Naja... Das mit den schlechten onboard Soundkarten ist imho ein Ammenmärchen! Jedenfalls sind die Soundkarten meiner IBM Lappis sehr ok. Eine hatte ich mal durchgemessen. Frequenzgang ok, Rauschabstand dito. Wie das bei den neuzeitlichen Plastikkübeln ist weiß ich nicht.
Sofort Abstand nehmen würde ich von neumodischen Modellen. Zig Gigahertz braucht kein Mensch, die Gehäusestabilität ist ein Witz. Die in Mode gekommenen verspiegelten TFT-Screens sind der größte Blödsinn den ich je gesehen habe.
Erstmal heißt es einen Hersteller zu finden, der Standardrechentechnik in ein stabiles und wertiges Gehäuse packt. Da fällt mir zuallererst IBM ein. Eben z.b. die schon erwähnte T-Serie. Die Gehäuse dieser Modelle sind aus Magnesium-Verbundsstoffen hergestellt, deshalb extrem robust.
Meinen Thinkpad 600X hat es mal von einem SB218 runter auf eine Betonfläche gewedelt. Nichts, kein Kratzer, das System ist nicht mal abgestürzt!
Derzeit nutze ich einen T21 mit 1,13 GHz Prozessor und 1GB RAM. Größe der internen Festplatte ist unwichtig. Externen Speicherplatz gibt's billig und in Massen. Jedenfalls ist eben die genannte Prozessorleistung völlig ausreichend für BPM (vom Hersteller wird ein P3 mit 800MHz als Vorraussetzung angegeben). Wichtig ist ausreichend RAM!
Was gegen Windows 2000 als OS sprechen soll ist mir allerdings schleierhaft. Gerade dieses läuft doch sehr stabil und zuverlässig...
Beiträge von Christian Engel
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Wobei sich das Cohedra nicht wirklich verstecken muss. Evtl. könnte die Größenordnung noch mit dem Compact machbar sein. Bei den angegebenen Stilrichtungen der Darbietungen wäre das große Cohedra sicherlich die bessere Wahl. Anhören und vergleichen!
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Wo gibt's denn digitale Endstufen?

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Naja, wenn man Lust hat für 32 Kanäle so ein Schiff zu schleppen... Von der A-Serie zur Q-Serie ist es schon noch ein ganzer Sprung in puncto Gewicht und Größe. Ich würd mir das gut überlegen...
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Seit wann wird irgendwelcher Mist in Nebelmaschinen gekippt ohne zu wissen was passieren wird? Das ist kein Experiment und auch keine Notfalllösung, das ist einfach nur Blödsinn

Ob das Ganze gefährlich war hängt davon ab was in dem Zeug drin war. Kühlflüssigkeit besteht aus kalkarmem Wasser und Zusätzen. Dies sind Mittel zum Frost- und Korrosionsschutz. Wenn eines davon Ethylenglykol war, und das ist meistens drin, dann lass dir sagen, dass dieser Stoff als gesundheitsschädlich eingestuft ist. Was passiert, wenn es verdampft und sich dabei zersetzt wäre noch zu klären, da wird die Chemie etwas komplexer.
Jedenfalls: dies darf keine Notlösung bei vergessenem Nebel-Fluid sein! Dann die Maschine lieber auslassen.
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Welcher Duspol? Kommt darauf an, was du machen möchtest. Benötigst du nur ein Gerät zur Spannungsmessung, so tut es das einfachste Modell, der "Duspol compact".
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Solange das keine guten BSS sind würde ich mir keine Gedanken drüber machen die Teile mit ins Kabelcase zu packen :wink: (da hat man sie am schnellsten griffbereit) Einige Exemplare im FoH Adapter-Tool-Notfall-Koffer sind sicher auch ganz nützlich.
Zusätzlich habe ich noch eine 4-Kanal DI im 19-Zoll Case. Auch ab und an recht praktisch. -
Einen schönen Hall, der gerade für Gesang wichtig ist, bekommt man aus den FX-Engines des 01V nicht heraus. Ich denke aber dennoch, dass es unter den genannten Rahmenbedingungen euren Ansprüchen genügen könnte.
Die Kompressor-Algorithmen sind okay, was das Regelverhalten angeht. Relativ unauffällig, sofern man nicht heftigst komprimiert. -
Wenn du auf kompakt setzen willst - und das entnehme ich deinen Beiträgen hier - so würde ich auf einen kleinen digitalen Pultplatz setzen. Heißt: 01V, ggf. + 8-Kanal Adat-Erweiterung und dann ist's gut. Das ist für die angegebenen Anwendungen genau das Richtige und du ersparst dir zusätzliches Siderack-Geraffel. Liegt zwar als Komplettpaket etwas über dem vorgegebenen Budget, aber das ist dann eine saubere, schnelle und vor allem vielseitige Lösung.
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Wofür soll das Pult eingesetzt werden? Wieviele Kanäle sind dafür nötig?
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Sowohl die L-Serie, zu dem das hier erwähnte kleine 24/4er (was übrigens ein 20+4/4/2er ist) gehört, als auch die A-Serie sind reinste Arbeitstiere. Die beiden Serien kann man aber nicht direkt vergleichen. Die A-Serie bietet einige Features mehr und die EQs klingen doch satter und greifen besser, als es die der L-Serie tun. An der A-Serie gibt es soweit nichts zu meckern. Auch an unserem Modell tun sich die Inserts ab und an schwer. Das Tauschen der Buchsen ist aber gar kein Problem.
Ansonsten ist das Pult für live recht tauglich. +48V ja Kanal, durchstimmbarer Lowcut, kleine Pegelanzeige je Kanal, zumindest zwei freie Mute-Gruppen, vier Stereo-Returns mit EQ und Aux-Sends, kleine Matrix, 110mm Fader (sehr nett
)... Alles feine Features. Welcher Preis wurde dir denn angeboten? -
Ich bin ja ansonsten sehr tolerant gegenüber sämtlichen menschlichen und technischen Missständen auf Veranstaltungen. Aber nach diesem We muss ich auch mal einige Punkte aufführen, die ich nicht brauche

- vor Ort Techniker, die in mir auf Grund ihres arg selbstüberzeugten und arroganten Erscheinungsbildes schon beim Hallo sagen eine Welle der Unsympathie auslösen; dennoch freundlich bleiben... Klar, man ist mit seiner Band und dem mitgebrachten FoH nur zu Gast, aber dennoch gehört ein lockeres und freundliches Miteinander zum Profisein einfach dazu. Okay, die Jungs vor Ort waren dies dann offensichtlich eher nicht...
- einen Kollegen Tontechniker, der aus jedem kleinen Anliegen meinerseits oder der Band gleich ein ganz großes Problem macht
- eben jener Kollege stellte sodann seine langjährige Erfahrung im professionellen Beschallungsbereich durch folgendes Stacking unter Beweis:
- die Tatsache, dass es sich bei dieser PA um ein Beschallungssystem der Marke Thomann handelt, möchte ich nie wieder erwähnen; ein solches Stacking zweier 55° in der Breite abstrahlenden Tops zeigt, dass hier überhaupt keine Fachkenntnis vorhanden ist; demzufolge ein "lustig" sich je nach Position stets und ständig änderndes Beschallungserlebnis; mal abgesehen von der belanglosen Tatsache, dass vor der Bühne ein riesiges Loch auf Grund nicht vorhandener Nearfills oder zumindest eingedrehter Tops klaffte
- der Kollege sah sich dann auch nicht wirklich im Stande, diese miserabelst konfigurierte PA ordentlich aufzustellen
- über die Thomann-Ampracks möchte ich lieber gar keine Worte verlierenNaja, die Show lief irgendwie... Spitze auch der Lichtkollege. Scheinbar völlig übermüdet und größtenteils mit Augen zu hat er es nahezu den ganzen Abend lediglich dazu gebracht, die Geschwindigkeit der PAR-Chaser und der Farbwechsel seiner MH's so mal eben ungefähr anzupassen. Nur bei einigen Songs war urplötzlich zumindest ansatzweise eine ganz kleine Lichtshow zu erkennen. Nebenher weiß ich immer noch nicht, ob er überhaupt gemerkt hat, dass einer seiner vier P3 Spots ab Mitte des Abends auf einmal keine Lust mehr auf diese begeisternd montone "immer der gleiche Cue und immer nur Farbwechsel"-Nummer hatte und ausgestiegen ist... Ich habe selten erlebt dass jemand mit so wenig Material einen so großen Murks fabriziert hat. Professionalität kennt halt keine Grenzen

Was mich dann letztlich doch dazu gebracht hat, etwas lauter zu werden und meine Meinung über die Arbeitsweise der Kollegen vor Ort eben selbigen gegenüber darzulegen war das wirklich freche insertieren eines Kompressors in meine beiden Mix-Kanäle, die auf das Pult des Kollegen vor Ort gingen. Natürlich ohne mich zu fragen und in einer Pause zwischen zwei Sets meiner Band passiert, in welcher ich nicht am FoH zugegen war.
Natürlich habe ich das bei den ersten Titeln des neuen Sets mitbekommen und diesen Sch... sofort entfernen lassen. Denn damit war's dann echt genug. Dass man eine solche Rotz-PA, deren Amps schon bei nicht mal gehobener Lautstärke ständig die Hufe bzw. Limiter hochstrecken, überhaupt aufstellt ist ja schon eine Frechheit. Aber zu versuchen, den Pegel mit solchen Mitteln zu drücken geht gar nicht mehr. Es ist sicher nicht in meinem Interesse, die PA platt zu fahren, egal wie unprofessionell diese sein mag. Aber dann möge der Betreuer bitte zu mir kommen, mir zeigen wo die Grenze ist und notfalls setze ich dann den Limiter in meinem Finalizer so, dass diese Grenze eingehalten wird.
Die Vorgehensweise des Soundonkels vor Ort jedenfalls ist ein absolutes No-Go! So geht's nicht und das war dann auch der ausschlaggebende Grund für mich, die ausführende Firma als HKS abzustempeln
Zu guter Letzt dann noch dieses Schmankerl:
Oh ja, da fehlt ein Fuss! Und ohhhhhhh jaaaaa, da sind so einige Menschen, die die Bühne betreten wollten drüber gestolpert. Und Gott sei Dank hat niemand versucht, am gefährlich falsch aufgestellten WORK-Lift Halt zu suchen. Denn dann wäre es mit Sicherheit auf der Willy Bühne sehr "interessant" geworden

Haken drunter, erledigt...
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Zitat von "Tamaris-PA / MTS"
an Stromversorgung unter Netzspannung ebenfalls keine Leistung
Äh, wie meinen bitte

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Sparen ist zwar schön, aber dennoch würde ich darüber nachdenken, gleich einen Verteiler mit FI und ggf. auch Sicherungsschutz zu kaufen. Mitnichten ist es in der Praxis so, dass vor jedem 16er Stromanschluss schon ein FI hängt! Im Fehlerfall machen sich die paar Euro fünfzig schnell bezahlt.
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Naja, der Begriff "3 Phasen" bedeutet nichts anderes als dass das Drehstromnetz drei 230V-Wechselspannungen (die drei Potentiale der Außenleiter bezogen auf den Neutralleiter) liefert, deren Amplituden jeweils um 120° zueinander versetzt sind. Demnach kann es keine 6 Phasen geben.
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Erstmal funktioniert dein Link nicht, da das eine temporäre Session in einem Online-Shop war, die jetzt ungültig ist.
Fündig wirst du in den einschlägig bekannten Online-Shops für Musikinstrumente und Veranstaltungstechnik! -
Das wird VERMUTLICH auch so sein. Darauf schließen kann man auf Grund der schwammigen Beschreibung jedoch keinesfalls!
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Zitat von "Tamaris-PA / MTS"
Wenn ich nen Elektriker anrufe, dann will der in der Regel alles mögliche ersetzen, was man vielleicht garnicht machen muss, also mache ich mich erstmal schlau.
Das ist erfahrungsgemäß nicht zutreffend. Außerdem kann man sich genau erklären lassen, was warum gemacht werden muss. Der entsprechende Kostenvoranschlag wird bei einer seriösen Firma ausreichend transparent ausfallen um sicher gehen zu können, nicht über's Ohr gehauen zu werden.
Eine Ferndiagnose via Forum für das Ausmaß der notwendigen Arbeiten? Vergiss es, das geht nicht. -
Oha, mit manchen Preisen sollte man hier besser nicht auf den Putz hauen :roll:
Wie sieht dein finales Licht-Setup denn nun aus (eine Skizze sagt mehr als zwanzig Sätze)? -
Interessant wäre die Frage, ob die Geschichte einmalig gebraucht wird oder eine dauerhafte Anschaffung werden soll.