Seit Jahren Audix D1 und D2 :wink:
Beiträge von Christian Engel
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Auch wir haben sowohl SPA1200 und auch die 2400er im Einsatz. Das sind absolut zuverlässige Arbeitstiere, das kann man nicht anders sagen. Klanglich schick, super verarbeitet und preislich durchaus in Ordnung. Die 2400er läuft bei uns an Rocksound CM5 Bässen und das rockt... :mrgreen:
(An dieser Stelle versagt z.B. eine QSC PLX3402 (Schaltnetzteil), die wir lustigerweise zum direkten Vergleich hier bei uns haben, völlig...)
Eine sehr präzise und dynamische Basswiedergabe sind Belohnung für die Plackerei im Vorfeld - mit konventienellem Netzteil ist die SPA2400 alles andere als easy zu handeln. Aber man muss auch Kompromisse eingehen können und das Resultat macht das hohe Gewicht durchaus wett. -
Zitat von "hermste"
ab wann gibt es Mitgliedschaftsgebühr?
Ein ziemlich unnötiger Beitrag, oder? So etwas Unsinniges wird es hier im Forum nie geben. Warum die "Profi-Bretter" existieren und weshalb diese zulassungsbeschränkt sind resultiert aus der Entwicklung, die das Forum durchlebt hat und ist an mehr als einer Stelle nachzulesen.
Zurück zum Thema: das Soundcraft MH4 dürfte imho recht schick für den genannten Anwendungsfall sein. Die Frage nach der tatsächlichen Notwendigkeit eines solchen Tisches ist aber durchaus berechtigt, der Trend zur Kompaktheit ist ja unübersehbar. Allerdings sind die MH's vom Handling her noch absolut erträglich.
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Das M-One ist mal deutlich besser und intuitiver zu bedienen, als das Lexicon, dessen Hallalgorithmen mir persönlich nicht wirklich gefallen.
Das Rev500 ist das Wald-und-Wiesen-FX der letzten Jahre schlechthin, das findest du praktisch in jedem Rack...
Geworben wurde damals damit, dass hier derselbe FX-Chip wie im Pro-R3 verbaut worden wäre... Schon seltsam, der Klang der Rev500-Programme ähnelt dabei so gar nicht einem zugegebenermaßen sehr gefälligen Pro-R3. Die Real-Time-Regler sind eine nette Sache, flexibel bist du mit der Programmspanne des Rev500 auch, aber das Teil ist eher zum "Mal-eben-schnell-was-verhallen" gut. Wenn es qualitativ doch etwas höherwertig sein soll, dann wird dir das Gerät nicht gefallen. Es ist aber ein "quasi-Standard"-Gerät und auch durchaus akzeptiert. Kann ja von Vorteil sein...Wo ich die Ganze Zeit davon rede; das Pro-R3 wäre imho auch noch eine große Empfehlung meinerseits. Damit hast du ein reines Hallgerät vor dir und es gefällt mir persönlich sehr gut.
Und wenn wir gerade dabei sind, kann ich dir auch noch die Vorläufer, die alten Rev5/7 ans Herz legen. Zwar nicht mehr aktuell, aber das war ja auch keine Anforderung deinerseits. Jedenfalls sind das sehr feine Geräte und damit bekommst du 100% sowohl einen richtigen Vintage- als auch gutklingenden "Edel"-Hall hin... Allerdings kommst du dann nicht um ein zweites Gerät für das Delay herum.
Diese Teile haben dann allerdings allesamt ein 2HE-Einbaumaß.Wenn dir das alles zuviel wird, solltest du imho tatsächlich zum M-One greifen und glücklich sein :wink:
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Mich hat's eh gewundert, warum noch niemand das M-One XL empfohlen hat...
In puncto Hall/Reverb bist du mit dem Gerät sehr flexibel. Durch zwei unabhängige Effekt-Engines lassen sich Hall und Delay parallel fahren. Das Ganze ist wunderbar per Midi (ggf. auch Fußtaster) steuerbar, alle Parameter sind leicht und schnell editierbar. Wäre zumindest meine Empfehlung... -
Von der Kombi 1xTop/1xSub pro Seite würde ich dir bei diesem Trümmer von Topteil abraten. Wenigstens zwei 18er sollten darunter schon schaffen...
Open-Air würde ich mit diesem System nicht arbeiten wollen. Ohne etwas über die Wiedergabequalität zu wissen würde ich anhand der technischen Daten schätzen, dass indoor in etwa 250 Besucher mit der Kombi 1xTop/2xSub pro Seite angenehm beschallt werden können. -
Sagt mal, ihr wollt uns wohl alle in den Suizid treiben? :twisted:
Siehe auch der neueste Thread vom WW :mrgreen: -
Ich habe es schon mal irgendwo aufgeschrieben: die interne Verarbeitung des Behringer ist grottig... Miese Lötstellen sind da noch das kleinere Übel. Allerdings haben wir das auch erst bemerkt, nachdem der erste ausgefallen ist. Die Audiowerte sind i.O., aber das Wörtchen Zuverlässigkeit würde ich mit dem Behringer-EQ nicht in Verbindung bringen.
Die Aussage vom HMPF ist wohl auch "etwas" übertrieben... Unter der 800-Schranke reihen sich z.B. der DBX1231 und auch der 2231 ein und zwischen denen und dem Behringer liegen nun wirklich in jeder Hinsicht (kleine :wink: ) "Welten"... -
Äh, ja... Dann reichts aber nicht mehr zum Schrumpfen selbst...
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Ich habe neulich einige Siderack-Verteilungen neu beschriftet. Zum Schutz kam transparenter Schrumpfschlauch von Sommer drüber (direkt am Stecker). Leider gehen die Dinger nach drei Mal böse hingucken wieder ab. Gibts da nen Trick, damit's besser hält?
Mit Thermodruck-Etiketten von Dymo wollte ich eigentlich auch beschriften. Leider ist nach dem Schrumpfen so Einiges mehr als nur die Schrift auf dem Etikett schwarz :roll: Wie macht ihr das genau? -
Suche für meine Top-40s ein Intro (Instrumental) für eine 70er-Jahre-Show. Hat jemand ne Idee, was da passen könnte? Ich könnte es natürlich auch selbst produzieren, aber was Fertiges wäre immer besser... :mrgreen:
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Nun ja, mein eigentliches Ziel "Medientechnik" habe ich aufgrund eines unverständlich hohen bundesweiten Numerus Clausus leider verfehlt. Ich finde es äußerst bedauerlich, dass sich die entsprechenden Hochschulen an dieser Stelle nicht im Stande sehen, einen Bewerber anhand anderer Kriterien als seinem Abiturdurchschnitt zu beurteilen. Ich meine, wie aussagekräftig ist denn ein Abiturzeugnis? Überhaupt nicht... Durch diese Art und Weise der Studienplatzzulassung gehen den Unis wohl so dermaßen viele kreative Köpfe verloren... Und diese zu finden und zu fördern ist in meinen Augen doch auch eine der Aufgaben einer Hochschule. Das funktioniert in unserem Schreibtischstaat leider nicht, deshalb habe ich einfach Pech gehabt.
Nun habe ich mich vor einem Jahr kurzum für ein Studium der Elektrotechnik entschieden. Da ich durch die Veranstaltungstechnik irgendwo auch ortsgebunden bin, hat es mich an die Uni Magdeburg verschlagen. Der Einstieg war ja noch ganz lustig, mittlerweile zieht mich jedoch nur noch mein Ehrgeiz von Hörsaal zu Hörsaal. Ich kann natürlich nur von meinen Erfahrungen an genau dieser Uni berichten...
Zunächst ist das Studium an sich sehr schlecht organisiert. Da werden von Semester zu Semester einfach die Studienordnungen ohne öffentliche Benachrichtigung geändert, der "Stundenplan" umfasst ständig 4-6 Semesterwochenstunden mehr, als in der Studienordnung vorgesehen (bis zu 34SWS, das muss man sich mal bitte vorstellen!), ganze Unterrichtsfächer kommen unerwartet dazu... Das nächste sind stellenweise katastrophale Dozenten, womit zwei Nebenfächer zum absoluten Graus wurden.
Das Studium ist abgesehen von der verbesserungswürdigen Organisation sehr theoretisch ausgelegt. Mag damit zusammen hängen, dass ich mich momentan noch im Grundstudium befinde... Aber dennoch ist das Ganze in Kombination mit entsprechenden Dozenten für einen jungen Studenten alles andere als faszinierend und so stellt sich sehr schnell eine allgemeine "müssen wir das echt machen"-Stimmung unter den Studenten ein. Und das hat nichts mit faulen und unmotivierten Studenten zu tun. Aber durchweg knallharte Theorie und Stoff, der alles andere als anschaulich und abwechslungsreich vermittelt wird... Das ist defintiv nur etwas für die ganz Hartgesottenen.
Momentan muss ich mir halt wirklich Gedanken machen, wo ich das für das Vordiplom notwendige Grundpraktikum absolviere. Auch an dieser Stelle wäre es sehr wünschenswert, wenn sich die entsprechend Verantwortlichen an der Uni über die (sowieso schon sehr überschaubare Anzahl) Studenten genauer informieren und Selbige nicht bloss anhand von Statistiken definieren und beurteilen würde. Dann nämlich würde klar werden, dass sich für so jemanden wie mich ein Grundpraktikum erübrigt hätte, da ich die entsprechenden Kenntnisse und Fähigkeiten bereits durch nebenberufliche Tätigkeiten (die Veranstaltungstechnik) erworben habe.
Nun ja, sollte ich aufgrund dieses unnützen Praktikums am Vordiplom scheitern, werde ich mich ganz schnell nach Alternativen umsehen.
Hierzu hat mich im Praktikantenamt irgendein Uni-Mitarbeiter neulich entsetzt gefragt, ob es denn so schwer für mich wäre, mich für die "kleine" Karriere (= "meine" Veranstaltungstechnik) oder für die "große" (= berufliche Laufbahn nach dem E-Technik Studium) zu entscheiden. Da habe ich ihm geantwortet, dass diese Entscheidung für mich nicht anhand von Kriterien wie Karriere zu fällen wäre, sondern vielmehr Dinge wie Selbstverwirklichung, persönliches Glück und Zufriedenheit für mich eine große Rolle spielen würden und ich mich deshalb und aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen an dieser Uni eher nicht für die "große" Karriere entscheiden möchte. Da der Mensch hinter seinem Schreibtisch erst einmal nicht mehr so aussah, als ob er mir antworten wollte, bin ich gegangen...
Ob das in Kürze auch für mein Studium in Magdeburg zutreffen wird, weiß ich noch nicht. -
Nun ja, mein eigentliches Ziel "Medientechnik" habe ich aufgrund eines unverständlich hohen bundesweiten Numerus Clausus leider verfehlt. Ich finde es äußerst bedauerlich, dass sich die entsprechenden Hochschulen an dieser Stelle nicht im Stande sehen, einen Bewerber anhand anderer Kriterien als seinem Abiturdurchschnitt zu beurteilen. Ich meine, wie aussagekräftig ist denn ein Abiturzeugnis? Überhaupt nicht... Durch diese Art und Weise der Studienplatzzulassung gehen den Unis wohl so dermaßen viele kreative Köpfe verloren... Und diese zu finden und zu fördern ist in meinen Augen doch auch eine der Aufgaben einer Hochschule. Das funktioniert in unserem Schreibtischstaat leider nicht, deshalb habe ich einfach Pech gehabt.
Nun habe ich mich vor einem Jahr kurzum für ein Studium der Elektrotechnik entschieden. Da ich durch die Veranstaltungstechnik irgendwo auch ortsgebunden bin, hat es mich an die Uni Magdeburg verschlagen. Der Einstieg war ja noch ganz lustig, mittlerweile zieht mich jedoch nur noch mein Ehrgeiz von Hörsaal zu Hörsaal. Ich kann natürlich nur von meinen Erfahrungen an genau dieser Uni berichten...
Zunächst ist das Studium an sich sehr schlecht organisiert. Da werden von Semester zu Semester einfach die Studienordnungen ohne öffentliche Benachrichtigung geändert, der "Stundenplan" umfasst ständig 4-6 Semesterwochenstunden mehr, als in der Studienordnung vorgesehen (bis zu 34SWS, das muss man sich mal bitte vorstellen!), ganze Unterrichtsfächer kommen unerwartet dazu... Das nächste sind stellenweise katastrophale Dozenten, womit zwei Nebenfächer zum absoluten Graus wurden.
Das Studium ist abgesehen von der verbesserungswürdigen Organisation sehr theoretisch ausgelegt. Mag damit zusammen hängen, dass ich mich momentan noch im Grundstudium befinde... Aber dennoch ist das Ganze in Kombination mit entsprechenden Dozenten für einen jungen Studenten alles andere als faszinierend und so stellt sich sehr schnell eine allgemeine "müssen wir das echt machen"-Stimmung unter den Studenten ein. Und das hat nichts mit faulen und unmotivierten Studenten zu tun. Aber durchweg knallharte Theorie und Stoff, der alles andere als anschaulich und abwechslungsreich vermittelt wird... Das ist defintiv nur etwas für die ganz Hartgesottenen.
Momentan muss ich mir halt wirklich Gedanken machen, wo ich das für das Vordiplom notwendige Grundpraktikum absolviere. Auch an dieser Stelle wäre es sehr wünschenswert, wenn sich die entsprechend Verantwortlichen an der Uni über die (sowieso schon sehr überschaubare Anzahl) Studenten genauer informieren und Selbige nicht bloss anhand von Statistiken definieren und beurteilen würde. Dann nämlich würde klar werden, dass sich für so jemanden wie mich ein Grundpraktikum erübrigt hätte, da ich die entsprechenden Kenntnisse und Fähigkeiten bereits durch nebenberufliche Tätigkeiten (die Veranstaltungstechnik) erworben habe.
Nun ja, sollte ich aufgrund dieses unnützen Praktikums am Vordiplom scheitern, werde ich mich ganz schnell nach Alternativen umsehen.
Hierzu hat mich im Praktikantenamt irgendein Uni-Mitarbeiter neulich entsetzt gefragt, ob es denn so schwer für mich wäre, mich für die "kleine" Karriere (= "meine" Veranstaltungstechnik) oder für die "große" (= berufliche Laufbahn nach dem E-Technik Studium) zu entscheiden. Da habe ich ihm geantwortet, dass diese Entscheidung für mich nicht anhand von Kriterien wie Karriere zu fällen wäre, sondern vielmehr Dinge wie Selbstverwirklichung, persönliches Glück und Zufriedenheit für mich eine große Rolle spielen würden und ich mich deshalb und aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen an dieser Uni eher nicht für die "große" Karriere entscheiden möchte. Da der Mensch hinter seinem Schreibtisch erst einmal nicht mehr so aussah, als ob er mir antworten wollte, bin ich gegangen...
Ob das in Kürze auch für mein Studium in Magdeburg zutreffen wird, weiß ich noch nicht. -
Ich habe dir die inhaltlich relevanten Seiten des Manuals einmal eingescannt und als PDF zusammengefasst. Findest du hier:
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Toto - I will remember
Jennifer Warnes - Rock you gently
Jennifer Warnes - Somewhere, Somebody -
Ich bitte darum, die Fotos umgehend zu überarbeiten! Die Breite eines Bildes sollte der Übersichtlichkeit wegen <=600 Pixel betragen.
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Midas bietet da ja leider überhaupt nichts online an... Vielleicht kann dir der deutsche Vertrieb weiterhelfen?
Bei konkreten Fragen stehe ich natürlich gern zur Verfügung.Ach ja, Inserts für die VCAs gibt's natürlich nicht, ist ja aber klar :wink:
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XL250 und XL200 ähneln sich natürlich, aber EQ- und Aux-Sektion unterscheiden sich doch schon erheblich.
Das 200er ist aber sehr übersichtlich aufgebaut. Von daher solltest du dich bloß ein wenig mit dem EQ (semiparametrischer 4-Band mit umschaltbarer Güte in beiden Mittenbändern) und dem Routing vertraut machen (6 Mono- und 2 Stereo-Subgruppen + 8 VCA). Die 8 Auto-Mutes und die Matrix sind selbsterklärend (sofern du die überhaupt benötigst).
Evtl. hilft dir ja das ein wenig weiter:http://www.cen-music.de/hosting/foren/XL200_1.pdf
http://www.cen-music.de/hosting/foren/XL200_2.pdf -
Nachdem nun auch die Frage nach dem Sys-Link für ein Wizard 16:2 geklärt ist...
Eine Mute-Automation ist ein Mechanismus, der auf Knopfdruck eine vorher festgelegte Konstellation bestehend aus Eingangskanälen, Stereokanalzügen, Subgruppen (manchmal auch Aux-Sends, usw.) freischaltet bzw. mutet.
In Verbindung mit einem Digitalmischpult ließe sich so eine titelabhängige Mute-Automation bequem per Midi-Fernbedienung von einem Musiker steuern.
Etwas weiter gesponnen sind so auch für jeden Song individuelle FX-Presets sowie EQ-Settings, Lautstärkeverhältnisse, etc. möglich, die dann als Szene bzw. Programm speicherbar wären.Und das Ganze würde sich ebenfalls über eine Midi-Remote bequem steuern lassen, ohne am Mischpult selbst arbeiten zu müssen.
Vorraussetzung ist natürlich ein nicht unbeträchtlicher vorheriger aber vermutlich einmaliger Programmieraufwand.
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Schon mal dran gedacht, dass das nichts mit eurem Material zu tun haben muss? Es ist wohl wesentlich geistreicher, mit vertrautem Equipment zu arbeiten, als eine Wackelpartie mit fremdem Pult und unbekannter Peripherie auf die Beine zu stellen.