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  2. Christian Engel

Beiträge von Christian Engel

  • Was hättet ihr da gemacht .....

    • Christian Engel
    • 13. Juli 2005 um 11:52

    Einmischen? Wenn man überhaupt nichts mit betreffendem Job zu tun hat: Definitv nein! Lieber die Musiker-Kollegen schnappen und ein Bier trinken gehen... Am Ende ist man selbst noch der Gelackmeierte, wenn alles drunter und drüber geht.

    Beste Grüße, Christian

  • Mikrofonset für Schlagzeug

    • Christian Engel
    • 30. Juni 2005 um 18:36

    Letztlich eine Frage des individuellen Geschmacks...

    Ansonsten zu bewährtem Standardkram greifen. Die Kombi D112 für Base-Drum, SM57 an Snare und Audix D1/D2 für Toms tut sehr gut... Fürs Blech Kondensatoren der etwas gehobeneren Qualität - mir gefallen z.B. die Audix ADX50 sehr gut...

    Best Grüße, Christian

  • Rider, warum immer SPX 990 ?

    • Christian Engel
    • 21. Juni 2005 um 12:20

    Ich glaube, hier hat einfach jemand, der das SPX990 nicht mag, nach Bestätigung gesucht. Der Einsatz eines MPX-1 ist auch nicht jedermanns Sache. Warum? Die Geschmäcker sind halt verschieden. Das heißt aber noch lange nicht, dass etwas schlecht ist, nur weil es nicht gefällt.

    Zitat von "Superspeedy"

    zwei MPX 1 anstatt des Yamaha


    Hm, Masse statt Klasse? :twisted: :D

    Beste Grüße, Christian

  • 2-fach Blinder - Alternativ-Montage?

    • Christian Engel
    • 13. Juni 2005 um 14:58

    Es geht natürlich nicht um zwei Lämpchen :roll: Ich habe ja keine Aussage gemacht, wieviele von den Dingern ans Truss kommen.

    Eben: Spricht was dagegen? Selbstdurchgeführte Modifikationen sind immer so eine Sache und ich kein Freund davon. Wenn, dann anständige Umsetzung. Soviel zur Moivation meiner Fragestellung.

    Grüße, Christian

  • Welche nebelschachine um 200 €

    • Christian Engel
    • 12. Juni 2005 um 16:06

    Was denn für eine Kanalbelegung? Du hast nur einen DMX-Kanal. Und der regelt die Ausstoßmenge - das war's. DMX-Adresse am Mäuseklavier der Nebelmaschine einstellen, DMX-Verbindung zum Pult, fertig.

    Grüße, Christian

  • Welche nebelschachine um 200 €

    • Christian Engel
    • 12. Juni 2005 um 15:41

    Antari Z1200 kaufen. Haben wir als Backup oder für kleine Gigs im Einsatz und das Teil tut bestens. Von daher meine Empfehlung...

    Grüße, Christian

  • 2-fach Blinder - Alternativ-Montage?

    • Christian Engel
    • 12. Juni 2005 um 15:24

    Ausgehend von diesem Modell:

    http://www.thomann.de/artikel-158990.html

    Soweit ganz fein, aber ich brauche den Bügel an der schmalen Seite montiert, so dass ich das Teil aufrecht stehend auf das Truss montieren kann. Gibt es das in fertig? Sonstige Ideen für eine amtliche Umsetzung?

    Beste Grüße, Christian

  • Interessantes Feedback-Phänomen...

    • Christian Engel
    • 7. Juni 2005 um 23:29

    Feedback habe ich den Effekt deswegen genannt, weil er allmählich wegging, als ich die Summe etwas runtergenommen hatte. Also definitiv kein Dauerton. Ich bin mir auch sehr sicher, dass der Ton nicht vorhanden war, als die Combo gespielt hat. Er war ja nicht mal ständig in Spielpausen zu hören. Sehr merkwürdig, am besten schnell vergessen :roll:

  • Interessantes Feedback-Phänomen...

    • Christian Engel
    • 7. Juni 2005 um 13:18

    Insomnia

    Deine Frage bezüglich des Mutens ist absolut überflüssig, da ich "Spielpause" klar als Zeitraum, in dem Titelansagen erfolgen - also ZWISCHEN zwei Songs -, definiert hatte. Unsinnig, an dieser Stelle die komplette Backline zu muten.
    Ich weiß nicht, auf welchen Gigs du unterwegs bist, aber bei uns rennt niemand mal eben so auf die Bühne, um Musiker zu spielen :?:


    Der Bass lag minimal auf den Monitoren. Der Effekt verschwand beim Muten des Basses auf der Front! Deswegen schließe ich Rückwirkung mit den Monitoren aus - ebenso mit dem Amp auf der Bühne...

    Und ja, das Feedback lag definitiv in besagtem Frequnezbereich. Schon sehr komisch und wird so im Nachhinein nicht mehr zu klären sein...

    Beste Grüße, Christian

  • Interessantes Feedback-Phänomen...

    • Christian Engel
    • 7. Juni 2005 um 09:34

    Folgende Rahmenbedingungen: gutbesuchtes Bikertreffen; PA: d&B C7, Tops geflogen.

    Effekt: Feedback bei ca. 1kHz. Nun, nix Besonderes? Doch... Denn besagtes Feedback trat nur in Spielpausen auf. Hätten natürlich Gesangsmikrofone sein können -> dem war aber dank penibel eingemessenen Monitorings nicht so. Bin bei der Ursachensuche also beinahe verrückt geworden und hatte schon alle üblichen verdächtigen Signalquellen überprüft (die alle feedbackfrei waren), bis mir zufällig während der folgenden Titelansage ( = Spielpause) und dem zu erwartenden (und aufgetretenen :wink:) Feedback die Pegelanzeige im Kanal der NUR PER DI abgenommenen Bassgitarre ins Auge fiel, die da lustig zunehmenden Pegel passend zum Feedback anzeigte. Betreffende Frequenz irgendwo bei 800-1200Hz. Demzufolge habe ich den Bass während aller übrigen Spielpausen auf der Front gemutet und siehe da: das Problem war gegessen. Sowas habe ich nun noch nie erlebt und demzufolge stellt sich mir die Frage, wie so ein Feedback unter beinahe optimalen Bedingungen (nahezu keine Rückwirkung der PA auf die Bühne) zu Stande kommen kann? Sehr rätselhaft...

    Beste Grüße, Christian

  • Rider, warum immer SPX 990 ?

    • Christian Engel
    • 31. Mai 2005 um 20:14

    SPX990: bekannt, ridertauglich, im Schlaf zu bedienen, ausreichende Qualität der FX'se, universell, passt in jede Hosentasche (Memory-Card). Das müsste als Erklärung eigentlich reichen.

    Beste Grüße, Christian

  • Fotos gesucht!

    • Christian Engel
    • 31. Mai 2005 um 19:55

    Wiedersehen... Google macht's möglich.

    -> Thread geschlossen.

    Anmerkung zur Vermeidung von "Fehlübersetzungen": STFU = Search The F***** Usenet. (Dankeschön an Seven)

  • Detailfragen zum Yamaha M2000

    • Christian Engel
    • 28. Mai 2005 um 18:29

    Oh weja, ich Blindfisch... Das darf ich wieder keinem erzählen :wink:

    Besten Dank!

  • Detailfragen zum Yamaha M2000

    • Christian Engel
    • 28. Mai 2005 um 15:44

    Hallo,

    man kann sich ja nicht alles merken :wink:

    - wo genau im Signalfluss liegen die Kanal-DirectOuts: pre/post EQ, pre/post Fader?
    - lagen alle Ausgänge der 6 Aux-Sends auf XLR?
    - war es mit der Matrix lediglich möglich, alle 11 Busse in einen Matrix-Master zu speisen oder gab es die Möglichkeit, an dieser Stelle externe Quellen mit zuzumischen (also meinetwegen nennen wir es eine 11+2(?) in 4 Matrix)?
    - Insert-Belegung? (Tip = Send, Ring = Return?)

    Ich habe zwar schon viele Shows auf diesem Pult gefahren, aber so genau weiß ich es leider nicht mehr...

    Falls mir jemand eine Kopie des Manuals zusenden könnte wäre ich sehr verbunden - das fehlt mir nämlich bislang in meiner Sammlung und in der Yamaha-Database ist nichts zu finden.

    Beste Grüße, Christian

  • 8-Kanal-Dimmer?

    • Christian Engel
    • 23. Mai 2005 um 20:21

    Hm, danke euch erstmal. Ich will nichts super-amtliches, aber das Zeug muss definitiv roadtauglich sein. Ich spiele schon mit dem Gedanken, nen zusätzlichen 12-Kanal Dimmer zu kaufen. Irgendwas Dimmbares find ich schon, um es an die überschüssigen Kanäle dranzuhängen. Und wenn es bloß die Beleuchtung des FoH-Pultes ist :D

    Beste Grüße, Christian

  • 8-Kanal-Dimmer?

    • Christian Engel
    • 23. Mai 2005 um 15:17

    Super Licht-Frage von nem Tonkutscher... :D

    Meine Band fährt ein eigenes kleines Licht-Setup: 28 Kannen auf 14 DMX-Kanälen.Gibt es irgendwo 8-kanalige Dimmer? Ich möchte mir die beiden bisherigen 4er neben dem 6er
    ersparen....

    Hatte auch schon an T-4-Bars gedacht... Aber ob die den Road-Einsatz aushalten? Das Zeug geht wenigstens 30x pro Jahr raus.

    Macht mich nieder :wink:

  • Rider und die Realität

    • Christian Engel
    • 20. Mai 2005 um 11:56

    Blödsinn... Klein dimensionierte Gigs und amtliches Equipment passen sehr gut zusammen. Wenn das Budget eine entsprechende Umsetzung zulässt und bei der Planung gewisse qualitative Ansprüche gestellt werden... Und das wurde bei diesem kleinen Open-Air die Jahre zuvor ja scheinbar getan - gut so :wink:

    Behringer-Monitore und Altair-EQs... Wie passt das denn? :shock:

    Ansonsten darf eine Wald-und-Wiesenband über Behringer im Siderack nicht meckern. Aber eine gewisse Unzufriedenheit wird sich einstellen - auch bei der Planung, wie man ja gerade sieht.
    Wenn es also irgendwie geht, dann schau mal, dass du z.B. 4x DBX 166, ein Glockenklang Double Two-S und ein Drawmer DS201 (gibt's eigentlich andere 2-fach Gates? :D ) bekommst und das Behringer-Zeug daheim lassen kannst. Mit diesem Setup wird jedenfalls jeder FoH-Tech zu Recht kommen, der auf dem Teppich geblieben ist...

    Beste Grüße, Christian

  • Comprssor auf Voc-Subgruppe

    • Christian Engel
    • 8. Mai 2005 um 12:51

    Ich mache das so, wenn Mon vom FoH aus zu erledigen ist und nicht genügend Kanäle vorhanden sind, um alle Vocals per Y-Split auf getrennte Kanäle für FoH und Monitor zu legen. Aber dann auch nur für die Back-Vocals. Es bekommt dann jeder Hintergrundschreier per Routing und Panning seine eigene Subgruppe, über deren Insert dann der jeweilige Kompressor läuft. Also hat jede Signalqualle auch hier ihren eigenen Kompressor. Vom gruppenweisen Komprimieren mehrerer Signale halte ich nicht viel, wenn es um Vocals geht.

    Beste Grüße, Christian

  • Monitor-Männer

    • Christian Engel
    • 6. Mai 2005 um 13:43

    Nee nee, ich wollte nicht sagen, dass der FoH-Mix unwichtiger ist. Letztlich arbeiten wir für das Publikum und das sollte ordentlich von Statten gehen. Aber ich kenne (wie viele von uns) beide Seiten und kann daher sagen, dass man i.A. als Moni-Tech mehr zu schrauben hat. Man erstellt nicht nur einen Mix, sondern gleich eine ganze Reihe, man hat direkten Kontakt zu den Musikern (was manchmal gar nicht soo toll ist :wink: ), man muss vorrauschauender als am FoH arbeiten. Aber auch hier gilt natürlich: kommt darauf an... Bei einer Live-Beschallung für ein Sinfonieorchester hat sicherlich der FoH-Tech einiges mehr auszustehen :D
    Es ist halt sehr sehr ärgerlich, dass oftmals zuerst ein Monitorplatz aus Budgetgründen gestrichen wird. Da sollte lieber die (ohnehin zugemietete) Midas XL oder Yammi PM da bleiben, wo sie hergekommen ist, ich habe ein Mackie am FoH stehen aber kann das gesparte Geld in einen Monitortisch samt Split stecken. Jetzt mache mal jemand den kleinen PA-Schießbuden (von denen wir ja hier reden) klar, dass das Ergebnis so vermutlich besser ausfallen wird, als mit einem FoH-Tech, der sich neben der PA noch um aufgestöpselte 6 Monitorwege kümmern muss.
    Das geht einfach nicht. Was passiert? Scheiß Monitoring, Drums und Bass fiedeln munter aneinader vorbei, der Groove geht den Bach hinunter und die Meute... Starrt gelangweilt auf die Bühne (nebenbei hat der Tontech bei der hektischen Feedbacksuche per Abhören aller Monitorwege das ein oder andere Solo verschlafen & nicht bemerkt, dass die Ansage des Frontmannes noch vom lustigen Delay des vorherigen Songs begleitet wird :shock:). Ja, das sind Konsequenzen, die durch techn. Fehlplanung entstehen.
    Aber lang drumherum geredet. Ich war diese Diskussionen irgendwann einfach leid... Du machst dich letztlich auf diesem Niveau der Beschallungstechnik oftmals leider nur mit Halbwissen und festgefahrenen Arbeitstechniken herum. Da wird Qualität mit Quantität verwechselt und beim Wort Split an Schokoladenstreusel in der Eiscreme gedacht. Und selbst wenn man dir nen Moniplatz hinstellt. Das Personal dafür fällt nicht vom Himmel und dann hast du irgendeinen Onkel am Pult, der mal schon irgendwo Ton gemacht hat.
    Wir ("meine" Band) haben letztlich konsequenterweise auf komplett eigenes Monitoring samt Pult umgestellt. Frei nach dem Motto "leckt mich am Arsch". Wie froh ich doch bin, wenn ich mit guter Crew und namhafter Company unterwegs bin (was leider viel zu selten vorkommt, aber irgendwer muss sich ja um die Mittelklasse kümmern :roll: )

    Beste Grüße, Christian

  • Monitor-Männer

    • Christian Engel
    • 4. Mai 2005 um 19:47

    Ich kenne die Geschichte mit der Techniker-Mitbringerei auch so herum, dass nicht der FoH-Mensch, sondern der Monitor-Tech fest mit im Bandboot sitzt. Was für mich auch wesentlich mehr Sinn macht. Denn Monitor bedeutet in viel größerem Maße, dass der Tech auf die Musiker eingehen und ihren Vorstellungen und Wünschen entsprechend arbeiten muss, als es beim FoH-Job der Fall ist. Vertrauen ist da ebenfalls ein Faktor, der enorm wichtig für eine sichere Performance auf der Bühne ist. Nichts ist schlimmer als Musiker, die durch schlechtes Monitoring (was den Tech mit einschließt) verunsichert arbeiten müssen. Das kann eine gute Show zur Katastrophe machen. Möglich, dass mich jetzt keiner mehr mag :wink: Aber Monitor ist im Vergleich zum FoH der anspruchsvollere Job. Relativ gesehen 8) Eine Erkenntnis, zu der so manche PA-Company leider noch kommen muss...

    Beste Grüße, Christian

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