Ja, da hätte mich mal interessiert, was du damit meinst! Ist so wie es da steht nämlich absolut unverständlich!
Beiträge von Christian Engel
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Ich wollte nur sagen, dass es bereits mit derzeit vorhandenen technischen Mitteln mehr als möglich wäre und noch dazu kostengünstig realisiert werden könnte. Die häufigsten Situationen sind nun mal diejenigen, wo im Standard-Roadbetrieb Monitormann A mit FoH-Mann B zusammentrifft und es die bekannten Probleme mit dem Gain-Sharing gibt. Die zumeist eingespielten Rundfunkteams kommen damit wesentlich besser zurecht.
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MIDAS hat doch ein funktionierendes System für unabhängige Gain-Einstellungen in Verbindung mit mehreren Pulten am Markt. Problem an der Sache ist nur, dass das Konzept mit mehreren Preamps pro Kanal automatisch als exorbitant teuer dargestellt wird, wohingegen sich der tatsächliche schaltungstechnische Aufwand nun wirklich in Grenzen hält...
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Wir sprachen hier aber von Systembässen, die zu einem Fullrange-System gehören. Nicht von Infrabässen?!
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Völlig klar, worauf du hinaus möchtest. Die Fernsteuerbarkeit ist bei den vorliegenden Komponenten aber nicht gegeben. Deshalb bechränke ich mich auf eher einfache Setups, wenn ich mit diesem Material arbeiten muss.
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Nein, kommt nicht darauf an. Von der Aux-Weg-Ansteuerung (die sicher jeder mal ausprobiert hat) bin ich seit Jahren weg, nachdem ich diversen L'Acoustics Lehrgängen sei Dank die damit verbundenen Nachteile dann auch mal verinnerlich hatte
Das Pult dient in diesem Zusammenhang als reiner Controller-Ersatz. Ich gebe für die einzelnen PA-Wege und Fill-Geschichten üblicherweise den Mix über mehrere Matrizen aus. Verbunden mit der jeweiligen Entzerrung, Delay-Anpassungen und eben auch der Möglichkeit der Lautstärkeregelung. Daher habe ich in vielen Fällen - so auch in diesem - eigentlich keinen Bedarf für separate Lautstärkeregler an den Boxen. -
Warum misst eigentlich niemand mal nach, statt mit physikalischen Interpretationen, Datenblattangaben und Höreindrücken daher zu kommen?
Zitat von "tobias kammerer"dass die Induktivität der Spule gegenüber der Membranmasse extrem gewinnt
Was?
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Ich habe diverse Male mit diesem Material zu tun gehabt. Lautstärkeregler an den Bässen habe ich (in meiner Applikation) nie gebraucht, da ich die Subs bei solchen Systemen gern per separatem Weg aus dem Pult anfahre. Die Vorteile brauche ich wohl nicht weiter zu erörtern. So lässt sich ja auch ganz einfach das Timealignment zu den Tops realisieren... Das macht mir mit den Delay-Modulen direkt an den Bässen keinen Spaß.
Neben den mickrigen Low-Mids des T4 und dem seltsamen Rauschgenerator, den manche Exemplare dieser Box eingebaut haben, empfinde ich den S20 als wahnsinnig schlechte Kombinationsmöglichkeit. Erinnert mich irgendwie an eine d&b B2. Die hat genauso undefiniert geklungen.
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Wenn man unnachvollziehbarerweise nicht selbst auf mögliche Latenzfallen kommt, wird man an vielerlei Stellen innerhalb der Dokumentation darauf hingewiesen.
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Oh Verzeihung, euer Hoheit

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Nun ja, war vielleicht die (natürlich versehentlich) noch aktivierte Phantomspeisung Grund für das verzerrte Signal? Nicht jeder Mischpultausgang mag +48V!
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Oh, mal richtig Arbeit

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Entweder die LED Lenser M7R oder die kleiner P5R. Lichtleistung ist ähnlich (gut) und es gibt eine Ladestation dazu. Sehr empfehlenswert!
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Brückt das Poti doch einfach. Mein Bedarf für einen Lautstärkeregler direkt am Lautsprecher wäre eher klein...
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Moin,
die TSM-12dp hat da so einen Bass-Boost Modus. Mit geschlossenen Augen dachte ich wirklich, es würde irgendwo ein zusätzlicher Bass stehen. Geht also Fullrange sehr gut (solange man es nicht übertreibt).
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Hm, eine Band ganz ohne Stereo-Kanäle?
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Eigentlich ging es weniger um die offensichtliche Tatsache, dass Redundanz automatisch mehr Kabelaufwand bedeutet.
Vielmehr wollte ich darauf hinaus, dass bei z.B. der DL-251 Stagebox ein N+1 Weg ausreicht, um 48+16 Signale redundant zum Pult zu bekommen. Ich kenne das AES50 Protokoll und die Implementierung bei Midas nicht im Detail, aber ich hätte eine Möglichkeit schön gefunden, diesen N+1 Weg bei kleineren Stageboxen von Box zu Box weiterschleifen zu können, bis er ausgereizt ist.
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4 Cat-Leitungen, wenn ich 2 Boxen betreiben möchte... Sportlich...
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Der Sennheiser Service (u.A. in Barleben) ist da erfahrungsgemäß sehr hilfsbereit!