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  2. Christian Engel

Beiträge von Christian Engel

  • Konzept Lautsprecherschutz bei Technoveranstaltungen

    • Christian Engel
    • 24. September 2007 um 16:48

    Clipping entsteht doch nicht zwangsläufig erst an der Endstufe. Im ungünstigsten Fall sorgt bereits ein überfahrener Vorverstärker im DJ-Pult wesentlich früher in der Signalkette dafür.
    Was dagegen hilft? Ein Sys-Tech vor Ort der im Bedarfsfall einschreitet!

  • Meinungen zum neuen Monacor Line Array

    • Christian Engel
    • 24. September 2007 um 16:39

    Um noch ein bißchen weiter auf meiner (zugegebenermaßen nicht narrensicheren) Aussage rumzureiten...
    Allgemein ging es "um solche Arrays". Solche = z.B. das Monacor System. Soweit richtig!
    Nun musste ich leider die Erfahrung machen, dass solche - nennen wir es - "preiswerten" Systeme zumeist in den Händen technisch wenig bedarfter Anwender landen, die dann glauben, der Soundgott wäre ihnen ab sofort gut gesinnt. Das Ergebnis "Mülltonnensound" habe ich leider zu oft erleben müssen. Das hat jedoch erstmal rein gar nichts mit dem verwendeten System zu tun, sondern mit den tontechnischen Fähigkeiten des betreffenden Anwenderkreises. Darauf wollte ich hinaus.
    Zumal ich natürlich nichts beurteilen kann, was ich nicht gehört habe. Klar soweit?

    Bezüglich RS232: wieso USB als Alternative? Warum wird da nicht konsequenterweise an Ethernet gedacht?

    Bezüglich Kaltgeräteanschluss: da nicht verriegelbar ist das kein wirklich professionelles Stecksystem. Und, ja: das Problem herausgefallener Kaltgerätestecker ist bekannt. Wie gut sich das beim aufgehängten Array macht brauche ich nicht näher zu erläutern...

    Zitat von "MI Acoustics"

    PowerCon könnte man überlegen - ich bin aber sicher, dass dann von nicht so wenigen unserer Kunden ganz schnell auch mal die Frage kommt, wo der Kaltgeräteanschluss ist


    Tja, bleibt die Frage, welche Professionalität du euren Kunden selbst zutraust... Powercon etabliert sich im professionellen Bereich mehr und mehr. Aber auch ambitionierte Hobbyisten entdecken das System zusehends für sich. Von daher verstehe ich nicht, wo genau das Problem liegt. Ob da nun ein Netzkabel auf Powercon- oder auf Kaltgerätestecker beigelegt wird ist doch völlig egal.
    Außerdem äußerst sinnvoll: die Möglichkeit, den Netzstrom via Powercon Out an das nächste aktive Element durchzuschleifen.

    Bezüglich der Flughardware:

    Da steht nicht mehr als ich gemeint habe. Punkt! Solange der TÜV sein ok gibt ist doch alles fein.
    "Da würde ich mich drunterstellen" ist für mich jedoch eine seltsame Qualitätsbeurteilung...

    Über Sinn oder Unsinn der Bestückung und technische Daten kann hier viel diskuttiert werden. Bleibt der erste Praxistest abzuwarten - oder gab es den schon? Für welche Anwendungen und Anwenderkreise ist das System denn überhaupt konzipiert worden?

  • Bei angestecker Box, Amp angemacht, Sicherung drausn

    • Christian Engel
    • 24. September 2007 um 16:02

    Jawohl, Prof. Treibsand!

    Oha, natürlich war die Einschaltstrombegrenzung gemeint... Eigentlich ja auch eine Einschaltverzögerung, da die Endstufe nicht vollständig betriebsbereit ist, während die Einschaltstrombegrenzung arbietet :wink:
    Egal, natürlich war das nur eine Verwechslung!

  • Bei angestecker Box, Amp angemacht, Sicherung drausn

    • Christian Engel
    • 24. September 2007 um 15:28

    Erster :D

  • Bei angestecker Box, Amp angemacht, Sicherung drausn

    • Christian Engel
    • 24. September 2007 um 15:23

    Was für eine Endstufe war es denn? Evtl. zu hoher Einschaltstrom durch ungeladene Endstufenkondensatoren. Gesetzt den Fall, dass der Amp keine Einschaltverzögerung hat... Beim zweiten Einschalten sind die Ströme durch teil-geladene Kondensatoren nicht mehr ganz so groß. Deshalb hat's die Sicherung nicht rausgehauen. Ob nun Box angeschlossen oder nicht ist normalerweise vollkommen egal (sofern die Box elektronisch ok ist).

  • Meinungen zum neuen Monacor Line Array

    • Christian Engel
    • 24. September 2007 um 14:15

    hell&dunkel: soeben passiert :wink:

    Zitat von "MI Acoustics"

    ...als ich eben in den paar Zeilen und mit meinem aktuellen Blutdruck hatte erfassen können


    Beim nächsten Mal lieber ein bißchen abwarten und Tee trinken. Dann passt der Blutdruck nebst (halbwegs) objektivem Verständnis der Dinge, die da geschrieben wurden, auch wieder etwas besser. Soviel zum Thema professionell, ne? :wink:
    Es ist durchaus nachvollziehbar, dass hier der Drang zur Verteidigung des eigenen Schaffens vorhanden ist. Aber zu versuchen dies zu erreichen, indem überhaupt nicht auf den eigentlichen Sachverhalt bezogene und aus dem Kontext gerissene Aussagen benutzt und möglichst negativ klingend dargestellt werden... Das kann sicherlich nicht Mittel der Wahl sein.
    Wäre ich ebenso jemand aus der Leberwurstabteilung, so würde ich für deine Wertung meines Postings als "oberflächlich" und "beleidigend" eine Entschuldigung einfordern. Aber da ich Leberwurst überhaupt nicht mag ist das ganze für mich einfach ein von dir (leider) falsch verstandenes Posting. Und damit ist's gut!

  • Meinungen zum neuen Monacor Line Array

    • Christian Engel
    • 24. September 2007 um 14:00
    Zitat von "MI Acoustics"

    @ cen music, als erstes, weils mir so Spaß gemacht hat:
    "schön billig und klingt wie eine leere Mülltonne mit Deckel drauf"
    Vielen Dank!
    Mehr muss ich dazu eigentlich nicht sagen. Wenn Du das IMG StageLine L-RAY/1000 dann irgendwann mal gehört hast, nehme ich Deine Entschuldigung gerne an.


    Ich denke nicht, dass das passieren wird... Wenn schon zitieren, dann bitte richtig, lieber Thorsten! Ich habe in meinem Posting keinen direkten (eigentlich gar keinen Bezug) Bezug meiner Aussage zu euem Array hergestellt. Wenn du das allerdings so auslegen möchtest - von mir aus :roll:

  • wieder LS9 /diesmal Netzwerk

    • Christian Engel
    • 22. September 2007 um 14:12

    Es müssen doch einfach nur die entsprechenden IP-Adressen und Ports freigegeben werden. Wenn das mit der vorhandenen Firewall nicht möglich ist -> Alternative nutzen!

  • Meinungen zum neuen Monacor Line Array

    • Christian Engel
    • 21. September 2007 um 20:32

    Das werden sich eben jene Leute zulegen, die sich auch das China VRX kaufen und dann mächtig stolz drauf sind, dass es billig war und wie eine leere Mülltonne mit Deckel drauf klingt. Imho hat der Markt genügend funktionierende Arrays. Keine Ahnung, warum da noch solches Zeug aufgetischt werden muss :roll:
    Die Flughardware sieht für mich auf den ersten Blick auch alles andere als vertrauenserweckend aus...

  • Meinungen zum neuen Monacor Line Array

    • Christian Engel
    • 21. September 2007 um 19:23

    Ok, RS232... Nicht mehr ganz zeitgemäß, funktioniert aber.

    Hat das Ding etwa ne Kaltgerätebuchse? Na prima! Das fetzt doch, wenn das Kabel rausflutscht und das Array bereits hängt :D

  • Amp Modelling vs. Marshall + SM57

    • Christian Engel
    • 20. September 2007 um 22:31

    So,

    also erstmal: ich bin kein Gitarrist :D Aber ich weiß wie eine fette Klampfe klingen muss!
    Meine Erfahrungen mit dem Modelling-Zeugs decken sich - das erstaunt mich eher wenig - mit euren Erfahrungen, liebe Kollegen.
    Meine Eindrücke:

    - eine - nennen wir sie mal - "virtuelle" (=gemodellte) :D Klampfe klingt ohne Band meist sehr schick; geht aber im Mix gnadenlos unter und leidet unter nicht vorhandener Durchsetzungsfähigkeit - da hilft auch EQing nicht wirklich, lauter mischen schon gar nicht
    - virtuellen Klampfen fehlt es an Wärme - vielleicht eine Frage des angesprochenen Obertonverhaltens von Git + Marshall + Box + SM57?
    - zudem vermisse ich Transparenz und Präsenz bei virtueller Klampferei - es klingt "obenrum" einfach seltsam "zu"
    - komische Effekte wie das angesprochene Gedröhne im Bassbereich konnte ich ebenso feststellen - man fragt sich was die E-Gitarre im fast zweistelligen Frequenzbereich zu suchen hat -> nichts; keine Ahnung, was das soll, es zwingt mich am Pult zu unschön hoch angesetzten Low-Cuts und schon klingt die Gitarre untenrum zu dünn; dieser Quatsch, bedingt durch Effekte oder sonstwas, gehört weg, das klingt keineswegs original!
    - nächstes Problem das ich sehe: die virtuellen Amps bieten zu viele Möglichkeiten, sich zu verrennen! Da hat man die Möglichkeit, verschiedenste Amp-Modelle und Effekte zu koppeln, übereinander hintereinander untereinander anzuwenden und was weiß ich zu programmieren... Je mehr es wird, desto schlimmer das Ergebnis! Wer hier ansetzt mit "ich habe die Möglichkeiten, also nutze ich sie auch" hat meiner Meinung nach schon von vornherein gnadenlos verloren...

    Nun die Frage, was macht man mit virtueller Klampferei? Schadensbegrenzung am Pult? Abnahme des virtuellen Erzeugnisses auf konventionellem Weg (habe ich noch nicht ausprobiert)?
    Der Weisheit letzter Schluss jedenfalls ist das Amp-Modelling noch lange nicht, das ist das so ziemlich eindeutige Resumé der bisherigen Diskussion.

  • Siderackverkabelung

    • Christian Engel
    • 20. September 2007 um 22:17

    Mahlzeit,

    habe soeben mal wieder eine Siderackverkabelung fertig. Kann mich den Kollegen nur anschließen: als Multicoreverbindung macht sich das Sommercable "Quantum" sehr gut.
    Extrem wichtig ist aber auch die saubere Innenverkabelung des Racks! Hierfür benutze ich das Kabel "Isopod", ebenfalls von Sommer. Damit lässt's sich extrem einfach und sauber verdrahten!
    Als Multipin ist Harting ok. Solange nicht allzu ruppig damit umgegangen wird. Vorteil: die Hartings sind einfach und ohne großen Aufwand zu konfektionieren. Leider ist das aber kein mechanisch sehr stabiler Stecker! Aber wenn ihr halbwegs sorgsam mit dem Zeug umgeht ist das mit Sicherheit eine recht langlebige Sache.

    Grüße, Chris

  • Verfahrene Situation - was tun?

    • Christian Engel
    • 20. September 2007 um 08:35

    Mahlzeit, diese Situation kenne ich ziemlich gut... Die Band wurde vom Veranstalter gebucht, demzufolge trifft er seine Absprachen mit eben dieser, soweit korrekt.
    Die Band wiederum war dein Auftraggeber. Praktisch, dass diese ihre Technik mitbringt, welche man dann gleich für das restliche Programm nutzen kann.
    Ich versuche, sowas immer im Vorfeld zu klären und das klappt dann auch ganz gut. Open End ist prinzipiell nicht, bei Ankunft am VA-Ort wird der zeitliche Ablauf mit dem Veranstalter geklärt. Da ich vorher aber schon wusste, dass mehr Programm ansteht als "nur Band", habe ich mit meinem Auftraggeber einen Preisaufschlag entsprechend dem Mehraufwand vereinbart. Eben für den Fall, dass nach der Band noch ein DJ auflegen möchte, der ja auch seine Lichtshow, PA, Monitoring, bla braucht. Alles kein Problem, man muss nur miteinander reden...
    Kurzum: den Mehraufwand würde ich der Band kommentarlos in Rechnung stellen. Es sei denn, man ist befreundet, gute Kumpels, bla... Wobei einen gute Kumpels aber eher nicht so sitzen lassen :roll:

  • Typische Beschallungsanlagen für Tanzmusik

    • Christian Engel
    • 20. September 2007 um 08:23

    Da fehlt das Keyboard :D

  • Drum Effekte?

    • Christian Engel
    • 19. September 2007 um 15:45

    Mahlzeit,

    bei mir erledigt ein M-One XL die Drum FX'se. Eine Engine für die Snare, die andere für die Toms. Programm für die Toms ist fast immer dasselbe, nämlich ein Plate-Reverb. Da verändere ich nur das Decay.
    Für die Snare ist der Effekt programmabhängig. Da habe ich ein Ambience Programm für den kleinen Hall, nen ordentliches Reverb für den großen Hall und natürlich ein Gated-Reverb.

    Vermissen tue ich mein Yamaha Rev5. Das war als Drum-FX edelst! Es war mir dann irgendwann einfach zu groß geworden :cry:

  • Mischpult Kanäle merken.......?

    • Christian Engel
    • 19. September 2007 um 15:21

    Ich für meinen Teil beschrifte Pulte schon seit Ewigkeiten gar nicht mehr. Und das funktioniert für mich persönlich auch bei 40 Kanälen und mehreren Bands on Stage sehr gut. Wer seine Hausaufgaben vor der VA gemacht hat weiß ohnehin, was wo ist. Ich erstelle vor jeder VA ein Kanal-Setup am Rechner daheim... Beim nachdenken und optimieren prägt sich das dann sowieso ein. Wer erst auf VA anfängt sich darüber Gedanken zu machen hat halt Pech :twisted:
    Sinnvollerweise bildet man am Pult Gruppen: Drums + Percussion, Gitarren, Bläser, Vocals, ... etc. Dann werden die Kanäle so angeordnet, wie man die Musikerpositionen vom FoH aus sieht. Somit wird das schön ordentlich und man behält den Überblick. Lediglich für Fremdtechs beschrifte ich Pulte noch!

  • Kabel beschriften

    • Christian Engel
    • 19. September 2007 um 12:05

    Und bitte den Schrumpfschlauch mit Innenkleber verwenden :wink: Dann ist das auch eine wasserdichte Sache!

  • gain before feedback

    • Christian Engel
    • 17. September 2007 um 20:27

    :P:D

  • Kabeltester

    • Christian Engel
    • 17. September 2007 um 20:07

    Klar, schick mal bitte rüber... Sowas ist immer interessant zu realisieren!

    Bezüglich der Auflösung: hier möchte ich erstmal bei den internen AD-Wandlern der Mikrocontroller bleiben und diese nutzen. Ich denke, dass 10 bzw. 12Bit an Auflösung ausreichen werden.

  • gain before feedback

    • Christian Engel
    • 17. September 2007 um 20:04

    Naja, du kennst das Material eh erst wirklich, wenn du damit gearbeitet hast. "Ich habe das System mal irgendwo gehört" lässt meiner Meinung nach keine Rückschlüsse auf die Qualität eines Systems zu. FoH'ler ist unausgeschlafen, Sys-Tech hatte noch keinen Kaffee... Und schon klingt jedes System nach "Gute Morgen, Zeit zum Aufstehen" :D
    Imho ist das Access ein feines System. Die Tops sind weit tragend, können gut laut und haben eine anständig druckvolle Mittendarstellung. Wobei die 1,5"-Abteilung wirklich ordentlich auf die Fresse gibt. Aber zur Sprachübertragung ist das gar nicht verkehrt!

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