Ich auch. Habe in dem Zuge aber leider die Erfahrung machen müssen, dass so einige Firmen leider partout kein Geld verdienen möchten.
Beiträge von Christian Engel
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Ja, es ist dann ein Amptown Case geworden. Da bin ich ohnehin Kunde, von daher unproblematisch.
http://www.amptown-cases.de/?dir=prod&link=90&id=1&lang=de
Allerdings ist das ein ganz schöner Trümmer mit 10mm Holz, eben für den Trailer gebaut. Für meine Zwecke ist es deutlich zu schwer, aber nachdem u.A. Jericho Cases nicht in der Lage war, mich zu beliefern, hatte ich keinen Nerv und auch keine Zeit mehr, ewig weiter zu suchen. Ich warte ja immer noch, dass mir eine kompakte Leichtversion über den Weg läuft

Chris
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Ich bin da ganz bei dir... Aber EQs haben auch am XL200 geschwungen

Ich weiß nicht, was die Behringer X32 Produktpalette so kostet. Letztlich kann das M32R für das, was es kostet, eine ganze Menge. Und es steht der richtige Name drauf. Um mehr ging es mir persönlich beim Kauf nicht. Es fällt völlig aus der bisherigen Familie von Midas Digitalpulten heraus. Und das finde ich auch gut so, sorgt es doch für eine deutliche Abgrenzung zwischen PRO und Semi-Pro Produkten. Das M32 ist schlussendlich viel mehr Behringer als Midas, egal was das Marketing so erzählt :wink:
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Hm hm... Das wäre dann aber eine ganz schöne Wertminderung. Aber vielleicht deshalb die Preiskorrektur nach unten, kurz nach Markteintritt der PRO Serie :lol:
Das müsste ich direkt mal an einem neueren Modell verifizieren... -
Beta58? Weiß gar nicht, wann ich damit das letzte Mal Popgeräusche gehört habe. Und ich nutze diese Kapsel beinahe ausschließlich...
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Zitat von "wora"
hast du das mal direkt verglichen?
Ich habe M32R und PRO1 im Lager stehen. Als das M32R neu war habe ich ein X32 zu Vergleichszwecken dazugeholt. Definitiv sind die Fader des M32 viel näher an dem X32 als an der PRO! Das geht schon damit los, dass die Fader des M32 viiiiiel lauter sind beim Fahren. Weiterhin erreichen sie die Nullstellung nicht richtig und laufen bei verlinkten Kanälen sehr hackelig unsynchron. Alles Effekte, die ich von meiner PRO1 überhaupt nicht kenne.
Fakt ist wohl, dass das M32 gegenüber dem X32 die besseren Wandler hat. Davon profitiere ich allerdings überhaupt nicht, da die Pulte stets mit einer Midas Stagebox (DL251) laufen. Darüber hinaus soll die Hardwarequalität beim M32 angeblich besser sein. Letztlich werden Hardwareunterschiede meiner Meinung nach (sofern überhaupt vorhanden) nur marginaler Natur sein. Das M32 hat definitiv gar nichts mit der PRO Serie zu tun und ist am Ende des Tages einfach nur ein X32, auf dem Midas steht. Und natürlich soll da von einem großen Markennamen profitiert werden. Es obliegt also inzwischen dem geneigten Käufer zu unterscheiden, was PRO ist und was nicht :wink:
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Das war auch kein Pultvergleich sondern lediglich ein Hinweis auf die im Vergleich zum X32 nicht besseren Fader des M32. Der ein oder andere hat möglicherweise vermutet, dass es da beim M32 etwas besser ausschauen würde.
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Dazu sei gesagt, dass die Fader des M32 auch nicht der Hit sind. Diese fahren z.B. nicht sauber in die Nullstellung. Das ist bei der PRO Serie doch deutlich anders.
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Ich war seit Jahren nicht mehr auf der PLS und bin dank sympathischer Reisegruppe dann doch mal wieder mit hin. Irgendwie gab es aber nichts, was in mir Begeisterungstürme ausgelöst hätte. Die PA-Vorführungen outdoor konnte man sich direkt schenken. Ich weiß nicht wie es mit Kindergartenpegel möglich sein soll zu zeigen, was ich mit den Systemen im realen Betrieb so alles anstellen kann?! Weiterhin habe ich die Art und Weise der Vorführungen nicht verstanden. Wild zusammengewürfeltes Musikmaterial im ständigen Wechsel. Wie soll man da vergleichen können?! Das war nix...
In der Halle selbst fand ich es genauso ungeordnet. Alle möglichen PA-Hersteller von denen ich noch nie etwas gehört hatte und nach Probehören auch nie wieder hören möchte. Kurzer Abstecher zu Seeburg aus persönlichem Interesse, um ganz kurz mal zu sehen, ob mein im letzten Jahr gewonnener Eindruck von K24 und TSM-Serie ein Ausrutscher war. Zunächst war niemand für uns zuständig. Also gegen 18 Uhr nochmal vorstellig geworden. Man hat dann die K24 mit irgendeinem Sub für uns angemacht woraufhin ich dank der unvermittelt eintreffenden 3 kHz Kelle mein Feierabendbier unfreiwillig abgestellt habe. Bäh, was'n das?! Daraufhin die Bitte, den Sub doch mal wegzulassen, um das Topteil Fullrange hören zu können. Nochmal, was'n das? Ich weiß nicht, ob die 12er überhaupt liefen, aber das klang einfach nur nach Gießkanne. Keine Wärme, keine schönen Höhen, einfach nur laut und giftig. Genauso wie ich es im Liveeinsatz auch erlebt hatte. Den Seebürgern hat es ganz offensichtlich gefallen, wir sind gegangen. Damit ist dieses Kapitel dann endgültig für mich geschlossen.
Nach nettem Pläuschchen bei TW Audio war ich dann der Eindrücke überdrüssig und es ging zu L'Acoustics. Das war dann auch gleichzeitig Endstation, da wir hier dann einfach mal geblieben sind. Sehr schöner Stand mit Fokus auf das Wesentliche (die neue X-Serie)! Sehr sympathische Kollegen getroffen und neue Bekanntschaften gemacht. Mein Kompliment für diesen Messeauftritt. Die Vertriebskollegen von Teqsas waren auch permenant anwesend, sehr schön, so muss das. Hätte ich eigentlich von Midas und Mega-Audio in ähnlicher Weise erwartet... Aber da leider das genaue Gegenteil und von daher nicht weiter erwähnenswert. Ich glaube, der nächste Messebesuch kann gerne wieder 10 Jahre warten
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Obwohl ich eigentlich dort vorbeischauen wollte habe ich das bei Anblick des Standes dann doch sein lassen. Wirkte ein wenig unsympathisch das Ganze. Derweil hat ein Kollege aus unserer Reisegruppe mal eben den Direktkontakt hergestellt und wird jetzt 1 oder 2 Pro1 auf direktem Weg beziehen. Aha :shock:
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Ähm, wertig? Bei dem TF-3, das ich kurz mal beäugt hatte, haben direkt mal die Seitenteile geklappert. Nach 3 Messetagen? Weiterhin ruckelte das Display merklich bei EQ-Einstellungen. Ich hatte da kein gutes Gefühl dran...
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Ja, nur dass Verschmutzung nahezu ausgeschlossen werden kann, da Pult neu und Trommel mit Abdeckkappen für die Ethercons versehen. Vermutlich also ein richtig ekliger Hardwaredefekt.
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Ja, letztendlich wird es wohl ein Defekt sein. Anders ist das nicht zu erklären... Is natürlich Kacke und spricht nicht gerade für die gewohnte Midas Qualität.
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Moins werte Kollegen,
ich habe am Wochenende ein M32R getestet. Dies verlief nicht ganz unproblematisch.
VA #1: M32R + DL251 + 20m Sommercable CAT7
-> keine Probleme
VA #2: M32R + DL251 + 80m Belden 1305A
-> keine Probleme
VA #3: M32R + DL251 + 80m Belden 1305A
-> sporadische Dropouts und Knackser
Das Seltsame ist, dass das Setup zwischen #2 und #3 Dasselbe war. Nichtsdestotrotz: die verwendeten Kabeltrommeln mit dem Belden 1305A sind iO. Die DL251 ist iO. Beides spielt zusammen mit meiner Pro1 problemlos.
Also hab ich gestern nochmal im Lager getestet:a) M32R + DL251 + 20m Sommercable CAT7 -> keine Probleme
b) M32R + DL251 + 80m Belden 1305A -> sporadische Dropouts und Knackser
c) M32R + DL251 + 80m Belden 1305A + 10m CAT7 -> viele Dropouts und Knackser
d) M32R + DL251 + 80m Belden 1305A + 20m CAT7 -> nichts geht mehr!Aha. Das Fehlerbild ist also reproduzierbar. Aber jetzt kommt das Verrückte: sobald ich Kabelsetup d) auf den AES Port B des M32R stecke, spielt das Ganze problemlos. Scheinbar ist nur AES Port A etwas zickig?! Aber sollten die beiden nicht identisch sein? Montagspult? Jedenfalls nervt das ein wenig. Sind jemanden derlei Probleme bekannt?
Beste Grüße
Chris -
Ja... Das konnte der verwendete Dante Chipsatz in 2013 aber noch nicht

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In 2013 (da habe ich meine DN9650 gekauft) waren es bei MADI 64 Kanäle bidirektional. Ich denke, dass das immer noch so sein wird.
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Nee... Der DN9650 an sich kann 3x 24 Kanal bidirektional (entsprechend 3x AES50 Ports).
Das begrenzende ist da eher das Ausgangsmodul. In meinem Fall z.B. Dante mit leider nur 32 I/Os.
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Mahlzeit,
da mir das .2 bereits über den Weg lief kann ich nur sagen, dass es meinem Eindruck nach der neue Standard für ein universell verwendbares, kompaktes Lichtpult werden könnte. Der Großteil aller professionellen Produktionen wäre mit diesem Sytem komfortabel durchführbar. Es würde mich nicht wundern, wenn sich der ein oder andere Tour-Lichtwicht gerade für dieses Pult entscheiden wird. Von der Software war ich sofort begeistert. Kurze Wege, schnelles Ergebnis. Und der modulare Aufbau des Systems ist natürlich das Highlight schlechthin. Bspw. Zentraleinheit am FoH, ein Wing auf der Bühne, verbunden über Ethernet etc. Tolle Möglichkeiten per Plug and Play.
Schade, dass ein ungesehenes Produkt gleich wieder so zerredet wird, statt es erst einmal selbst zu testen...BG
Chris -
Eigentlich zeugt die Darstellung vom Oliver von einem ziemlich klaren Realitätsbezug....
Das Nicht-Durchführen von Gigs habe ich wegen nicht den Markenwünschen der Band entsprechenden Materials noch nie erlebt. Wohl aber verzögerte Shows auf Grund von vööööllig undimensioniertem bzw. sogar defektem Material, was aber irgendwie dann doch immer noch von irgendwoher kurzfristig beschafft werden konnte.
Ich selbst habe bislang nur ein einziges Mal meine Hofkapelle nicht auf die Bühne gelassen. Das war, als ein 8x6 Satteldach mit Bühnenpodestbeinchen statt Kettenzügen vorm Runterkommen bewahrt wurde. Das sind aber Sicherheitsaspekte, die wohl eine weitaus intensivere Betrachtung erfordern, als Equipmentangelegenheiten.
Nach circa 700 Gigs mit jener Kapelle ist hauptsächlich die Erkenntnis gereift, dass wirklich erst in der Topliga so Fragestellungen wie Ablehung der örtlichen Technik im Ansatz in Betracht gezogen werden können. Und selbst dort scheint mir das eher eine untergeordnete Problematik darzustellen. Fakt ist: wer nicht bereit ist, Kompromisse einzugehen, der muss seinen Kram komplett mitbringen. Die Nichtdurchführung eines Gigs bedeutet am Ende des Tages einen ungeheuren Haufen Stress und Imageschaden. Weitaus mehr als ein Konzert mit nicht optimalem Ton verursacht hätte... Und das kann sich einfach keine normale Kapelle leisten.