sicher? ich mein,ich benutz eh das alte mx-8000, dem ja angeblich bessere qualität nachgesagt wird als der aktuellen version. vielleicht war es ja auch ein kanal, der rauschte, akkustik-klampfe, effekt-returns oder so? mangels bezahlung fahre ich auch manches open-air mit dem teil und das mit dem enormen rauschen ist mir neu. aber egal, ist sowieso off-topic.
Beiträge von Christian Engel
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also meint ihr wirklich, man sollte alle gesänge auf ne sub und dann compressor drauf? wie siehts denn aus, wenn zwei sänger + background zusammen kommen? mir widerstrebt es da ein bißchen, nicht jeden kanal einzeln zu komprimieren.
auf einigen unserer letzten rider habe ich bemerkt, dass der behringer composer wieder "erwünscht" ist. was haltet ihr denn von dem? allemal billiger als dbx, usw., deswegen könnte man sich ja glatt ein paar davon ins eigene rack schrauben... -
na so lange dauert die einarbeitungszeit auch wieder nicht. alle parameter sind ausdrücklich und vollständig ablesbar, wo ist das problem? vielleicht im umfang der einstellungsmöglichkeiten. so schlimm finde ich es auch wieder nicht. wenn man einmal durchsteigt, hat mann eine komplette fx-abteilung, weiter braucht man fast nix. über einen tap-schalter verfügt das teil nicht, geht wie gesagt nur über fußschalter. der neupreis lag mal so bei 3500-4000 DM, glaube ich. über die qualität der hall-algorhythmen lässt sich mal wieder streiten...
gruß
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schließe mich da ganz kai an. okay ist das intelligate und der composer. ein hammer war damals der combinator, hat aber auch ordentlich gekostet. vergessen kannst du die fx-geräte (wie ist eigentlich der "neue" virtualizer?) und den feedback-destroyer.
brauchbar sind noch der ultra-graph und der ultra-q, eingeschränkt auch die multigates (leichtes knacken beim schließen mit kurzem release). im allgemeinen waren die etwas älteren geräte u.a. aus der studio-serie brauchbar. zu boxen: die studiomonitore, truth oder wie sie heißen, sind ihr geld in diesem preissegment wirklich wert.
ach ja, und den ultra-curve nicht zu vergessen, unser "liebling" :wink:mfg
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hmm, naja: ob es so klug ist, sich hier als anonymous mit einem profi anzulegen, der auf der mayday arbeitet und demnach den besseren einblick haben sollte, glaube ich nicht.
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: cen-music am 2002-05-02 20:07 ]</font>
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hallo willi. probier doch mal den ensoniq "dp4" oder den nachfolger "dp4+" aus. das gerät beinhaltet vier komplett voneinander unabhängige effektprozessoren, bietet speichermöglichkeiten, jede menge parameter pro effekt und ein, wenn auch kleines (zweizeiliges), display, so dass du alles in klartext ablesen kannst. das teil stammt eigentlich aus dem studiobereich, aber seit ich es im rack habe, kommt nur noch der mpx 100 dazu und meine fx-abteilung ist komplett. auch das gewünschte delay wird der dp4 liefern, allerdings ohne tap-funktion, was dann wohl etwas schwieriger werden dürfte. ansonsten ein sehr zu empfehlendes multi-fx. preis weiß ich leider nicht, aber vielleicht ein kollege.
mfg
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es kommt leider auch immer wieder darauf an, in welcher region der gig stattfindet, da die einstellungen der leute zu einem bstimmten material- und arbeitswert doch stark variiert. gehe ich mal von sachsen-anhalt aus, kann ich euch nur soviel sagen, dass 130€ für die anlage von daniel nie im leben drin wären. dasselbe wird hier ab 50€ verliehen. für 150€ fährt man hier einen kompletten tag eines stadtfestes als foh, natürlich inkl. mischpult, kompletter peripherie, usw. außer der pa, die ist meist gemietet. es ist auch immer eine frage, wie angesehen man ist. dass sich veranstalter lieber mit nem schüler als einem gestandenen ton-profi anlegen ist wohl klar, ging mir am anfang nicht anders. aber das ändert sich :smile:
mfg
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...oder den du lieber gleich ans pult lässt.
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wenn alle hier ihr mikrofon-set posten, dann wir auch:
Bass-Drum: die alte Beyerdynamic-Keule (weiß grad nicht, wie die heißt)
Hängetoms: Audix D1 + Audix D2
Standtom: Audix D2
Snare: Audix D1
Hi-Hat: Audix ADX 50
Overheads: siehe Hi-HatLead-Vocals: Beyerdynamic TGX 58 + Shure Beta 58
Akkustik-Gitarre: aktive ETEK-DI + Beyerdynamic MCE 93
E-Gitarre (Clean): Beyer MCE 93
E-Gitarre (verzerrt): Shure SM 57Die Audix-Mikrofone sind bei uns zu Unrecht nur in "Insider-Kreisen" bekannt. Vor allem die D-Serie und die OM-Serie, zu der auch das OM-7 gehört, durch das Heather-Nova zuletzt im "Rockpalast" gesungen hat, sind hervorragend. Jedoch legt man für ein OM-7 schon mal 400€ hin, deswegen sind die Mics wohl nicht ganz in der Mittelklasse anzusiedeln. Das OM-7 sowie die gesamte D-Serie nutzen die VLM (very large membrane) Technik und besonders das OM-7 zeichnt sich durch extreme Feedbackarmut aus, das OM-5 durch eine Präsenzanhebung im Mittenbereich.
mfg, christian
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ups, mal wieder schneller getippt als gedacht, sorry.
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es gab da mal von vivanco ein system, das nannte sich cyberwave. hat zwei verschiedene freqs und arbeitet im vhf-band. sehr rauscharm und tolle übertragungsqualität (naja, gut zumindest :smile: reichweite liegt bei etwa 75 metern, allerdings non-diversity. ich mische z.Z. eine band, die noch zwei davon hat und die arbeiten wirklich gut (neupreis circa. 350 DM)
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ja, ich weiß, deshalb kann ich ja auch nur direkt vor den stacks messen (dürfte doch keine probleme geben, oder?), als saalmikro ist es nicht zu gebrauchen. ich mache mir eher um den frequenzgang sorgen.
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meine erfahrunge mit tomys sat-progi sind wirklich gut. es ist erstaunlich, was man alles durch gehör nicht hört, wodurch man aber den klang eine anlage doch entscheidend verbessern kann. bisher habe ich auf zwei gigs mit der demo-version die anlage eingemessen. geht extrem schnell: drei kurven in verschiedenen positionen aufgenommen, abgleichen und auf den eq übertragen, dauert höchstens 10 minuten. als vergleich kann ich dir nichts anbieten, da mir auf dem bereich die erfahrung fehlt, finde sat aber empfehlenswert. ich weiß nur nicht, ob das beyerdynamic mce93, welches ich als meßmikro verwende, dafür geeignet ist. kann da mal jemand was zu sagen? mfg
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es bestätigt sich immer wieder: man bekommt, was man bezahlt. mehr gibts doch dazu wirklich nicht zu sagen, oder?
mfg
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vielleicht könnte ja jemand in erfahrung bringen, woran es wirklich lag, dass soviele probleme auftraten? ich glaube ja nicht, dass einfach versäumt wurde, den kanal vom morisette-mic aufzuziehen, das wäre zu peinlich. aber den monitorsound konnte man ja ganz gut hören, wenigstens etwas :smile:. das mit dem mic am rednerpult ist ein typischer fall von "dumm gelaufen".
spitzenmäßig waren ja auch noch die kommentare von michelle oder den jungs von seed (heißen die so?).naja, mfg
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>Ich will mir aber nicht das Gesicht des >Veranstatlers vorstellen, wenn ich ihm auf >die Frage was ich ih mso hinstellen kann >sage: einen 38er Sub und 2 Tops mit nem 8" >Treiber und nem 3/4 Horn, und ich glaube >dann kann sie von noch so einer namhaften >Firma sein!
Es ging ja jetzt auch weniger um das Lucas-System, sondern um PA-Systeme im Allgemeinen. Und da ist auch schon in der Amateur-Branche Selbstbau eher ein Fremdwort. Begriffe wie JBL oder HK-Audio sind auch Amateuren geläufig und professionellen Veranstaltern erst Recht.
>Ich hab noch nie mitgekriegt das mich einer >schief angekuckt hat als ich ihm erzählt >hab, dass meine Anlage Selbstbau ist!
Glaub ich dir. Die Leute gucken dich nicht schief an, sondern erzählen es weiter und das ist ja das Schlimme. Weil Selbstbau steht immer als "billig" da, selbst wenns aus bestem Zeug zusammengeschraubt ist. Das kleine Schild mit dem Markennamen machts. Wie es klingt ist leider erstmal nebensächlich. Als extrem große Firma wie zB Rocksound kannst du dir erlauben, große Systeme selbst zu entwerfen die dann auch einen entsprechenden Status haben. Da steckt aber auch ein immenser Planungs- und Entwicklungsaufwand dahinter, was bei dir wohl in dem Maße nicht der Fall gewesen sein wird.
>Ich glaub auch das die Anlagen auf den >meisten Partys, ich mein jetzt nicht so was >irgendwelche Konzerte, aber schon mit 500- >1500 Leute meist Eigenbau sind, weil es in >deiser Menge einfach billiger ist als teure >fertige Hörner zu kaufen!
Definitv nicht. Entweder ist es was Gebrauchtes oder billiges Neues. Solange es Firmen wie Behringer usw. gibt, die Anlagen für nen Spottpreis rausgeben, werden sich nur wenige Leute dem Aufwand eines Selbstbaues stellen. (der übrigens immer teurer sein wird, da nicht jeder über das Material und das Werkzeug verfügt, um nur ein paar Sachen zu nennen).
Könntest du mal ein paar Fotos deiner Eigenbau-PA hier hinein stellen?
mfg, christian
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und wie riderfähig ist das system? viele veranstalter sehen ja vor allem auf die verwandte technik. da kommt doch sicher auch mal die frage: welches system, habt ihr denn da? und was sagt ihr dann? eigenbau? wird das akzeptiert?
zum thema lucas: wenn unser dj mit seinem system zufrieden ist, dann ist es doch gut. es ist zum einen relativ billig, rechnet man sich den preis, den die einzelnen komponenten schon beanspruchen würden aus. und transportabel ist es sowieso, weil klein. und ich denke mal, dass es ein ziemlicher akt ist, jedesmal zwei basshörner + die entsprechenden tops in einen kombi zu kriegen, es sei denn, ihr schraubt sie auseinander und baut sie erst auf dem gig wieder zusammen, als gute handwerker. :smile:
mfg -
geht doch nicht nach dem aussehen. hören müsste man die teile. wenn der sound dich umhaut, ist die optik doch egal. aber der preis wäre echt mal interessant. und ich glaube auch nicht, dass dir dieses topteil ohne die genannten controller und amps wirklich was nützt. was willst du denn da dranhängen??
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Ich habe neulich im Baumarkt zwei höhenverstellbare Böcke gekauft, die nehm ich jetzt immer mit, sieht echt gut aus.
Zu der Größe: bei uns sieht man meist nur "techniker" und crews, deren mitglieder allesamt unter 1,75 sind. da kommt man sich halt schon mal komisch vor mit 1,90m. fällt das nur mir auf? :smile: