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  2. dad405

Beiträge von dad405

  • Kühlwagen

    • dad405
    • 10. Juli 2003 um 22:46
    Zitat von "Matthias"

    @all Duspol Nutzer:
    Ich prüfe das Drehfeld ja zwische L1 und L2. Ist ja klar Phasenwender wendet L2 und L3. Wie ist das wenn in einem Kabel L1 mit L2 oder L3 vertauscht ist?

    Wenn die reihum "vertauscht" sind ist das egal.
    d.h. Du kannst im Prinzip L1 an Klemme L2 anschl + L2 an L3 + L3 an L1
    ==> das Drehfeld bleibt gleich
    (Nur das dann scheinbar ne andere Phase ausgeht wenn eine Einzelsicherung davor fliegt)

    Wenn nur 2 vertauscht sind egal ob L1+L2 oder L2+L3 oder L1+L3
    ==> Die Drehfeldrichtung kehrt sich um.
    So funktioniert ein Phasenwender 2 phasen werden getauscht -> Drehfeldrichtungsumkehr.

    Beste Grüße
    DAD405


    Und wie immer beim Strom der Hinweis an die Allgemeinheit:
    Wenn jemand keine Ahnung hat, wovon hier gesprochen wurde, dann möge er BITTE die Pfoten weg lassen.

  • Nicht ganz problemlos...

    • dad405
    • 9. Juli 2003 um 01:32

    Soll das ganze eine Festinstallation werden oder eine einmalige Angelegenheit?

    Bei einer einmaligen Sache lohnt sich kein großer Aufriss, ansonsten gäbe es vielleicht noch die Möglichkeiten ein zweites trussing direkt unter die Decke zu montieren, tragend an dem Träger und dann a den vier Ecken die Züge anzubringen. Wird allerdings kritisch wenn die verfahrbare Truss bei sehr ungleichmäßiger Belastung bis ganz nach oben gezogen werden soll, dann gibt es ein großes Kipp-Momentauf die Tragekonstruktion.

    Ist nur so eine nachtschlafende Idee und wahrscheinlich der größte Blödsinn. Also vierteilt mich.

    Beste Grüße
    DAD405

  • intercom

    • dad405
    • 8. Juli 2003 um 04:35

    Hallo zusammen,
    obwohl ich mit Woodstock keine Erfahrungen habe...

    Wir haben ein Köfferchen PMR's im Einsatz, die Reichweite im Freifeld wird übrigends von den übertreibefreudigen Herstellern mit 4km bei 500mW Sendeleistung angegeben. (Nicht mit LPT-verwechseln! die haben nur 10mW)
    Realistisch, naja keine Ahnung, vielleicht 2/3 bis die Hälfte.
    Mit der Reichweite hatten wir aber nie Probleme auch in so nem modernen Kirchenbau nicht, wo kein Handy anständig funzte wegen Stahlbetonarchitektur.

    Wegen der Speaker haben wir Headsets angeschafft.
    Das klappt soweit ganz gut.
    Für die lauten Bereiche haben wir das Headset einfach in einen schwarzen Gehörschutz eingebaut (Mickeymausohren).
    Auf den ersten Blick glaubst Du fast an nen normalen Intercom.
    Wenn da der richtige verwendet wird kann man wahlweise auch eine Muschel ablassen und es drückt trotzdem nicht am Kopf.
    Wenn die Lautstärke immer noch zu gering ist, den Headset-Ohrstöpsel gegen einen anderen Mini-lautsprecher Austauschen, die Membranfläche bringt doch einiges innerhalb der Mickeymaus.
    Evtl. kann man auch nen normalen Headset aus ner Intercom anschließen, wurde bei uns allerdings nicht probiert.

    Verständlichkeit ist kein Problem, nur die Leute ohne Headset dürfen nicht versuchen aus 2cm ins Mik zu sprechen, das geht schief, nen bisschen weiter weg von der Schnüss und schon klappts mit dem verstehen.

    Das was man allerdings sein lassen sollte, ist die VOX-Funktion einzuschalten. (automatisches senden bei Sprache)
    Bei den Pegeln hast du da nen Dauerträger. :) Also immer hübsch Knöpfchen drücken.

    Der größte Nachteil bei PMR ist das nur 8 Frequenzen zur Verfügung stehen.
    Obwohl wir damit auch noch nie Probleme hatten macht mir außerdem noch Sorge, das die inzwischen in jedem 4 Supermarkt zu haben sind.

    Störungen in der Anlage hatten wir jedenfalls damit noch nie, auch wenn der Kollege direkt vor dem Wireless-Receiver-Rack stand und der Bühnencrew die Batteriestände durchgab.

    Soweit mein Beitrag an dieser Stelle.
    Beste Grüße
    DAD405

  • Lichtleiter - Sternenhimmel

    • dad405
    • 7. Juli 2003 um 17:11
    Zitat von "Uwe 1"

    Wie versprochen zum Sachstandsbericht:

    ich habe am Sonnabend die beiden G 4 Farbwechsler a´90 Euronen von Conrad bekommen... und :lol: :lol: :lol:
    Werde die wieder zurück schicken. Nicht das die nicht funktioniert haben, dass haben die! Sogar unüberhörbar und das im uneingebauten Zustand. Wenn ich mir die Dinger in der Zwischendecke vorstelle, bekomme ich sicher Ärger mit den Nachbarn wenn die ganze Decke brummt. Meine Frau war begeistert :o und will nun so was nicht mehr haben :cry: . Aber ich werde trotzdem mal in Richtung selbstbau gucken 8)

    Uwe

    Was ist denn da so laut dran?
    die haben doch grade 10W da ist doch sicher kein Lüfter drin, oder doch?
    Und der farbwechsler ist doch sicher ein einfacher langsamdreher wie bei allen langsamdrehenden Teilen, wie Spiegelkugeln etc.
    Hat das nur laut gebrummt, wenn die irgendwo auf der Tichplatte lagen, oder auch wenn Du den festgehalten hast?
    Im nur ersten Fall, evtl mit nem Bügel an die Betondecke oder Mauer schrauben und nicht an die Zwischendecke wg Vibrationsübertragung.
    Sowas dämmt unheimlich. Zur Not noch ne Verkleidung drüber, allerdings muss dann auf die Wärme geachtet werden.

    Naja evtl wirklich selbstbauen.
    Kunststoff-fibres gibst ja Trommelweise.
    wenn Du eine stärkere Lampe benutzen willst denk an die Kühlung, geschmolzene Fasern bringen Dir nichts, und daran, das Du das Sreulicht abschirmst. Es solen ja die Sterne leuchten, und nicht die Ritzen der Decke.

    Interessiert weitere Berichte erwartend.
    DAD405

  • Ansteuerung von Leuchtstoffröhren

    • dad405
    • 6. Juli 2003 um 01:29

    Wenn Du normale Leuchtstoffröhren benutzen willst, und Dein Beitrag liest sich für mich so, ist es meiner Meinung nach nicht die beste Idee diese auf welche Art auch immer zu flashen.
    Leuchtstoffröhren sind nicht dafür ausgelegt schnell ein und ausgeschaltet werden.
    Die Verwendung eines Schnellstarters unterdrückt zwar evtl. das flackern sind allerdings nur dann eine Alternative wenn die Verwendung eines elektronischen Vorschaltgerätes nicht in Frage kommt. Diese sind wesentlich besser für die Lebensdauer der Röhre, allerdings auch teurer.

    Fazit:
    Flashen NEIN.
    elektr. Schnellstarter ist nicht die allerbeste Wahl.

    Beste Grüße
    DAD405


    Und wie immer beim Strom der Sicherheitshinweis:
    Wenn jemand keine Ahnung hat, wovon hier gesprochen wurde, dann möge er BITTE die Pfoten weg lassen.

  • Lichttechniker T-shirt

    • dad405
    • 2. Juli 2003 um 01:57
    Zitat von "joerg"

    Ich hätte auch noch eine Idee für das T-Shirt!
    "Wo viel Licht ist, da ist auch viel Schatten!!"

    Hmm, Goethe lässt grüßen...
    jedoch, mich deucht es müsst heißen:
    "Wo viel Licht ist, ist starker Schatten"
    und weiter...
    " - doch wär mir's willkommen. Wollen sehn, was es gibt. "
    wär echt was für ein Lichtler-Shirt.
    Obwohl, je nach Interpretation sicher auch was für Ton'ler :D

    obwohl...
    Der Aufdruck

    "Johann Wolfgang Goethe:
    Götz von Berlichingen:
    Erster Akt, Dritte Szene, Zweite Zeile von unten"

    wäre mit sicherheit für den Leser erstmal missverständlicher. :P

    Beste Grüße
    DAD405


    PS: Okay, Leute, gesteht! Wer hat nachgesehen??? :lol:

  • Gummikabel und quetschen?

    • dad405
    • 30. Juni 2003 um 18:16

    Hallo Didy,
    das wurde gemacht um die Sicherheit in dem von Dir genannten Fall zu erhöhen.

    Wurde notwendig zum Schutz der Baumarkt-Ware Hobby-Bastler, die (manchmal trotz Hinweisen auf der Packung) nicht die Spur von Anstalten machten diese Sicherheitsmaßnahme durchzuführen.
    ("Warum, geht doch auch so..." :-? )

    Persönlich lass ich den PE trotz so gearbeiteter Stecker etwas länger, solange es nur irgend möglich ist.

    Und: Aderendhülse nicht vergessen!

    Beste Grüße
    DAD405


    Strom? -> unbedingt beachten!

  • Lichtleiter - Sternenhimmel

    • dad405
    • 30. Juni 2003 um 14:36

    Hallo Uwe,

    das mit der geschlossenen Decke war auch nicht sooo ernst gemeint.
    (Ich verwende Dein System (Möbelmagnete) übrigens bei der Sockelleiste der Waschmaschine in der Küche, wg Sieb-Wartung. :wink: )

    Jetzt aber wieder on Topic:
    Du müsstest evtl austesten wie sehr du die Fibres der beiden Quellen "mischen" must (Randzone oder großflächiger), damit nicht zu offensichtlich ist, das da zwei verschiedene Farbwechsler am Werk sind.

    Falls du die Conrad-Variante wählst, schreib mal wie gut oder schlecht das ganze funktioniert hat.
    (Wie heiss, wie gut handelbar etc.) Ich hoffe das interessiert nicht nur mich.

    Wenn Du Meterware nimmst kommt es imho darauf an welches Material Du benutzt.
    Bei dünnen GLAS-Fasern brauchst Du nur eine _saubere_ Bruchstelle zu erzeugen um eine Licht-Eintrittsfläche zu haben.
    (Vorsicht mit den Splittern/Fibre-Resten, und das ist jetzt KEIN Jux!)
    Die werden aber schätzungsweise zu teuer sein.
    Bei Kunststoff-Fasern kann es Dir passieren, das Du die Stirnflächen polieren musst, um einen guten Lichteintritt zu haben, kommt darauf an wie gut (womit) Du sie trennen kannst/musst.

    Grundsätzlich brauchst Du die Fasern "nur" an einem Ende zu bündeln, so das die polierten/glatten Stirnflächen eine Ebene bilden auf die Du senkrecht mit deiner Lichtquelle strahlst.
    Was ganz gut funktioniert ist eine große PG-Verschraubung zu benutzen mit der Du das Faserbündel festklemmst.

    Selbstbau böte die Möglichkeit, das Du verschieden dicke Fasern benutzen könntest, die erscheinen dann auch anders an der Decke.

    Berichte mal über deine Fortschritte.

    Beste Grüße
    DAD405

  • Rackverkablung

    • dad405
    • 30. Juni 2003 um 00:00

    Hallo Copic,
    (obwohl hat nicht klangterrorist den Thread begonnen? langsam blicke ich nicht mehr durch... egal :) )

    ich denke wenn Du nach dem Powercon-Eingang bevor Du zu den Steckdosen weitergehst einen 16A LS-Schalter einbaust bist Du auf der sicheren Seite.

    Auf jeden Fall solltest Du auch am (Metall-)Gehäuse ein Element "z" zur Schutzerdung anbringen.

    Es wären zwar auch noch andere Maßnahmen denkbar um die Sicherheit noch weiter zu erhöhen, aber das wäre ausreichend.

    Des weiteren sinnvoll evtl:
    Überspannungsschutz (wurde hier irgendwo schonmal veröffentlicht, eine einfache Schaltung)
    FI (ach nee heist ja jetzt RCD)

    Beste Grüße
    DAD405



    Und wie immer beim Strom der Hinweis an die Allgemeinheit:
    Wenn jemand keine Ahnung hat, wovon hier gesprochen wurde, dann möge er BITTE die Pfoten weg lassen.

  • Lichtleiter - Sternenhimmel

    • dad405
    • 29. Juni 2003 um 19:45

    Hallo Uwe,

    also den "Bringer" für wenig Kohle kann ich Dir nicht anbieten,
    auf die schnelle hab ich nur bei http://www.conrad.deConrad was gefunden, und was die anbieten ist sicher irgendwo noch günstiger zu bekommen.

    2 Treffer jeweils ca 100 Fasern:
    1.: Länge ca 2m, Leuchtm: MR16 50W; 139Eur BestNr:590023
    2.: Länge ca 1,5m, Leuchtm: G4Reflektor 12V/10W; 90Eur, BestNr:590144

    Dann gäbe es noch die Möglichkeit eine richtige fibresource zu nehmen, aber das wird dann wirklich teuer.

    Egal welche Möglichkeit Du nutzt, denk dran das Du zum Lampenwechsel dran musst, nicht das die Decke zu ist und dann die Lampe ausfällt. :P

    Beste Grüße
    DAD405

  • Rackverkablung

    • dad405
    • 29. Juni 2003 um 17:00
    Zitat von "Swemers"

    Hi,
    das hat wenig mit dem Thema zu tun, denn an diesen Stecker kommt ja auch nur die Enstufe, welche weniger als 10A braucht.
    Es gibt ja keine Verteiler, welche mit einem Kaltgeräte-stecker (sowas gibts normal nur an alten monitoren) gespeisst werden.

    Du irrst, es gibt sowohl Kaltgeräte-Y Kabel mit wahlweise Schuko oder Kaltgerätestecker auf 2 Kaltgeräte-Buchsen, als auch Schuko-Vielfachsteckdosenleisten mit Kaltgeräte-Stecker an der Zuleitung.
    Waren vor gar nicht allzu langer Zeit im Computerbereich anzutreffen, bevor Dank ATX-Netzteilen die Rechenr keinen Power-Out mehr hatten.
    Wird aber immer noch angeboten sowas.
    ( Nur mal schnell gesucht, und schon fündig, immerhin schon mit einer Feinsicherung integriert: such mal bei Conrad nach der Bestellnummer 620289)
    Edit: Grade noch ein Y-Kabel gefunden, leider nur mit Schuko-Stecker: 975680

    Allerdings stimme ich zu das es hier zunehmend OT wird.

    Mnyut: Das Du jetzt ein dickeres Kabel nimmst ist klar. Was war es denn für eins? 0,75²?

    Beste Grüße
    DAD405

  • Rackverkablung

    • dad405
    • 28. Juni 2003 um 22:34
    Zitat von "PA-Peter"

    Ähm Leute,

    Ihr wisst ja, das der klassische Kaltgeräte-Anschluss (an den meisten Amps der niedrigen bis mittleren Leistungsklasse zu finden) eigentlich nur bis 10A zugelassen ist?!?!

    Ich gestehe, ich hab nachgesehen um ganz sicher zu sein...

    Das würde doch bedeuten das die DinVDE0100 T.550 doch irgendwie nicht zu solch Anschlusskabeln passt.
    Ganz überspitzt gesagt: Dann wäre auch die CEE32 -> CEE16 zulässig, wenn sie als Anschlussleitung genutzt wird? Da rollen sich die Fußnägel auf.
    Oder wie jetzt? (Naja die Verhältnisse sind dann ja noch um einiges extremer)

    Aber um zurück zum Thema zu kommen:
    Das sin in diesem Fall eine Differenz von nominal 6A vom Eingang zum Ausgang.
    Sollte das bei Powercon auf Schuko dann genauso laufen? (Diff 4A)
    Aber wenn in diese Schuko dann noch nen Kaltgerätekabel...
    dann wären es wieder 2:1. Wie bei o.g. CEE-adapter aus dem "Giftschrank" <- Danke für diese Bezeichnung, treffend.

    Zitat von &quot;PA-Peter&quot;

    Im übrigen: viele mitgelieferte Billig.Leitungen sind oftmals nur 3x1 oder gar nur 3x0.75 :cry: :cry: :cry: :evil:

    Du hast leider nur allzusehr Recht, das verschärft die Siituation aber nur noch.

    Vielleicht sollte einer der Wohltäter des beuth-Verlages zu den Konstellationen mal Stellung nehmen, würde mich echt interessieren.
    Hat keiner nen direkten Draht?

    Beste Grüße
    DAD405

  • Preset Kanäle?

    • dad405
    • 23. Juni 2003 um 00:13

    Na 3 Kanäle patchbar klingt halt nach dem MA-Nachbau vom Ohr. :lol:

    Beste Grüße
    DAD405

  • Verkaufslabel XXL

    • dad405
    • 20. Juni 2003 um 22:07

    Ich habe eine Endstufe die mit XXL gelabelt ist.
    Der beste Hinweis den ich bisher habe ist eine italienische Seite, welche behauptet das Teil käme aus Frankreich.
    http://www.intradeweb.it/MUSICA/dettagl…/AXPS-SERIE.htm

    Sollte ich mehr herausfinden werde ich es posten.
    Falls wir aneinander Vorbeireden, weil Du andere Geräte oder ein anderes Label suchst poste bitte auch dies.

    Beste Grüße
    DAD405

  • DMX Bar's selber bauen. Baupläne und Materialien woher ?

    • dad405
    • 20. Juni 2003 um 21:26

    Die Elektronik-Zeitschrift Elektor hatte vor einiger Zeit mal die Schaltung zu einem DMX-Steckdosenleisten-Dimmer vorgestellt.
    Es wird ja niemand gezwungen, den in eine Steckdosenleiste einzubauen.
    Bau ihn halt in ne bar ein, aber wie teuer das kommt... keine Ahnung.

    Schätze wenn Du den Zeitaufwand mitrechnest bist Du mit nem fertigen besser bedient.

    Beste Grüße
    DAD405

  • Powermulticore...

    • dad405
    • 19. Juni 2003 um 11:44
    Zitat von &quot;Didy&quot;


    hansbär: Ich find das XLR-Male eigentlich schlimmer als den Querschnitt - wobei der natürlich auch übelst ist.

    Und dann hat der Idiot noch die Frechheit da ein Steckernetzteil ranzuhängen.... Da könnte er doch gleich das NT ins Rack und Niedervolt per XLR, das wäre zwar bei Falscheinstecken u.U. fürs Material, aber wenigstens nicht für Menschen schädlich

    *Ironie an*
    Also warum seht ihr nicht ein, das der den XLR-Male nehmen MUSSTE?

    Wenn er den Female genommen hätte, könnte er doch nicht die Returns benutzen, dann hätte VERWECHSELUNGSGEFAHR bestanden und sein wertvolles Equipment könnte beschädigt werden.

    Menschen wachsen doch von alleine nach. Nu habt euch nicht so...

    Und überhaupt, Querschnitte...
    Das ist doch das alte 100V ELA-Anlagen prinzip.
    Nimmst Du hohe Spannung auf Leitung, tut Dich fließen nur kleiner Strom, tust Du haben nur kleine Verluste auf Leitung. :P

    Außerdem issichja beschriftet, kannix passieren 8)
    *Ironie aus*


    In diesem Sinne
    Beste Grüße
    DAD405

  • Denon 2500 F Bedienungsanleitung

    • dad405
    • 10. Juni 2003 um 18:33

    unter
    http://www.lightnmusic.de/cgi-bin/webshop/bedienung/his-webshop.pl?f=FIRMA&start=1&dif=20&c=Denon&t=temgeraet
    finden sich Anleitungen von Denon-Geräten, leider nicht direkt vom 2500F hoffe es ist was brauchbares (evtl Nachfolger) für Dich dabei.

    Beste Grüße
    DAD405

  • Denon 2500 F Bedienungsanleitung

    • dad405
    • 10. Juni 2003 um 18:33

    unter
    http://www.lightnmusic.de/cgi-bin/webshop/bedienung/his-webshop.pl?f=FIRMA&start=1&dif=20&c=Denon&t=temgeraet
    finden sich Anleitungen von Denon-Geräten, leider nicht direkt vom 2500F hoffe es ist was brauchbares (evtl Nachfolger) für Dich dabei.

    Beste Grüße
    DAD405

  • streifen in videobild

    • dad405
    • 6. Juni 2003 um 12:45

    emsch:
    Deine Argumentation ist leider nicht ganz richtig.
    Schau dir mal Hifi Geräte an.
    meisst sind die Schutzklasse 2 (d.h. Schutzisoliert und Eurostecker)
    Trozdem hast du dort die Chinch-Anschlüsse an der Rückwand und manchmal sogar noch ne metallene Frontplatte.
    Das wäre dann reihenweise Missachtung der VDE und keiner hätte es gemerkt.

    Hier wird damit gearbeitet, das durch das Netzteil des Gerätes die außen liegenden (berührbaren) Teile nur eine zul. Berührungsspannung aufweisen können. Auch im Fehlerfall! (i.d.R. Konstruktion des Netzteils als trennend -> keine Spannung gegen Erde)


    Das soll jetzt nicht heissen das abgeklebt werden darf, im GEGENTEIL.
    Wenn das Gerät einen Anschluss mit Schutzerde hat, egal ob Kaltgerätestecker, fest angeschlossener Schuko oder Anschlussterminal dann MUSS der Schutzleiter verwendet werden!

    Beste Grüße
    DAD405

  • Betriebsfunk

    • dad405
    • 6. Juni 2003 um 12:10

    Du hattest auch die Frage gestellt was eine zugeteilte Frequenz kostet.

    Ich habe grade mal in den EMV-Beitragssätzen der RegTP nachgeschlagen:
    IMHO würdest Du wie folgt eingeordnet werden:

    4 Nichtöffentlicher mobiler Landfunk (nömL)

    4.2 Betriebsfunk auf Frequenzen, die nicht zur Nutzung als "Gemeinschaftsfrequenzen" bestimmt sind, einschließlich Betriebsfunk in Bündelfunktechnik
    Bezugseinheit: Kanal (d.h. eine Frequenz)
    Jahresbeitrag je Bezugseinheit: 355,27 Eur


    Welche einmalige Gebühren zusätzlich für eine Zuteilung noch anfallen, kann ich Dir leider nicht sagen.

    Hoffe die Information bringt Dich weiter.
    beste Grüsse
    DAD405

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