Und 2. meine eingene DJ Webseite: http://www.maribello.de
Wer jemanden weiß, der das Männchen (den Kopf) neu zeichnen und ins Flash einbauen kann, der darf sich gerne melden. Langfristig gesehen, will ich da meine eigene Visage sehen ![]()
vg, Marco
Und 2. meine eingene DJ Webseite: http://www.maribello.de
Wer jemanden weiß, der das Männchen (den Kopf) neu zeichnen und ins Flash einbauen kann, der darf sich gerne melden. Langfristig gesehen, will ich da meine eigene Visage sehen ![]()
vg, Marco
Neulich war ich mal in Siegburg bei einer Party mit einem d&b Hornsystem. 2x Infra, 4x Bass, 2 Topteile. Alles pro Seite übereinander gestapelt. Bin nicht sicher, ob das so gut war.
Mein Hör-Eindruck: Fand dabei die Hornsysteme zu gerade abstrahlend und im Nahbereich (da wo die Tanzfläche war) nicht sauber klingend. Hat sich alles sehr gedrückt angehört, sowohl Bass, alsauch top. Aber dafür war der Sound ca 10m weiter - wo die Tanzfläche leider zu Ende war, aber noch jede Menge Gäste drumherum standen - oberhammermega geil. Die Bässe so kräftig und rund, die Tops einfach präziese und ausgewogen. Super geil. Da hat die Beschallerfirma zwar gutes gewollt, aber die Anlage eher fehlplatziert.
vg, Marco
Und noch was aus dem Tagesgeschäft. Allerdings nicht in Verwendung mit der PC Software.
Produkt:
CDJ400 Single CD-Player mit USB Anschluss.
Man kennt den CDJ800 und 1000 und das ältere CDJ100 Model. Alles in eine Tüte packen, eine USB Schnittstelle dabei und dann auskippen. Siehe da es gibt einen CDJ400. So würde ich den Player zunächst einschätzen. Der Player ist kompakt, wirkt aber nicht überladen, trotz der vielen Knöpfe. Das gesamte Gerät (wie auch CDJ1000,800, 100 etc) ist aus Kunststoff.
Handling:
Das Laufwerk erkennt CDs (auch gebrannte) einwandfrei und ziemlich schnell. So aus dem Gefühl heraus dürfte es nichtmal 10 Sekunden bis zum Abspielen des Titels dauern. Die Taster für CUE und Start haben sehr kurze Wege und ein ausgesprochen gutes Ansprechverhalten. Wer MP3 Tracks von einen USB-Gerät (Stick oder Festplatte) abspielen möchte, findet links oben dazu einen Schalter. Bei Festplatten dauert das erste "Einrichten" der Festplatte schon einige Minuten, weil die Verzeichnisstruktur erstmal durchgeackert wird. Das Suchen nach Titeln erfolgt dann mittels Drehknopf rechts neben dem Display. Das geht sehr zügig. Im eigenen Gebrauch habe aber nur CDs, daher kann ich nicht viel über die USB Vorzüge des Gerätes sagen. Vielleicht kann jemand den Testbericht dazu ergänzen.
Für Mixfetischisten sind die Pioneergeräte (CDJ400 und höher) ideale Wegbegleiter. Die Pitchauflösung ist 0,02% genau, was wirklich butterweiche und sehr exakte Übergänge zulässt. Das Jogwheel fällt zwar deutich kleiner aus, als bei den großen Brüdern (800/1000), ist aber genauso bedienfreundlich und exakt beim Anschieben und Abbremsen. Nettes Feature: Die Deckplatte des Jogwheels kann man selbst modifizieren. Einfach eigenes Motiv ausdrucken, mit der Schere passend schneiden und unter der durchsichtigen Deckplatte einsetzen.
Sound:
Die Scratchfunktionalität ist gut. Dennoch würde ich den Scratchsound etwas digital klingend einordnen. Bemerkenswert ist aber die feine Auflösung der Wandler im Gerät. Denn auch minimale, langsame Scratches werden ohne Aussetzer (wie häufig bei günstigen Nachbauplayern) wiedergegeben.
Fazit:
Im Partyeinsatz hat sich der Player bestens eingefügt. Ich halte ihn für fairer in Preis und Leistung wie die großen CDJ1000 oder 800er. Für Verleiher wird sich der CDJ400 als wirtschaftliches Gerät erweisen mit allen Vorzügen, die auch die großen Geräte bieten (außer Hotstart und Brake-Funktion). Ich bereuhe die Anschaffung nicht. Mit den Playern zeigt Pioneer, dass sie zurecht Denon überholt haben. (Meine Meinung).
Servus,
möchte euch gene eins meiner beiden Projekte zeigen.
1. http://www.olpe-djs.de => bin da nur der 2te Mann. Homepage ist ein Eigenbau mit leihenhafter technischer Umsetzung. Mehr kann ich leider nicht. Musikmachen geht da schon viel besser.
vg, Marco
Hi,
freue mich über weitere Vergleiche wie oben von slaytalix. Sollte aber sachbezogen sein und nicht zu einem Werbethread ausarten. Ich selbst hatte nur den Vergleich zu HK. Daher auch gerne weitere Vergleiche.
Aber bitte verschont die Leser mit kopierten technischen Texten aus den Herstellerseiten. Eigene Erfahrungen aus Vergleichen (speziell zu TSMini Sub/dp + Top, sonst bitte nen eigenen Thread aufmachen) wären für alle sicherlich hilfreicher.
vg, Marco
Da ich meine Seeburg Mini PA nun komplett habe und gestern auch mal aufdrehen konnte, hier ein kleiner Testbericht darüber.
Material:
Der TSMini Sub dp ist ein 12“ ND Bass mit gerade mal knapp 23kg Gewicht. Kann man problemlos allein ins Auto tragen. Die 8/1 Inch TSMini Topteile habe ich in einer Softbag von Seeburg. Damit ebenfalls super zu transportieren. Die Gehäuse sind einwandfrei in der Verarbeitung. Konnte keine Schwachstellen erkennen. Aufgeschraubt habe ich nichts. Denke das Innenleben wird auf hohem Niveau sein. Die Anlage verbraucht nicht viel Platz im Kofferraum, Bass und Topteile passen in einen Seat Ibiza oder auch VW Polo (oder vergleichbare Kleinwagen).
Aufbau:
Die Verkabelung ist mehr als einfach. Am aktiven Bass (TSMini Sub/dp) gibt es eigentlich keine Schalter oder Potiknöpfe (außer Schalter für Frequenztrennung der Topteile und on/Off für den Strom). Mann kann da absolut nichts verkehrt machen. Einfach XLR rein und die Tops über Speakon verbinden... FERTIG. Man muss keine Lautstärkenpotis aufdrehen, nichts. Ein kinderleichtes System, was auch jeder, der sich ab und zu diese Anlage aus dem Verleih holt, begreifen wird. Etwas blöd finde ich, dass man die TSMini Topteile nur über einen 36mm => M10 Adapter auf ein Stativ stellen kann. Aber die M10 Gewinde an allen Seiten machen die Box mit U-Bügel sehr flexibel in der Anwendung.
Sound:
Ich habe verschiedene Radio-Charts (House, Pop, Rock) über einen CDJ400 am Rodec MX180 Pult abgespielt. Halleluja ist der Sound geil. Mein erster Eindruck nach ein paar Sekunden, wow was ein ausgewogener Klang. Da kann die vergleichbare HK Anlage (ich habe die (Lucas 600/1000) häufiger aus einem Verleih und früher selbst die Ur-Lucas gehabt) nicht ganz mithalten. Das Seeburg Setup klingt von Höhen bis Bass solide abgestimmt und voll. Bei den kleinen HK aktiv PAs hatte ich immer den Eindruck, da läuft ein Topteil und da läuft ein Bass. Ich kann das jetzt nicht so ganz erklären, aber bildlich gesprochen fehlt mir im Vergleich bei den genannten HKs irgendwie die „aktustische Verbindung“ zwischen Top und Bass. Das ist mir als erster nennenswerter Unterschied aufgefallen. Jetzt aber mal weiter. Der 12“ Bass klingt amtlich und direkt. Meines erachtens weniger wabbelig wie der 15er aus der Lucas. Der Druck ist gut, aber wahrscheinlich würde ein 15er Bass noch fetter klingen. Dennoch scheint der 12“ Bass sehr harmonisch zu den 8“ Tops zu laufen. Für eine Anpassung in verschiedenen Räumlichkeiten habe ich einen DSP8024 dazwischen gehangen und ein wenig am EQ gestellt. Den Bass etwas angehoben, bringt zusätzlichen Punch, den ich von einem 12er Bass eigentlich nicht so erwartet hätte. Vermutlich fällt mir hier der gravierende Unterschied zu den neuen Neodym-Technologien besonders auf. Die Höhen habe ich auch noch leicht abgesenkt. Alles nur grob eingestellt. Ein EQ muss aber nicht zwingend sein. Ich glaube die meisten Geburtstagsparties können auch ohne laufen. Im Zweifelsfall reicht auch der Mischpult EQ für die meisten Anwender aus. Das finde ich an der Anlage klasse. Lautstärke konnte ich nicht ganz aufreißen aber die Topteile laufen ziemlich laut. Ich habe bei ¾ aufdrehen am Mischpult schon genug gehabt.
Mein Fazit: Preis/Leistung stimmen einwandfrei. Zudem kann das Gewicht ein entscheidener Faktor im Verleihbetrieb sein. Kofferraum auf, Anlage rein und ab geht's. Mit einem Neupreis von ca 2.300,- Euro (kommt das hin? Ich habe kein Vergleichsangebot.) ist die Anlage sicherlich nicht billig, aber das Geld wert.
Gerne dürft ihr zu meinem ersten Praxisbericht Stellung beziehen.
Nachtrag:
Hatte die Anlage nun zwei mal an Party-DJs rausgegeben. Beide Male mit gutem Feedback zurück. Einer davon hat schon wieder bestellt und das obwohl er vorher immer nur zwei 12er Speaker + Amp geliehen hatte.
2 Seeburg TS Mini Topteile passend zu meinem 12" TS Mini dp+ Aktiv Sub.
Ein Party-DJ Kollege hat einen SD Player zusammen mit einem Doppel-CD laufen. Also mein erster Eindruck ist sehr gut. Für die paar Euros ein richtig gutes Teil. Pitch Denon-like mit 0,1% Regelung. Taster und Frontplatte robust.
Edit vom 17.11.2008
Hallo, hab mal wieder was aus der Praxis zu berichten.
Heute mal ein SD-Karten Player von American Audio.
Produkt:
Sieht aus wie ein herkömmlicher Doppel CD-Player. Allerdings sucht man vergeblich die Einheit mit den CD-Laufwerken. Der SDJ-1 besteht nur aus einem Bedienteil. Im mittleren Bedienteilbereich befinden sich die beiden SD-Karten Slots, die Karten bis 4GB fressen. Hinten am Bedienteil sind pro Laufwerk ein Stereo Chinch-Ausgang dran. Einfach an den Mixer stöpseln und los geht's. Die Oberfläche ist aus robustem Metal und sollte auch im häufigen Partyeinsatz einem Doppel-CD Player nicht nachstehen.
Handling:
Großes Plus. Die Kartenslots können den Laufwerken links und rechts zugeordnet werden. Man kann also auch von einer Karte beide Laufwerke bedienen. Recht gut durchdacht. Die Zugriffszeit ist sehr schnell. Per Jogwheel und Taster wühlt man sich durch die Ordnerstruktur auf der SD Karte. Das geht ziemlich fix. Die Bedienung für Play, CUE, Vorlauf und Pitch kennt man aus der gewohnten Arbeit mit Denon Doppel-Cd Playern. Keine große Umstellung erforderlich. Der SDJ-1 läuft sofort an, Instant Start. Keine spürbare Verzögerung. Also ideal für ausgiebige Mixsessions. Allerdings vermisse ich (wie auch bei Denon) eine feinere Pitchauflösung. Zwei Nachkommastellen macht der SDJ-1 nicht mit.
Sound:
Die Chinchausgänge liefern einen guten Ausgangspegel. Damit sollten auch schwachbrüstige DJ Mixereingänge klarkommen. Der Sound klingt nicht anders wie aus einem Doppel-CD Player.
Fazit:
Der Player besteht seit ca 6 Monaten in unserem Praxisaltag. Bisher ohne Ausfälle und Probleme. Ich finde das Konzept äußerst Fair in Preis/Leistung. Und vielleicht auch wartungsärmer als Lasereinheiten. Das wird sich aber noch herausstellen müssen. Insgesamt ein vollwertiger Ersatz zum CD-Player.
Kritik:
Wenn man überhaupt Kritik an dem Gerät sucht, dann meines Erachtens an der fehlenden Suchmaske, um einen Titel zu finden. Aber hierzu müsste man irgendwie eine USB Tastatur anstöpseln können. Das geht beim SDJ-1 nicht.
Casefrage:
Falls jemand eine Idee hat: Ich suche noch ein Case, wo ich das Bedienteil einbauen und hochkannt hinstellen kann. Bedenkt die Chinchkabel, die dann unten irgendwo rauskommen. Antworten gerne per PN. Bisher kommen wohl nur Selbstbau-Anbieter in Fragen.
In dem Preissegment würde ich auf gebrauchtes LUCAS Material von HK oder auf die Nova Scorpion setzen. Ich habe mich kürzlich mit der Sache auch laaange auseinandergesetzt und bin dann aber beim Hochwertigen (Seeburg) 2+1 System gelandet. Früher hatte ich mal eine HK (Ur-) Lucas, die absolut für Konservenmusik auf Partys gereicht hatte.
Hi hab im letzten Jahr die PS15 mit Bass für meinen Geburtstag gemietet. Also für Partysound aus der Konserve ausreichend, aber für eine Techno oder DnB Party beiweiten zu wenig im Bass. Laut geht das System, aber da müssten meines Erachtens noch weitere Bässe dazu, damit schön die Hose flattert, wenn der Bass kommt. Basshörner halte ich für DnB auch für wirkungsvoller.
Du bist ein Fall für Wetten Dass!!!
Zitat von "Eraser"naja ick wees nich obs en Hobby is aber ich find alles rund um Lkw's interessant...
ich kann auf der Autobahn beim überholen alleine von der radnarbe sagen welcher hersteller das is :grin:
Hallo,
möchte gerne mal einen Thread starten, um sich untereinander etwas auszutauschen. Vielleicht klappt es ja. Ich mache mal den Anfang.
Neben der Musik (ich war 10 Jahre lang als DJ äußerst aktiv und u.a. bei Behringer beschäftigt) habe ich noch ein paar andere Hobbys.
1.) Ich fotografiere. Daraus ist mein heutiger Job entstanden EVENTFOTOGRAF. Bitte nicht verwechseln mit Discoknipsern! Ich habe hochwertige Clienten wie FORD, Telekom, KIA, HYUNDAI, Coca Cola etc...
2.) Badminton. Ich habe mal in der Regionalliga gespielt und habe das bis zu einer Verletzung Anfang des Jahres in der Bezirksliga gespielt. Ob ich nun nach einer Sprunggelenk-OP wieder spielen kann, werd ich noch sehen.
3.) Sportschießen (Luftgewehr). Da bin ich in kurzer Zeit richtig gut eingestiegen. In 12 Monaten habe ich es auf eine Bestleistung von 388 geschafft. Schnitt etwa 380. Im Moment 382. Konnte mich nun in die 4. Liga "hochschlafen" ![]()
vg, Marco
Hallo,
für solche Fälle eignen sich folgende DJ Pulte:
1.) Ecler V Serie
2.) Rodec z.B. MX180 MKII
3.) UREI z.B. 1605
Oder ebend ein A&H DJ Pult mit vielen Eingängen. Mir sind da aber mittlerweile zu viele Knöpfe und Taster dran. Die ersten zwei oben genannten sind langjährig erfahrene Pulte. Einfach, übersichtlich und mit gutem Sound (besser als der Sound, der bei Pioneer rauskommt.)
Oder du nimmst ein kleineres Studiomischpult (günstig: Behringer. Gut und teurer z.B. Soundkraft, Mackie oder Yamaha), wo du 4 Monoeingänge (XLR/Klinke) und 2 Stereokanäle (z.B mit Chinch Input) wo du dann noch zwei CD Player anklemmen kannst.
vg, Marco
Ich habe mich für die CDJ400 von Pioneer entschieden, weil ich die 1000er früher im Club schon gut fand und ich die feine Pitchauflösung sehr lieb gewonnen habe.
Und wie war euer Eindruck vom Flohmarkt?
Gabs Schnäppchen? Haben Verkäufer ihr Geschäft gemacht?
Wie schon genannt, ein gebrauchtes SM58 wäre meine erste Wahl, bzw. ist auch meine Wahl gewesen. Hab eins hier ausm Forum gekauft.
Für zwei EQs suche ich ein Rack (4HE), was nicht viel leisten muss außer herumzustehen. Daher ist eine Heavyausführung oder auch amtliche Cases in neu viel zu teuer.
Wer sowas noch günstig abzugeben hat, bitte melden. Chinakram ist auch ok.
Die bereits genannten Bar Classics sind genau das, was du suchst.
Die lief auch gestern im 4Seasons in Paris.
Danke für den Hinweis.
Der Verkäufer war ein Windei. Wollte mir ne Ur-Lucas für ne 600er vormachen. Daher Suche wieder Aktuell.
Vg, Marco