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  2. Henne

Beiträge von Henne

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Henne
    • 9. Februar 2005 um 12:00

    OK.

    Also:
    WF, wann kannst du?

    Grüße, Hendrik

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Henne
    • 9. Februar 2005 um 09:52

    Entschuldigung, dass ich mich in diese beiden parallelen Monologe einmische, aber:

    Waren wir nicht vor 3-4 Seiten soweit, dass WF an einer Messung durch dich interessiert war und sogar deshalb mit seinem Geraffel durch halb Deutschland kurven wollte?
    Wenn ich mich nicht völlig täusche wollte er nur noch einen Termin von Dir, Soundklinik, um nicht unerwartet bei Dir aufzuschlagen.

    Ob du dann sein ganzes Array oder auch spaßeshalber nur ein Modul durchmisst ist doch letztlich Deine Sache! Wenn der Kram erst mal vor Deiner Haustür ist, hat sich dies hier alles erledigt!!!

    Deshalb vielleicht noch mal ganz einfach:

    SK: Wann hast du Zeit? (Die Antwort darauf sollte einen konkreten Termin und keine Bass/Impedanz/Unfähigkeitsphilosophien beinhalten!)

    WF: Deine Antwort sollte bestenfalls aus "OK - bis dann" bestehen. Dann könnten auch die "Zeugen" vorbeischauen. (Beschreibungen von Deinem göttlichen System kennen wir ja nun zu Genüge...)

    Falls einer von Euch plötzlich kein Interesse mehr an der Messung hat, möge er das jetzt bitte explizit schreiben, damit dieses grausige Rumgeeiere aufhört!

    Hendrik - scheinbar einer der wenigen, die noch lesen können...

  • Aktive Frequenzweiche selber bauen

    • Henne
    • 6. Februar 2005 um 11:58

    als Privatkunde kostet eine Schwabbel-HE bei Pollin 26€ + Versand.
    Bleiben also noch ganze 20€ für Bauteile :roll:

    Verzichtet man auf 19" und nimmt eine edle Platikkiste, spart man vielleicht ganze 10-15€ und hat nebenbei noch ein gemütliches Brummen auf der PA.

    Alles in allem also ein wirklich lohnenswertes Projekt :D

    Hendrik

  • Aktive Frequenzweiche selber bauen

    • Henne
    • 6. Februar 2005 um 11:58

    als Privatkunde kostet eine Schwabbel-HE bei Pollin 26€ + Versand.
    Bleiben also noch ganze 20€ für Bauteile :roll:

    Verzichtet man auf 19" und nimmt eine edle Platikkiste, spart man vielleicht ganze 10-15€ und hat nebenbei noch ein gemütliches Brummen auf der PA.

    Alles in allem also ein wirklich lohnenswertes Projekt :D

    Hendrik

  • PWM Endstufen zum Spielen

    • Henne
    • 5. Februar 2005 um 09:07

    TBF:
    Könntest du mir bitte kurz beschreiben, was du unter einem SMPSSO verstehst? Google spuckt dazu nichts aus...

    Grüße, Hendrik

  • PWM Endstufen zum Spielen

    • Henne
    • 5. Februar 2005 um 09:07

    TBF:
    Könntest du mir bitte kurz beschreiben, was du unter einem SMPSSO verstehst? Google spuckt dazu nichts aus...

    Grüße, Hendrik

  • Überwachungsschaltung Strom

    • Henne
    • 4. Februar 2005 um 10:50

    Dieses vernünftige Messen bleibt leider häufig auf Grund Zeitdruck aus. (Hatte mich damals selbst dabei erwischt...) Und hat man dann Bauerndrehstrom erwischt, leuchtet hat das Rack wie ein Weihnachtsbaum...

    Deswegen macht eine solche Schaltung im Verteilerrack Sinn.

    Bei DeinerTrafovariante seh ich nun mittlerweile das Problem von unsymmetrischer Last. Könnte der Spannungsabfall im Zweifelsfall über einem Trafo die Nennspannung überschreiten, das Ding in Sättigung gehen und abrauchen?

    Mittlerweile bin ich wieder am Grübeln über meine Widerstands/Dioden-Version mit Optokopplern zur galv. Trennung. Damit sollte man dann auch die Sicherheit im Griff haben :D

    Grüße, Hendrik

  • Überwachungsschaltung Strom

    • Henne
    • 4. Februar 2005 um 10:50

    Dieses vernünftige Messen bleibt leider häufig auf Grund Zeitdruck aus. (Hatte mich damals selbst dabei erwischt...) Und hat man dann Bauerndrehstrom erwischt, leuchtet hat das Rack wie ein Weihnachtsbaum...

    Deswegen macht eine solche Schaltung im Verteilerrack Sinn.

    Bei DeinerTrafovariante seh ich nun mittlerweile das Problem von unsymmetrischer Last. Könnte der Spannungsabfall im Zweifelsfall über einem Trafo die Nennspannung überschreiten, das Ding in Sättigung gehen und abrauchen?

    Mittlerweile bin ich wieder am Grübeln über meine Widerstands/Dioden-Version mit Optokopplern zur galv. Trennung. Damit sollte man dann auch die Sicherheit im Griff haben :D

    Grüße, Hendrik

  • Überwachungsschaltung Strom

    • Henne
    • 3. Februar 2005 um 23:25

    Das ganze sollte auf ne Hutschiene. Deswegen ist es schwierig drei Trafos unterzubringen - obwohl die Idee natürlich sehr elegant ist.

    skyper:
    Falls buzz etwas zum Thema beigetragen hat, möchte ich mich in aller Form bei Ihm entschuldigen.

    Was mich betrifft: Wie man bei mir lesen kann, studiere ich Maschbau an der RWTH (erwähnte ich auch im Thread, glaube ich) und bin nur peripher mit VT konfrontiert. Auf meiner Schule und für eine Jugendgruppe habe ich mich damals um den Kram gekümmert. Und als technisch interessierter Mensch habe ich auch mal einen Blick in die interessanteren Geräte geworfen - vor allem wenn sie nicht so wollten wie ich. Dazu kommen dann noch Erfahrungen von ebay und Kooperationen mit Leuten aus dem forum. Das Ergebnis kennst du bereits. (Ich habe in der 5.Klasse begonnen, mich mit den Funzeln zu beschäftigen und permanent dazugelernt - ich schätze ich bin mittlerweile kompetent genug zu wissen, dass Gaffa, gebrückte Sicherungen und Klingeldraht nichts in Scannern zu suchen hat :shock: )

    Hendrik

    zurück zum Thema: Die TrafoVariante finde ich am hübschesten. Blos wie erkennt man, dass wirklich Neutral da ist? Sie bilden einen perfekten Stern, so dass ein Mittelpunktsleiter nicht gebraucht wird! Also wo habe ich jetzt den Denkfehler?

  • Überwachungsschaltung Strom

    • Henne
    • 3. Februar 2005 um 23:25

    Das ganze sollte auf ne Hutschiene. Deswegen ist es schwierig drei Trafos unterzubringen - obwohl die Idee natürlich sehr elegant ist.

    skyper:
    Falls buzz etwas zum Thema beigetragen hat, möchte ich mich in aller Form bei Ihm entschuldigen.

    Was mich betrifft: Wie man bei mir lesen kann, studiere ich Maschbau an der RWTH (erwähnte ich auch im Thread, glaube ich) und bin nur peripher mit VT konfrontiert. Auf meiner Schule und für eine Jugendgruppe habe ich mich damals um den Kram gekümmert. Und als technisch interessierter Mensch habe ich auch mal einen Blick in die interessanteren Geräte geworfen - vor allem wenn sie nicht so wollten wie ich. Dazu kommen dann noch Erfahrungen von ebay und Kooperationen mit Leuten aus dem forum. Das Ergebnis kennst du bereits. (Ich habe in der 5.Klasse begonnen, mich mit den Funzeln zu beschäftigen und permanent dazugelernt - ich schätze ich bin mittlerweile kompetent genug zu wissen, dass Gaffa, gebrückte Sicherungen und Klingeldraht nichts in Scannern zu suchen hat :shock: )

    Hendrik

    zurück zum Thema: Die TrafoVariante finde ich am hübschesten. Blos wie erkennt man, dass wirklich Neutral da ist? Sie bilden einen perfekten Stern, so dass ein Mittelpunktsleiter nicht gebraucht wird! Also wo habe ich jetzt den Denkfehler?

  • Überwachungsschaltung Strom

    • Henne
    • 3. Februar 2005 um 09:52

    Ich finde die Meinung von buzz auch ganz niedlich...

    Die Realität sieht doch folgendermaßen aus: Bei den meisten Companies, die ich kenne, steht in irgendeiner Ecke ein Lötkolben und 'ne schwarze Spraydose. Die Spraydose für Lackschäden, der Lötkolben für Botex&Co.

    Auf Grund der momentan astronomischen Gewinnspannen in der VT-Branche kann der Gerätepark halt nicht nur aus JB, ClayPaky, Martin und HighEnd bestehen! Uns wenns denn mal wieder qualmt wird wild drauflos gelötet :roll:

    In Wirklichkeit ist es doch so, dass es nur nicht nach Selbstbau AUSSEHEN darf - die wenigsten schrauben die Geräte auf und merken, dass alles nur noch fliegend verdrahtet und von Gaffa zusammengehalten wird! Am Ende landet der Kram dann als "neuwertig" bei eBay oder bei mir auf dem Tisch...

    Diese ganzen Warnungen und Bezeichnungspingeligkeiten lassen darauf schließen, dass du noch nicht desillusioniert bist, buzz. Belass es dabei und schraube niemals ein Gebrauchtgerät aus der VT auf!

    Grüße, Hendrik

  • Überwachungsschaltung Strom

    • Henne
    • 3. Februar 2005 um 09:52

    Ich finde die Meinung von buzz auch ganz niedlich...

    Die Realität sieht doch folgendermaßen aus: Bei den meisten Companies, die ich kenne, steht in irgendeiner Ecke ein Lötkolben und 'ne schwarze Spraydose. Die Spraydose für Lackschäden, der Lötkolben für Botex&Co.

    Auf Grund der momentan astronomischen Gewinnspannen in der VT-Branche kann der Gerätepark halt nicht nur aus JB, ClayPaky, Martin und HighEnd bestehen! Uns wenns denn mal wieder qualmt wird wild drauflos gelötet :roll:

    In Wirklichkeit ist es doch so, dass es nur nicht nach Selbstbau AUSSEHEN darf - die wenigsten schrauben die Geräte auf und merken, dass alles nur noch fliegend verdrahtet und von Gaffa zusammengehalten wird! Am Ende landet der Kram dann als "neuwertig" bei eBay oder bei mir auf dem Tisch...

    Diese ganzen Warnungen und Bezeichnungspingeligkeiten lassen darauf schließen, dass du noch nicht desillusioniert bist, buzz. Belass es dabei und schraube niemals ein Gebrauchtgerät aus der VT auf!

    Grüße, Hendrik

  • Überwachungsschaltung Strom

    • Henne
    • 2. Februar 2005 um 16:09

    Wie ich auf 300V komme?

    Über Dioden gebe ich die pos. Halbwelle einer - oder drei Phasen - auf einen Hochohmwiderstand. Die andere Seite des Widerstands/ Widerstände geht an den Neutralleiter (glücklich? Selbst in unseren E-Technik Vorlesungen/Übungen an der RWTH ist kein Mensch so pingelig wie du!). Ist dieser vorhanden sinkt die Spannung hinter dem Widerstand auf Null (Spannungsteiler), wenn nicht habe ich dort mit Hilfe eines kleinen Kondensators Û (geht ein Licht auf :wink: ) Über einen weiteren Widerstand und eine zener kann man einen verträglichen TTL-Pegel basteln, mit dem du was anfangen kannst. Die Dioden verhindern, dass die Spannung sich über die anderen Phasen ableitet.

    Sind die Widerstände ausreichend hoch, kann man so auch PE abchecken, ohne das der FI meckert. Eine einfachere Lösung fällt mir nicht ein...

    Grüße, Hendrik

  • Überwachungsschaltung Strom

    • Henne
    • 2. Februar 2005 um 16:09

    Wie ich auf 300V komme?

    Über Dioden gebe ich die pos. Halbwelle einer - oder drei Phasen - auf einen Hochohmwiderstand. Die andere Seite des Widerstands/ Widerstände geht an den Neutralleiter (glücklich? Selbst in unseren E-Technik Vorlesungen/Übungen an der RWTH ist kein Mensch so pingelig wie du!). Ist dieser vorhanden sinkt die Spannung hinter dem Widerstand auf Null (Spannungsteiler), wenn nicht habe ich dort mit Hilfe eines kleinen Kondensators Û (geht ein Licht auf :wink: ) Über einen weiteren Widerstand und eine zener kann man einen verträglichen TTL-Pegel basteln, mit dem du was anfangen kannst. Die Dioden verhindern, dass die Spannung sich über die anderen Phasen ableitet.

    Sind die Widerstände ausreichend hoch, kann man so auch PE abchecken, ohne das der FI meckert. Eine einfachere Lösung fällt mir nicht ein...

    Grüße, Hendrik

  • Überwachungsschaltung Strom

    • Henne
    • 2. Februar 2005 um 13:49

    Das was man füher MP (Mittelpunkt) nannte. Also den Nulleiter (den virtuellen Mittelpunkt unseres Drehstromsystems). Auch oft Neutral genannt. Erkennen an blauer Aderfarbe.

    Was soll die blöde frage? Findest du das zielführend?

    Wie kann man's messen? Prüfstrom (einige µA) von Phase gegen PE und Nulleiter. Wenn Spannung abgeleitet wird, ist verbindung da - sonst hast du die 300V drauf.

  • Überwachungsschaltung Strom

    • Henne
    • 2. Februar 2005 um 13:49

    Das was man füher MP (Mittelpunkt) nannte. Also den Nulleiter (den virtuellen Mittelpunkt unseres Drehstromsystems). Auch oft Neutral genannt. Erkennen an blauer Aderfarbe.

    Was soll die blöde frage? Findest du das zielführend?

    Wie kann man's messen? Prüfstrom (einige µA) von Phase gegen PE und Nulleiter. Wenn Spannung abgeleitet wird, ist verbindung da - sonst hast du die 300V drauf.

  • Switchpack entkoppeln?

    • Henne
    • 2. Februar 2005 um 13:45

    Komischerweise hatten wir im DMXC-Forum vor einiger Zeit einen exakt identischen Post zu einem DMX4All-Produkt.
    Tipps waren Terminierung und Verpolungscheck. hat aber alles nix gebracht, Thread ist dann versandet...

    Grüße, Hendrik

  • Switchpack entkoppeln?

    • Henne
    • 2. Februar 2005 um 13:45

    Komischerweise hatten wir im DMXC-Forum vor einiger Zeit einen exakt identischen Post zu einem DMX4All-Produkt.
    Tipps waren Terminierung und Verpolungscheck. hat aber alles nix gebracht, Thread ist dann versandet...

    Grüße, Hendrik

  • Lebensdauer Pinspot-Lampen

    • Henne
    • 30. Januar 2005 um 15:19

    Ich glaube letztes mal war "alles außer omnilux" das fazit der lampenfrage...

    Grüße, Hendrik

  • Wer kann mir helfen Superstrobe 1700, megastrobe

    • Henne
    • 29. Januar 2005 um 15:25

    Das Megastrobe SP1500 ist von Botex. Vielleicht meinst du dies ja... Falls die Teile dimmbar waren stehen die Chancen gut, dass es eine Drosselversion ist. Die Teile sind nun mal billigst (hurrah, wir haben die Kondensatoren gespart und nennen das jetzt "leistungsgesteigerte Elektronik"...). Durch die enormen Transienten gehen gern mal div. Bauteile hoch und am Ende reißts den Controller...
    Wenn du trotzdem Zeit reinstecken willst:

    Es sollten 600Vdc an der Röhre anliegen (also im Gegensatz zu einer Steckdose grillt Dich das mit 100% Sicherheit!) Über Caps wird die Spannung auch noch nach dem Ausstöpseln gehalten! Also entweder du erkennst die Schaltung (bekanntes Prinzip) oder du lässt gefälligst die Pfoten davon. (Sämtliche Hobbyreparaturen, die ich und andere bislang auf dem Tisch hatten waren sowieso für'n Ar***)

    Damit diese Blödeleien mit ständig abrauchenen Platinen und kreative Reparaturversuche (Pulldowns über RS485-Wandler, floating Ende des Shifters mit Diode auf +, wildes Rumbrücken im PhaseControl...) bald aufhören, sitzen wir an einer passenden Drosselplatine für derartige Strobes. Das Teil wird vernünftig dimensioniert, gefiltert und bekommt einen schönen Controller - dann hält es auch endlich. (Momentan macht mein kleiner Testaufbau übrigens 0,1-16Hz und ist in 250Stufen dimmbar, die manuelle Ansteuerung und ein präziser instant flash sind gerade in Arbeit. Am Ende verhält sich das Teil wie eine Kreuzung aus Quasar und Atomix3000)
    Der eigentliche Ansprechpartner ist übrigens Andi - mein Job ist es nur erst Mal die Grenzen des technisch Machbaren zu finden (Schmelzen der Röhre, Verdampfen der Sicherung...) :twisted:

    Grüße, Hendrik (der keine Tipps zum Spielen mit HV rausgibt!!)

    EDIT: Wenn's einfach nur wieder blitzen soll, hat Andi glaube ich bald 'ne andere Lösung aufgetan... Kannst Ihm ja mal schreiben...

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    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
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