Dann müssen die zwei Bassisten eben doppelt so oft spielen. Instumentalisten dieser Gattung machen ja eh nur das Nötigste ![]()
Frage am Rande: ihr macht Saal-Mix und Stream-Mix mit demselben Pult? Ich hab's nicht ganz nachvollziehen können...
Dann müssen die zwei Bassisten eben doppelt so oft spielen. Instumentalisten dieser Gattung machen ja eh nur das Nötigste ![]()
Frage am Rande: ihr macht Saal-Mix und Stream-Mix mit demselben Pult? Ich hab's nicht ganz nachvollziehen können...
Ich glaube nicht, dass es hier viele gibt, die dich von diesem HK System hätten überzeugen wollen ![]()
Ganz ehrlich, lieber ne alte HK Projector als so etwas...
Echt jetzt? Ändert jedoch nichts daran, dass das mit der HK rausgeschmissenes Geld wäre mit der in eurer Anwendung niemand glücklich wird.
Um es mal umgangssprachlich zu formulieren: sogenannte Worships sind durchaus ernstzunehmende RnR-Veranstaltungen mit richtig Wumms
Habe einige Male Derartiges gemischt und war absolut begeistert von dieser Art Musik. Mit dem bekannten Kirchengesang hat das wenig zu tun ![]()
Sehen auch echt nach Rock'n'Roll aus, die Audixe nach 20 Jahren ![]()
Verstehe. Schade eigentlich. Das HK Material ist mit das Schwächste, das man sich aussuchen konnte!
Mahlzeit. Kurz mal reingehört. Im Ansatz ist das doch echt nicht so schlecht. Scheinbar alle Kanäle da, die Bassdrum drückt, meistens singen alle geradeaus. Damit wären 90% der Festivals schon mal gut gelaufen
Ratschläge zu konkreten Halleinstellungen oder gar Autotune kann ich nicht nachvollziehen. Was jedoch eindeutig zu bemängeln ist: dem Mix fehlen Musikalität, Gefühl und Atmosphäre.
Einige Anmerkungen:
- Jemand sagte es schon: ihr braucht einen Bass als Fundament. Nicht nur, aber vor allem aus musikalischer Sicht. Die Lücke zwischen Schlagzeug und restlichem Instrumentarium ist zu groß.
- Ihr braucht Hall und nochmals Hall. Und zwar überall. Ganz klassisch: 1x Vocal-Hall, 1x Instrumenten-Hall, 1x Schlagzeug Hall
- Ihr braucht Atmosphäre. Dazu sind aus meiner Sicht keine Raummikrone nötig. Die sind schwer handzuhaben, später vielleicht. Erstmal kommt man mit Hall zum Ziel.
- Ich braucht eine Soundvorstellung. Bitte mal eine Woche lang hinsetzen und auf Youtube Worship Videos ansehen. Jene mit der Kapelle Leeland sind zB sehr empfehlenswert.
- Und zu guter Letzt: stellt den "Mastering"-Kompressor bitte gescheit ein oder erstmal ganz ohne.
Beste Grüße!
Shure Beta58A. Und gut. Meinem Empfinden nach in 95% der Fälle mit sehr zufriedenstellendem Ergebnis. Auch in akutisch schwieriger Umgebung. Und liegt - in gutem Zustand - in den meisten Clubs eher nicht einfach so rum ![]()
Audix D1-D4 (meine Ältesten sind nun fast 20 Jahre alt und spielen noch), Beta98, Audix Micro-D, E604. Reihenfolge entspricht dem persönlichen Beliebtheitsgrad ![]()
Normalerweise ist so ein Thema ja nichts für mich aber ich kann mir nicht helfen. Die Anforderungen schreien ja geradezu nach einem gebrauchten d&b C7. Vielleicht komme ich aus einer anderen Zeit, aber aus dem HK Zeug kommt doch kein Rock'n'Roll. Open-Air damit mit ernsthaftem Pegel? So richtiger fetziger R'n'R oder Blues? Never ever!!
Wohingegen man mit dem C7 mal ganz problemlos die kleine Outdoor Baustelle versorgt, geflogen geht's auch mal ohne Nearfill, Delay nach 20m kann man sich schenken. In meinen Augen um Welten tauglicher.
Vollständig d'accord. Die Lichtkollegen machen ja schon länger vor, wie das Ganze in puncto Screen(s) gehen kann.
Diese S-Serie als Mischpult zu bezeichnen weigere ich mich. Wie auch immer, SD9 ist schon die richtige Richtung. Aber mir persönlich einfach noch ne Nummer zu groß und sperrig. Wie auch immer, ich blicke bei Digico ohnehin nicht durch und finde, dass man da evtl. das ein oder andere Modell zuviel im Portfolio hat.
Ist das eigentlich ernst gemeint? Diese VESA Halterung nebst Loch in der Frontblende? Sieht "toll" aus.
Man würde sich ja endlich mal ein halbwegs kompaktes Digico Pult wünschen, das nicht wie der "Unfall" SD11 daherkommt. So ein ganz klassisches 16 Fader Pult eben. 25 kg, mit Case 50 kg. PKW kompatibel. Das wäre gut ![]()
12XT geht passiv absolut problemlos an jeder Endstufe.
Wir haben mal einen Vergleich gemacht für eine Monitorsituation mit einem Pärchen 12XT:
Eine Box mit LA4X (und passivem 12XT-MON-Preset), die andere mit TSA4-700. Parallel beide am selben Signal und gleichzeitig an. Pegel gematcht. Wir haben keinen Unterschied gehört und ja, die waren auch richtig an.
Das ändert nichts daran, dass der Unterschied Passivweiche vs. Biamp-Betrieb mehr als marginal ist.
Darüber hinaus verstehe ich bis heute die Sinnhaftigkeit darin nicht, sich Premium Lautsprecher anzuschaffen und dann das vom Hersteller wohl durchdachte und gut funktionierende Konzept Controller + Amp bzw. Systemamp aufzubrechen?!
Die brauchen alle zwingend Systemendstufen, 12XT und 115XT HiQ werden abgestoßen weil es seit 2 (?) Jahren die Nachfolger in Form von X12 und X15 HiQ gibt. Und Stagemonitore werden derzeit nicht so viel gebraucht.
Gerade der 115XT strahlt recht breit ab, muss nicht schlecht sein aber sollte man bedenken.
115XT zwingend Bi-Amp und LA8 oder LA12X, für 12XT wäre noch der LA4X brauchbar.
Ansonten stehen nach ein bisschen suchen auch alle benötigten Infos auf der l-Acoustics Homepage.
Als Ergänzung: der LA4X Systemamp kann grundsätzlich alle L-Acoustics Monitore antreiben.
Moin moin. X15 ist aktuell ne Referenz. Sowohl in puncto Performance als auch in puncto Handling. 115XT HiQ klanglich ebenfalls sehr gut, aber halt ne ganze Ecke schwerer und recht wuchtig. X12 ist generell eher nicht so. 12XT bi-amped gut, bei Betrieb mit eingebauter Passivweiche schwach. 112XT, 115XT und alles, was mit MTD beginnt, würde ich pauschal sein lassen. In jedem Fall alles nur sinnig mit Minimum LA4X als Antrieb.
Mahlzeit. Fehler im AES50 Verbund finden ist eigentlich nicht schwer. Bei der Pro Serie hilft die interne Log-Funktion der Pulte, bei M32 und dem Behringer AES50 Material wird es etwas schwieriger. Wenn mal was war, dann waren es immer entweder Kabel - gern auch mal die "ganz tollen und immer funktionierenden" CAT-Leitungen in diversen Locations - oder Ethercon Buchsen am Gerät. Grundsätzlich sind M32 und X32 und damit wohl auch Wing zickiger bzgl. der verwendeten Netzwerkkabel, als die Pro Serie es ist. Die Vorgehensweise ist klar:
- Alle Kabel checken, nicht nur auf Durchgang! Dazu darf es schon mal ein Fluke DSX sein.
- Bitte auch die Verarbeitung der Kabel prüfen (sitzt der RJ45 Einsatz richtig im Ethercon, wie sieht der Schirm aus etc.)
- Alle Ethercon Buchsen prüfen, auch bei mechanischer Belastung (am Stecker wackeln, Kältespray!)
- Optische Inspektion der Federkontakte in den Netzwerkbuchsen (ist was verbogen oder offensichtlich abgenutzt?)
- Optische Inspektion der geräteseitigen Lötstellen der Netzwerkbuchsen ist dringend empfohlen. Ich hatte bereits mehr als ein Gerät, wo genau das das Problem war.
- Dauertest bietet sich an mit Signalgenerator an der letzten Stagebox -> Aufnahme des Signals am Pult. Mittels einfachem Audio-Editor lassen sich Signalunterbrechungen sofort ausfindig machen. Das geht schneller und zuverlässiger, als die Sync-Anzeige per Video aufzunehmen. Ohnehin ist diese aus bereits benannten Gründen sehr träge.
- Strom und eventuelle Masseschleifen sehe ich als Fehlerursache momentan eher nicht.
Beste Grüße!
Auf welcher Streckenlänge verläuft das Kabel denn einbetoniert? Und wie dick ist es?
Wer irgendwo mit Ernsthaftigkeit etwas installiert und einen Audioeingang auf die installierte Anlage nur per Dante zulässt... Also sorry. Planerisch völlig daneben. In beide Richtungen.
1.) Möchte ich, dass meine Installation betriebssicher ist. Das ist sie nicht mehr, wenn ich zulasse, dass Externe sich an mein Dante NW anschließen und erstmal per Dante Controller schauen "was Sache ist". Es sei denn, ich habe immer einen meiner Techniker vor Ort. Was so gut wie nie der Fall ist (so wie hier).
2.) Ich als Gast würde das schlicht nicht nutzen. Da kann so unendlich viel schiefgehen, dass es beinahe eine Frechheit ist, so eine Schnittstelle für Externe bereitzustellen. Am Ende bist du der Dumme, wenn es nicht spielt (möglicherweise sogar ohne dein zutun).
Ganz klassisch ein Fall von: hier muss Technik mitgebracht werden. Punkt.
Beste Grüße!
Da haben etliche andere Rahmenbedingungen doch irgendwie erstmal deutlich mehr Auswirkungen auf die Rückkopplungssicherheit im LF als die Gehäusegröße meine ich.