Sportsfreunde, könnt ihr euch darüber bitte privat unterhalten? Es interessiert hier wohl nur eine Minderheit, wie es um irgendwelche Firmen-HPs bestellt ist, oder? :roll:
Beiträge von Christian Engel
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Naja, ich bin mir nicht ganz sicher, ob das Böxchen tatsächlich ne Mücke gemacht hat... Aber gezerrt hats doch hörbar. Ich hatte nach dieser VA allerdings nicht mehr die Muße, auf Fehlersuche zu gehen. Ich wollte nur noch nach Hause... :roll:
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Naja, ich bin mir nicht ganz sicher, ob das Böxchen tatsächlich ne Mücke gemacht hat... Aber gezerrt hats doch hörbar. Ich hatte nach dieser VA allerdings nicht mehr die Muße, auf Fehlersuche zu gehen. Ich wollte nur noch nach Hause... :roll:
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Zitat von "tom noise"
welche farbe? ich stelle mir grad vor wie der foh mann auf einmal so ein blaues leuchten im gesicht hat *gg*
Du hast es bereits erraten... :mrgreen:
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So, bestellt sind sie... Ich werde dann mal ein wenig tüfteln. Recht schick dürfte das Ganze ja am Ende aussehen. Mal sehen

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Solange dieses Summen nicht auf die NF-Leitungen übergeht, solls mir egal sein :mrgreen:
Ich werde ganz einfach mal eine dieser Röhren bestellen und ausprobieren, ob's funzt, oder nicht... -
Bei der Leuchtfolie heißt das Problem wieder "Inverter". Ich weiß nicht, ob es wirklich eins werden könnte... Da fehlen die Erfahrungen. Wenn man Störungeinflüsse halt eindeutig ausschließen könnte, würde meine Wahl auf die Kaltlichtröhre fallen. Einfache Montage, sieht gut aus...
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Ja, an Leuchtfolie hatte ich bereits gedacht, aber bis dato noch keine in passender Breite gefunden. Ich vermute, dass für LEDs nicht genug Platz sein wird. Man weiß ja, wieviel so ein Case ohne Deckel noch übersteht... 1cm vielleicht? Aber vielleicht krieg ich da was an die obere Kante vom Rackprofil gebastelt... Brauche ich aber wieder platzsparende Fassungen... Oder eben diese flachen LED-Streifen im ersten von mir aufgeführten Link. Aber ob die hell genug sein werden?
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Folgendes Bild + der Vorstellung einer namhaften Top40-Band, die über diese "PA" spielte (die Band an sich hatte aber weiß Gott nichts mit dieser Anlage zu schaffen...):
Unglaublich, oder? Eigentlich hätte ich den Gig absagen müssen, mir kam das kalte Grausen, als ich den Kram gehört habe. Habe mich aber dazu bekehren lassen müssen, die VA doch durchzuziehen. Ich habe dann nur noch die Kisten in der Mitte laufen lassen. Nach ordentlich EQ-ing klang es dann auch nicht mehr zum Davonlaufen, aber schön wars sicher nicht. Kurz vor Ende des Gigs habe ich dann wohl auch noch eines der weißen Hörner geschossen; oder es ist in sich zerfallen - man weiß es nicht :twisted: Kein Wunder, da diese "Tops" mit einer QSC PLX3402 betrieben wurden... Dennoch war die Wiedergabe recht verzerrungsfrei, schon komisch...
Wie auch immer, sowas brauche ich definitiv nicht wieder...
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Folgendes Bild + der Vorstellung einer namhaften Top40-Band, die über diese "PA" spielte (die Band an sich hatte aber weiß Gott nichts mit dieser Anlage zu schaffen...):
Unglaublich, oder? Eigentlich hätte ich den Gig absagen müssen, mir kam das kalte Grausen, als ich den Kram gehört habe. Habe mich aber dazu bekehren lassen müssen, die VA doch durchzuziehen. Ich habe dann nur noch die Kisten in der Mitte laufen lassen. Nach ordentlich EQ-ing klang es dann auch nicht mehr zum Davonlaufen, aber schön wars sicher nicht. Kurz vor Ende des Gigs habe ich dann wohl auch noch eines der weißen Hörner geschossen; oder es ist in sich zerfallen - man weiß es nicht :twisted: Kein Wunder, da diese "Tops" mit einer QSC PLX3402 betrieben wurden... Dennoch war die Wiedergabe recht verzerrungsfrei, schon komisch...
Wie auch immer, sowas brauche ich definitiv nicht wieder...
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Naja, was heißt nicht amtlich... Das Ganze soll schon recht ordentlich werden. Ganz einfach, weil ich es mir nicht erlauben kann, mit offensichtlichem Selbstbaupfusch aufzulaufen - versteht sich von selbst.
Letzlich ist es natürlich so oder so Bastelei - aber eine recht angenehme, wie ich finde
Die Variante mit der Kaltlichtröhre ist natürlich noch schicker, ganz klar. Muss man sich in puncto einschlägige Sicherheitsvorschriften bei einem solchen Selbstbau Gedanken machen? Muss man durch den Einsatz eines solchen Leuchtmittels mit Einstreuungen bzw. Störungen des Equipments rechnen? Du schreibst, dass ein normales Steckernetzteil ausreichen würde. Empfiehlt sich nicht doch eher der Einsatz eines stabilisierten, hochwertigeren Netzteiles? -
Nach langem hin und her habe ich es nun endlich geschafft, meine relevante FoH-Peripherie in "Sektionen" zu unterteilen. D.h., dass sich speziell anwendungsbezogenes Equipment nun in einem separaten Case befindet, so z.B. die FX-Sektion im separaten Case genauso die Channel-Stripes für Vocal-Anwendungen, usw. Alles in allem bin letztlich bei 4 Cases gelandet, jeweils zwischen 3-6HE. Insgesamt 17HE, also nicht wirklich viel...
Jetzt habe ich bei der Zusammenstellung natürlich keine Lust auf die Verschwendung von je einer kompletten Höheneinheit für die Beleuchtung gehabt und demzufolge auch erst einmal weggelassen - was sich in der Praxis als großer Fehler erwiesen hat... :oops:
Jetzt suche ich nach Beleuchtungsmöglichkeiten jenseits des 1-HE BNC-Schwanenhals... Zeugs... Das ist mir einfach zu grob und nimmt unnötig Platz weg. Mittlerweile gibt es ja deutliche Fortschritte in der LED-Technik. Ich dachte zunächst daran, mir ein Glasfaser-Konzept zu erstellen. In einem Case wollte ich die vorstehenden Seitenteile neben den Rackschienen als Montagefläche nutzen. Leider ist ein solches Glasfaser-Projekt deutlich zu teuer.
Ich habe mich deshalb auf dem LED-Sektor etwas umgeschaut und das Folgende gefunden:http://kaufen.conrad.de/os_lm10a_b1-36.asp
Ich dachte daran, solche Module in jedem Case an der bereits beschriebenen Montagefläche anzubringen. Es wäre vom Platzbedarf her sicherlich kompakt genug, aber ob die Leuchtstärke auch ausreicht? Über Ideen zu diesen nicht ganz alltäglichen Gedanken würde ich mich freuen...
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Versuchs doch bitte nicht mit der Brechstange... Erzähl das mit deinem Adapter mal dem nächsten vernünftigen Verleiher, der z.B. ein Rudel C4 im Lager hat. Der gibt dir deshalb bestimmt nen P1200A mit :mrgreen:
Sieh mal, die meisten Systemlösungen sind vom Aufbau her sehr speziell und nicht ohne Weiteres mit konventionellem Systemen im eigentlichen Sinne verwendbar. Und das ist auch gut und ursprünglich so gedacht gewesen, erleichtert es doch Aufbau und Betrieb solcher Systeme immens. Im Falle d&B z.B. hättest du mit deinem externen Crossover bzw. Controller schlechte Karten, da die Systemendstufen diese Rolle bereits übernehmen. Hinzu kommt eine spezielle Abstimmung Amp <-> Lautsprecher, die dir den Betrieb anderer Lautsprecher am selben Systemamp u.U. sehr erschweren könnte. Hier spielen Komponenten wie Laufzeitkorrektur, Entzerrung, etc. eine Rolle.
Also alles in Allem genügend Gründe, auf eine derartige Vorgehensweise zu verzichten. Ein speziell konzipiertes Beschallungssystem ist als "Eins" zu betrachten und gehört demzufolge nicht zerpflückt, ganz einfach. Da mache ich mir als Verleiher nur unnötig Stress. -
Naja, ich würde nen Teufel tun und an meinen System-Ampracks rumschrauben... Da geht nix einzeln raus. Es heißt ja nicht umsonst "System". Zumal man da oftmals schon von der Kabelkonfektion her Probleme bekommt. Der Standard-Entleiher kommt mit dem Wunsch nach Speakon-Anschlüssen. Da ist bei nem Cacom-konfektionierten System Schluss. Deshal stellt man sich noch ein zwei Brot-und-Butter-Ampracks daneben, das Ganze schön mit Patch-Panel ausgestattet und gut ist. Da muss ich dann auch nix rumschrauben und den Controller dafür gibbets im separaten Case dazu.
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Spezielle System-Ampracks werden natürlich nicht zweckentfremdet. Das ist klar. Aber was spricht dagegen, als Verleiher einige Standard-Ampracks parat zu haben? Und wenn sie nur für die üblichen Disco-Geschichten rausgehen... Wenn man dann wiederum Gigs komplett selbst ausstatten muss, hat man damit auch gleich eine schöne Lösung fürs Monitoring.
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Nimm am besten einen "parametrischen" Kompressor, d.h. einen mit regelbarer Attack/Release-Zeit. Attack ziemlich kurz und Release sehr lang einstellen, dann klappt das Ganze wunderbar. Es kann ruhig eine Gain-Reduction von >10dB gefahren werden... Man möge es kaum glauben, aber als Ducker macht sich ein alter Behringer Composter ganz gut... :wink:
Wenn du nur eine Signalquelle hast, die den Ducker steuern soll, dann empfiehlt sich die Nutzung des Direct-Out des jeweiligen Kanals an Stelle eines Post-Aux-Weges. Aber an dieser Stelle besteht - wie so oft - "künstlerische Freiheit". :mrgreen: -
Geplant ist die Anschaffung einer neuen Endstufenanlage für den Monitorbetrieb. Hierbei habe ich mir das Ziel größtmöglicher Kompaktheit gesetzt. Insgesamt gehe ich von 6 Kanälen aus, benötigt werden würde eine Endstufenleistung von 400, besser 500Watt an 4Ohm (mind. 300W an 8Ohm) pro Endstufenkanal. Ein Amp soll zusammen mit einem Patchpanel mit vielerlei Anschluss- und Routingmöglichkeiten in einem 2-HE Case unterkommen. Das verstehe ich unter Kompaktheit :mrgreen: Ist euch ein passendes Endstufenmodell bekannt bzw. gibt es Empfehlungen eurerseits?
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Das Problem ist recht trivial: ich möchte einen Stereo-Kanalzug meines Pultes als eben solchen zwecks effizienterer Nutzung des Pultes verwenden. Nun entsteht das Problem, dass ich diesen Kanal entweder als Mono-XLR-In (symmetrisch, Mic-Pegel) oder als Stereo-Input mittels zweier unsymmetrischer Klinke-Buchsen (Line-Pegel) betreiben kann. Bleibt - da ich Stereo fahren möchte - nur der unsymmetrische Eingang. Jetzt habe ich das nächste Problem: zwischen Pult und Signalquelle hängt (wer hätte das gedacht :mrgreen: ) natürlich ein Multicore. Und das auch noch mit variablen Längen von 30- weit über 50m. Die Signalquelle, von der ich rede, ist ein MD-Player, welcher einer von mir betreuten Top-40-Band als Zuspieler für vielerlei Playbacks von der Bühne aus dient. Symmetriert und anschließend über das Multicore geschickt stellt das ganze natürlich kein Problem dar - wenn mischerseitig auch zwei symmetrische Eingänge zur Verfügung stehen. Würde ich jetzt stumpf das symmetrische Signal auf meinen unsymmetrischen Stereo-In geben, wäre es mit der Symmetrie natürlich vorbei. Nun glaube ich irgendwann einmal gelesen zu haben, dass an dieser Stelle mischerseitig eine umgekehrt genutze Passiv-DI zum Einsatz kommen könnte. Stellt sich mir die Frage, ob diese Möglichkeit sinnig ist oder nicht? Sieht jemand eine andere Möglichkeit? Unorthodoxe Vorgehensweisen sind erwünscht

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Umrüsten würde ich persönlich das Gerät nicht wollen.
Sehr taugliche Klinke-Buchsen (verriegelbar) gibt es - wie sollte es auch anders sein - von Neutrik. Mir ist jedenfalls noch nichts Besseres begegnet.
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Wie du ja selbst erkannt hast, ist ein solches Insert-Multicore von Klinke auf XLR eher suboptimal. Gerade, wenn man mit verschiedenen Pulten zu tun hat ist die Chance sehr groß, dass man unterschiedliche Ausführungen der Insertbuchsen vorfindet.
Entweder hilft hier eine Patchbay oder du kaufst tatsächlich zwei Multicores(bzw. lässt dir diese zusammenbauen).
Cleverer wäre vielleicht die Benutzung eines der von dir vorgeschlagenen Multicores in Kombination mit "Insert-Invert"-Adaptern. Spricht, du baust dir vier Adapter. Auf der einen Seite Stereo-Klinke, auf der anderen entsprechend eine Klinke-Buchse, Pin 1 und 2 allerdings jeweils vertauscht verlötet.