Eben, vermutlich gibt es diesen Absatz nicht. Aber kläre so mal eine Diskussion. Er war von seiner Meinung sehr überzeugt und saß am längeren Hebel...
Beiträge von Hami
-
-
Die Gabeln nutzen wir ständig, um mit 2 kleinen Lautsprechern nebeneinander eine breite Abstrahlung erreichen zu können.
Mechanisch muss man ein bißchen aufpassen, welche Schrauben verwendet wurden, weil sich diese früher gern mal in Lautsprechergehäuse gebohrt haben. Ansonsten halt ein "Einfachst"-Tool, völlig ok.
Bisher standen alle K&M-Stative, wo ich diesen Adapter drauf gepackt habe, durchaus stabil. Natürlich bekommt man aber auch so etwas umgeworfen.
Gruß,
der Hami
-
Vor Google mal die interen Suche anschmeissen...:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=267955&highlight=prolift#267955
Gruß,
der Hami
-
Daß die Traversenelemente untereinander gebrückt werden müssten ist mir mal in Düsseldorf passiert. Eben mit dem Hinweis auf VDE 0100, allerdings ohne die Bereitschaft des Abnehmenden, mir den passenden Paragraphen schriftlich zu zeigen.
Ich bin nach wir vor sehr interessiert an einer reproduzierbaren Lösung, welche überall in Deutschland anerkannt wird.
Schon einmal vielen Dank für die angeregte Diskussion bei diesem eigentlich alten Thema!
-
Hallo!
Wie realisiert Ihr z.B. in Messehallen, wo Euch nur eine Dose gelegt wird, die Erdung eines gestellten Traversenaufbaus? Wenn man z.B. eine Stromstation dabei hat, was macht Ihr da? Erde "rauselegen", also das Gehäuse entgegen der Bestimmung aufmachen und ein Kabel herausführen?
Ich habe bei der Suche nichts gefunden und über eine Systemidee dankbar.
Gruß,
der Hami
-
Ich sehe das so wie Markus und würde eine Art Prerig (je nach Belastung und Haltepunktabstand reichen ja Rohre) an Schwerlasthaken hängen. Dort kann man dann gepuffertes Gewicht auflegen. Die Frage ist, ob die Pufferung wirklich sein muss...
Gruß,
der Hami
-
Vielen Dank,
das hat geholfen!
Gruß,
der Hami
-
Hallo liebe Problembeseitiger!
Was ist wichtiger bei einer großen Spiegelkugel: die Achse vor dem Herunterfallen schützen, oder die Spiegelkugel?
Dieser Frage konnte ich heute schön nachgehen und habe keine befriedigende Antwort, hoffe daher auf Eure Hilfe.
Kugelsystem 1 besteht aus:
- Deutscher Spiegelkugel 1m mit durchgehender Gewindestange, einem Zertifikat über (angeblich) 1200kg Haltekraft an der Aufhängung, aber OHNE zweite Öse
- Spiegelkugel-Safety "rotes Dreieck" von Litecraft, z.B. bei Tmann zu sehen, damit die Achse nicht herausfällt
- Altem Motor ohne zweite Sicherungsöse, denn eine daran montierte Kette würde sich unweigerlich im Spiegelkugelsafety verfangenErgebnis: Kugel scheint vermeintlich sicher, aber eben ohne zwiete Sicherung; Achse kann nicht fallen (hat es schon gegeben!). Reicht das?
Kugelsystem 2 besteht aus:
- Chinakugel 1m mit zweiter Sicherungsöse und was weiß ich für einem Innenleben
- keinem Spiegelkugelsafety (Problematik s.o.)
- Einem neuen Motor mit 2 Ösen und somit 2 Verbindungen zur KugelErgebnis: Kugel kann allein in Sicherung fallen, aber eben auch mitsamt der Achse den Weg Richtung Boden antreten
Nun meine Frage: wie mache ich es denn nun richtig?
System 1 mit einer Splittung auf 2 Ösen unterhalb des Spiegelkugel-Safety?
Was meint Ihr?
Ich bin sehr gespannt!
Gruß,
die Kugel
-
Anstatt Klappsitz wäre ich aber weiterhin für Recaro, ist kuscheliger

Ich möchte doch noch mal die Details anmerken, daß ein 074er KEINE BGV C1 hat, wohl aber der 074PRO. Ausserdem brächte auch eine "angelegte" Leiter nichts, denn für eine seitliche Last sind diese Teleskopschaukeln einfach nicht gebaut. Am praktsichsten wäre ein kleiner Genieteppich (Scherenhubbühne), so habe ich das schon öfter bestückt. Vorher den ganzen Tag damit aufbauen und nachher einen armen Kollegen mit einem Geschütz reinsetzen...
Gruß,
der Hami
-
Z.B. Tagessatz = 10 Stunden, jede weitere Stunde dann abgeleitet entweder 1/10 vom Tagessatz (das wäre dann der Stundensatz) oder als Abschreckung 1/9, 1/8 usw. Alternativ Früh- und Spätschicht mit leicht gesenkten Tagessätzen, also bei 8 Stunden je Schicht nicht 10/10, sondern 8/10 je Schicht.
Ich hoffe, das ist jetzt nachvollziehbar. Je nach Art der Aufgaben macht man seinen Job in der dreizehnten Stunde nicht mehr so gut, wie am Anfang. Das würde dann für 2 Teams sprechen.
16 Stunden mit einer Crew ohne Aufpreis sollte immer ein Ausnahmefall bleiben, falls der LKW zu spät kam oder sonst irgendwas schief gegangen ist.
Gruß,
der Hami
-
Ach so...
Je nach Kunde kann man zumindest Überstunden abrechnen. Gleich einen zweiten Tag abzurechnen kann man mal anbieten, das wird aber vermutlich zu teuer sein. Auf jeden Fall sollte man die erwarteten Personalkosten VORHER ankündigen. Das heißt wenn Du davon ausgehst, dass es solange dauern wird, setze gleich erhöhte Tagespauschalen an. Ich sehe das wie oben beschrieben genau wie Du - andere Dienstleister rechnen auch ihre atsächlichen Stunden ab. Immer durchsetzbar ist das bei Kunden allerdings nicht.
-
...auf die Traverse verzichten. Links und rechts je ein Stativ mit Sandsäcken hin.
Gruß,
der Hami
-
Ich denke, da ging es mehr um die Materialberechnung. Dass das Personal angesetzt wird, sollte auch in unserer Branche selbstverständlich sein, schließlich muss eine Firma auch für jede Klofrau (ohne den Beruf jetzt in den Schmutz ziehen zu wollen!!!) die tatsächlichen Stunden bezahlen, warum also auch nicht einem "Dienst leistenden" Veranstaltungstechniker.
Was das Material betrifft, so ist es wie immer:
- was kann/ will der Veranstalter zahlen
- wie rechnen die Mitbewerber
- wie "nötig" hat man es
- läßt sich eine Vergünstigung anhand des Zeitraumes erklären (steht das Material sonst nur im Lager)Ist also jedes Mal abzuwägen...
-
Kalkulationsfaktor = Zeitraumrabatt bei 5 ET (Einsatztagen)
-
Prüf auch mal die Ein- und Ausgänge. Bei Yamahaendstufen gibt es da häufig Probleme mit. Speziell Speakonausgänge haben dort schon ab und an ihren Geist aufgegeben.
Gruß,
der Hami
-
Dämpfung unter Teller, also entweder Stoff, Gehwegplatte mit Sportbällen verschiedener Größen oder neumodische Luftmatratzen. Dann sollte das Problem eliminiert sein.
Gruß,
der hami
-
Prince... oh Mann, da war ich ganz schön vernagelt.
Das ganze Bild könnte man noch "The Streets" nennen,
Sonst noch entdeckt bzw. hinein interpretiert:
Counting Crows
Mike & The Mechanics (als Handwerker auf dem Dach?)
Pixies -
Blind Melon
Fish
Queen
Scissor Sisters (?)
Velvet Revolver
Matchbox 20
Dead Kennedys -
Hammer!
Leider komme ich auf Anhieb nur auf 13, da muss ich wohl noch mal in die Nachhilfe...
-
Eben. Und gut, daß Martin Pro hier direkt aufklären konnte. Ich kenne aus der Mania-Serie live nur den Feuer Effekt, den man gut einsetzen kann.
So lange hier nicht nur noch von ZIG-ZAG Schlagmichtot Kellergeräten gesprochen wird, sondern es um einen speziellen Effek geht, hat es hier sehr wohl etwas zu suchen.
Bei so manchem DMX-Produkt kann man sogar mittlerweile zu Sachen wie GLP oder Botex greifen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.
Nur mit fernöstlichen Lampennachbauten, die hier Containerweise ankommen und mit der jeder eine professionelle VA-Tech-Firma aufmachen möchte, tue ich mich etwas schwer.