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  2. logi

Beiträge von logi

  • help - mikro vor den boxen ohne störung?

    • logi
    • 23. Februar 2004 um 18:34

    Also koppeln tun häufig best. Frequenzen die eine Art "Schleife" bilden, es wird also diese Frequenz(en) verstärkt wieder zur Box geleitet, usw. Um das vermindern zu können ist ein (wie schon gesagt) Richtmikro mit Niere oder Superniere wichtig (verminderte Empfindlichkeit nach hinten oder seitlich hinten). Auch wichtig: eine möglichst lineare Monitorbox (Frequenzgang), dabei sind Senken oder Täler gut tolerierbar, Berge im Verlauf weniger, da es hier als erstes "koppelt" (kommt von ankoppeln, also verbunden sein).

    Weitere Maßnahme: einen Equalizer nehmen mit möglichst vielen Frequenzen. Es gibt parametrische EQs, da kann die Frequenz stufenlos eingestellt werden die abgesenkt werden soll und auch wieviel abgesenkt wird. Nachteil ist die begrenzte Anzahl (im allgemeinen) von Fltern und man muß viel üben um die genaue Frequenz einzustellen.
    Sehr verbreitet sind die sog. graphischen EQ (Terz), da liegen die Filter (63Hz, 128Hz...) nebeneinander (ISO-genormt 15 oder 31 Frequenzen) und bei einer Absenkung trfft man die Koppelfrequenz voll oder nur am Rande, geht am schnellsten, auch für Ungeübte oder im hektischen Betrieb geeignet.
    Zuletzt noch automatische Feedback "Killer", sollen das automatisch machen, was man beim parametrischen EQ von Hand machen muß, Unterschiede gibt`s noch bei der max. Absenkung und der Anzahl der möglichen Filter.

    Ergebnis: Graphische EQs verändern am meisten den Sound (großer Abstand der Frequenzen), parametrische (vor allem Vollparametrische) sind nicht so klangformend. Die automatischen Feedback Killer funktionieren brauchbar, aber, wie ich finde, noch nicht optimal.

    Einfach ist es also nicht einen guten, lauten und ausgewogenen Monitorsound hinzubekommen, deshalb sind ab einer best. Größe auch seperate Leute und Mischpulte dafür zuständig (Monitormixer).

  • Weibl. Stimme... welches Mic

    • logi
    • 23. Februar 2004 um 18:07

    Neumann ist edel, eins der besten (das Beste?) Mikros überhaupt. Dann noch AKG 535 (sehr wenig Nahbesprechungseffekt), C5900 (sehr klar, durchsetzungsstark), AE5400 (Großmembran), seidiger Klassesound, geschmeidig, keine Schärfen drin, AE3300, etwas schärfer und weniger Abrundung nach unten (klingt anders :D ), beide von Audio Technica.

    Audix ist noch sehr gut, bei einzelnen Typen kennen sich andere besser aus. Sennheiser ist mir häufig zu spitz. Versuchen kann man das e855, ist zwar Dynamisch, hat aber sehr viel Luft oben (fast zuviel).

    Shure z.B. das SM87a bzw. beta 87a. Im Grunde paßt ein Condenser optimal, ein dynamisches find` ich zu träge und zu "muffig".

  • Mikropop schwer gemacht

    • logi
    • 23. Februar 2004 um 17:52

    Frontal ist eigentlich auch nicht so sehr das Problem. Schwierig wird es, wenn das Mic von schräg unten zielt. Ich habe i.d.R. leider nicht die Möglichkeit bei der Position des Mikrophons regulierend einzugreifen, das machen Mucker ganz alleine.

    Ich muß also etwas haben was Energie rauszieht, egal welche Einsprechrichtung. Auch der Abstand ist z.B. bei Chansongs problematisch, mit Nahbesprechungsmikros komme ich da nicht so weit, das ist nicht wie bei Rock "hautnah".

  • Mikrofon Peavy (Pearl) CR 57 Kondensator mic

    • logi
    • 23. Februar 2004 um 09:55

    Datenblatt ist raus, wenn es dir nicht reicht (etwas abgeschnitten beim Text), kann ich dir auch eine Kopie senden.

  • Mikrofon Peavy (Pearl) CR 57 Kondensator mic

    • logi
    • 23. Februar 2004 um 09:41

    Das siehst du an dem seitlichen Einsprechgitter, oder an der Topseite. Datenblatt kommt.

  • Wieder mal - günstige EQs

    • logi
    • 23. Februar 2004 um 09:38

    Na ja, in die Haupt-PA würde ich das nicht einschleifen. Ich kenne ja den GEQ von Behringer recht gut, Unterschiede, wie gesagt, sind mir nicht aufgefallen.

  • Wieder mal - günstige EQs

    • logi
    • 23. Februar 2004 um 00:05
    Zitat von "phill"

    ...Was mich schockierte: Der neue Behringer PEQ war linear schon sehr grob, wogegen der T.EQ von Thomann ...


    Den PEQ von Behringer kenne ich nicht, aber ein Parametrischen mit einem graphischen EQ zu vergleichen :roll:

    Wen ich bisher zweimal für monitoring probiert habe ist der FBQ (?) von Behringer (der mit den LEDs leuchtet), war recht problemlos und leuchtete da wo Feedbackgefahr war, einen ekeligen Sound konnte ich nicht feststellen.

  • Mikropop schwer gemacht

    • logi
    • 22. Februar 2004 um 23:51
    Zitat von "stepu"

    ...Oder haben diese vorgesetzten Ploppkiller aus dem Studiobereich nur ihre Wirkung, wenn sie ein paar cm vor dem Mikro angeordnet sind?

    MfG stepu


    Keine Ahnung, das Pop Geräusch ist ja entfernungsabhängig, ich dachte auch mehr an eine Art Gitter wo sich der Explosivlaut verwirbeln kann. Die Idee ist aber nicht schlecht, werd` mal schauen...

  • Mikrofon Peavy (Pearl) CR 57 Kondensator mic

    • logi
    • 22. Februar 2004 um 23:47

    Ich habe ein Pearl CR-57, klingt exakt danach. Wenn Pearl ein Teil von Peavey ist (oder war), dann ich. Ist auf der CD drauf (WW), relativ alt (ich selbst habe es schon ca. 16-18 Jahre) und muß neu bespannt werden (wobei ich nicht weiß bei wem :roll: ).

    Die Speisung mit 9V ist optional, läuft normal über PH. Soweit ich weiß gibt`s 2 Versionen, einmal Einsprechrichtung von vorn (CR-55?) und seitlich (CR-57).

    Falls du ein Datenblatt suchst (Pearl), sag` bescheid.

  • Geigen Mikrofon Gesucht.

    • logi
    • 22. Februar 2004 um 23:31

    Ich würde das MKE2 favorisieren. Erstens bist du nah am Schallerzeuger und dann hast du noch die Abschattung vom Instrument. Wenn es für eine brachial laute Produktion ist, dann evtl. Niere, da kommen die Feinheiten sowieso nicht raus (Hirnverstopfung, äh, Ohrenverstopfung).

    Die Variante A ist doch gut, solltest nicht auf den Menschen richten, ich muß auch immer darauf achten das Mikro vom Resonanzboden zu entkoppeln, hab` ich zwei mal vergessen, kann man dann manchmal hören :roll:

  • Mikrofon für Chor

    • logi
    • 22. Februar 2004 um 23:22

    Für diese Anwendung bei diesem Abstand würde ich Großmembrane nehmen, entweder klassische Bauweise (Tubenförmig) oder (unauffälliger) AT Ae5100. Kleinmembrane find` ich bei dieser Anwendung nicht so pralle (Bassbereich, gibt aber ein paar Ausnahmen, Schoeps finde ich gut oder Sennheiser MKH...).

  • Mikropop schwer gemacht

    • logi
    • 22. Februar 2004 um 23:16

    Aber wie bearbeitest du dann die "restliche" Stimme? Ich kann mir zwar vorstellen, daß etwas Energie aus dem Explosivlaut rausgenommen wird, aber hören wird man das doch recht deutlich.

    Anscheinend gibt es wirklich nur die Schaumstofftüten :-?

  • Mikropop schwer gemacht

    • logi
    • 19. Februar 2004 um 18:18

    Frauen kommen nicht so toll über ein 58 und bei einem gewissen Abstand (ist ja kein Rock oder sowas) kommt auch nichts bzw. Gutes raus. Wenn Nahbesprechungsmiks auch so genommen werden, kein Problem. Bei Abständen ab 15cm und mehr gibt es halt den idealen Popsound.

    Tobias Zw.: Wie bekommst du mit einem Komp. das Ploppen weg :o

  • Scheiß sound AGK D3700

    • logi
    • 19. Februar 2004 um 18:06
    Zitat von "Hubert Barth"

    Na bevor Du es ganz wegwirfst könntest Du es mal in destilliertem Wasser baden. Mit etwas Glück löst sich der Schmand und es geht wieder wenn es getrocknet ist.


    Guter Tip, ansonsten sich mit dem AKG Service in Verbindung setzen was ein Kapseleinbau kostet, sind im allgemeinen sehr kulant.

  • Mikrofonierung einer Akustik-Git/Konzert-Git im Livebetrieb

    • logi
    • 19. Februar 2004 um 18:03

    Hab` bis jetzt nur gute Erfahrungen gemacht. Beachten sollte man natürlich die Richtcharakteristik (Niere...) und daß das Mikro auch in seiner Schwinghalterung sitzt; ansonsten koppelt es mit dem Bühnenboden zu stark. Und beachten, daß die meisten Großmembrane keine Schaumstoffeinlagen haben (Wind...).

    Ein gutes Beispiel ist das AT AE5100, ist ein Großmembran im road- und bühnentauglichen Outfit, oder das AKG C5600, dasselbe Prinzip.

    Das Einzige, was ich bisher wg. Rückkopplung bemerkt habe, ist die Koppelfrequenz. Ich glaube daß die sich nach unten verschiebt, ob das immer so ist, oder Zufall, oder ein Knick bei mir im Ohr... keine Ahnung 8)

  • Mikropop schwer gemacht

    • logi
    • 18. Februar 2004 um 22:21

    Na ja, durch einen Kompressor verstärkt sich das ganze.
    Und ein SM58 hat da nichts zu suchen, optisch und vor allem akustisch. Im Grunde geht nur ein Kondenser (qualitativ) obwohl die Gefahr mit denen wächst. Ich dachte da eher an so ein feinmaschiges Gitter (wie beim Neumann) daß die Energie rausnimmt, da halt universell (also Kugelköpfe, z.B. AKG C5900 oder AT AE...).

  • Wann "klingt" ein Lautsprechersystem "richtig

    • logi
    • 18. Februar 2004 um 20:24

    In den meisten Threads hier geht es doch in der Regel um möglichst viel Bass und möglichst hohe Pegel. Nun ist das Frequenzspectrum fortlaufend von den Bässen zu den Höhen, man benötigt also alles.
    Jetzt kommt noch die Eigenschaft unseres Gehörs dazu, nämlich tiefe und hohe Frequenzen bei geringerer Lautstärke abzuschwächen (Fletcher+Munson...).
    Das führt häufig dazu, daß wir eine relativ neutral klingende Box beim Probehören im Laden als zu mittig ansehen, also ran an die durchgestylte "Senkenbox". Das AHA Erlebnis kommt dann bei realer Musik, wo viele Boxen im (für mich wichtigsten) Mittenbereich ihre wahren Schwächen zeigen (Grundton). Ich denke, daß viele, gerade Neulinge, darauf reinfallen.
    Und ehrlich gesagt: Die wichtigste Information kommt in diesem Bereich, erst wenn es da klingt kann ich eine gute Beschallung hinlegen (Schlagzeug geil, Stimme mist).

  • Günstiges Intrumental Mikrofon gesucht

    • logi
    • 18. Februar 2004 um 19:59

    Kenne die hier genannten (EV, Shure PG) nicht, aber mir fällt gerade unser Mikrotest ein, da waren auch supergünstige Teile von Thomann dabei die nicht schlecht klangen.
    Für `ne CD müßtest Du mal den WurstWerner ansprechen.

  • Mikrofonierung einer Akustik-Git/Konzert-Git im Livebetrieb

    • logi
    • 18. Februar 2004 um 19:37

    Klasse klingt das Audio Technica AE5100, hatte ich am Wochenende wieder, sehr angenehm auch ein AT 4050 oder BPM CR95 oder Neumann...
    Zur Abnahme nehme ich immer 1 Mikro (nur Condenser) oder einen Körperschallabnehmer (je nachdem, welche Ansprüche und welches Feedbackrisiko da ist).

  • Günstiges Intrumental Mikrofon gesucht

    • logi
    • 18. Februar 2004 um 19:29

    Da fallen mir spontan Audio Technica ein (Pro-Serie 23 HE oder 27 HE...) oder AKG D770 und Konsorten. Noch möglich (evtl. ein bißchen handeln) das SM57 von Shure.

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