schon isses verschoben...
Beiträge von Christian Engel
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gibt es beim ultra-curve eigentlich die möglichkeit, mehrere messkurven von unterschiedlichen positionen aus zu vergleichen und zu mitteln?
meinetwegen 5 messskurven: 2x stack; 1x 3m mittig vor bühne; 1x 15m mittig vor bühne und außerdem noch am foh? so ähnlich, wie es bei SATlive gedacht ist. mit einer kurve von einer fixen messposition kann man in der tat nicht viel anfangen.christian
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sicher. nur sind die persönlichen ansprüche und die des publikums nur sehr selten ein- und dieselben.
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gehört zwar nicht ganz zum thread, aber z.b. mit dem bpm-studio professionell lassen sich partys ganz gut erledigen. bedenkt man nur die vielen vorteile eines pc: enorm viel speicherplatz, sofortiger titelzugriff usw.
gutes mischen ist damit problemlos möglich. vorraussetzung ist natürlich qualitativ hochwertiges audio-material, das ja oft ein problemfall ist. mit mp3 192kbit encodet mit dem "original xing-encoder" wird das ganz sicher nichts :smile: aber seit es audioformate wie mpc oder ogg (oder auch den lame-encoder für mp3) gibt, ist die qualität digitaler audio-kompression sehr nah am cd-original, womit bessere audio-werte als pro-argument für die cd wegfallen. leider steht die dj-fraktion den neuen techniken oftmals sehr konservativ gegenüber, was sich aber merklich ändert.christian
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so ein korrelationsgradmesser ist gar nicht verkehrt und als solcher (und nur als solcher) ist der edison zu gebrauchen.
ansonsten gibt es neben dem behringer ultrafex ja auch noch den vitalizer, der so eine "stereo-basis-breiten-vergrößerungs-funktion" bietet. für pa allerdings genauso ungeeignet.
christian
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rainer gutberlet hat vor einiger zeit im stage-aid von der soundgalerie/musicstore einen schönen artikel zum thema geschrieben:
<a href="http://www.stageaid.de/stageaid/stages6.htm" target="blank">Mikrofonanordnungen bei Choraufnahmen</a>
von jörg kirsch stammt ebenfalls ein guter artikel:
<a href="http://www.stageaid.de/stageaid/stage17.htm" target="blank">Mikrofonierung und Übertragung von Chören</a>
und man wird sehen, dass das ganze auch ohne schoeps oder kleinmembranen in rauhen mengen funktioniert...
christian
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ich antworte mal gleichzeitig für elias und auch für mich selbst: vorzügliche mikrofone zur drum-abnahme kommen von audix (d-serie). für snare- und tom-abnahme absolut geeignet.
jetzt spreche ich nur für mich:
für overhead und snare kann ich das audix adx50 oder beyerdynamic mce93 empfehlen.
für den fuss benutze ich den vorläufer des aktuellen beyerdynamic bassdrum-mikros. tg bla bla, ich habs schon wieder vergessen. das d-4 von audix ist für diesen zweck ebenfalls sehr geeignet.
christian
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ich sprach das neue virtualizer-modell an... also weder den dsp1000 noch den dsp1000pro.
christian
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naja, mit pinselreiniger kann man schon irreparable schäden an kabeln anrichten. das zeug greift die oberfläche an und lässt den mantel austrocknen.
am besten geht immer noch warmes fit-wasser.
christian
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wenns billig sein aber trotzdem hallen soll: lexicon mpx-100/200 und evtl. sogar den neuen behringer virtualizer 2024. kein schlechtes hallgerät für den preis. ansonsten halt gebraucht, wenn du keine probs damit hast...
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da fällt mir grad der satz ein, den ich am meisten hasse: <b>Das geht bei anderen doch auch!</b> (+25 ausrufezeichen und erwartungsvollem blick von meinem gegenüber). argghh..
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heute morgen war das forum definitiv nicht zu erreichen. server-ausfall...
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Zitat
Guck ihn dir an oder noch schlimmer versuch eine Freqenz zu beeinflussen im Düsteren lich nacht um 2
dafür hat man doch ein rack-light :smile:
nee, spaß beiseite. es spricht halt wirlich ziemlich viel gegen so einen alesis. aber ich habe nun mal u.a. einen davon und finde, dass man damit arbeiten kann. und hiermit sollten wir das thema alesis eq beenden, finde ich.
gutes nächtle
christian -
Zitat
Die Bedienbarkeit vom Alesis ist eine ZUNUTUNG!!! Das teil ist nicht zu bedienen.
Den Award für "Schlechtesten EQ aller Zeiten" trägt er zu recht.nun ja, ich kann ihn halt schnell und effektiv bedienen. als zumutung bezeichne ich das nicht. als fummelig vielleicht schon eher... es funzt aber, wenn man weiß, wie... naja, wir sind da halt unterschiedlicher meinung. andere sachen wie z.b. die unsymmetrisch ausgelegten signalwegeg fallen schon eher ins gewicht. ist schon richtig, dass ein eq, den man nicht bedienen kann auch nix taugt (jedenfalls in bezug auf die betreffende person).
da sag ich nur: jeder soll das mat zum arbeiten benutzen, mit dem er selbst auch klar kommt.christian
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ja, gut. die bedienbarkeit ist mies. aber was erwartet ihr von 2x30band auf 1he? zugegebenermaßen gefällt mir das wesentlich besser, als 6-9 he in meinem rack für foh- und monitor-eqs zu verschleudern. was jetzt nicht heißen soll, dass ich nur alesis hab :smile:
einen habe ich aber schon und den finde ich soundmäßig okay. wenigstens stimmen die filter frequenzmäßig mit der beschriftung überein. das ist beim behringer nicht so genau gehalten, welcher übrigens stärker rauschende filter als der alesis hat. die messwerte habe ich noch irgendwo. und solange man keine 20 filter auf einmal setzt, hält sich das rauschen sowieso in grenzen.christian
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Zitat
und der Pokal "schlechtester EQ aller Zeiten" gebührt dann immer noch dem 1HE Alesis Ding
aha. wieso denn das?
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und hoffentlich hast du auch noch ein paar euro für adernendhülsen+zange sowie vernünftige stecker und nen durchgangsprüfer über.
wobei 27m schon ziemlich lang sind für 1,5mm²...
christian
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ja, das ist dann so ähnlich wie die bypass-funktion... (vorsicht, ironie anwesend)
welche im übrigen einer ratio-einstellung von 1:1 vorzuziehen wäre.
christian
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ist schon mist, wenn man derart auffliegt. das setzt den aw-audio-postings die krone auf... :grin:
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ist schon mist, wenn man derart auffliegt. das setzt den aw-audio-postings die krone auf... :grin: