blitzschlag zu schützen. Kosten etwa 15€, im Preis enthalten ist eine Versicherungspolice (über APC) mit bis zu 250.000 € Deckung (hab den Betrag nicht mehr genau im Kopf).
Aber die Versicherung zahlt doch nicht bei direktem Blitzeinschlag? Da schützen diese Mehrfachsteckdosen nämlich auch nichts mehr. Wenn ja küngige ich sofort meine Versicherung, und kaufe mir 10 von diesen teilen, und baue eine in jeden Stromkreis, das hab ich in einem Jahr wieder raus

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Hi,
vielen Dank nochmal für die Hilfe, ich habe gestern mit 3M telefoniert, und die schicken mir im laufe der nächsten woche eine Liste, für was welche Schrumpfschläuche, in Verbindung mit welchen Quetschverbinder/Muffen geignet sind. Ich werd die dann hier reinsetzen. -
Hi,
vielen dank für die umfangreiche und gute Antwort.ZitatKunststoffisolierte Kabel und Leitungen zählen zu den Betriebsmitteln der Schutzklasse II (ehemals "schutzisoliert").
Das ist mir ganz neu das Leitungen in die Schutzklassen eingeordnet werden, Schutzklassen zählen meines wissens nur für gerätschaften.
Es gibt schliesslich auch Leitungen mit nur einer Isolationsschicht (z.B. H03VH-H), sollten diese dann Schutzklasse 1 sein, dessen einzige anforderung der Anschluss eines Schutzleiters an das Betriebsmittel ist?
Was meiner meinung nach erfüllt werden muss ist der Schutz gegen Elektrischen Schlag unter normalen Bedingungen. Und dieser sollte durch einen für die entsprehenden Spannung zugelassenen Schrumpfschlauch, bei einer sehr geringen Mechanischen Beanspruchung wohl gewährleistet sein (Isolierung aktiver Teile).ZitatViel mehr Sorge macht mir die Zugentlastung der Verbindungsstelle!!!
Nach meinem Wissen, ist es nicht zulässig, flexible Leitungen nur mithilfe eines Quetschverbinders zu verbinden, egal wieviele Schichten Schrumpfschlauch da drüber sind, da die Quetschverbindungstelle mechanisch nicht dafür ausgelegt ist, Zugkräfte aufzunehmen, welche bei der üblichen Verwendung der Leitung auftreten.Ich habe damals bei meinem Lehrbetrieb beigebracht bekommen (heisst also nicht das es den Vorschriften entspricht) das die Isolierten Quetschverbinder keine Zugentlastung sind, daher nicht ausserhalb von Verteilern/Kanälen eingesetzt werden dürfen. RohrQuetschverbinder (bei benutzung der Entsprechenden Zange, Massiv/Flexibel unterschiedlich) haben wir allerdings sowohl bei massiven als auch Flexiblen Leitungen direkt unter Schrumpfschlauch eingesetzt, sodass sie im grunde sämtliche zugkräfte aufnehmen mussten. Sowas würd ich natürlich nie bei einer Mechanisch stark beanspruchten leitung machen, 10 mal auf den Schrumpfschlauch getreten und der ist durch.
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Hi,
ZitatDa kannste ja mit der anderen Hand noch telefonieren...
Wieso andere Hand? Die 50M trag ich übner die Schulter, in die Hände kommt gleichzeitig der 3-Feldrigen Metall Baustromverteiler
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Hallo,
gibt es eine Vorschrift oder Norm, das bei dem Verlängern einer Leitung (Ausserhalb von Schaltkästen/Kanälen) über den Aktiven Leiter zwei schichten Isolation müssen? Bei mehradrigen Leitungen ist das ja sowieso klar, entweder nutzt man Isolierte Quetschverbinder für die Adern, und einen Schrumpfschlauch fürs Aussenkabel, oder halt unisolierte Quetschverbinder, und einen Schrumpfschlauch für jede Ader, und einen für Aussen. Aber wie sieht es bei einpoligen Leitungen aus H07RN-F 1GX² ? Reicht ein Unisollierter Quetschverbinder + ein Schrumpfschlauch (von 3M, mit "Kleber" drin, und UV-Beständig)?
Ich habe mit einem Herrn vom TÜV darüber gesprochen, und er meinte das dort 2 Schrumpfschläuche drüber müssen, konnte mir aber keine Quelle nennen. -
Hi,
kann dir auf anhieb nur das Kupfer gewicht sagen: 76,8 kg/100m (zumindest vom Hersteller Neutral Inst, aber da sollten wohl keine unterschiede sein).
Aber, mal nen Tipp, 50M rolle nehmen, auf ne Wage legen, und schwupps hast du das gewicht
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Hi,
ZitatJa, haben wir ja schon alles tausendmal beantwortet. Ich hoffe er hats jetzt verstanden. Schwieriger Kandidat......
Man gibt jemanden der offensichtlich nicht weiss was er macht keine Tipps wie man so was zusammenbastet. Und wenn man solche Tipps gibt, dann sollte man wenigstens wissen wovon man redet, denn so wie du es beschreibst schliesst man keinen [FI/RCD] an. -
Hi,
Zitat"Un noch was... Wie klemmt man de FI am besten an? "
Hintendrauf ist ein Schaltplan. 3 Phasen, 4ter Kontakt verbindet Schutzleiter (rein) und die Nullleiterschiene (raus)
Super idee, ist ja schon schlimm genug das im hier überhaupt eine anleitung zum Unerlaubten bauens von Harakiriverteilern zu geben, aber dann auch noch so ein Scheiss....
ZitatNun denn, da du dich nicht abhalten lassen willst, hier also der Aufbau etwas ausführlicher:
NEIN genau sowas tut man nicht!!!Zitatschlaf gut! und wenn was ist meld ich mich
Na wenn du nach deínen ersten Tests noch dazu in der Lage bist *g* -
Hi,
@ TomyN
der Kandidat bekommt 100 Gummipunkte.ZitatAuf die Frage, ob in der Verteilung eine Brücke zwischen Potentialausgleich/PE Schiene und der N Schiene (auf der der PE/N aufliegt) eine Brücke muss, soll oder nicht darf (und ob die Brücke ge/grn oder blau sein muss) hat mir bisher noch kein Elektromeister eine klare Antwort gegeben, meist war die Antwort 'Wenn der Ableitstrom passt, dann brauchst se net, ansonten machst se halt rein'.
der PEN wird in die Verteilung eingeführt, und dort aufgsplitet (i.d.R im unteren Anschlussraum des Zählerkastens) und von dort aus zur PE-Schiene (in grün-gelb) und zur N-Schiene (in Blau) geführt Bei verteilungen ohne Zählerplatz kannst du auch den PEN auf die PE-Schiene (und immer zuerst auf die PE) führen, und von dort aus in Blau zur N-Schiene. Aber es muss in jedem TN... System eine leitende Verbindung zwichen N und PE bestehen, welche mindestens 10² ist. Zu den Farben, der PEN muss immer Grün-Gelb mit Blauer anschlusskennung (iso-Band um die Ader, wird fast nie gemacht) sein und nach der Aufsplittung dann halt in Blau (N) und Grün-Gelb (PE) geführt sein.