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  1. PA-Forum
  2. Christian Engel

Beiträge von Christian Engel

  • Defekte Lautsprecher durch falsches Mixing?

    • Christian Engel
    • 11. August 2021 um 07:45

    Entschuldigung. Ich dachte, wir sind im Professional Audio Forum. Eine gewisse Kompetenz sollte man doch unterstellen dürfen. Bzw. das Vermögen, sich mit unbekannten DIngen zu beschäftigen, um zum Ziel zu kommen. Und das L-Acoustics Material ist nun wirklich gut dokumentiert.

    Der Check des geladenen User-Presets gehört bei der Fehlersuche nun mal dazu und irgendwie muss man da dann auch heran kommen. Das geht so oder so nur per Mitwirkung des Users und einem Rechengerät.

  • Defekte Lautsprecher durch falsches Mixing?

    • Christian Engel
    • 10. August 2021 um 16:54

    Wieso "zum Glück"? Mit laufendem Network Manager hätte der Kollege im Idealfall jetzt eine Fehlermeldung anstatt mit zweifelhaften Methoden auf Ursachensuche zu gehen.

    Richtige Lautsprecher geladen? -> Wie bereits erwähnt bitte einmal das System-Setup auslesen und hochladen. Dann lässt sich das zweifelsfrei klären, vorausgesetzt es hat zwischenzeitlich niemand an der Anlage rumgespielt.

  • Defekte Lautsprecher durch falsches Mixing?

    • Christian Engel
    • 10. August 2021 um 10:47

    - Erste Maßnahme wäre, den "Load Checker" zu bemühen und damit die Speaker zu testen. Das geht auch ohne weitere Eingriffe mit dem Custom Preset

    - Lief während der VA der Network Manager mit? -> Protokolle anschauen

    - Bitte mal das Custom Preset auslesen und hier bereitstellen. Das würde ich mir gern mal ansehen.

  • I don't need that, 2.0

    • Christian Engel
    • 18. Juli 2021 um 19:35

    Mir persönlich ein bißchen überspitzt ausgedrückt, aber die Quintessenz teile ich. Wenn man auf Grund der aktuellen Situation auf dieser Welt etwas in sich geht, dann erkannt man, dass kulturelle Volksbelustigung definitiv keinen positiven Beitrag zur Erhaltung unseres Lebensraums leistet bzw. leisten kann. Jedenfalls nicht in der jetzigen Form, die ja nun in für mich nochmal gesteigert fragwürdiger Weise neu auflebt (sogenannte Strandkorbkonzerte oder Picknickkonzerte sind gemeint).

    Materialschlachten an allen Orten, Stadion-Shows mit immer noch und noch mehr Technik und dem Energiebedarf eines ganzen Dorfes, das Ganze natürlich global. Dazu immer kürzere Produktlebenszyklen bezogen auf Equipment, Bands die für 10 min Prestige-Auftritt einmal quer durch Europa reisen - mit Luxus-Jet selbstverständlich - dazu noch diverse Kompanien an ständig wechselnden Technikern und Musikern, die für Bespaßung auf einer immer größeren Anzahl an alles andere als umweltfreundlichen Kreuzfahrtschiffen sorgen. Man sieht sich das so an und gelangt schon ins Grübeln. Ich mag unsere Branche. Aber diese Lebensweise wird zwangsläufig irgendwann ihren Zenit erreichen. Ich weiß nicht, ob ich da dann dabei sein möchte aber so wie es aussieht sind wir bereits mittendrin. Ironischerweise habe ich mich auch gefragt, ob es denn in Zukunft nicht sinnvoller wäre, hauptsächlich lokale Kultur stattfinden zu lassen und die Theater und Clubs der Städte zu füllen, statt die 100 km entfernte Arena. Es macht auf jeden Fall nachdenklich.

  • Eigenbau | Powercon 20A | Abnahme eines Elektrikers erforderlich?

    • Christian Engel
    • 13. Juli 2021 um 22:48

    Der Punkt ist, dass der Hersteller bei diesem Stecksystem eine definitive Zuordnung "Power In" und "Power Out" vorgenommen hat, du nun aber der Meinung bist/warst, dies ignorieren und diese Zuordnung abändern zu wollen. Damit sprechen dir die Kollegen zu Recht die fachliche Eignung ab, Stromverteiler jeglicher Art selbst aufzubauen und damit gehört dieses Thema beendet.

  • "Kleine" Handkettenzüge 250-500kg 4-6m Kette

    • Christian Engel
    • 7. Juli 2021 um 07:36
    Zitat von Ecto_Erwin

    Und zu fragen was der Unterschied zwischen einem 60€ Exemplar und einem 250€ Exemplar ist, wenn die Spezifikationen ähnlich sind, ist nur wirtschaftlich legitim.

    Verarbeitungsqualität, Laufeigenschaften der Ketten, ggf. Überlastsicherung.

  • "Kleine" Handkettenzüge 250-500kg 4-6m Kette

    • Christian Engel
    • 7. Juli 2021 um 07:29

    Moins. Empfehlenswert sind die Handkettenzüge von Hebezone.de, Typ HZE mit Rutschkupplung. Hab ich gelegentlich mal genutzt, um ein Böxchen in die Luft zu bekommen. Mit allem, was mehr als 50 kg wiegt und vor allem um Dinge in Trussnähe zu ziehen ist das - wie hier bereits mehrfach beschrieben - ein elendes Gefrickel bzw. geht schlichtweg nicht. Die Hubkette lässt sich ja noch in einem Sammelbehälter unterbringen, die Handkette ist aber immer im Weg und man stellt die tollsten Verrenkungen an, um nicht an der Last oder anderen Dingen zu schleifen. Hochziehen und wieder aushängen lässt du nach spätestens einer Fluchorgie auf der Leiter wieder sein.

    Ganz bleiben lassen würde ich auch die Idee, den HKZ ins Truss zu bekommen. Dabei ist quasi garantiert, dass die Kette ans Truss kommt. Das hinterlässt sofort böse Spuren, sodass man dir das Alu danach zu Recht in Rechnung stellen wird.

    Kurzum: wenn HKZ, dann genau wie mit Motor unter der Truss montiert und nach dem hochfahren entlasten und in Stahl gehängt. Wenn es auf die 30cm ankommt und die Flughöhe so niedrig ist, dann kannst du doch auch gleich stacken.

  • d&b D40

    • Christian Engel
    • 24. Juni 2021 um 18:42
    Zitat von Volker

    Setzt aber voraus dass du jedesmal Amps zum Job puzzeln musst und wissen musst, was genau wie angeschlossen werden soll.

    Wenn man nur mit d80 zum Job fährt passt es immer.

    Wir haben daher nur eine einzige la4x, alle anderen amps sind la12x. Auch die la8 habe ich wegen ks28 verkauft. Spart aus meiner Sicht viel Zeit in der Dispo und man kann auch vor Ort spontane Änderungen der Anordnung von Lautsprechern umsetzten.

    Aber kostet etwas mehr in der Anschaffung.

    Muss jeder selber wissen.

    Es gibt aber auch genügend Pro-Argumentation für verschiedene bzw. kleinere Endstufen im Materialpark. Es ist durchaus nachvollziehbar, wenn jemand nur bis KARA oder kleiner im Bestand hat und deshalb mit LA4x oder LA8 fahren möchte. Genauso ist es ja auch bei d&b. Da gibt es sicher genügend "Kleinanwender", die kein SL oder J im Bestand haben und daher mit den kleinen Endstufen bestens bedient sind.

  • 4-Kanal Videomischer/Matrix mit einfachster Bedienung und Multiview? (Installation)

    • Christian Engel
    • 23. Juni 2021 um 11:41

    Danke für die bisherigen Rückmeldungen. Die Atem Mini wurden diskutiert und abgewählt. Bitte glaubt mir, dass im Bereich Festinstallation jede Taste, die nicht bedient werden können soll, auch nicht erreichbar sein sollte :) Daher soll es am Ende des Tages nur ein einfaches Tastenfeld geben, um zwischen den Inputs umschalten zu können. Dazu ein simpler Multiview zur Vorschau bzw. rechtzeitigen Erkennung nicht funktionierender Quellen. Mehr nicht. Aber wie immer ist einfach am aufwändigsten :D

  • 4-Kanal Videomischer/Matrix mit einfachster Bedienung und Multiview? (Installation)

    • Christian Engel
    • 22. Juni 2021 um 17:42

    Hallo in die Runde,

    für eine Festinstallation suche ich einen 4-Kanal Videomischer, gern auch einen einfachen Umschalter. Aber: die Tasten für die Quellenauswahl sollen absetzbar sein, quasi eine kabelgebundene Fernbedienung. Richtige Tasten, keine App oder so etwas. Hintergrund: das System soll nach der Einrichtung von Laien bedient werden. Gut erreichbare Menü-Tasten o.Ä. sind daher unerwünscht. Weiterhin wäre ein Multiview-Preview via HDMI klasse. Wenn das Gerät dann noch Logoeinblendung oder sogar einen Bildspeicher für Standbilder hätte wäre das unglaublich. Passende Umschalter mit GPIOs für externe Steuersignale hat Kramer im Programm. Allerdings ohne Multiview-Option. Fällt jemandem eine Alternative bzw. Lösung ein?

    Danke & Gruß!

  • Das wäre ich ohne Corona wohl nie angegangen ...

    • Christian Engel
    • 28. Mai 2021 um 09:55

    Moins. Neverending story. Das Thema kann einen unendlich lang beschäftigen. Da gibt es ganz exklusive Kreise, die sich damit auseinandersetzen. Fakt ist: man lernt dabei nie aus und fängt am Ende immer wieder von vorn an. Reine Fleißarbeit. Oberste Prämisse: Inhalt des Datenträgers 1:1 und unkomprimiert archivieren. Im besten Fall stimmt die CRC-Prüfsumme der eingelesenen CD mit der aus einer Datenbank (z.B. via Accurate Rip) überein. Das läuft am Ende auf eine Lossless-Datei, z.B. FLAC, hinaus plus ein Cue-Sheet, worin die Tracks, Pausen, das Tagging und ggf. Replay-Gain Infos enthalten sind. Grundlegend wichtig ist die Software für das Rippen. Nach wie vor ist da EAC gut geeignet. Genauso wichtig: das Laufwerk. Da ist nicht jedes geeignet und vor allem die Fehlerkorrektur muss zusammen mit EAC spielen. MP3-Konvertierung oder Samplerate-Conversion sind auf jeden Fall absolute No-Go's beim ernsthaften Anlegen eines Musikarchivs.

  • RCBO gesucht - 1 ple, 10 mA, 6...10 A

    • Christian Engel
    • 10. Mai 2021 um 08:09
    Zitat von Jürgen Klingel

    Christian Engel

    Geht es dir rein um den Platzbedarf? ...den bezahlst Du mit so einem Exoten nämlich richtig teuer ;)

    Moin. Ja, es geht nur um Platzbedarf. Habe gesehen, was die vorher vom Kollegen genannten Kandidaten kosten sollen. Okay, nicht wirklich nachvollziehbar?! ;) Zumal scheinbar nicht ganz so einfach erhältlich.

  • RCBO gesucht - 1 ple, 10 mA, 6...10 A

    • Christian Engel
    • 8. Mai 2021 um 15:27

    Hallo zusammen, wie der Titel schon sagt suche ich einen RCBO mit 1 Platzeinheit Breite, 10 mA Bemessungsfehlerstrom und 6 bis max. 10 A Bemessungsstrom. Bei den üblichen Verdächtigen finde ich nur abweichend etwas mit 2 ple oder 30 mA Bemessungsfehlerstrom, nie aber alles gemeinsam. Vielleicht hat ja jemand eine Empfehlung. Danke vorab!

  • Kleiner und möglichst pegelfester 15"-Subwoofer

    • Christian Engel
    • 24. April 2021 um 12:29

    Auf den Vorschlag dV-Sub habe ich nur gewartet :) Ansonsten möchte ich - auch wenn möglicherweise außerhalb des Budgets - den L-Acoustics SB15m einwerfen. Das ist ein fantastischer und sehr universeller Sub. Musikalität, Tiefgang, Kompaktheit, keinerlei Strömungsgeräusche. Der SB15m wäre nach dV-Sub :D und Rocksound CM-6 :D :D meine Empfehlung für einen 15er Sub.

  • Kofferaum-kompatibles Top mit guter Richtwirkung

    • Christian Engel
    • 19. April 2021 um 17:46

    Falls der TSM Sub dp+ gemeint war. Davon hatte ich mal zwei im Rahmen der Anschaffung einer kleinen Liebhaber-PA gekauft. Tolle Aufmachung, durchdachtes Handling. Und dann: Strömungsgeräusche an den Bassreflex-Ports. Deutlichst hörbar. Antwort von Seeburg: bitte den Pegel im Bass zurücknehmen. Aha. Bei einer aktiven Box mit DSP und anzunehmenderweise bestmöglich abgestimmtem Setup? Danke. Hab die Dinger dann ganz schnell wieder verkauft.

  • Kofferaum-kompatibles Top mit guter Richtwirkung

    • Christian Engel
    • 15. April 2021 um 08:39

    Warum aber nicht, wenn man es kann? Entsprechend passende Produkte gibt es ja. Und 20 kg auf Stativ ist nun wirklich noch machbar. Zumal es auch handliche Kurbelstative gäbe.

    Anhand technischer Unterlagen kann man sich aber zumindest ein paar geeignete Kandidaten für einen Test heraussuchen. Meiner Ansicht nach passt dieser Ansatz.

  • Kofferaum-kompatibles Top mit guter Richtwirkung

    • Christian Engel
    • 15. April 2021 um 08:00

    So wie andere Empfehlungen deutlich über's Ziel hinaus sind, so ist eine TSM10 deutlich darunter. Der 1" im HF kommt doch sehr schnell an seine Grenzen und Fullrange-tauglich ist nicht mal die TSM12. Das ist sehr sehr dünn, was dort im LF angeboten wird. Und ja, ich war Besitzer beider Lautsprecher. Und maßlos enttäuscht. Fill-Anwendung oder Monitor - okay. Ernsthafte Beschallung damit: never.

    Was spricht darüber hinaus gegen den Ansatz, per Datenblatt und Akustikdaten zu recherchieren? So ungewöhnlich finde ich das nicht. Vielleicht ist ja einfach ein eher wissenschaftlicher Background vorhanden oder man hat schlicht keine Lust auf Try and Error.

  • Kofferaum-kompatibles Top mit guter Richtwirkung

    • Christian Engel
    • 15. April 2021 um 07:15

    Guten Morgen. L-Acoustics A15 passen ja mal gar nicht zu den genannten Anforderungen. Das sind so richtig ausgewachsene Lautsprecher, 75 cm an der längsten Kante messend. L-Acoustics A10 hingegen wären prima geeignet, allerdings aus meiner Sicht mit "nur" 10 Zoll im LF nicht Fullrange- bzw. Standalone-tauglich.

    Ich würde mir die L-Acoustics X15 mal anschauen. Mehr geht nicht in einem so kompakten Gehäuse und mit nur 21 kg. Sofern man denn mit 60° x 40° hinkommt. 15 m Reichweite sind jedenfalls kein Thema. Feedback-Unempfindlichkeit ist definitiv gegeben (habe diesen Lautsprecher hunderte Male zusammen mit extremst empfindlichen Akustik-Gitarren auf der Bühne im Einsatz gehabt). Verzerrungsarmer Hochtöner ist durch 3 Zoll im HF erfüllt. Standalonebetrieb durch 15 Zoll im LF problemlos möglich.

  • USB Preamp/Interface für Meßplatz

    • Christian Engel
    • 12. April 2021 um 17:08
    Zitat von ERICH

    Das ist ein Problem bei vielen Bus gespeisten Interfaces.

    Ich habe was Kopfhörer Verstärker betrifft sogar noch eine längere Odyssee durch, als mit den Interfaces.

    Speziell für IEM hatten da viele Geräte zu wenig Peak - Leistung. Vermutlich durch geringe Speisespannung (wie die 5V bei USB 2). Erst ein Amp mit 24V Versorgung brachte die lang ersehnte Performance auch bei unkomprimierten Signalen.

    Aber lange Rede kurzer Sinn - für ein Messintetface ist die Leistungsfähigkeit des eingebauten KHV kein ausschlaggebendes Kriterium. Mir wäre sogar egal, ob da überhaupt einer drin ist.

    Aus Sicht des Schaltungsdesigns war früher beim Thema USB-powered weniger die Spannung das Problem, sondern die verfügbare Leistung. 2,5 W an USB2.0, etwas wenig für die gesamte Elektronik inkl. eines leistungsstarken Kopfhörerpreamps. In Zeiten von USB3.x (4,5 W) oder USB-C (15 W) bzw. USB-PD (max. 100 W) ist das jedoch kein Argument mehr und schaltungstechnisch absolut beherrschbar. Insofern ist die Aussage "schwacher Kopfhörerverstärker" in Zusammenhang mit "Das ist ein Problem bei vielen Bus gespeisten Interfaces" nicht mehr gültig.

  • Hardware für Software-Encoding x264 mit OBS

    • Christian Engel
    • 12. April 2021 um 14:18
    Zitat von niggles

    ...weil es da derzeit keine professionelle, zuverlässige bezahlbare und auch erhältliche (!) Mittelklasse gibt?

    Auf der einen Seite stehen teure High End-Maschinen wie Epiphan Pearl2 oder Haivision Makito die der "normale" Streamingkunde schlicht nicht bezahlen kann.

    Am anderen Ende des Spektrums stehen die diversen BMD UltraExtremePro-Kisten, Web Presenter, Teradek VidiU, Kiloview und ähnliches Plastikgezumpel mit Kühlungsproblemen, fragwürdigen Bonding-Backends und Audio per Miniklinke oder nur in HDMI embedded. Da ist OBS mit ordentlicher Capture-Hardware schon wirklich eine Alternative.

    Das sehe ich anders. Unsere Matrox Monarch bspw. tun tadellos bei guter Bildqualität. Die angesprochenen Specs 1080p, 50 fps, 8 Mbps sind da kein Thema. Audio wird idealerweise bereits vorab in den Produktionsmischer eingespielt und dann tut das prima. Das ist meines Erachtens nach die angesprochene Mittelklasse.

    Ebenfalls nicht nachvollziehen kann ich das Bashing ggü. dem so titulierten "Plastikgezumpel". Ich habe mittlerweile zig Streams erlebt, bei denen genau so ein VidiU oder LiveU o.Ä. zum Einsatz kam. Und da war es auch mal was wärmer ;) Und die Dinger haben inkl. Bonding immer gespielt. Da hat man vergleichsweise viel häufiger mal einen traurigen Kollegen gesehen, dessen Macbook grad nicht hochfahren wollte.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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