Tja - sorry, falls ich mit meinem Beitrag etwas polarisiert habe. Aber manchmal tut ein bisschen Polemik gut und hilft bei der Psychohygiene
Den Kübel von PL Audio finde ich trotzdem extrem überflüssig. Der Hätte besser ein schönes Dreiwegetop mit 1.4 Zoll, 2x8 Zoll und 18 Zoll gebaut. Gleich schwer und mit identischer Leistung. Das wäre sehr interessant und einen Markt - gerade im Installbereich gäbs auf jeden Fall ![]()
Beiträge von 4Art
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Sorry ich sehe den Sinn der PL und der F1 Kiste überhaupt gar nicht ein. Für mich ein ausgemachter Blödsinn. Was bitte ist der Unterschied zwischen einem 18er, auf welchem ein 15erWedge gelegt wird? Den Kram kann man dann wenigstens noch für was anderes als Taubstummenmonitoring gebrauchen. Ausserdem: Leute, welche eine Bühne machen, in welcher DFs in der Grössenordnung benötigt werden, haben auch das Material OHNE solchen Kram, um die Mukker glücklich zu machen. Und auf kleinen Bühnen hat sowas eh nix zu suchen.
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Hochhol! Jemand gehört in der Zwischenzeit?
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Was den sonst? Jeder Mucker, der sich so ein Trümmer neben die (vermutlich nicht mehr funktionierenden) Ohren stellt, darf durchaus als "Randgruppe" bezeichnet werden.
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Auch wissen will!
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...und mehr Geld als mit Veranstaltungstechnik verdient man damit auch :grin:
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Stagepartner Freestage XL und XXL
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Das Gerät wurde mal mit einem Bruttopreis von 6'990.00 gelistet. Bei einem Mörder Streetpreis von ./. 20% (bayrische und allgäuer Lichtverkaufs-Mafia) ist man dann gerade etwa auf dem Niveau der Highend-Kiste.
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Da ja die Licon eh nur ein Geist ist: Was soll denn die Sola in etwa kosten?
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...genau. Und deshalb soll er sich das Stium von AD kaufen, damit wir endlich mal jemanden haben, der zu dem Top was zu sagen hat.
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Beim allseits bekannten fränkischen Krämerladen für PA-technisches Allerlei 2'850.00 Euronen inkl. Mwst.
In der Schweiz CHF 3'500.00 inkl. - interessanterweise tatsächlich bezogen auf den beim Krämer gelisteten Bruttopreis günstiger als in Deutschen Landen.
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Das dürfte in etwa hinkommen. Preislich sieht's so aus, dass 4 Kanäle etwa 2 x PLX2 entspricht - aber halt mit integriertem DSP.
Schon etwas teurer, dafür anständig vernetzbar. Und heute muss ja alles eine IP-Adresse haben und über IPhone bedienbar sein, sonst ist's nix wert
(Ironiemodus aus...) -
Möglicherweise macht es Sinn, auch diese Produkte hier in die Evaluation mit einzubeziehen.
http://qscmarketing.com/redefined
Die PLD-Serie macht den Anschein, dass Sie die PLX-Serie ablöst. Preise in DE kenne ich nicht - in der Schweiz inkl. Controller aber durchaus im Bereich der einschlägigen Kisten von Ashly und Ram.
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Hallo
Kann jemand über praktische Erfahrungen mit aktuellen 5r bzw. 15r-Spotlampen berichten?
Konkret Elation Platinum Spot 5r bzw. 15r jeweils in der Pro Version
Ehrgeiz Cobalt Spot 5rBitte KEINE Berichte über die entsprechenden Beam-Varianten. Danke und Gruss
4Art
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Das Problem ist gelöst. Bei Glocke 4 ist noch eine alte Motoransteuerung verbaut und die stört so richtig heftig. Die wird nun auf den Stand von Glocke 1-3 ersetzt und gut ist.
Herzlichen dAnk für Eure Tipps! Herausgefunden haben wir das letztendlich mit dem Glockenbauer im Ausschlussverfahren.
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Aber ob ein Gitarrist es fertig bringt, die App überhaupt zu starten, steht nochmals auf einem anderen Blatt

(Duck und weg)
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Wir haben jetzt öfter mal S3000 und S1300er vom Winnie Seeburg verkauft und verbaut, wo wir früher RMX eingesetzt hatten:
http://www.seeburg.net/Seeb_S1300_S3000_Datenbl_dt.pdf
Klar: Die 3000er ist nicht unbedingt ein Bassmonster, aber für einen China-Amp unfassbar gut verarbeitet und preislich in einer sehr interessanten Range (920 VK excl. Mwst). Die Frage stellt sich nun, wo Du Deine Prioritäten setzen willst.
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Das Problem besteht auch, wenn das Notebook unabhängig vom Stromnetz auf Akkubetrieb eingesetzt wird. Aber das möchte ich auf jeden Fall nochmals verifizieren.
Wir werden am Donnerstag-Abend mit dem Glockenbauer eine Session machen, bei welcher wir die einzelnen Glocken durch testen. Offensichtlich gibt's noch Unterschiede zwischen Läuten und Schlagen... Die Probleme bestehen vor allem beim Läuten - also dann, wenn sich die Glocken bewegen.
Der Beamer ist fest installiert an der Empore - ist handelt sich absolut nicht um Vibrationen. Netzfilter werden wir ebenfalls am Donnerstag testen.
Hätte ja sein können, das jemand hier aus dem Forum das Problem schon mal hatte und Trick 77 aus besagter Kiste hätte ziehen können

Die Verbindungen innerhalb der Kirche sind mit Cat5-Kabeln und den kleinen Kramer-Wandlern (PT120) gelöst. Gemanaged wird die ganze Installation über einen VP-728 von Kramer.
Aber wie schon gesagt wurde: Das ganze kann erst am Donnerstag mit dem Glockenbauer getestet werden, da dieser die verschiedenen Gläutetypen separat abrufen kann und dadurch tatsächlich Tests möglich sind.
Gruss 4Art
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Laut Auskunft des Glockenbauers und des Dorfelektrikers: Ja.
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...oder was tun, wenn das Geläut massive Einstreuungen ins Videosignal macht?
Genau
Ausgangslage: Kirche, 17. Jahrhundert. Sehr wenig Strom für Projektion und Eventtechnik. Aktuell keine getrennten Stromkreise.
Problem: Sobald das Glockengeläute "läutet", beginnt das Bild des Videoprojektors massiv zu verzerren - es wird quasi jeder Glockenschlag visuell abgebildet. Sobald das Gesamtgeläut "losballert", sieht man auf dem Bild gar nichts mehr.
Lösung: Reicht es, in einem solchen Fall einen üblichen Netzfilter (beispielsweise von Furman einzusetzen) oder muss da mit gröberem Geschütz (Neuverlegung Stromleitungen etc.) aufgefahren werden?Danke für Eure Tipps!
4Art