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  2. Stofferl2003

Beiträge von Stofferl2003

  • Vernünftige Netzwerkkabel gesucht

    • Stofferl2003
    • 30. Dezember 2011 um 12:39

    bin auch der Meinung, daß das mit dem Wellenwiderstand nichts zu tun hat. In den Definitionen für die einzelnen Categorien wird dann auch immer von "möglichen Betriebsfrequenzen BIS so und soviel MHZ'" gesprochen.
    Denke, daß eben bei unseren Anwendungen die Ausführung der Schirmung dann der entscheidende Punkt ist. Und das kannst du für alle Categorien in den verschiedensten Varianten haben.
    Habe jetzt mal ein Mail an die Herrn von BSS geschickt, wie denn das bei deren Zeug so ist mit Cat5 und Cat6 usw. Bin schon gespannt.
    Christoph

    audiobo: also der Link zu dem HIFI-Artikel ist sensationell. Besonders gut gefällt mir die Beschreibung des Oehlbach Cat6 kabels: "Sehr seidiger, räumlicher, wenngleich etwas kehliger Klang, der sich gut von den Boxen löst." Ich persönlich hoffe ja, daß sich Schall immer gut von den Lautsprechern löst.....anders hätten wir ein echtes Problem. Danke, daß du diesen Artikel mit uns teilst! :D :lol: :D :lol:

  • Die beste USB Soundkarte? Ich glaub die gibts nicht!

    • Stofferl2003
    • 30. Dezember 2011 um 01:34

    ...bin mir nicht mehr ganz sicher und habe die Buchhaltung nicht am Mann 8) , aber glaub´ daß das irgendwas €470.- +Ust war. Also nicht supergünstig. Ist aber vom Feeling für die "Ewigkeit" gebaut.

  • Multitools - Welche sind die Besten für ca. 100€?

    • Stofferl2003
    • 29. Dezember 2011 um 22:52
    Zitat von "andy006"

    und Du hast an allen Dingen genau den Nagel auf den Kopf geschlagen.


    ....also für den Nagel auf den Kopf: da braucht es aber schon diese "Multitool": :D
    http://brookandhunter.com/mo-tools/mo-to…-inlay-axe.html

    ich hab´ für einen Freund eins bestellt. Das Ding ist grandios!
    Christoph

  • Die beste USB Soundkarte? Ich glaub die gibts nicht!

    • Stofferl2003
    • 29. Dezember 2011 um 22:34

    ...und für alle, die keine digitalen i/o´s benötigen:
    http://www.duran-audio.com/index.php?page=measuring

    -usb-powered (für Messungen, bei denen ein extrem hoher dynamikumfang gefragt ist, wird ein Netzteil empfohlen)
    -XLR i/o
    -einzeln schaltbare Phantom
    -sehr pegelfest
    -fernsteuerbare gains und phantom (kleines tool fürn rechner)
    -keinerlei bedienelemente am gerät
    -Metallgehäuse

    ich bin damit seit ein paar Jahren sehr zufrieden. läuft und man merkt nicht, daß es da ist. Ich leg´s immer ins Doghouse...patchkabel ins pult und ein USB-Kabel zum Rechner. Es liegt nirgens im Weg und verursacht keinen Kabelsaustall.
    Aber, so wie ich das sehe, haben die Kollegen bei RationalAcoustics jetzt auch was vernünftiges auf den Markt gebracht.

    sleep well
    Christoph

  • Display Ausfall Yamaha M7

    • Stofferl2003
    • 29. Dezember 2011 um 21:38
    Zitat von "nojunk"

    hatte ende nov den "ältesten" meiner dp324 bei aa zum batterientausch :oops:


    freiwillig und rechtzeitig? Wenn ja, dann ziehe ich den Hut!

  • Vernünftige Netzwerkkabel gesucht

    • Stofferl2003
    • 29. Dezember 2011 um 18:02

    ...und das kann dann eben daran liegen, daß es sowohl Cat5 also auch Cat6 in geschirmter und nicht geschirmter Ausführung gibt. Ich bin da aber eben leider auch nur ein Halbwissender, der sich aber immer darüber ärgert, wenn Hersteller aus dem Veranstaltungtechniksektor uns weismachen wollen, daß man nur das eine bestimmte Kabel (welches auch nur bei Ihnen zum Preis eines Mittelklassefahrzeugs bezogen werden kann) ohne Probleme für Ihr Produkt verwenden kann.
    Im Grunde sind in diesen ganzen digitalen Geräten doch nichts anderes als Schaltkreise und Platinen aus der IT-Technik verbaut, für die es schon seit jeher genaue Spezifikationen gibt. Spätestens hier sollte dann Schluss sein mit den Diskussion aus den HIFI-Foren, ob das blaue oder das rote Conrad-Kabel besser klingt! :D

  • Vernünftige Netzwerkkabel gesucht

    • Stofferl2003
    • 29. Dezember 2011 um 17:35

    alles korrekt. Aber Rocknet ist eben eine andere Anwendung als Ethersound! Glaube ich sofort, daß das Kabel X in der Rocknetanwendung unter idealen Bedingungen 100m anstandslos macht und bei Ethersound-Verwendung dann halt nur 80m.
    Wenn das Kabel Y in der Rocknetanwendung dann aber nur 70m schafft, wird es im Ethersoundbereich noch weniger sein.

  • Display Ausfall Yamaha M7

    • Stofferl2003
    • 29. Dezember 2011 um 17:30

    die besagten Ausfallszenarien gelten ja nicht nur für Pulte (wurscht ob analog oder digital), sondern auch für alle anderen Komponenten. Hatte bei meinen DP226 vor nicht allzu langer Zeit das Problem, daß die Pufferbatterien auf der Platine ausgeronnen sind. Hurra!!! Habe dann mal beim Batteriehersteller nachgelesen: Pufferbatterien müssen nach 10 Jahren getauscht werden. Aber welcher Endgerätehersteller macht einen darauf aufmerksam?
    Hat von Euch schon mal jemand solche Batterien nur so zur Sicherheit getauscht?

    Christoph

  • Vernünftige Netzwerkkabel gesucht

    • Stofferl2003
    • 29. Dezember 2011 um 17:09
    Zitat von "klauston"

    Soll heißen, ein Kabel, was bei der Anwendung X 70 Meter zuverlässig macht, kann bei der Anwendung Y 120 Meter machen.
    Und umgekehrt.

    hmm. Da muss ich jetzt aber mal nachfragen: Meines Wissens gibt es da ja aus dem IT-Bereich Spezifikationen, die im Grunde nichts anderes Aussagen als, die maximal mögliche Datenbandbreite bei einer definierten Kabellänge. (Da gibt es sicher irgendeine IEC-Norm, die viel Geld kostet und in der das alles steht).
    Jetzt ist klar, daß Cat(egorie)6 Kabel in den Übertragungseigenschaften besser sind, als Cat(egorie)5 Kabel. Was dann noch dazu kommt ist die entsprechende Schirmung, die für jede Cat(egorie) in unterschiedlichsten Ausführungen angeboten wird.
    Ich kann mir daher nicht so recht vorstellen, daß ein Kabel X bei der Anwendung A besser ist als das Kabel Y. Und dann aber bei der Anwendung B das Kabel Y eine bessere Performance schafft (vorausgesetzt beide Anwendungen und Kabel unter den selben äußeren Bedingungen).
    Ich könnte mir schon vorstellen, daß ein S/FTP Cat5 in einer (elektromagnetisch betrachtet) noisigen Umgebung einmal ein besseres Ergebnis liefert, als ein UTP Cat6. Aber dann sicher unabhängig von der Anwendung.

    Also, wenn da jemand einen Link zu einer gültigen Norm hat, das wäre cool. Da könnte man wieder mal ein bisschen Halbwissen abgeben.

    lg
    Christoph

  • verblasen von funksignalen?

    • Stofferl2003
    • 11. März 2011 um 00:22

    so, wie ich den oben von mir verlinkten Artikel lese, messen die Herrscher des Wetters Windgeschwindigkeiten mit Hilfe des Dopplereffekts bei elektromagnetischen Wellen.

  • verblasen von funksignalen?

    • Stofferl2003
    • 10. März 2011 um 23:34

    Ich denke, daß an der Geschichte mit dem Wind durchaus was dran sein kann. Allerdings nicht aufgrund dessen, daß das Signal verblasen und damit geschwächt wird. Das ist eigentlich nicht möglich, da elektromagnetische Wellen keinerlei Mediums bedürfen, um sich fortzupflanzen (komisches Wort in dem Zusammenhang). Ansonsten könnte die Nasa ja auch nicht mit den Mädels und Jungs in der ISS quatschen.

    Da ich aber selber schon 2 oder 3 mal Probleme bei größeren Distanzen mit Windböen und Funk (UHF) hatte (und ich unterstelle mir selbst, alles korrekt gemacht zu haben: Equipment, Antennkabel+Länge, Antennen, Antennenpositionen....), habe ich halt einmal recherchiert:

    Anscheinend gibt es nicht nur bei Schallwellen den -uns bestens bekannten- Dopplereffekt. Dieser tritt auch bei elektromagnetischen Wellen auf. Es treten also unter bestimmten Umständen (wenn z.B reflektierende Baumkronen durch Wind bewegt werden) Frequenzverschiebungen auf. Und diese Frequenzverschiebung durch "bewegte Reflexionen" könnte möglicherweise bei größeren Entfernungen (wo dann das Direktsignal schon recht schwach ist) Empfangsprobleme verursachen.
    Hier ein Link zu einem Artikel, der sich teilweise mit diesem Phänomen in der Meteorologie beschäftigt: http://www.uni-koeln.de/math-nat-fak/g…090127_FE_6.pdf

    Mir fehlt leider ein bissi die Konsequenz das jetzt zu Ende zu denken, recherchieren und rechnen. Aber vielleicht ist das ja ein Anstoss für einen der theoretisch bewanderten Kollegen hier.

    Christoph, dessen Kopf nach halbintensiver Beschäftigung mit wissenschaftlicher Literatur jetzt raucht.

  • dwg von Podestgeländern / Layerspindeln

    • Stofferl2003
    • 10. März 2011 um 21:58

    Hallo Ralf,

    erstens: sehr hübsch gemacht
    zweitens: habe das auch gemacht, allerdings das dwg gleich tief im Archiv vergraben, da das Teil im Grunde in anderen Zeichnungen unverwendbar ist. Das verbraucht schlicht zu viel Rechenresourcen, womit dann die Performance des Systems unglaublich in die Knie geht. Ein einfaches verschieben des Spindel-Blocks verursacht eine Wartezeit von mehreren Minuten. Habe dann ein wenig recherchiert, und festgestellt, daß die "professionellen" CAD-Zeichner Gewinde (eine Spindel ist in geometrischer Hinsicht eben auch nur ein Gewinde) in den wenigsten Fällen tatsächlich modellieren. Die ausgeflippten Jungs lösen das dann halt (wenn es wirklich sein muss) mit Texturen.
    Eine der wenigen Ausnahmen dürften jene Fälle sein, wo es um die Schraube oder Mutter selbst geht (und nicht eine Maschine, die eben auch aus Schrauben besteht).

    Jetzt noch eine kleine Frage: ist das bei dir ähnlich, oder hast du ein kleines Rechenkraftwerk zu Hause?

    noch einen schönen Abend
    Christoph

  • Martin Audio W8

    • Stofferl2003
    • 30. Januar 2011 um 15:17

    das System ist ein Arbeitstier. Es wird dir treue und gute Dienste leisten, aber sicher keine Weltrekorde brechen (weder im Output noch im Sound).

    Viel Spaß damit
    Christoph

    P.S.: du hast das aber nicht bei der Versteigerung in Haid erstanden. Oder?

  • Martin Audio W8

    • Stofferl2003
    • 30. Januar 2011 um 03:06

    ....auch das 5-way preset findet sich mit meinem Link.
    zur Sicherheit noch einmal:
    http://www.mauserguides.com.red-square.net/presets.php

    Und noch ein wenig von meiner persönlicher Meinung:
    meines Erachtens ist es nicht die Aufgabe des professionellen Users, Controller-Presets zu erstellen, da da meist mehr schief geht, als man sich vorstellen kann. Ich habe selber durchaus das eine oder andere mal gesperrte Hersteller-Presets für XTA-Controller "gecrackt", aber nur aus zwei Gründen:
    1.) mehr Flexibilität in der Verteilung der Controllerkanäle. z.B: ein Controller mit 6 Kanälen Subs (wird so selten in fertigen Setups angeboten)
    2.) Preset-Libs mit allen notwendigen unterschiedlichen Presets für eine Company in einem Controller zu erstellen.
    Abgesehen davon sind die Lagerräume von den diversen Verleihern nicht unbedingt für Messungen -aufgrund deren dann X-Over Presets erstellt werden sollen- geeignet....zumindest nicht in Österreich. :(

    Bei den W8S/W8T Kombinationen macht es durchaus Sinn die 15" von den 18" getrennt zu bespielen, wenn es um 3 Stacks pro Seite oder mehr geht, da dann die Anzahl der Amp-Kanäle und somit die Kosten quasi ident bleiben. Einzig ein (1) Kanal DSP pro Seite wird zusätzlich benötigt.
    Bei 2 Stacks/Seite würde ich mit 15"+18" am selben Amp/controllerKanal aufgrund der Kosten/Nutzen Rechnungen leben.

    gute Nacht
    Christoph

    P.S.: ansonsten habe ich in langjährigen praktischen Erfahrungen die W8 als sehr gutmütiges System für mittelgroße Shows empfunden. Wenn es dann größer werden sollte, braucht es die Longthrow-Elemente der W8, da man die Standard Tops nicht so anordnen kann, daß die eine vertikale akustische Kopplung ergeben.

    P.P.S.: hoffe, daß ich um diese Zeit nicht allzu viel Mist von mir gegeben habe

  • Martin Audio W8

    • Stofferl2003
    • 29. Januar 2011 um 19:20

    Hallo Klaus,

    erwischt. Was hat mich da wohl verraten. :wink:

    schönes WE noch

    Christoph

  • Martin Audio W8

    • Stofferl2003
    • 29. Januar 2011 um 14:57

    Hi,

    X-Over Spreadsheets und ControllerPresets bekommt man für fast alle MA Produkte auf deren Homepage. Sind leider ein bissi versteckt, aber durchaus zu finden:
    http://www.mauserguides.com.red-square.net/presets.php

    Auf der Seite dann (relativ weit unten) auf "General Products" klicken und -zack- öffnet sich ein Excel File mit den Infos für die Nicht-LA Produkte.
    Dann hat man auch die Original-Files und nicht die 7. Kopie aus den 80er Jahren des vergangen Jahrhunderts.

    lg
    Christoph

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