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  2. Herr Nink

Beiträge von Herr Nink

  • Solide Monitore

    • Herr Nink
    • 12. Januar 2021 um 17:46

    Nachtrag zu meinem obigen Post: Ich habe die koaxialen Monitore von KME auch als durchaus funktional in Erinnerung (hatte die mal auf einem 5000er Festival auf der Bühne)

    Horn drehbar, 12er Variante 20kg, 15er Variante 26kg

    Die haben auch ganz ordentlich gespielt... Bei Biohazard (oder was davon halt übrig war) sind sie allerding über dem Limit gelaufen - da wars dann nicht mehr schön.

    Ich habe allerdings absolut keine Ahnung was die Dinger kosten...

  • Solide Monitore

    • Herr Nink
    • 12. Januar 2021 um 17:40

    +1 für die RCF TT Monitore. Damit habe ich bzw. haben wir auf kleineren Bühnen (wie z.B. dem Schlachthof in München) einige Veranstaltung zur allseitigen Zufriedenheit abgewickelt. Auf Großbühnen sehe ich sie allerdings eher nicht (siehe oben, Stichwort Rider und Stromleitungen...)

  • Fragen zu LV1 - Workflow, Setup, Hardware

    • Herr Nink
    • 11. Januar 2021 um 11:05
    Zitat von wora

    Eine frage habe ich aber bezüglich live vs. studiopulte:

    als reiner livemischer würde mich da mal interessieren, was man bei studiopulten anders gemacht hat, bzw. wo die unterschiede hier wirklich liegen?

    Mir fällt spontan mal der Signalfluss ein. Bei einer Live-Veranstaltung hört der Tontechniker ja naturgemäß das was er mischt... Im Studio gibt es da schon 2 relevante Abhörwege... Das Signal auf dem Weg zur Aufzeichnung und das Signal nach der Aufzeichnung...

    Damit es möglich ist dass Signal das gerade aufgenommen wird nach der Aufzeichnung zu kontrollieren ("Hinterbandkontrolle" sind im Studio häufig Inline-Mischpulte zu finden, die eben pro Kanal beide Signalwege verwalten und abhörbar machen.

    Ein zweiter Aspekt den ausgewachsene Studio-Konsolen mitbringen ist das Thema der Automation. Das Thema ist deswegen manchmal etwas "frickelig", da externe Kompressoren (um ein Beispiel zu nennen) gepaart mit Lautstärke-Automation in der DAW natürlich ständig andere Eingangspegel bekommen... Da hat dann eine Konsolen-Fader-Automation halt schon manchmal ihre Vorteile...

    Dritter Aspekt ist die schiere Kanalzahl. In größeren Musikproduktion (von Filmvertonung ganz abgesehen) sind Kanalzahlen 100+ nicht ganz so selten wie man glauben könnte...

    Wie Wurstwerner richtig sagt verschwimmen in DAW-Zeiten die Unterschiede teils aber stark.

  • COVID-19 (Corona) - Abgesagte Veranstaltungen / Messen - wie finanziell mit umgehen?

    • Herr Nink
    • 10. Januar 2021 um 14:04

    Wunst vs. Kunst:

    https://orf.at/#/stories/3196748/

  • Reiterhof Eröffnung - Welches Equipment ? Männer ich brauch euren Rat!

    • Herr Nink
    • 6. Januar 2021 um 16:11

    ELA ist eine gute Idee. Da hab ich gar nicht dran gedacht.

  • Reiterhof Eröffnung - Welches Equipment ? Männer ich brauch euren Rat!

    • Herr Nink
    • 6. Januar 2021 um 15:51

    Hallo und herzlich willkommen. Ich bin hier auch noch neu ;)

    Gegenfrage: Möchtest du das Equipment für die Einweihung mieten, oder zur dauerhaften Installation bzw. Nutzung kaufen?

    Gibt es Installationsmöglichkeiten für die Lautsprecherboxen oder benötigst du Stative?

    Wie ist die Strom- und Signalverkabelung umzusetzen? Sollen die Kabel um den Platz gelegt werden? Vergraben?

    50.000 qm sind nicht so ebenmal nebenbei zu beschallen, schon gar nicht wenn Pferde im Spiel sind...

    Bei einer großen Pferdeshow haben wir mal eine Traube Linearrays mittig über der Reitarena unter die Decke gehängt um die Zuschauer zu beschallen... Dazu ein sehr dezentes Monitoring für die Akteure auf ihren Pferden...Es würde mich allerdings doch wundern, wenn du diese finanziellen Mittel aufwenden möchtest...

  • Macbook Pro - Reparatur des Display-Glas

    • Herr Nink
    • 5. Januar 2021 um 17:58

    Jo. aber wehe dein Display ist gesplittert. Dann haut´s so nämlich nicht so einfach hin...

  • Macbook Pro - Reparatur des Display-Glas

    • Herr Nink
    • 5. Januar 2021 um 16:54

    Ahoi in die Runde.

    Ich habe gerade mein Macbook repariert, bei dem das Display-Glas gebrochen war... Theoretisch alles ganz einfach in der Praxis musste ich ein paar Dinge unfreiwillig heraus finden. Daher eine kurze Fallstrickvermeidungsanleitung für alle die das gleiche machen müssen.

    Was wird gebraucht:

    1) Ein Display-Glas (ich habe meines bei Amazon bestellt)

    2) Einen Föhn

    3) Einen Saugnapf

    4) evt. ein Plektrum oder ähnliches

    5) Ein Mikrofaser-Tuch oder irgendwas was AUF GAR KEINEN FALL FUSSELT


    Wie habe ich´s gemacht:

    1. Den schwarzen Rand des Glases erhitzen - Geduld dabei, denn der Kleber des Glases ist wirklich hartnäckig bis er sich löst. (Auf der Seite des Stromanschlusses läuft ein Kabel zur Kamera hoch, nebst Mini-Platine - also nicht so erhitzen dass das Lot schmilzt und sich ein Kurzschluss bildet. Auch ansonsten sitzen einige kleine Bauteile hinter dem "schwarzen Rand"). Das Laptop sollte dabei auf dem Display liegen und irgendwie am Korpus gegen Umfallen gesichert werden...

    2a. Im Optimalfall - Saugnapf aufsetzen und alte Scheibe vorsichtig abziehen

    2b. Mein Glas war so gesplittert das es sich nicht auf einmal abziehen lies. In diesem Fall alles was geht auf einmal runter und dann vorsichtig mittels Plektrum, Display-Spartel oder was auch immer, Stück für Stück entfernen. Das ist eine ziemliche Geduldsarbeit...


    3. Vorsichtigst das eigentliche Display reinigen

    4. Schutzfolie(n) von der Rückseite des neuen Display runter und die Klebestreifen kurz mit dem Föhn wärmen (und natürlich keinerlei Fingerabdrücke hinterlassen)

    5. Sich für eine der Seiten entscheiden und das Display-Glas sorgfältig, der Kante nach, einsetzen und und einfügen (Vorsicht auf die dünne Gummidichtung ringsum)

    6. Neue Scheibe ringsum andrücken (mit nem weichen Tuch gehts am besten)

    7. "Schwarzen Rand" der neuen Scheibe erneut mit dem Föhn erwärmen und erneut mit dem weichen Tuch ringsrum andrücken

    8. Äußere Schutzfolie abziehen

    9. Glas druff - weiterarbeiten oder Bier trinken...


    Bei mir hats wegen dem extrem gebröselten Glas ca. ne Stunde gedauert - wenn sich die Scheibe einfach so abziehen lässt, ist der Blödsinn in 15 bis 20 Minuten erledigt...

    P.S. Passt einfach auf eure Displays auf und spart euch den Mist...

    Liebe Grüße Henning

  • Kultur und Natur

    • Herr Nink
    • 5. Januar 2021 um 13:26

    Ein Dachs im Garten ist echt cool... Das beeidruckendste Vieh hier ist zum einen ein Falke der gern im Baum sitzt und eine wirklich rießige Wanderratte die aber nichts kaputt macht und irgendwo im "Stadl" bzw. dem Kompost haust... also alles super in unserem Rudel :)

  • Kleines Boxensystem als Keyboard-Monitoring

    • Herr Nink
    • 5. Januar 2021 um 10:43

    Auf die Gefahr hin gesteinigt zu werden...

    Wäre das nicht ein Job für entweder:

    Control 1 (die wären mittels Adapter auf einem Mic-Stativ montierbar) oder

    Control 2 (aktiv, dafür würden Lautsprecherstative benötigt)

    Dazu einen kleinen Subwoofer und los geht´s?

  • Fragen zu LV1 - Workflow, Setup, Hardware

    • Herr Nink
    • 3. Januar 2021 um 16:11

    Mal abseits vom Thema... mir bleibt schon die Spucke bei der Radiosammlung weg...

  • Fragen zu LV1 - Workflow, Setup, Hardware

    • Herr Nink
    • 3. Januar 2021 um 14:09

    Vielen Dank Wurst Werner für diese fundierte Antwort. Top!

  • Liveprofessor als Waves alternative. Wie geht das möglichst gut?

    • Herr Nink
    • 3. Januar 2021 um 11:45

    sorry für offtopic:

    Zitat von guma

    Es bleibt weiter spannend oder weiter blöd, je nachdem ob man ein 'Glas halb voll' oder 'Glas halb leer' Typ ist. :)

    Das ist egal - ausgetrunken muss es so oder so werden ;)

  • Fragen zu LV1 - Workflow, Setup, Hardware

    • Herr Nink
    • 3. Januar 2021 um 11:43

    Um gumas Thread sauber zu halten, nehme ich das freundliche Angebot von Wurst Werner an und eröffne aus Neugier einen eignen LV1 Thread.

    Eine der vielen Fragen die mich umtreibt ist folgende: Ich bin seit geraumer Zeit auf der Suche nach einer kompakten Lösung mit der ich

    1) Kleine Live-Veranstaltungen mischen kann - im Sinne von "Bandmischer" der sich an unterschiedlichste PAs ankoppeln kann

    2) Livemitschnitte anbieten kann

    3) Solange es sich noch im Projekt-Studio-Bereich ansiedelt - Tonstudioaufnahmen mit kompakten Gerätschaften anbieten kann

    Mein "Hauptproblem" bei all diesen Überlegungen ist, dass Corona-bedingt für mich ein völlig neuer Geschäftszweig erwachsen ist - der Bereich der Komposition im Sinne von maßgeschneiderter Musik für Videos (Corporate, Image, Projektvorstellungen von NGOs...)


    All dies werde ich auf einmal mit nur einem System über kurz oder lang eh nicht abfrühstücken können - aber das LV 1 System scheint viele Möglichkeiten zu bieten...

    Daher meine Frage an die Praktiker - Was geht wie mit LV1 und was brauche ich/bzw ihr um euch mit dem System wohl zu fühlen?

    Danke für euren Input

    Henning

  • Liveprofessor als Waves alternative. Wie geht das möglichst gut?

    • Herr Nink
    • 3. Januar 2021 um 10:49

    Vielleicht habe ich dieses Detail überlesen, aber du hast nur Touchscreens im Einsatz, oder auch einen Fit-Controller? Realisierst du auch Mitschnitte über dein Setup?

    Wie gesagt - vielleicht habe ich es überlesen, aber gibt es einen Thread wo dein Setup im Detail ersichtlich ist?

    Falls wir hier das Thema sauber halten wollen und du Lust hast mich/uns in dein Setup einzuweihen, mache ich gerne auch ein neues Thema dazu auf... Neugierig bin ich aber auf alle Fälle.

  • Liveprofessor als Waves alternative. Wie geht das möglichst gut?

    • Herr Nink
    • 2. Januar 2021 um 17:38
    Zitat von guma

    Vom Spieltrieb abgesehen, was ist nach längerer Anwendungserfahrung das, wovon ihr sagen würdet, das geht mit meinem Pult ohne die Pluginplattform für mich garnicht mehr?

    Ich habe 2 mal bei größeren Geschichten nicht auf Plugins verzichten können, da es so gewünscht wurde die Songs soweit 1:1 so live wiederzugeben wie das Publikum es von den Studioversionen kannte... Dann also quasi den vollen ProTools Mix live umgesetzt... Das wäre bestimmt auch alles anders gegangen - so gings bequemer und schneller...

  • Suche analoges Mischpult

    • Herr Nink
    • 2. Januar 2021 um 12:52

    Vielen Dank für die Info. Sollte mein kleines Studio, trotz Corona und Taschenrechner, demnächst tatsächlich umziehen, dann melde ich mich nochmals... Platzprobleme hätte ich dann keine mehr - tausend andere, aber Platz spielt dann keine Rolle mehr :D

  • 6 Kanal Speakon Leitung selbst herstellen, fragen dazu

    • Herr Nink
    • 2. Januar 2021 um 10:29

    Nur so ein Gedanke... Warum stellst du die PA nicht hinter dich?

    1. Du bekommst die völle Dröhnung bei vernünftigen Laufzeiten

    2. Du sparst jede Menge Kabelweg und kannst die Kabel sogar außerhalb des Publikumsbereichs verlegen

    3. Die Stromversorgung kann zentral und mit kurzen Wegen realisiert werden

    4. Du musst nichts kaufen

    Ich hoffe ich habe nicht irgendein Detail überlesen das diese Idee unmöglich macht.

    Gutes gelingen

  • Suche analoges Mischpult

    • Herr Nink
    • 2. Januar 2021 um 10:19

    Hey billbo. Ich kenne Midas XL 250, XL 3, Xl4... aber was ist denn ein Midas XL? Bin ich zu "jung"? Würde mich über sachdienliche Hinweise sehr freuen :)

  • Alles gute für ein hofffentlich besseres 2021

    • Herr Nink
    • 1. Januar 2021 um 11:39

    Meine Rede... Susaphon für alle!

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