Ich denke nicht, dass es hier um Monitor-Probleme ging. Viel mehr darum, dass jemand wissen möchte, wie es möglich ist, dass ein/e Sänger/in sich samt Mikro vor den Boxen der PA bewegen kann, ohne, dass es zu Feedback kommt.
Nun, im Prinzip geht das Ganze schon, bis zu einer gewissen Lautstärke. Aber prinzipiell ist so etwas bei den Techs nicht gern gesehen. Das Warum sollte klar sein...
Jetzt kommt es darauf an, wo du eine solche Situation gesehen hast und wie die PA angeordnet war. War es ein geflogenes System, standen vermutlich nur die Bass-Systeme in jenen Bereichen, vor denen sich jemand samt Mikro hätte bewegen können. Da bei Vocals dieser Tiefbassbereich oft am Pult gecuttet wird und demzufolge auch nicht übermäßig stark via PA wiedergegeben wird, ist die Feedbackgefahr nicht allzu groß.
Angenommen, die Situation wäre die, dass wir eine klassisch gestackte PA haben, so ist die Rückkopplungsgefahr hierbei immens größer, da nun auch die Schallwellen, die von den Mid/High-Systemen reproduziert werden, ihren Weg in das Mikro, dass der Typ vor dem Stack in der Hand hält, finden.
Wie wahrscheinlich Feedback in dieser Situation wäre, hängt von einigen Faktoren ab: Mikrofon-Typ, Abstrahlverhalten der PA, Frequenzverhalten der PA, Lautstärke, usw...
Beiträge von Christian Engel
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Zitat von "tthorsten"
und wo kann mann das runter laden
link , screenshots.
Erst lesen, dann schreiben. Es gibt noch kein download-bereites Programm. Worum es in diesem Thread gehen soll, ist eindeutig definiert worden.
Und, lieber tthorsten, solltest du mir diesen Thread hier zumüllen wollen...
Lass es bitte. -
Nun ja, ich "lege zwar nicht auf", aber dennoch: Schau dir mal die Terratec EWX 24/96 genauer an.
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Nun ja, ich "lege zwar nicht auf", aber dennoch: Schau dir mal die Terratec EWX 24/96 genauer an.
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Sehr löblich, sehr löblich...
Ich habe den Thread als Ankündigung markiert, wenn du nichts dagegen hast. So geht er uns nicht unter... -
Zitat von "TomyN"
Gibt es da irgendwo ein Bild, so dass man sich die Oberfläche mal ein wenig vorstellen kann?
Der guessi hat ein HTML-Dokument erstellt, welches Infos, Anleitung und ein paar Screenshots zu seinem Tool beinhaltet: -
Habe auch noch etwas recht Interessantes beizutragen:
http://www.ymec.com/products/rale/
Der RTA (und nur den hab ich bislang ausprobiert) gefällt mir sehr gut. Es scheint dort jedoch noch einiges mehr an Mess- bzw. Audio-Software zu geben.
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Vielleicht könnte mir der tthorsten ja nen kleinen Geheimtipp in puncto Freeware-RTA geben... Wäre irgendwie ganz toll, wenn es da etwas in Art und Qualität à la Smaart oder Pinguin geben sollte. Andernfalls werde ich wohl investieren müssen.
Du hast zwar nen Link zu einem Freeware-RTA angegeben (http://www.sumueller.de), aber der ist leider tot (der Link). -
Momentan kostet die Version zum Kurbeln 49€.
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Nach allerhöchstens 25 reparierten CDs ist das Schleifrad dahin. Wenn du das Gerät mehrmals pro CD einsetzen musst, dann natürlich noch früher...
Und, ja... den sog. "Disc-Doctor" gibt es jetzt wohl auch elektronisch angetrieben. -
Zitat
Dann gibt's noch das Verfahren, dass der GAMEDOCTOR wahrscheinlich anwendet, indem er die entstandenen Kratzer mit einer Art flüssigem Kunststoff auffüllt und somit die Unebenheiten auffüllt.
Nee, das macht er nicht. Dieses Gerät beschleift lediglich die Oberfläche der CD/DVD .
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Natürlich den Summenpegel. Evtl. auch noch die Eingangsempfindlichkeit am Controller runterregeln. Aber ansonsten dreht man sich in Amp-City ja nen Wolf. Und wenn dann doch noch einmal Reserven gebraucht werden... :-?
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Ich habe mal ein solches Teil gekauft. Was soll ich sagen? Es funktioniert wunderbar und ich kann es daher empfehlen. Selbst übel zugerichtet CDs lassen sich soweit wiederherstellen, dass ein letztes Backup möglich wird.
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Gut, ich will jetzt nicht allzuweit abschweifen. Aber ja, das Pult wird nahezu voll belegt sein. Jede Band bekommt lt. Planung z.T. eigene Backline und eigenen Soundcheck; nebst üblichem Gedöhns (MAZ, Moderation) -> Tisch voll. Das bedeutet garantiert viel Schreibarbeit. Die PC-Lösung würde mir halt wesentlich mehr zusagen...
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Aber meinen 40er-Tisch per Digicam abfotografieren? Dürfte müßig werden... :roll:
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Wieso sollte das länger dauern? Beispiel: Mit der Tab-Taste zum nächsten einzustellenden Regler springen, Wert eingeben, Enter, fertig, weiter geht's. Könnte mir schon vorstellen, dass das ziemlich schnell - bei entsprechender Übung - funktionieren könnte.
Das Programm vom guessi sieht ja wirklich gut aus - so in etwa war auch meine Vorstellung. Eine übersichtlichere PC-Version (mehrere Kanäle auf einer Oberfläche) davon wäre das, was man jetzt noch umsetzen müsste.Das Thema hat für mich eine gewisse Aktualität, da mir 3 Newcomer-Band-Contests mit jeweils an die 10 Bands ins Haus stehen. Ansonsten hab ich mit meinem M2000 und jeder Menge Zettelwirtschaft halt viel Spass... Das Digitalzeitalter ist an meiner Region wohl vorbeigesegelt, ohne Halt zu machen

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Wie schwierig wäre folgendes Programmier-Projekt zu realisieren (und wer erklärt sich freiwillig bereit dazu

- da ich leider nur in puncto HTML und etwas Java + C bewandert bin, wüsste ich jetzt nicht so recht, was zur Umsetzung am besten geeignet wäre...
Man stelle sich eine grafische Oberfläche vor. Nach dem Baukastenprinzip kann man sich nun einzelne Channelstripes eines Mischpultes zusammensetzen. Potis, Fader, Taster, usw...
Nachdem dies beendet ist, erarbeitet das Programm lt. Vorgabe eine komplette Pultoberfläche mit x-Kanälen.
Nun habe ich die Möglichkeit, per Maus den entsprechenden Poti einzustellen bzw. Taster zu drücken (alternativ Werteingabe per Tastatur). Die Einstellungen würden dabei grafisch sichtbar werden. Wenn ich damit fertig bin (schnelle Navigation durch die einzelnen Einstellelemente vorrausgesetzt) kann ich diese Szene abspeichern und bei Bedarf wieder laden...
Ich würde dies als relativ praxisnahe bezeichnen wollen. Laptop am FoH ist wohl keine Seltenheit mehr... -
Eine der Referenzadressen...
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Eine der Referenzadressen...
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