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Beiträge von Henne

  • DLC PowerSet mit DLC 2810 bzw. 4830

    • Henne
    • 1. August 2004 um 22:46

    der dlc besitzt keinen analogen ausgang. somit kannst du auch nicht ohne größere eingriffe ein dimmerpack anschließen...

  • DLC PowerSet mit DLC 2810 bzw. 4830

    • Henne
    • 1. August 2004 um 18:48

    Fragen in eMail zum Dimmer???

    Dein PowerPack kann nicht dimmen...
    (Irgendwas verstehe ich hier nicht...)

    Grüße, hendrik

  • DLC PowerSet mit DLC 2810 bzw. 4830

    • Henne
    • 1. August 2004 um 09:29

    Die BTA-Typen wurden auch bei deinem PowerSet als Haupttriacs eingesetzt. So hat sich auch Auerswald die IsoScheiben gespart...

    Bevor du die neuen Triacs reinpackst:
    Miss die Widerstände um die Triacs. Wär doch schade, wenn die neuen auch gleich wieder durchschießen...

    Wenn#s dann immer noch nicht funzt, pack einen neuen ULN rein. Das ist ein Treiber-IC, der den Output der MCU für Deine Triacs vertauscht. (An sich sind die Teile aber unverwüstlich...)

    Grüße, Hendrik

  • DLC PowerSet mit DLC 2810 bzw. 4830

    • Henne
    • 31. Juli 2004 um 21:02

    Ich hab mir die Schaltungen mal angesehen:

    Vorweg:
    Scheinbar reicht ein kapazitativer Spannungsteiler nicht mehr zur Versorgung des dicken DLCs, weshalb ein Trafo zum Einsatz kommt. Trotzdem muss Auerswald wohl eine galv. Trennung für völlig übertrieben halten...
    Die verbauten TIC226D sind für max. 400V/8A ausgelegt. Diese werden wohl nie erreicht, weil Kühlkörper ja so schrecklich teuer sind 8)
    ich würde also einfach - isoliert - Kühlkörper dranschrauben. Sollten Dir 8A zu wenig sein, bastelst du halt welche mit 20A rein (ziehen genauso viel Strom am Gate...)

    Das Powerpack scheint ein übelster QuickHack zu sein... Schaut Euch doch mal in aller Ruhe den Plan an: per Spannungsabfall wird ein weiterer Leistungstriac gezündet, der nichts besseres zu tun hat, als den Haupttriac über einen weiteren Spannungsteiler in einem günstigeren Quadranten zu zünden... und dann erst der Thermoschutz mit Indicator :shock:

    In jedem Fall ist auf Snubber verzichtet worden, wodurch die Teile nicht wirklich für ind. Lasten geeignet sind. Mit einem 1W/39Ohm-Widerstand und einem 630V/10nF-Kondensator in Reihe und das parallel zu jedem induktiven Verbraucher, bist du aber auf der sichersten Seite...
    Ich würd's aber erst mal ohne Snubber und Powerpack, dafür mit kühlkörpern probieren :mrgreen:

    Hoffe geholfen zu haben

    Hendrik

  • DLC PowerSet mit DLC 2810 bzw. 4830

    • Henne
    • 31. Juli 2004 um 18:06

    Dafür müsste der Henne aber mal den schaltplan von dem "Nachbrenner" bekommen :mrgreen:

    ich hatte mal den kleinsten DLC von denen. Die Schaltung war ziemlich gewagt (galv.Trennung und Trafo gespart...) und die Begrenzung auf 8Steps pro Programm und zig blödsinnige Programme haben mich dann allerdings doch nicht so begeistert...

    Gibt's eigentlich noch Interesse an solchen DLCs??
    Ich hatte mal mit 'nem AVR so was gebastelt (beliebig viele Programme mit beliebig vielen Steps in beliebiger Geschwindigkeit +div. S2L-Effekte...) Das ging alles per Firmware :shock:
    Falls da Interesse besteht, kann ich davon ja mal 'ne Bauanleitung basteln...

    Aber da man heute schon für <15€ ein DMX-Interface gebastelt bekommt, hielt ich das für unsinnig...

    Grüße, Hendrik

  • Hazer selbstbau!

    • Henne
    • 29. Juli 2004 um 11:04

    Yepp!

    Alle Pumpen sind gut, wenn sie nicht gerade 10m^3/min fördern...

    Das wär denn doch etwas zuviel des Guten :shock:

  • Hazer selbstbau!

    • Henne
    • 29. Juli 2004 um 11:04

    Yepp!

    Alle Pumpen sind gut, wenn sie nicht gerade 10m^3/min fördern...

    Das wär denn doch etwas zuviel des Guten :shock:

  • Hazer selbstbau!

    • Henne
    • 29. Juli 2004 um 08:17

    Temperaturregelung wird in den DMX-Controller integriert :wink:

    Über PTC messen wir die temperatur, wandeln sie und lassen den wert mit vorgegebenen temperaturen in der MCU vergleichen:

    Temp. < Wert1 -> volle Kante
    temp. < Wert2 -> jede dritte (fünfte...) halbwelle
    temp. > Wert2 -> AUS

    Das Schalten übernimmt entweder ein Switchmodul von meiner Site oder ein SSR mit zc-detection.

    Schau mal, an was für Pumpen du rankommst.

    Wir bräuchten eine gut einstellbare und kontinuierliche Fördermenge.
    Spannung ist egal.

    Grüße, Hendrik

  • Hazer selbstbau!

    • Henne
    • 29. Juli 2004 um 08:17

    Temperaturregelung wird in den DMX-Controller integriert :wink:

    Über PTC messen wir die temperatur, wandeln sie und lassen den wert mit vorgegebenen temperaturen in der MCU vergleichen:

    Temp. < Wert1 -> volle Kante
    temp. < Wert2 -> jede dritte (fünfte...) halbwelle
    temp. > Wert2 -> AUS

    Das Schalten übernimmt entweder ein Switchmodul von meiner Site oder ein SSR mit zc-detection.

    Schau mal, an was für Pumpen du rankommst.

    Wir bräuchten eine gut einstellbare und kontinuierliche Fördermenge.
    Spannung ist egal.

    Grüße, Hendrik

  • Hazer selbstbau!

    • Henne
    • 28. Juli 2004 um 21:41

    Meine McCrypt hat grad den Geist aufgegeben.
    Die Pumpe - es steht groß ANTARI drauf - hat den Geist aufgegeben.

    Nach Zerlegen, Putzen, Durchblasen und wieder zusammenschrauben macht das Teil jetzt einen Höllenkrach aber es kommt nur noch 30% raus. Ich denke, dass Rückschlagventil auf der Tankseite tuts nicht mehr...

    Welche Membranpumpen kriegt man denn in Baumärkten zu kaufen??

    Statt dem Papst einen richtigen Billigventilator!! Die machen einfach mehr Durchsatz...

  • Hazer selbstbau!

    • Henne
    • 28. Juli 2004 um 21:41

    Meine McCrypt hat grad den Geist aufgegeben.
    Die Pumpe - es steht groß ANTARI drauf - hat den Geist aufgegeben.

    Nach Zerlegen, Putzen, Durchblasen und wieder zusammenschrauben macht das Teil jetzt einen Höllenkrach aber es kommt nur noch 30% raus. Ich denke, dass Rückschlagventil auf der Tankseite tuts nicht mehr...

    Welche Membranpumpen kriegt man denn in Baumärkten zu kaufen??

    Statt dem Papst einen richtigen Billigventilator!! Die machen einfach mehr Durchsatz...

  • Hazer selbstbau!

    • Henne
    • 28. Juli 2004 um 16:37

    Ihr seht doch überall Probleme :(

    Man kauft sich einen Billignebler. Danach ersetzt man die Temperaturregelung durch etwas Elektronik, so dass es keine krassen Heizzeiten gibt, sondern einfach die Temp. konstant gehalten wird.

    Den DMX-Controller erledige ich.

    Die Pumpe muss entweder ersetzt oder anders angesteuert werden, so dass sie nur noch ab und zu einen Tropfen in den Verdampfer schiebt.

    Die Billignebler haben 'ne Kaltgerätebuchse für Fernsteuerung...
    die nehmen wir zur Versorgung des externen Ventilators (der passt da nun wirklich nicht rein...) und FERTIG ist der Hazer.
    (und wenn man halt doch mal ne Wolke braucht, gibt man halt DAMPF auf die Pumpe :twisted: ).

    Was eine Herausforderung wäre:
    Statt eingebautem Tank 'ne zweite Pumpe einbauen. Die eine pumpt ein extra-strong-höllengemisch; die andere dest. Wasser.
    Auf die Weise könnte man per DMX online die Mischung einstellen :mrgreen:

    Die Ausgangsgurke kostet ca. 30€. Fragt sich nur, wo man billig an irgendeine Pumpe rankommt...

    Grüße, hendrik

  • Hazer selbstbau!

    • Henne
    • 28. Juli 2004 um 16:37

    Ihr seht doch überall Probleme :(

    Man kauft sich einen Billignebler. Danach ersetzt man die Temperaturregelung durch etwas Elektronik, so dass es keine krassen Heizzeiten gibt, sondern einfach die Temp. konstant gehalten wird.

    Den DMX-Controller erledige ich.

    Die Pumpe muss entweder ersetzt oder anders angesteuert werden, so dass sie nur noch ab und zu einen Tropfen in den Verdampfer schiebt.

    Die Billignebler haben 'ne Kaltgerätebuchse für Fernsteuerung...
    die nehmen wir zur Versorgung des externen Ventilators (der passt da nun wirklich nicht rein...) und FERTIG ist der Hazer.
    (und wenn man halt doch mal ne Wolke braucht, gibt man halt DAMPF auf die Pumpe :twisted: ).

    Was eine Herausforderung wäre:
    Statt eingebautem Tank 'ne zweite Pumpe einbauen. Die eine pumpt ein extra-strong-höllengemisch; die andere dest. Wasser.
    Auf die Weise könnte man per DMX online die Mischung einstellen :mrgreen:

    Die Ausgangsgurke kostet ca. 30€. Fragt sich nur, wo man billig an irgendeine Pumpe rankommt...

    Grüße, hendrik

  • Aktiv vs. Passivweiche bei Selbstbaukonzepten

    • Henne
    • 28. Juli 2004 um 08:53

    geschlossene Box?
    kleines Volumen zur Linearisierung des Fgangs?
    wildes Rumschrauben an den Endstufen?
    massive Leistung bei bescheidenem Output???

    Ist der URPS jetzt wieder ausgebrochen :roll:

    (Ich dachte, dieses thema wäre auf über 300seiten im Forum ausgeschlachtet gewesen...)

  • Aktiv vs. Passivweiche bei Selbstbaukonzepten

    • Henne
    • 28. Juli 2004 um 08:53

    geschlossene Box?
    kleines Volumen zur Linearisierung des Fgangs?
    wildes Rumschrauben an den Endstufen?
    massive Leistung bei bescheidenem Output???

    Ist der URPS jetzt wieder ausgebrochen :roll:

    (Ich dachte, dieses thema wäre auf über 300seiten im Forum ausgeschlachtet gewesen...)

  • Hazer selbstbau!

    • Henne
    • 28. Juli 2004 um 08:44

    In einem Fogger wird ein Glykol/Wassergemisch verdampft.

    Dabei dient das Glykol für Wasserdampf und Luftfeuchtigkeit als Kondensationskeim.

    Alles zwischen 250°C-300°C funzt.

    Auf Grund des Glykols ist das Fluid bei höheren Temperaturen nur noch für Pyrotechniker geeignet :twisted:

  • Hazer selbstbau!

    • Henne
    • 28. Juli 2004 um 08:44

    In einem Fogger wird ein Glykol/Wassergemisch verdampft.

    Dabei dient das Glykol für Wasserdampf und Luftfeuchtigkeit als Kondensationskeim.

    Alles zwischen 250°C-300°C funzt.

    Auf Grund des Glykols ist das Fluid bei höheren Temperaturen nur noch für Pyrotechniker geeignet :twisted:

  • Selbstbau Line Array

    • Henne
    • 27. Juli 2004 um 19:20

    Ich seh ehrlich gesagt nicht, wo das Problem liegt. Die meisten sind der Meinung, dass KTs KnowHow nicht ausreicht. Aber wenn er es trotzdem durchziehen will, ist das doch OK.

    Nach Eurer Meinung braucht man unter 12Boxen gar nicht damit anfangen.

    Wenn also KT&Co. genug Geld haben, >12Basschassis (kein Eminence...), passende HT- und MT-Hörner zu kaufen und ein Scheitern zu riskieren ist das doch prima - solange es danach keine JammerThreads gibt...

    Ich bin jedenfalls gespannt, ob sie es wirklich durchziehen und erst recht ob's am Ende funzt...

    Grüße, Hendrik *Daumen drück*

  • Selbstbau Line Array

    • Henne
    • 27. Juli 2004 um 19:20

    Ich seh ehrlich gesagt nicht, wo das Problem liegt. Die meisten sind der Meinung, dass KTs KnowHow nicht ausreicht. Aber wenn er es trotzdem durchziehen will, ist das doch OK.

    Nach Eurer Meinung braucht man unter 12Boxen gar nicht damit anfangen.

    Wenn also KT&Co. genug Geld haben, >12Basschassis (kein Eminence...), passende HT- und MT-Hörner zu kaufen und ein Scheitern zu riskieren ist das doch prima - solange es danach keine JammerThreads gibt...

    Ich bin jedenfalls gespannt, ob sie es wirklich durchziehen und erst recht ob's am Ende funzt...

    Grüße, Hendrik *Daumen drück*

  • Hazer selbstbau!

    • Henne
    • 26. Juli 2004 um 09:33

    OK. Wie soll denn so ein Verdampfer aussehen?

    Metallgefäß für Fluid. Konservendose scheidet aus, da mit Plastik beschichtet (>230°C).
    Glas scheidet aus, da es springen kann.

    Wenn ein passendes Gefäss vorhanden sein sollte, könnte man Widerstandsdraht drumwickeln. Für eine ausreichende Isolation reicht eine Lage Glasfasergewebe. Zur Isolierung dann außenrum noch mal ordentlich Steinwolle. Die Form könnte durch ein Stück PP-Rohr gehalten werden.

    Durch einen PTC könnte man die FluidTemperatur messen und die Heizleistung stufenlos regeln. (Kein Pahsenanschnitt sondern einzelne Halbwellen wegen Knacken).
    Am Besten wäre ein dickwandiger Alubehälter fürs Fluid, da er die Wärme verteilt und sich ein zweiter NOT-Sensor anbringen lässt, der merkt, wann das Gerät überhitzt wenn Fluid alle ist.

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