warum veraltet? na weil tthorsten das sagt... nichts für ungut :grin:
christian
warum veraltet? na weil tthorsten das sagt... nichts für ungut :grin:
christian
tthorsten, das ist doch nicht ernst gemeint, oder? in der preisklasse bis 200€ stimmt das vielleicht. mit einigen als höherwertig angenommenen eqs (yamaha) kann es der ultragraph auch noch aufnehmen, aber du willst ihn doch nicht über bss stellen? wieviele behringer hast du denn überhaupt?
christian
der eq bräuchte tatsächlich keine led-kette, wenn man ihn im master-insert fährt. da kann man den pegel gut am pult selber ablesen. wenn er aber in-line nach dem pult eingeschliffen wird, sind led-ketten ganz nützlich, gerade wenn man viel am eq boosten muss.
christian
eine ziemlich umfassende wissenssammlung von dipl.-ing. eberhard sengpiel (manchen vielleicht als "ebs" bekannt):
<a href="http://www.sengpielaudio.com" target="blank">Sengpiel-Audio</a>
christian
na dann mach ich das halt...
ja, der vitalizer "klingt" gut. und das beruht wie schon einige male erwähnt nicht nur auf oberwellenbildung im bassbereich :smile: wie der admin schon geschrieben hat, das wäre viel zu simpel.
die funktionsweise ist wesentlich komplexer. stichworte: delay, phasenverschiebung.
aber sowas kriege ich de facto wirklich nicht gemessen. (jedenfalls bei mir daheim)
christian
natürlich hat das mit dem dbx nichts zu tun. aber da der vitalizer mit ins gespräch kam und unter anderem anch der arbeitsweise gefragt wurde... sollte auch nur ein anstoß für etwas produktivere diskussion sein. nicht so à la "das klingt irgendwie besser" oder "macht den sound fetter". der ursprüngliche autor hatte ja interesse an messungen angezeigt.
ZitatDas Ding erzeugt also offensichtlich eine harmonische Obertonreihe.
nicht nur. da ist noch eine menge an phasenänderungen dabei. das kriege ich hier bei mir allerdings wohl nicht gemessen.
christian
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: cen-music am 2002-11-09 18:45 ]</font>
<iframe frameborder=0 scrolling=no src=http://www.home.pages.at/cenmusic/pa-fo…r/vitalizer.htm name=vitalizer style=width:750;height:2250></iframe>
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: cen-music am 2002-11-09 18:12 ]</font>
na dann mach das halt mal. damit was greifbares vorhanden ist. bis jetzt wurde ja nichts wirklich belegt, sondern nur vermutet. ich mach dasselbe mit dem vitalizer. allerdings werde ich das mit SAT messen. mal schauen, wie sich der bassbereich verbiegt. ist ja an sich ne sehr interessante sache. mal was praktisches...
christian
wat heißt'n hier "wie der erste schon geschrieben hat...?" also, aba, pfff... nö, jetzt bin ich beleidigt und gehe mucken :smile:
ich selber besitze privat ein solches pult und mische damit (eigentlich relativ gern) kleiner va und bands ab.
neupreis lag knapp über 5000 DM
fakt ist, dass die teile aus der 8000A-serie vom klang her schlechter sind, als die alten 8000er. warum weiß ich nicht, bin der sache nicht weiter auf den grund gegangen.
von der ausstattung (bes. anschlussmöglichkeiten) her ist das pult super für den preis, zudem leicht und gut zu transportieren. wobei sich letzteres dadurch wieder relativiert, dass die pultinternen platinen durch flachbandkabel und entsprechende stecker verbunden sind, welche bei starken stössen gern mal aus der halterung rutschen.
service ist bei dem pult schwierig, da flach-liegende platinen und 8er-module verwendet wurden.
das netzteil ist super vom aufbau und der zuverlässigkeit her. da hinken manche hersteller in weit höheren preisklassen hinterher.
die eqs greifen ziemlich hart, man lernt aber damit umzugehen und kann guten sound erzielen. leider ist das grundrauschen des pultes etwas höher ausgefallen, als bei der konkurrenz. aber nur etwas!
leider habe ich den eindruck gewinnen müssen, dass gerade in der eingangssektion (preamps) billigstbauteile verwendet wurden. innerhalb von 1,5 jahren sind mir in sechs kanälen die preamps hochgegangen. das pult war zwar im regelmäßigen einsatz, aber trotz pfleglicher behandlung... naja. im moment ist ein kanal schon wieder defekt. ist mir aber sowas von egal. deswegen schicke ich das pult nicht gleich wieder zum (teuren aber flinken) service von behringer.
zuletzt möchte ich noch bemerken, dass mir einige potis und fader mit der zeit etwas zu "leichtgängig" erscheinen. kratzen o.ä. konnte ich allerdings noch nicht feststellen.
mehr fällt mir im moment glaube ich nicht
ein. schade eigentlich, dass das pult nicht mehr hergestellt wird. manche der viel vorhandenen kritiker würden glaube ich verstummen, wenn sie sich das preis/leistungs-verhältnis des pultes einmal genauer vor augen führen würden.
christian
meine erste super-x hat vor vier jahren 520 DM gekostet.
christian
begriffe, die auch nur im geringsten gegen ausländer gerichtet sind, haben hier nichts verloren. die betreffenden sollten evtl. in betracht ziehen, ihre beiträge zu überarbeiten. denkt mal bitte darüber nach, wieviele leute hier mitlesen!
christian
das a&o beim encoden von mp3 ist der encoder selbst. da kann das meiste schiefgehen. der beste z.z. verfügbare encoder ist der "lame". das ganze wurde als open-sorce-projekt entwickelt und ist FREEWARE!
wenn sich mehrere hier im forum für mp3 interessieren, könnte man evtl. eine faq zusammen mit einem bundle-paket aus eac (ripper) und lame (encoder) zum download anbieten. das wäre ein schritt in richtung qualitätsverbesserung im problemfall mp3.
christian
das a&o beim encoden von mp3 ist der encoder selbst. da kann das meiste schiefgehen. der beste z.z. verfügbare encoder ist der "lame". das ganze wurde als open-sorce-projekt entwickelt und ist FREEWARE!
wenn sich mehrere hier im forum für mp3 interessieren, könnte man evtl. eine faq zusammen mit einem bundle-paket aus eac (ripper) und lame (encoder) zum download anbieten. das wäre ein schritt in richtung qualitätsverbesserung im problemfall mp3.
christian
nee, lass mal. zerschiessen können wir die auch alleine... :grin:
da fällt mir glatt noch etwas "grundlegendes" ein:
tontechniker kann man meiner meinung nach nicht einfach so von einem tag auf den nächsten werden. das entwickelt sich wesentlich früher. da fängt man als dorf-dj an und findet sich dann irgendwann in nem stadion vor 72kanälen wieder :smile: mal ehrlich, ich kann mir nicht vorstellen, dass es heißt, ich studiere va-technik o.ä. und bin dann mittendrin (wobei viele profis nie auch nur irgendetwas studiert haben). was ich damit sagen will ist, dass viele hier sich von ganz klein über größer bis evtl. sogar ganz groß entwickelt haben und damit die thematiken "kein geld", "billig-equipment" oder "improvisation" gut kennen werden.
als beispiel mit den drum-mikros: meine erste band habe ich bei den ersten konzerten mit 5 conrad-mikrofonen für je 40dm am schlagzeug abmikrofonieren müssen. warum? weil kein geld da war und irgendwie hat es doch (ein bißchen) geklungen. ist zwar ein blödes beispiel, aber im wesentlichen will ich damit sagen, dass man so eine zeit mitgemacht haben muss, um bei seinem job mit leib und seele dabei zu sein. mit der zeit ist es klar, dass man selbst und damit auch das equipment wächst. aber deswegen über einsteiger und ihr billig-equipment "herzuziehen", die am anfang derselben entwicklung stehen? das scheint mir irgendwie, als ob man seinen eigenen werdegang in den schmutz zieht.
keiner hat zum 14. geburtstag den ersten vitalizer geschenkt bekommen... :smile:
so far, christian
1x crown psa2
1x athlon xp-1800 + 40gb hd
1x behringer mx8000
1x dbx 266
2x behringer multicom
1x sony cd-player
1x ev doppel-18" (beide chassis aufgrund defekter amps abgeraucht)
einiges an kabelei + stative und 2 handys
mehr fällt mir gerade nicht (an "persönlichen" schäden) ein. auf alle fälle ist mir alles oben genannten in den letzten 3 monaten flöten gegangen :sad:
christian
was aber nur bei anloger aufnahme zutrifft, welche gott sei dank nur noch selten als aufnahme-methode für mp3 anzutreffen ist.
was aber nur bei anloger aufnahme zutrifft, welche gott sei dank nur noch selten als aufnahme-methode für mp3 anzutreffen ist.