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Beiträge von Christian Engel
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Da gabs doch irgendwas von Soundraft aus der Spirit-Serie, was extra als Monitorpult gedacht war und einen eingebauten Split auf XLR hatte... Aber frag mich mal grad, wie das hieß..
Monitor-irgendwas. Das hat eine Top40-Band hier bei uns für den Moni-Mix im Einsatz.Ansonsten hat meine Haus&Hof-Band auch den Behringer Digi-Mixer als Monitorpult auf der Bühne stehen. Und es funzt bestens. Keine Schlepperei, einfachste Bedienung, super flexibel. Und solange wenigstens einer auf der Bühne ist, der "eben mal drehen" kann ist doch alles gut.
Analog ist zwar schön, aber mir isses einfach zuviel Schlepperei zusammen mit der benötigten Peripherie.Beste Grüße, Christian
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Moinsen,
hat jemand von euch eine Ahnung, ob das Lexicon OMEGA (USB-Audiointerface) kaskadierbar ist? In den Produktunterlagen ist nichts zu finden und ich würde gern mehrere Geräte parallel für mobiles Recording verwenden.
Beste Grüße, Christian
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Ich habe keine Features verglichen. Aber wenn man so direkt auf die Einordnung des Gerätes in eine "Liga" pocht... Nein, das Teil ist definitiv nicht 166er-Klasse, denn gegenüber dem DBX hat der Aphex entscheidende Nachteile in Handling und Verarbeitung, vom Image reden wir mal nicht (der 106er ist definitiv nicht ridertauglich). Ich habe nicht geschrieben, dass der Aphex schlechter als der DBX komprimiert - wohl aber anders (im Sinne von "klingt anders"). Es ist kein schlechtes Gerät und ich setze ihn gern ein, aber zur 166er-Klasse reicht es dann doch nicht.
Beste Grüße, Christian
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Wir haben zwei 106er hier im Einsatz. Geradezu prädestiniert für Vocal-Anwendungen. Verarbeitungsqualität ist nicht die beste... So geben z.B. die Potis nach einiger Zeit deftigste Bedienungsgeräusche von sich.
Ansonsten angenehme und unaufällige Kompression, was das Gerät neben der Plug & Play-Bedienung zu einem brauchbaren Universal-Tool macht.
Direkter Vergleich mit DBX ist schwierig, da der Aphex "anders" komprimiert. Sprich: Das Regelverhalten ist nicht wirklich mit einem 166er vergleichbar. Aber verstecken brauchst du dich mit diesem Gerät keinesfalls.Beste Grüße, Christian
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Und deswegen ist hiermit Schluss.
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Wende dich einfach an den aktuellen Vertrieb: http://www.musicandsales.com. Auf Anfrage habe ich innerhalb von 48h das Manual der Q-Serie gehabt. Sehr freundliche Mitarbeiter...
Beste Grüße, Christian
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Für
1.) bietet sich der MPX100 von Lexicon an.
2.) erledigst du mit einem SPX990 wunderbar.
Brauchst du immer beide Effekte gleichzeitig? Falls nein, würde ein SPX990 in beiden Punkten deinen Ansprüchen gerecht werden.
Beste Grüße, Christian
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Ich denke, dass der Übersicht halber solche Nachfragen an dieser Stelle nicht diskuttiert werden sollten. Zumal es sich hier ja wahrlich um eine alltägliche VA handelt...
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Einmal mehr meine Empfehlung: Lexicon Omega! Sehr taugliches & hochwertiges Universal-Tool.
Beste Grüße, Christian
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Ich erkläre diese Diskussion für beendet.
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Da war der Thomas schneller...

Aber warum Großmembran? Ist die Klangverfälschung, die bei Benutzung dieser Mikrofone entsteht, hier wirklich erwünscht? Oder ist es mehr der psychologische Effekt, dass ein "grosses" Großmembran-Mikrofon halt optisch viel mehr hermacht, als ein Kleinmembraner?
Beste Grüße, Christian
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Hm, ein paar Bemerkungen...
- Mikrofonposition: Nahbesprechungseffekt des Mikros und Charakterisitk beachten. D.h. in deinem Fall: Schalleinfall möglichst direkt von vorn ins Mikro, Abstand Mund/Mikrofonkorb so lange variieren, bis es angenehm und nicht zu fett "untenrum" klingt - nur so weit weg, wie nötig! Poppschutz mit einplanen
- ich bevorzuge ganz klar die "pure" Aufnahme. Sprich: ohne klangbeeinflussende Maßnahmen aufnehmen. Dazu gehört auch der Raum selbst. Diesen möchte ich bei einer Aufnahme möglichst schalltot haben. Am Rechner lassen sich in der Nachbearbeitung alle möglichen Verrenkungen anstellen... Reversibel! Dagegen sind Eingriffe, die schon während der Aufnahme gemacht werden irreversibel.
Das heißt: EQ weg und die Idee mit der Kirche vergessen.Sehr empfehlen kann ich dir für diesen Zweck den Lexicon OMEGA als USB Audio-Interface. Die beiden DBX-Preamps gefallen mir sehr gut. Und das Teil ist mehr als universell.
Übrigens: Bitte unbedingt einen guten Kopfhörer für die Dame einplanen :wink:
Beste Grüße, Christian
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Es gibt nichts Schlimmeres, als Probleme bedingt durch minderwertige Kabelage... Das sind Stellen, an denen man nicht sparen kann und darf. Nicht umsonst gehen die Tipps berechtigterweise in Richtung bewährtes Standard-Material. Und das sind explizit nun mal Sommercable, Neutrik & Co. Als Händler kann man ja nicht immer HIER schreien, wenn irgendwo der Ansatz einer Nachfrage besteht. Schreib dem PA-Peter doch einfach mal eine Mail... Die Adresse dürfte ja bekannt sein :wink:
Beste Grüße, Christian
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Audix D1/D2 funktioniert dafür auch prima. Läuft allerdings auf die Stativlösung hinaus.
Beste Grüße, Christian
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Wenn das Ganze als verlustfreie Wave-Datei aufgenommen wird, hat die Recording-Software nur minimalen Einfluss auf die Aufnahmequalität. Solche schwerwiegenden Probleme lassen sich damit nicht erklären. Onboard-Soundkarten bei Laptops sind die Bank durch einfach nur schlecht und für diese Anwendung nicht zu benutzen. Habt ihr vielleicht versehentlich den Mikrofoneingang erwischt?
Für ca. 100€ kann ich euch das Edirol UA-1A empfehlen. Ist ein absolut simples, aber gut funktionierendes USB Audio-Interface. Die Qualität der Wandler darf als gut bezeichnet werden. Dürfte die einfachste und praktikabelste Lösung für euch sein.
Beste Grüße, Christian
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Stimme den Kollegen völlig zu... Eine Stativlösung ist hier angesagt. Ansonsten hast du die Möglichkeit, vorher mit der Band abzuklären, dass euer Mat für die Saalbeschallung genutzt werden kann und der Einfachheit halber auch soll...
Auf die Summe der Musiker würde ich mich nicht blind verlassen. Dann lieber nen kleinen Splitter mit einpacken. Somit wären alle Signale von der Bühne auch am Pult vorhanden.
Wenn eure PA nicht mitlaufen soll/darf, dann wäre ein Kopfhörer eine Kontrollmöglichkeit - sogar eine ganz gute, da du ja dezentral beschallen möchtest und somit den Mix ohne Raumeinflüsse - erzeugt durch Beschallung/Instrumentarium - erstellen kannst.
Eine weitere Maßnahme wären Abhör-Monitore am Mischpult. Wird aber schwierig, damit den Sound gut zu beurteilen.
Mit diesen Mitteln wäre es zur Not aber auch möglich, die Tonregie irgendwo komplett in einem Nebenraum unterzubringen.Beste Grüße, Christian
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Zitat von "marcel331"
Kann der Ultradrive einen 31 Band EQ ersetzen?
Nein. Da der Ultradrive lediglich parametrische Filter zu bieten hat, würdest du dir auf deutsch gesagt "nen Wolf" programmieren :wink: Was ganz gut tut, ist die Kombi Ultra-Curve <-> Ultradrive. Natürlich via AES/EBU verbunden

Beste Grüße, Christian
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Eigentlich eine recht interessante Entwicklung, wenn man sich das einmal vor Augen führt. Du hast Recht: im mittleren Preissegment finden sich momentan lediglich das MPX-1 und das M2000 - als Multi-FX noch das SPX2000. Vielleicht auch noch das Pro-R3 (ist das neu noch erhältlich)?
Vielleicht liegt darin auch die Ursache für das derzeitg zunehmende Interesse an Reverbs älteren Jahrgangs (PCM60/70, DRP-20, Rev1/5/7, Roland SRV, usw.) beim anspruchsvolleren, aber nicht Profi-, User begründet. Momentan gibt es in diesem Bereich wohl wirklich eine mehr oder weniger große Marktlücke...Beste Grüße, Christian
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Da kann ich momentan nichts zu sagen. Wir (die Moderatoren) sind aber dran... Etwas Geduld bitte.
Beste Grüße, Christian