Ich find's lustig: vor drei Jahren noch wurde ich beim Erwähnen von Audix-Mikrofonen von Vielen nur müde belächelt :wink:
Kann die durchweg positiven Meinungen zum D1 bloß unterschreiben. Sowohl D1 als auch D2 sind absolut flexibel einsetzbar - bei immer wieder überzeugendem Ergebnis: Drums, Percussion, Bläser, Verstärker-Abnahme, sogar die Mikrofonierung einer Akkustik-Gitarre mit dem D1 liefert ein gefälliges Klangbild...
Beiträge von Christian Engel
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Bei mir haben die DI-Boxen von ARX einen guten Eindruck hinterlassen. Die passiven von Monacor/Stage-Line sind sehr häufig anzutreffen. Funktionieren, sind robust -> nix zu meckern (und vertragen i.A. auch Phantomspeisung - warum auch nicht?). Mit den Behringer-Tröten habe ich leider öfter zu tun, als mir lieb ist. Mit einem Rudel davon hat sich nämlich meine Haus&Hof-Band ausgestattet. Naja - sie funktionieren halt. Den allgemeinen Behringer'schen Erfahrungsberichten entgegentretend muss ich allerdings anerkennen, dass die Dinger nach 50Gigs und Road-Einsatz keinerlei Mucken gemacht haben.
Hingegen recht empfehlenswert ist imho die DI-100 von Behringer.
Ansonsten habe ich noch eine 16-kanalige DI in 19" von Etek rumliegen. Fand ich mal ganz witzig, gerade für HD-Geschichten, die du ja nun manchmal in Massen von der Bühne geschickt bekommst. Die hatten auch mal ganz kleine Dual-DIs im Programm. Fand ich witzig, die Dinger. Die waren auf der Unterseite magnetisch. Konntest du irgendwo an z.B. ein Keyboard-Stativ anpappen und hattest Ordnung. Aber die Teile waren auch nicht wirklich teuer - von daher bezweifle ich, dass die sonderlich gut verarbeitet oder langlebig sind... -
Sportsfreunde, diese persönlichen Spitzfindigkeiten unterbleiben bitte...
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Das geht nur mit gut eingearbeiteter Crew und exakter Vorarbeit im Vorfeld. Da müssen Rider, Patchlisten, Mikrofonierung u.Ä. halt genau aufgearbeitet werden.
Ansonsten wird dann zur Veranstaltung selbst meist mit nur einer Band Soundcheck gemacht, wenn keine großen Wechsel der Besetzung anstehen. Der Großteil der Umbauphase erfolgt zu den sanften Klängen der Pausenmusik
Dafür glühen dann Intercom, Talkback und Kopfhörer... Eine gute Backlinecrew, die sich blind mit FoH- und Monitortech versteht, zerrt dir so binnen max. 10min. eine komplette Band spielbereit auf die Bühne.
Allerdings gibt es berechtigterweise auch den Fall: FoH & Monitoring mehrfach vorhanden. Da gehen die Sound- & Linechecks dann im Hintergrund über die Bühne, während ein Act grad am Laufen ist.Wie's die Lichtfraktion macht, weiß ich doch nich
So großartig mit Rigg runterkurbeln und neu Einleuchten in der Umbauphase is doch da eher nicht, oder? :wink: -
Mal gut, dass mir sowas noch nicht begegnet ist... :wink: Da lag der Fehler wohl eher im Detail, nicht wahr?
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Zitat von "KlangTerrorist"
Sie ihre Monitore dann auch erst bringen und sie dementsprechend viel zu leise sind
Was hat denn das Eine mit dem Anderen zu tun?
Flexibilität ist alles - geht aber leider (oder besser: Gott sei Dank) mit zunehmender Professionalität einher. "Geht nicht" ist der Spruch No. 1, den ich auf Veranstaltungen nicht hören möchte...Zitat von "KlangTerrorist"Man erst 10h nach der VA aufbauen kann
Was habt ihr denn für lustige Zeitpläne? :wink: -
Zitat von "KlangTerrorist"
Sie ihre Monitore dann auch erst bringen und sie dementsprechend viel zu leise sind
Was hat denn das Eine mit dem Anderen zu tun?
Flexibilität ist alles - geht aber leider (oder besser: Gott sei Dank) mit zunehmender Professionalität einher. "Geht nicht" ist der Spruch No. 1, den ich auf Veranstaltungen nicht hören möchte...Zitat von "KlangTerrorist"Man erst 10h nach der VA aufbauen kann
Was habt ihr denn für lustige Zeitpläne? :wink: -
Das ist ja alles richtig.
Trotzdem gibt's den
Zitat von "TomyN"Zusammenhang -> Verminderung von Lautstärkespitzen = erhöhte Rückkopplungsneigung
nicht.
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In puncto Ridertauglichkeit stehst du mit einem Rev-7 recht doof da... Da hat das SPX eindeutig die Nase vorn. In einer Reihe mit dem Rev500 und SPX900 wäre das Rev-7 allerdings meine persönliche erste Wahl als Drum-FX. Das Rev500 mag zwar auf dem Datenblatt überlegen erscheinen - aber Gott sei Dank ist der Klang ausschlaggebend. Das 7er klingt imho deutlich wärmer und angenehmer (schöner) als das Rev500. Das SPX liegt irgendwo dazwischen. Ging das Rev-7 tatsächlich nur bis 12kHz? Mit welcher Samplerate arbeitet das denn? 24kHz? Sollte ich als ehemaliger stolzer Besitzer eigentlich wissen.
Wenn du an das SPX900 denkst - da ist das 990er ja nicht mehr weit weg. Dieses Gerät wäre absolut ridertauglich und ich würde es schon wegen dem Einstellrädchen vorziehen :wink:
Tja, das M-One. Läuft bei mir in der XL-Version seit zwei Jahren im Privat-Rack. Was soll man sagen: es hallt; und ist ganz gern gesehen. Recht unauffällig, den "Knaller"-Hall kriegst du damit nicht hin, schon gar keine Vintage-Effekte. Mir klingt es "zu sauber" - ich würde gern wieder ein Rev-5 als Vocal-Hall hernehmen. Aber die Editier-Möglichkeiten, die dir das M-One bietet sind schon was Feines fürs Geld... -
Zitat von "vsvo82"
Ich empfehle von D&B 4x Q-Sub, 2x Q-7 und 2x Verstärker D-12. Das kesselt und davon kann man bei Bedarf auch weggedrückt werden.
:wink: Ja nee, is klar... Und evtl. noch zwei B2 als Bütec-Ersatz für die werten Plattenteller - samt A1 versteht sich

Mal ernsthaft: Guckt euch doch bitte mal die KME-Modelle an. Genauer: FM1122. Geht gut, geht laut und klingt ganz annehmbar (für diese Preisklasse!). Wenn ihr statt "töck" ein bißchen Druck am DJ-Set braucht: ein paar Euronen mehr investieren und zur FM1152 greifen. Der 15" geht ganz gut... Die Teile gibt's im Übrigen auch aktiv!
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Warte mal... Ihr rückt mit amtlichen Audix-Mikrofonen an und wollt diese Signale dann mit DAP oder ähnlichem Krams aufs Publikum loslassen?
Geht nicht...
Kauft euch bitte eine gebrauchte QSC EX oder sowas in der Richtung... -
Aber den Laptop

Man sollte seine Controller-Kisten schon kennen, richtig... Aber die Programmierung des Behringer-Viechs am Gerät selber ist ein Krampf. Und wenn es die wirklich gut geratene PC-Software nun einmal gibt...
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Kein Problem. -> Verschoben nach "Boxen & Amps"
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Bedingt durch die Charakteristik ist das Mikro nur für Leute geeignet, die damit wirklich umgehen können. Soundmäßig ist es dem 58er weit überlegen. Wesentlich feedbacksicherer ist das TGX aber auch nicht. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass dieser gummiert-ähnliche Lack des TGX von manchen Künstlern als recht unangenehm empfunden wird.
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QSC PLX ist im Bass-Bereich auch so eine Sache, die gar nicht geht... :roll:
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KME SPA2400 wäre meine Empfehlung...
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Ensoniq DP4/DP4+... Ganz feines Multi-FX. Damit sind sehr abgefahrene Kreationen möglich. Super-flexibel, enorme Editiertiefe, wenig live-tauglich; aber ich bin damit super zurecht gekommen :wink:
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-> http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=24893
-> http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=21742
-> http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=20515Mit Verweis auf bereits vorhandene Threads zum Thema geschlossen.
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Ein Kollege hat mir gegenüber erwähnt, dass der Einsatz von Dreifuss-Stativen zur Traversenaufnahme unzulässig sei. Eine genaue Stellungnahme diesbezüglich evtl. mit Auszügen der entspr. Vorschriften würde mich sehr interessieren. Besten Dank...
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Natürlich lohnt es sich - unter der Prämisse "Sammeln wertvoller Erfahrung" - das Gerät einmal live auszuprobieren. Zur Summenbearbeitung: post Master-EQ.
Bisweilen erzielt man auch in puncto Bearbeitung von Einzelsignalen ganz ansehn(hör)liche Ergebnisse. So kann man mit dem Vitalizer beispielsweise im Bass-Drum Kanal-Insert ordentlich Schub erzeugen; aber auch der typische Radiomoderator lässt sich so angenehmn live reproduzieren (wenn gewünscht) -> Einsatz im Subgruppen-Insert denkbar. Live-Vocals kann man mit dem Vitalizer zu ordentlich Brillianz verhelfen, und und und...
Erlaubt ist, was gefällt und noch erlaubterer ist Ausprobieren - wenn der Denkansatz stimmt. Mit dem Gerät lässt sich (was aber viele glauben) nichts bei einer an sich schlechten/unterdimensionierten PA retten - es ist also kein Allheilmittel :wink: