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  2. Tropical Sound

Beiträge von Tropical Sound

  • Clay Paky Goldenscan 1 575 HMI

    • Tropical Sound
    • 9. September 2003 um 15:30

    Hallo @ all im Lichtforum,
    ich habe eine Frage an Euch: Hab bei mir noch n paar Goldenscan 1 575 rumliegen, einer davon hat leichte Fehler. Wisst Ihr, wie ich an die Hauptplatine und Schaltpläne gelange (falls überhaupt) ???

    Danke für die Infos,

  • Lichtsteuerung

    • Tropical Sound
    • 30. August 2003 um 18:43

    Lightdesk ScanShow II oder III (512 Kanäle), gute Leistung für wenig Geld. http://www.lightdesk.de

  • Scan Show 2

    • Tropical Sound
    • 30. August 2003 um 18:38

    Hi @ LJMarko, hallo ihr,

    auch wir setzen ScanShow II und III ein, die Software ist eben wie genannt zu dem Preis echt der Renner.

    Zitat

    für Theater würde ich es nicht unbedingt empfehlen.
    Da müsste man schon zimlich umdenken.
    Aber ne Livebühne oder ne Disco kann man gut komplett machen..

    .
    Stimmt schon, die Fadersektion ist bei ScanShow III nicht gerade berauschend, bei SSII jedoch taugt die auch bei Theaterevents. Zumindes bei max. 8-9 Presets. Man kann ja alle Presets auf die Executer legen und abrufen, auch die Fadingtime ist frei selektierbar. Fazit von unserer Erfahrung: 20-30kW konv. und so 20 intelligente Lights-- Supergut :wink:

  • Geni Mojoscan MJC IIx

    • Tropical Sound
    • 21. Juni 2003 um 10:07
    Zitat von "Marks2105"

    Habe 12 Mojoscan 2x im Einsatz.
    Bin soweit auch zufrieden, hatte nie einen defekt oder so etwas.
    Der Lampenaustausch ist denkbar einfach und dauert höchstens 2 Minuten.

    Zitat


    ich rate dir pauschal ab von jeden Halogen Scanner wegen der kurzen Lebenszeit der Leuchtmittel. Ich würde dir auch zum Eurolite TS-150 Scanner raten.

    Es gibt den Mojoscan 2 auch in der Version 2Y, der hat eine HMi150 als Leuchtmittel.
    Bei uns laufen 4x Geni Mojoscan 2, einwandfreie Geräte in diesem Preisgefüge.

    _____

  • Hat der Elektriker recht oder nicht???!! Helft mir!!

    • Tropical Sound
    • 21. Juni 2003 um 09:52
    Zitat von "buzz"

    @ Swemers & Tropical Sound:


    Hätte bitte einer von Euch beiden die Güte, zu posten, in welcher VDE (Abschnitt & Teil / Ausgabe)steht, dass ein Drehstromkreis mit dreipoligen Automaten abgesichert werden muss. Vielleicht bin ich ja zu blöd, oder meine VDE ist zu alt, aber ich finde einfach keine passende Stelle, aus der ich diesen Zusammenhang ableiten kann.

    Dass eine RCD nicht als Schutz gegen Überlast funzt, ist ja wohl klar. Allerdings kann und darf eine RCD verwendet werden um allpolig abzuschalten (wie ein Hauptschalter).


    Hallo buzz,

    bin beruflich gerade sehr genervt :cry: und habe wenig Zeit, daher kommt nicht immer sofort eine Antwort auf Postings.
    Zum Thema: gefunden habe ich in DIN VDE 0100 (zitieren darf ich hoffentlich, auch wenn die Normen nicht publiziert und weitergegeben werden dürfen)

    "..0100 ....Geräte zum Trennen müssen alle Leiter des betreffenden Stromkreises...unterbrechen."

    Weiter heisst es in

    0100 Teil 550 Steckvorrichtungen: "Der Überstromschutz von Stromkreisen mit Steckdosen muss nicht nur auf die zulässige Belastung der Leitungen, sondern auch auf den Nennstrom der angeschlossenen Steckdosen abgestimmt werden, d.h. auf den niedrigeren der beiden Werte.".

    So, und daher ist auch ein Aufkleber auf CEE-Anschlussleitungen mit Steckvorrichtungen nicht zulässig !!!

    RCDs dürfen zum Trennen eingesetzt werden, als Zusatzschutz zum Basisschutz (Schutz d.Abschaltung,z.B. Überstrom). Ein Hauptschalter kann auch trennen, aber nur handbedient. Diesen muss man zusätzlich einsetzen bei Krananlagen, da fallen evt. auch Motortrusszüge drunter (3-pol. Überstromschutz, RCD und Hauptschalter).

    Die Normen des DKE, VDE sind zwingend zu beachten, auch bei regulären Aufgaben. Immer. Sollte es im Fehlerfalle zu Schäden kommen, werden diese, wie genannt, für die Klärung eingesetzt.

    Ich bin kein Paragraphenreiter. Aber: Bei Events stehe ich als Techniker (meist Licht) immer zwischen dem Veranstalter (der 100% Betriebssicherheit und Ausfallsicherheit fordert) und dem verantwortlichem Errichter der Elektroanlage. Daher verstehe ich beide Standpunkte und Meinungen. Sicher wird oft auch gebastelt und nicht alles ist explizit lt. Normierung zulässig, wie ihr erwähnt habt. Sollte jedoch ein Schaden eintreffen wird es fatal. Und wehe dem, der kein Nachweis für die einwandfreie Funktion und Einhaltung der Bestimmungen der E-Anlage hat.

    Nervig ist es, wenn 30 MHs am Truss hängen und nicht mehr gehen. Leuchtet mir ein. Noch nerviger wirds, wenn die Veranstaltung von Polizeikräften beendet wird, weil durch einen Fehler der E-Anlage alle Geräte (Kühlgeräte, Küchengeräte, alles in der PA und alles Licht wegen Überspannung nicht mehr funktionieren. Ist ein provozierendes Beispiel, aber ich habe das schon erlebt (glücklicherweise nur zum begutachten...). :wink:

  • Hat der Elektriker recht oder nicht???!! Helft mir!!

    • Tropical Sound
    • 17. Juni 2003 um 07:24
    Zitat von "hansbär"

    Stell dir mal vor, ich hab einen Scanstromverteiler für 63A.
    Jetzt meint ein MH er müsste während der Show seinen Shutter zerlegen,
    dieser fällt einmal durchs Gehäuse und verursacht nen Kurzschluss.
    Dann ist ja effektiv nur dieser eine Wackler betroffen. Warum sollten sich dann alle drei Phasen abschalten?????
    Zumal ich ja sowieso lauter C16 Automaten in dem Verteiler habe!?
    Überleg mal was passiert wenn mir auf einmal alle Phasen vom Netz gehen? Dann hab ich 50 warme MH´s die erst nach 10 min wieder anspringen weil sie halt noch warm sind :o
    Das erklär du dann mal einem Normalen "Depp" der keine Ahnung hat, wieso auf einmal kein MH mehr ging und der dir grad die Hölle heiß macht!
    Und warum sollte mir mein Kompletter Ton aussteigen nur weil eine Endstufe nen Kurzen hat?

    Das Problem ist doch ganz einfach dass, das wir in der VT den Drehstrom
    "missbrauchen". Sobald da Verteiler, Dimmer oder ähnliches dran hängt
    ist dass völliger blödsinn!
    Bei einem Motor ist das natürlich wichtig, da der mit nur zwei Phasen
    hops geht weil er "unrund" dreht, weil ihm ja nun die 120 Grad von dem Drehfeld fehlen. Aber was erzähl ich dir das, weißte ja bestimmt selber :)

    Und dann schau doch noch mal nach, was in der VDE über fliegende
    Bauten und ihre Absicherungen in der Veranstaltungstechnik so drin steht :-?

    Ist nicht bös gemeint, nur ist das leider in der VT untragbar, solche
    Scherze zu machen!

    MfG

    Hans

    Alles anzeigen

    Hans

    Sicher bezieht sich das immer auf die sache und wird daher auch nicht als "bös gemeint" aufgefasst. Aber, Du hast Dir den Text nicht richtig durchgelesen.
    Die Rede war von 32-A-Absicherungen für CEE-Steckdosen.
    Wenn nun eines Deiner MHs einen Körperschluss haben sollte und daher ein 32-A LS-Schalter oder eine 35-A-Schmelzsicherung anspricht, stimmt in Deinem System grundlegen sowie so was nicht. In der Regel werden die MHs mit Schutzkontakt-Verbindungen welche für die Nennauslegung 16A stehen eingesetzt. In DIN VDE ist da der Begriff "Selektivität" ersichtlich!!! MHs und andere Geräte (PA, Scanner, usw. werden kaum mit Dreiphasen-Wechselstrom UND 32-A-Schutzorganen ausgestattet, Ausnahme bei sehr grossen Betriebsmitteln (oder wer hat da ein Beispiel?) !!!!
    Und der RCD ist Vorschrift, wenn dieser Anspricht, dann sind nun mal alle 3 Leiter abgetrennt. Sicher wird daher nie die komplette Anlage ausfallen, wenn Du richtig dimensioniert hast. Licht und Ton zwar in einer gemeinsamen Verteilung, aber mit unterschiedlichen Summensicherungen, RCDs und Einzelabsicherung.
    Aber , wir kommen zu weit vom Thema ab.........

  • Hat der Elektriker recht oder nicht???!! Helft mir!!

    • Tropical Sound
    • 16. Juni 2003 um 13:03

    Die Informationen sind frei zugänglich z.B. beim DKE http://www.dke.de

    Steckverbindungen dürfen grundsätzlich nie über deren Strombelastbarkeit abgesichert werden !!!!!


    Zitat von "hansbär"

    Ich kenn dutzende Hallen und Stromverteiler in denen die 32ACEE mit 35A gesichert sind!
    Das ist gang und gebe, wird überall so gemacht.
    Versuch doch mal 32A Neozed oder Diazed zu kaufen :)

    35-A-Schmelzeinsätze in Form von Neozed, Diazed sind für die Absicherung von Unterverteilungen oder Schaltanlagen im Industriebereich vorgesehen.
    Laut VDE darf eine Steckvorrichtung (CEE-Steckdose) nie mit Schmelzeinsätzen abgesichert werden, sondern nur mit LS-Schaltern (auch Automaten genannt) und zwar 3-polige, damit im Fehlerfalle alle 3 Aussenleiter vom Netz getrennt werden. Beim Ansprechen eines Schmelzeinsatzes, z.B. 35-A-Sicherung für CEE-Steckdosen sind die beiden anderen Leiter noch spannungsführend und das darf nicht sein !!! Auch wenn das in der Praxis immer so gemacht wird, es ist nicht zulässig. Betriebsmittel (besonders elektirische Maschinen, Motoren) werden dadurch überbeansprucht und können aussetzen, wenn keine zusätzlichen Massnahmen ergriffen wurden .

    Zudem haben wir es in unserem Bereich immer mit Sonderlösungen zu tun, da gelten sehr scharfe Vorschriften. (VDE 0108, Fliegende Bauten als Versammlungs-, Verkaufs- und Ausstellungsstätten).

    Interessant sind auch die Normen DIN/VDE 0100 Teil 722 und Teil 610
    Die Strombelastbarkeit und Nennleiterquerschnitte werden u.a. errechnet und ermittelt. Infos hierzu in DIN VDE 0298 T2+T4.

    Gruesse vom u.a. Elektrotechniker /Meister :wink:

  • Scanshow III

    • Tropical Sound
    • 16. Juni 2003 um 09:26
    Zitat von "LJ DeuS"

    Benutze Lightjockey von Martin - Sehr zu empfehlen

    Welches Interface setzt Du dann ein?

    Wir arbeiten mit ScanShow3 und USBDMX, läuft eigentlich ganz gut, bis auf die 3D-Ansicht (die wird nicht von allen Grafikkarten unterstützt, daher gibts speziell bei Notebook-Grafikkarten Probleme). :-? ..

    CU

  • DMX-Interface

    • Tropical Sound
    • 16. Juni 2003 um 09:15

    Nimm das USBDMX1 oder 2 von Soundlight und dazu ScanShow3.
    Läuft für Scanner und MHs problemlos. :wink:

    CU

  • DMX-Verkabelungstechniken

    • Tropical Sound
    • 13. Juni 2003 um 18:08

    zur Ergänzung: Natürlich sind es MARTIN Roboscan 518, nicht 512 !!!! :wink:

  • DMX-Verkabelungstechniken

    • Tropical Sound
    • 13. Juni 2003 um 17:51

    Hallo zusammen,

    als "Neuling" in diesem Forum bin ich mir natürlich nicht ganz sicher,
    ob die von mir genannte Konstellation und meine Fragen Euch nicht unterfordern.
    Falls ja, bitte ich um entschuldigung, wenn nein, nennt mir bitte
    Eure Meinung.
    Es geht um folgendes:

    8x Scanner Roboscan 512, 4x Scanner Geni MojoscanII, 2x Dimmerpacks 6x 1kW und ein Switchpack 6x1 kW.
    Zr.Zeit haben wir eine Dimmerkonsole fürs statische Licht und einen Controller für die Scans. Alles
    3-pol. DMX-Anschlüsse.
    Das ganze soll zukünftig über nur einen Controller und nur eine einzige DMX-Steuerleitung
    gemanagt werden (Notebook mit ScanShow3Pro und USBDMX2-Konverter von Soundlight).

    Meine Frage: Welche Möglichkeiten für eine (hoffentlich fehlerfreie und saubere) Verkabelung
    und Strukturierung würdet Ihr empfehlen? Welche Leitungen sind erforderlich
    (neuwertige 3-pol.abgeschirmte Mikrofonleitungen mit Neutrik-Steckverbindern in diversen Längen von 5-10 mtr.
    für die Verbindung der Geräte untereinander sowie 2x 30 mtr. DMX-Steuerleitungen LIYCY2x2x0,35mm als
    Versorgung von den Stellpulten sind vorhanden)?
    Können die Geräte hintereinander betrieben werden, oder sind DMX-Merger oder Splitter einzusetzen?

    Danke für die Antworten.

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