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  1. PA-Forum
  2. Christian Engel

Beiträge von Christian Engel

  • Gehörschutz

    • Christian Engel
    • 12. März 2004 um 20:28

    Langsam, langsam... Vielleicht sollten wir die Erklärungen zur Benutzung der Suchfunktion erst einmal offensichtlicher zugänglich machen. Ich wage zu bezweifeln, dass diese Umlaute bei der Suche zulässt. Das nächste Mal nicht so leicht auf geben. Mit folgender Suchzeile - "Schutz and Ohren" - wäre man z.B. auf diesen ausführlichen Thread gestoßen:

    http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=7340

    Eine eigene Rubrik wird es für dieses Thema mit Sicherheit nicht geben. Individueller Gehörschutz ist Privatsache und jeder, der in irgendeiner Form etwas mit "Laut" zu tun hat, sollte in diesem Bereich Bescheid wissen.

    Thread geschlossen

  • Monitor-EQ

    • Christian Engel
    • 12. März 2004 um 16:04

    Ja Peter, ich weiß, dass Notch-Filter als "Kerb"-Filter sehr schmal und steilflankig beschaffen sind.
    Allerdings hat man in der Präsentation via Laptop und entsprechender DBX-Software sehen können, inwieweit das AFS-System in den Frequenzgang eingreift. Und hierbar waren einige gesetzte Filter zu erkennen, die aufgrund ich nicht mehr als Notch-Filter bezeichnen würde (waren dann doch etwas breiter gesetzt).
    Ich beziehe mich hierbei allerdings auf das AFS-System des Driverack. Aber die Vermutung liegt ja nahe, dass das System im iEQ äquivalent arbeitet. Der iEQ bietet ja keine PC-Schnittstelle; deshalb der schon erwähnte größte Nachteil, den ich sehe: man erkennt nicht, wie das AFS-System Feedback unterdrückt und damit in den Sound eingreift.

  • Monitor-EQ

    • Christian Engel
    • 12. März 2004 um 15:10

    Ja, in der Summe ist ein solches Gerät natürlich nicht ganz unkritisch. Während der DBX-Präsentation, die ich besucht habe, wurden auch nie mehr als 4 Filter des AFS-Systemes eingesetzt. Diese noch dazu sehr schmal. Das hat den Sound allerhöchstens marginal beeinflusst. Wenn das Teil richtig heftig gefordert ist, kann ich mir die ein oder andere Klangänderung schon vorstellen. Von daher ist das Teil wohl eher im Monitorbereich sinnig.

  • Monitor-EQ

    • Christian Engel
    • 12. März 2004 um 12:25

    Nun ja, einpfeifen (natürlich vor der Veranstaltung) , Filter stehen lassen, fertig. Wieso solltet ihr diese während des Spielens nicht nutzen?
    Eine Speicherfunktion hat das Teil nicht, ist halt nur eine abgespeckte Version des Standalone - als nettes Gimmick im iEQ eingebaut. Aber vielleicht lassen sich die Filter ja auf Bypass setzen.

  • Monitor-EQ

    • Christian Engel
    • 12. März 2004 um 11:48

    Ja, das ist normal. Da ein solches Gerät natürlich nicht intelligent arbeitet, sondern nach festgelegten Algorhythmen. Einfach ausgedrückt ist es immer ein Spagat, da ein solches Gerät deutlich zwischen Feedback und normalem Signal-Input (z.B. Vocal) entscheiden können muss. Das geht nur, wenn eine eindeutige Signal-Schwelle als Kriterium für Feedback überschritten und dann auch als solches erkannt wird.
    Was einem natürlich völlig egal sein kann, wenn man das System nur zum einmaligen Einpfeifen benutzt und die Filter dann fix stehen lässt.

  • Passende Siderackbestückung für A&H GL2200 24 Kanal ?

    • Christian Engel
    • 11. März 2004 um 00:09

    Wenn du dir Siderack dieser Größe zusammenstellst, ist auf jeden Fall noch Platz für ein drittes FX (Tap-Delay). Ansonsten ist dein Vorschlag imho i.O. Jetzt geht es also NUR noch an die Auswahl der entsprechenden Geräte... :D

  • In ear Monitoring

    • Christian Engel
    • 10. März 2004 um 23:40
    Zitat von "tallica0815"

    Wie ist denn eure Erfahrung, wenn man viel auf verschiedenen Gigs spielt, wo meißt dann 2-3 oder auch 4 Bands spielen...sind die FoH Leute da bereit einen seine in-ears anzubringen zu lassen oder gibt das stress?

    Bei entsprechender vorheriger telefonischer oder schriftlicher Absprache - die ja ohnehin üblicherweise stattfinden sollte - dürfte das ganze kein Problem darstellen. Wenn man das dem FoH-Tech jedoch erst beim Aufbau präsentiert, könnte es Stress geben...
    Kommt natürlich auch darauf an, wie umfangreich das Ganze wird. Ein bis zwei Mono In-Ear-Mixes sind schnell gemacht und das Equipment auch schnell umgepatcht. Im Prinzip muss ja eh für beinahe jeden Musiker ein separater Monitor-Mix angefertigt werden. Aber auf ein komplettes Umstricken der Monitoranlage wird sich der Tech wohl eher nicht einlassen.
    Steht allerdings ein Monitorplatz, dann sieht die Sache wieder etwas anders aus...

  • Monitor-EQ

    • Christian Engel
    • 10. März 2004 um 22:33

    Ich hatte den DBX auf der Harmann Road-Show in den Fingern. Sowohl von der Audio- als auch der Verarbeitungsqualität her macht das Gerät einen sehr guten Eindruck.
    Das AFS-System arbeitet de facto - allen Meinungen über bisherige Systeme zum Trotz - überzeugend. Dennoch würde ich hier nicht von einer automatischen Feedback-Unterdrückung sprechen. Ein solches System macht nur Sinn beim Einpfeifen der Monitore. Die dynamischen Filter sind imho weniger gut zu gebrauchen. Die fixen Filter, welche ja bei einem solchen Einpfeifvorgang gesetzt werden, dagegen schon. Großer Vorteil gegenüber graphischen EQs: solche Filter können sehr eng gesetzt werden; Soundbeeinflussungen wären somit theoretisch marginal. Soweit ich es in Erinnerung habe, verfügt der iEQ über insgesamt 12 AFS-Filter. Das Verhältnis dynamisch : fix lässt sich einstellen.
    Riesiger Nachteil: man sieht nicht, welche Filter nun wirklich vom Gerät gesetzt wurden.

  • iPod-Vorverstärker

    • Christian Engel
    • 10. März 2004 um 11:57

    Naja, der kauf eines 16-kanaligen Line-Mixers macht schon Sinn, wenn man genau zwei Kanäle nutzen möchte... :roll: Aber man weiß ja nie, ob der ein oder andere mal ausfällt. Backups sind dann genügend da... :D

  • Live-Recording via Laptop (4-kanalig)

    • Christian Engel
    • 9. März 2004 um 09:53

    Natürlich verfügt mein Laptop über USB 2.0 Schnittstellen... Hatte ich jetzt nicht extra erwähnt... Was ich gegen Samplitude habe? Nichts. Aber nur dafür möchte ich mir das Programm dann doch nicht kaufen.
    Dass so ein Teil von Behringer kommt, das würde mich nicht stören.
    Du hast Freeware-Lösungen erwähnt. Kennst du einige namentlich?
    Dass die Nebeneinanderausführung mehrerer Zweispur-Aufnahmeprogramme wenig sinnig wäre, hatte ich ja geschrieben... 8)

  • Live-Recording via Laptop (4-kanalig)

    • Christian Engel
    • 9. März 2004 um 01:48

    Nun, das Ganze soll kein simpler Stereo-Mitschnitt werden. Vielmehr eine Kombi aus zwei Athmo-Mikrofonen und dem Summen-Mix, ergo 4 Kanäle.
    Als Aufnahmemedium steht defintiv der Laptop fest. Also daher die Frage nach einem geeigneten (USB?)-Interface.
    Gibt es ein solches 4-kanaliges Gerät?

    Da ich bereits ein Edirol UA-1A besitze, fehlt im Prinzip nur noch ein zweikanaliger USB-Mic-Preamp. Natürlich nun die Frage, ob das der USB-Bus ohne Weiteres mitmacht. Anderes Problem: die Software. Eine Möglichkeit wäre das wenig elegante Nebeneinanderausführen zweier simpler Audio-Editoren à la Goldwave. Andere Vorschläge? (bitte kein Cubase, Logic, Samplitude, usw; as simple as possible, please)

    Da das UA-1A bisher für Pausenmusik zuständig war, kollidiert mein Vorhaben, ihn für Recording der Stereosumme zu benutzen natürlich ein wenig mit der Tatsache, dass der Line-In des Gerätes physikalisch mit dem Line-Out verbunden ist... :roll:

    Würde mich über die ein oder anderen Erfahrungswerte freuen.

  • Schallpegel-Meßgerät Kl.2 mit USB-Anschluss?

    • Christian Engel
    • 9. März 2004 um 01:14

    Ein USB-RS232 Umsetzer dürfte sein Übriges tun. Unter anderem hier zu finden: http://www.kksystems.com/german/html_files/products.htm

  • Ton-Aussetzer bei der Echo-Verleihung 2004 in Berlin...

    • Christian Engel
    • 9. März 2004 um 00:55

    Leider nein, Janko. Das Mikrofon hat gleich zu Auftrittsbeginn in allen möglichen Varianten gezerrt. (so klingt übrigens ein defekter Behringer Mikrofon-Preamp - in etwa :D )
    Offenbar lediglich ein Problem in der Ü-Abteilung, da ein solcher Saal-Sound wohl die ein oder andere Reaktion im Publikum hervorgerufen hätte.

  • Sonderkonditionen für Ton + Licht für Metalfestival in CH

    • Christian Engel
    • 9. März 2004 um 00:20

    Gut, dann brauchen wir ja auch keine weitere Diskussion über Auftragsdetails. Thread geschlossen.

  • iPod-Vorverstärker

    • Christian Engel
    • 9. März 2004 um 00:16

    Hiermit könntest du ganz gut beraten sein:

    http://www.audiomidi.com/common/cfm/pro…Product_ID=1012

  • Frequenzweiche -> Endstufe & Analyzer : XLR -> XLR

    • Christian Engel
    • 8. März 2004 um 23:53

    Nun ja, der Symmetrieverlust bedeutet imho ein um 6dB schwächeres Signal und erhöhtes Risiko, sich Störsignale einzufangen. Evtl. würde der Pegelverlust durch eine entsprechende Eingangsbeschaltung des Gerätes, an dessen symmetrischem Eingang das unsymmetrische Signal anliegt, wieder "ausgeglichen". Musst du einmal in den Unterlagen nachsehen. Die Aussage mit der Endstufe ist Unfug...

    Die Lösung, die ich als einzig solide ansehen würde, ist folgende:

    1.) hast du die Möglichkeit, das Effektgerät (was genau ist es denn?) über einen Send-Return Weg deines Pultes einzuschleifen? So ein Gerät im Master-Weg ist meines Erachtens nach "suboptimal"
    2.) nächstes Glied in der Signalkette wäre der EQ. Aus deinem Posting konnte ich mit etwas Mühe herauslesen, dass dieser sowohl Klinke- als auch XLR-Anschlüsse bietet und sich hier eine Symmetrierung des zuvor unsymmetrischen Eingangssignales erreichen lässt.
    3.) nach dem Crossover, welcher nun symmetrisch angefahren wird, geht es weiter zur Signalaufteilung Endstufe :: Analyzer; die einzig "amtliche" Lösung stellt ein 4-fach Aktiv-Splitter dar. Zu bekommen ab 100€ beim Thomann. Mit diesem splittest du die 4 am Crossover anliegenden Ausgangssignale und gehst vom Splitter symmetrisch ab zu den beiden Endstufen und zum Analyzer.
    Spar dir an dieser Stelle den bau bzw. Kauf von Unsymmetrieadaptern jegweder Art. Rüste lieber die Analyzer mit unsymmetrisch beschalteten XLR-Eingängen aus. So benötigst du lediglich Standard XLR-Patches, die dir garantiert auch einmal an anderer Stelle nützlich sind.

  • Aktive Splitsysteme

    • Christian Engel
    • 8. März 2004 um 21:24
    Zitat von "PA-Peter"

    Ich/wir reden hier von amtlichen Lösungen

    Ja, Peter. Das war eindeutig herauszulesen. Dein Projekt mag auch sehr gut durchdacht und greifbar erscheinen, aber wenn du hier eine Meinung abgibst, musst du mit Reaktionen rechnen. Es kann nicht sein, dass Equipment, welches man bisher benutzt hat - und ich nehme an, dass du Sommer-ähnliche Systeme im Einsatz hattest - aufgrund gestiegener persönlicher Ansprüche auf einmal Mist ist...
    Was verstehst du unter einem Kleinjob? Ich sehe da keine Probleme mit einem Sommer-System. Ich glaube kaum, dass ich auf einem Kleinjob derlei viele Submultis oder auch Returncores ziehen muss...

    Dein System mag für einen sehr speziellen Bereich der Großveranstaltungstechnik konzipiert und interessant sein. Deswegen sind herkömmliche Lösungen aber nicht gleich weniger amtlich.

    Btw. die von dir aufgeführten Punkte 1 + 2 würden doch auch auf dein System zutreffen, oder? :-? Aber genug Off-Topic...

  • Aktive Splitsysteme

    • Christian Engel
    • 8. März 2004 um 16:13
    Zitat von "PA-Peter"

    Aber die Stageboxen sind, mit Verlaub gesagt, Mist!

    Ach, tatsächlich? Was findest du denn an einem wunderbar übersichtlichen 19"-Stagebox-System mit Harting- bzw. Veam-Multipin Abgängen Mist?

  • Anschluß Behringer CX 2310 ???

    • Christian Engel
    • 8. März 2004 um 16:02
    Zitat von "2Fanatic"

    Pin 1 Schirm Pin 2 + pin 3 leer.

    Ich nehme an, dass die Behringer Weiche über elektrisch symmetrierte Eingänge verfügt. Eben diese können die von dir vorgeschlagene Zwangsunsymmetrierung sehr übel nehmen, was sich je nach Schaltung in einer simplen Verschlechterung der S/N-Ratio bis hin zu üblen Verzerrungen äußern kann.
    Wenn schon solch unnötige "Unsymmetrie-Adapter" zum Einsatz kommen sollen, dann bitte richtig. Soll heißen: an der Steckverbindung der Signalquelle sind jene Adern an Masse zu brücken, die auf der anderen Seite des Kabels im XLR-Stecker an Masse und an der Minus-Phase (cold) anliegen würden.
    Aber einfach Pin3 offen lassen ist nicht so das Wahre...

    Ich frage mich, warum sich so gegen eine DI-Lösung gesträubt wird. Bei diesem Vorschlag ging es mir lediglich darum, eine symmetrische Signalkette so früh wie möglich aufzubauen. Eine Signaldämpfung ist bei einer Aktiv-DI nicht zu erwarten. Ein Trennübertrager macht natürlich auch Sinn, eine Symmetrierung kann ich mit einem geeigneten Modell ebenfalls erzielen.

  • Kabel

    • Christian Engel
    • 8. März 2004 um 14:49

    Hallo Kai,

    ich kann dir lediglich von meinen Erfahrungen mit Cordial-Kabeln berichten. Im letzten Sommer habe ich ja meinen kompletten Kabelpark erneuert und nach langem Hin und Her zwischen Sommer, Klotz und Cordial bin ich schließlich bei letzterem hängengeblieben.
    Auch für die Siderack-Multicores habe ich Cordial verwendet. Die Kabel sind sehr robust und absolut live-tauglich, gut zu verarbeiten und bis zu einer Stärke von 12 Paaren auch noch als durchaus flexibel zu bezeichnen. Resumé nach ca. einem Jahr und an die 40 Einsätze: kein Ausfall.

    Da dich aber scheinbar eher das höherpreisige Material à la Mogami oder Gotham interessiert, empfehle ich dir, dich einmal im Knieschewski-Forum umzuschauen. Das Thema wurde dort schon öfter behandelt.

    http://f11.parsimony.net/forum16949/

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