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  2. Henne

Beiträge von Henne

  • Nebelmaschine "einmessen"?

    • Henne
    • 28. Januar 2005 um 11:39

    Bist du Dir wirklich sicher, da auf gut Glück rumzuschrauben?

    Wenn du Dir mal das Gutachten zu Deinem Fluid durchliest und die Tests von HighEnd, fällt Dir auf, dass bei zu hoher Temperatur das Fluid in krebserregende Kohlenwasserstoffe zersetzt werden kann...

    Man misst die Kerntemperatur und nicht irgendwas an der Düse... Auch wenn du das thermometer hast - lass es den Andi lieber machen. Der hat das schon zig Mal gemacht und mir bei einem ähnlichen Problem auch schon einigen Ärger erspart...

    Irgendwann sollte man sich fragen, ob "geiz ist geil" wichtiger als die eigene Gesundheit ist :?
    (Ein gewisser Produzent aus China hat mit seinen Billigstthermostaten die Frage jedenfalls eindeutig beantwortet :evil: )

    Grüße, Hendrik

  • Nebelmaschine "einmessen"?

    • Henne
    • 28. Januar 2005 um 11:39

    Bist du Dir wirklich sicher, da auf gut Glück rumzuschrauben?

    Wenn du Dir mal das Gutachten zu Deinem Fluid durchliest und die Tests von HighEnd, fällt Dir auf, dass bei zu hoher Temperatur das Fluid in krebserregende Kohlenwasserstoffe zersetzt werden kann...

    Man misst die Kerntemperatur und nicht irgendwas an der Düse... Auch wenn du das thermometer hast - lass es den Andi lieber machen. Der hat das schon zig Mal gemacht und mir bei einem ähnlichen Problem auch schon einigen Ärger erspart...

    Irgendwann sollte man sich fragen, ob "geiz ist geil" wichtiger als die eigene Gesundheit ist :?
    (Ein gewisser Produzent aus China hat mit seinen Billigstthermostaten die Frage jedenfalls eindeutig beantwortet :evil: )

    Grüße, Hendrik

  • spiegelkugel anstrahlen

    • Henne
    • 14. Januar 2005 um 17:19

    Von dem Skybeamer kann ich aus Erfahrung abraten: Die Dinger sind nicht heißzündfähig und brauchen eine lange Aufheizphase. Auf diese Weise wartet man 10min bis der effekt wirklich volle Wirkung hat und nach Ausstöpseln darf man erst mal 'ne viertel Stunde warten, bis wieder was geht :evil:
    Deswegen: Mit ACLs oder Washern draufhalten. Da Farbwechsel erwünscht sind, landen wir wieder bei Washern (oder CMY-Wechslern - aber die habe ich noch nicht verbaut...)

    Grüße, Hendrik

  • Schaltplan für 0/10V Strobo und Frage zum MOC3020

    • Henne
    • 14. Januar 2005 um 12:49

    Die Produktion einer Vorserie ist grade angelaufen. Wir dachten, es wäre sinnvoller Firmen mit einem guten Preis/Leistungsverhältnis zu nehmen als "den billigen August" oder sogar den nächst besten.
    Schließlich sollen die Teile ja günstig aber dennoch präzise und unkaputtbar sein. (Und wenn dann schon die gröbsten Bahnen unscharf oder unterätzt sind, hat auch keiner was davon...)

    Parallel zur Fertigung bereiten wir (neben etwas Kleinkram 8) ) ein paar tests mit digitalen Strobosteuerungen vor. Ich denke, ich habe da etwas entdeckt was präzises Triggern und Chaining noch eine ganze Ecke witziger machen könnte :twisted:
    (Stichworte: Phasecontrol und potentielle Zündzeitpunkte, Mehrphasensysteme,...)

    Bis dieses System an den Start geht braucht es aber noch ein Weilchen - es soll ja schließlich keine Überraschungen geben...

    Grüße, Hendrik

  • Schaltplan für 0/10V Strobo und Frage zum MOC3020

    • Henne
    • 14. Januar 2005 um 12:49

    Die Produktion einer Vorserie ist grade angelaufen. Wir dachten, es wäre sinnvoller Firmen mit einem guten Preis/Leistungsverhältnis zu nehmen als "den billigen August" oder sogar den nächst besten.
    Schließlich sollen die Teile ja günstig aber dennoch präzise und unkaputtbar sein. (Und wenn dann schon die gröbsten Bahnen unscharf oder unterätzt sind, hat auch keiner was davon...)

    Parallel zur Fertigung bereiten wir (neben etwas Kleinkram 8) ) ein paar tests mit digitalen Strobosteuerungen vor. Ich denke, ich habe da etwas entdeckt was präzises Triggern und Chaining noch eine ganze Ecke witziger machen könnte :twisted:
    (Stichworte: Phasecontrol und potentielle Zündzeitpunkte, Mehrphasensysteme,...)

    Bis dieses System an den Start geht braucht es aber noch ein Weilchen - es soll ja schließlich keine Überraschungen geben...

    Grüße, Hendrik

  • Lichtstellpult mit Motorfadern

    • Henne
    • 14. Januar 2005 um 09:50

    Wenn sowieso eine mcu dranhängt:
    Den integrierten A-Comp verwenden (vielleicht sogar mit interner Bandgap als Referenz) Switchen von A-In mit Analogmultiplexer. Der wird von der mcu auch gleich gescrollt.
    Da die mcu allerdings auch die Werte der Fader selbst verdauen muss, sind vielleicht 2mcu's, die per SPI kommunizieren sinnvoller. Die eine macht die eigentliche Steuerung, die andere detektiert manuelle Eingriffe und gibt sie an die erste weiter... Da man AVRs hinterhergeworfen bekommt, spielt der Preis (angesichts von Motorfadern) keine Rolle.

    Grüße, Hendrik

  • Lichtstellpult mit Motorfadern

    • Henne
    • 14. Januar 2005 um 09:50

    Wenn sowieso eine mcu dranhängt:
    Den integrierten A-Comp verwenden (vielleicht sogar mit interner Bandgap als Referenz) Switchen von A-In mit Analogmultiplexer. Der wird von der mcu auch gleich gescrollt.
    Da die mcu allerdings auch die Werte der Fader selbst verdauen muss, sind vielleicht 2mcu's, die per SPI kommunizieren sinnvoller. Die eine macht die eigentliche Steuerung, die andere detektiert manuelle Eingriffe und gibt sie an die erste weiter... Da man AVRs hinterhergeworfen bekommt, spielt der Preis (angesichts von Motorfadern) keine Rolle.

    Grüße, Hendrik

  • Lichtstellpult mit Motorfadern

    • Henne
    • 13. Januar 2005 um 09:31

    Deine Idee ist sicherlich interessant, aber komplizierter (NE555 für Rechteck...) Wie wirkt sich der Spass eigentlich aus, wenn mehrere Fader angepackt werden? Teilen die sich dann die Kapazität?

    Auf der anderen Seite ein normaler Phasenprüfer hat bei mir immer gefunzt - und da bin ich ja auch nur eine Ableitung...

    Grüße, Hendrik

    (Der Link ist mit meiner Variante identisch.)

  • Lichtstellpult mit Motorfadern

    • Henne
    • 13. Januar 2005 um 09:31

    Deine Idee ist sicherlich interessant, aber komplizierter (NE555 für Rechteck...) Wie wirkt sich der Spass eigentlich aus, wenn mehrere Fader angepackt werden? Teilen die sich dann die Kapazität?

    Auf der anderen Seite ein normaler Phasenprüfer hat bei mir immer gefunzt - und da bin ich ja auch nur eine Ableitung...

    Grüße, Hendrik

    (Der Link ist mit meiner Variante identisch.)

  • Lichtstellpult mit Motorfadern

    • Henne
    • 11. Januar 2005 um 23:34

    Und wo ist der Unterschied zu DC? Bei Annäherung bricht die Amplitude ein. Die Amplitude ist abhängig von Luftfeuchte und isolation...

    Man bräuchte also eher 'ne Referenz (wegen Luftfeuchte...). Die Näherung wäre ja kapazitativ - wie ursprünglich gewollt...

  • Lichtstellpult mit Motorfadern

    • Henne
    • 11. Januar 2005 um 23:34

    Und wo ist der Unterschied zu DC? Bei Annäherung bricht die Amplitude ein. Die Amplitude ist abhängig von Luftfeuchte und isolation...

    Man bräuchte also eher 'ne Referenz (wegen Luftfeuchte...). Die Näherung wäre ja kapazitativ - wie ursprünglich gewollt...

  • Variable Induktivität

    • Henne
    • 9. Januar 2005 um 22:12

    Falls du einen Trafo mit variabler Induktivität suchst, nimm einen Stelltrafo, auch Variac genannt...
    (Oder was wolltest du mitteilen?)

  • Variable Induktivität

    • Henne
    • 9. Januar 2005 um 22:12

    Falls du einen Trafo mit variabler Induktivität suchst, nimm einen Stelltrafo, auch Variac genannt...
    (Oder was wolltest du mitteilen?)

  • Lichtstellpult mit Motorfadern

    • Henne
    • 9. Januar 2005 um 22:08

    Wäre es nicht das einfachste, mit einem 1M-PullupWiderstand die Knöpfe auf +5V zu ziehen und damit die Basis eines Darlingtons anszusteuern?
    Packt einer an den Knopf leitet er die Spannung ab, der Transistor macht dicht, du schaltest den Motor ab und detektierst einen manuellen Eingriff...

    Grüße, Hendrik

    EDIT: Vielleicht macht ein MOSFET wegen geringerem Gatestrom da sogar mehr Freude...

  • Lichtstellpult mit Motorfadern

    • Henne
    • 9. Januar 2005 um 22:08

    Wäre es nicht das einfachste, mit einem 1M-PullupWiderstand die Knöpfe auf +5V zu ziehen und damit die Basis eines Darlingtons anszusteuern?
    Packt einer an den Knopf leitet er die Spannung ab, der Transistor macht dicht, du schaltest den Motor ab und detektierst einen manuellen Eingriff...

    Grüße, Hendrik

    EDIT: Vielleicht macht ein MOSFET wegen geringerem Gatestrom da sogar mehr Freude...

  • Elkos zur Leistungsverstärkung

    • Henne
    • 4. Januar 2005 um 23:07

    Häh? Da sind wir schon zu dritt... Mal wieder ein ein Weihnachtsferien-Insider?

  • Elkos zur Leistungsverstärkung

    • Henne
    • 4. Januar 2005 um 23:07

    Häh? Da sind wir schon zu dritt... Mal wieder ein ein Weihnachtsferien-Insider?

  • DMX Stroboskop

    • Henne
    • 4. Januar 2005 um 13:24

    partymucke:

    Da macht Dir das Dimmen per PhaseControlling allerdings einen Strich durch die Rechnung...

  • Strobereflektor

    • Henne
    • 2. Januar 2005 um 15:16

    GNADE :shock:

  • 1,5 kW Strobe im ebay defekt

    • Henne
    • 23. Dezember 2004 um 21:13

    :D
    Ich hatte eine Gurke in den Fingern, wo der fachkundige Vorbesitzer aus dem Zündkondensator einen Verdoppler bauen wollte (und dabei das floating-Ende mit Dioden zubombte) und den DMX-Transceiver mit 100k pulldown-Widerständen beglückte - und das auch noch auf + und -...

    Ich frage mich, warum solche typen das Strobo dann überhaupt aufschrauben. Wenn ich merke, dass ich zu doof bin (Motherboard, Prozessorendstufen, DSPs...) dann prüfe ich halt die einzelnen Bauteile durch oder lasse ganz die Finger wech. Aber manche glauben wohl "Wenn ich noch ein halbes Kilo Silizium dranlöte, läuft's schon wieder!" (Nicht, Outbid :wink: )

    Andi's Tipp kann ich so auch nicht ganz nachvollziehen. Bei diesem teil glaube ich nicht an die Cap-Variante 8sieht zu sehr nach leistungsgesteigerter Billigelektronik aus :wink: )

    Grüße, Hendrik

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