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  1. PA-Forum
  2. Christian Engel

Beiträge von Christian Engel

  • Videosignale über LAN Netzwerk

    • Christian Engel
    • 18. Juli 2007 um 18:55

    Durch die sehr hohe Bandbreite kommst du bei der maximalen Leitungslänge mit DVI nicht weit, da setzt dir das Kupfer Grenzen. Irgendwo zwischen 5 und 10m wird Schluss sein.

  • Meinung: Wie benehmen sich Profis?

    • Christian Engel
    • 18. Juli 2007 um 18:22

    Auch immer wieder "gern" gesehen: übereifrige Tonkollegen (die zugehörige Band mag durchaus zu den regionalen Halbstars gehören), die zunächst durch arrogantes Auftreten mit beiläufigem Gruß auffallen, wichtig durch die Gegend gucken und dann unter Zeitdruck beim Aufbau des mitgebrachten FoH völlig unentspannte Wesenszüge an den Tag legen. Wenn sie dann noch anfangen das Equipment vor Ort zur Seite zu schieben und jeden eigentlich hilfsbereiten Local-Tech weg drängen ist klar, dass die Kooperationsbereitschaft der Crew vor Ort allmählich schwindet :D Nur gut, dass solche Kollegen auf einmal ganz umgänglich werden, wenn irgendwas nicht hinhaut :roll: Also nee, manche haben noch längst nicht verstanden, dass der Job miteinander mehr Spaß und Erfolg bringt, als gegeneinander :roll:

  • Bläser Mikrofon mit durchsichtigem runden etwas = ?

    • Christian Engel
    • 18. Juli 2007 um 18:14

    Hi,

    das Ding heißt Akustikscheibe oder auch Akustik-Monitorscheibe.
    In der Tat hat diese Scheibe vor allem den Zweck, den vom Instrument kommenden Direktschall zu reflektieren und somit außerdem das Übersprechen auf andere Mikrofone in der Umgebung zu vermindern (oder auch die ersten Publikumsreihen vor zu lautem Getröte zu schützen :wink: ). Der Musiker hört sich selbst besser was oft eigentlich nur von Vorteil ist.
    Natürlich ändert sich bei einem Mikrofon mit Nierencharakteristik durch eine solche Scheibe der aufgenommene Sound, da eine Niere den rückwärtig einfallenen Schall ja nicht vollständig dämpft.
    Deshalb besteht eine solche Akustikscheibe aus zwei Hälften, die um einen gemeinsamen Mittelpunkt drehbar sind. Damit lässt sich die Reflektionsfläche in Größe und Form verändern. Man muss also einen geeigneten Kompromiss finden.

    Grüße, Chris

  • 4pol 63A und 32A

    • Christian Engel
    • 18. Juli 2007 um 17:51

    Nicht nur eigentlich, PE hat am FI gar nichts verloren! A propos FI: gemäß deiner Beschreibung hat der 32er Abgang keinen FI-Schutz, was - sollte es tatsächlich so sein - lieber geändert werden sollte. Zudem nützen deine wagen Beschreibungen gar nichts! Hier geht's um richtig Strom und verbunden mit deiner Aussage

    Zitat von "Tamaris-PA / MTS"


    Da ich mich nicht sonderlich mit auskenne


    kann man nur sagen: lass da selbst die Finger von.
    Einzig zu einem korrekt angefertigten Stromlaufplan der Installation könnte man Aussagen machen. Alles Andere ist gefährliche Mutmaßung!

  • Strom weg!

    • Christian Engel
    • 18. Juli 2007 um 13:09
    Zitat von "Currywurst im Party-PA Forum"

    Alles unter ähnlichen Bedingungen zuhause aufgebaut, 16A Anschluss ist vorhanden. Nix, keine Probleme!
    Es kann also nur am 16A Anschluss gelegen haben. Allerdings wurde vom Veranstalter zugesichert, dass dort schon öfter Beschallungsanlagen angeschlossen waren, die keine Probleme bereitet haben.

    Da der Starter des Threads auf besagter VA als Gast offensichtlich nicht einmal selbst mit der technischen Ausführung zu tun hatte, kann hier nur gerätselt und vermutet werden, da keine klaren Anhaltspunkte (Messungen o.Ä.) zur Problematik vorliegen.
    Zudem wurde uns die wichtige Info vorenthalten, dass der Technik-Aufbau an einem anderen Stromanschluss einwandfrei funktioniert hat. Ergo wird die Ursache des Problems sicherlich in der Stromversorgung auf besagter VA zu suchen sein, ist aber im Nachhinein anhand der gelieferten Informationen nicht mehr zu ergründen, weshalb dieser Thread von mir geschlossen wird.

    Currywurst

    Wer sich auf eine solche wie die oben zitierte Aussage eines Veranstalters verlässt, der ist ganz schnell verlassen!

  • Lichtpult 12/xx in der 1000€ Klasse

    • Christian Engel
    • 18. Juli 2007 um 12:28

    Auch meine Empfehlung für den Lightco 12/2. Günstig und ist genau das was ihr sucht.

    Zitat von "siga3363"

    Wichtig! Das Pult sollte auch für einem Laien halbwegs verständlich sein, da wir sehr viel Dryhire machen. Ein Fremdtechniker sollte also auch ohne das Pult zu Studieren, einige Arris oder Pars zum spielen bringen, bzw. einen Chaser erstellen können.

    Du wirst diesbezüglich mit dem Lightco keinerlei Probleme haben, da gibt es gar nichts zu studieren. Das Bedienkonzept hat sich bewährt und wird sofort - auch von Laien - verstanden. Man ist schnell und flexibel... Meiner Meinung nach lohnt es sich bei deinen Anforderungen gar nicht, weiter über Alternativen nachzudenken :wink:

  • Strom weg!

    • Christian Engel
    • 17. Juli 2007 um 15:44

    Ist das Problem mit der gleichen Anlage an einem äquivalenten Stromanschluss reproduzierbar?

  • Wer hat ( wirklich ) erfahrung mit Digam 5000 und Co

    • Christian Engel
    • 17. Juli 2007 um 14:15

    Moin,

    die Modelle mit denen ich zu tun habe sind die DIGAM 7000, 5000 und Q4004.
    Die 7000er treibt 6x 18er Bässe und ich bin mit der Performance zufrieden.
    Die 5000er treibt 2 Topteile. Hier bin ich mit dem Output nicht so wirklich glücklich. Das Klangbild lässt sich schwer beschrieben, es klingt halt etwas unsauber. Zudem vermisse ich Transparenz. Die Höhenauflösung ist dürftig, das kann jede konventionelle Endstufe deutlich besser. Ich bin mir nicht sicher, ob die 5000er tatsächlich die richtige Wahl war (das Setup gehört nicht mir, ich arbeite nur damit).
    Ich bilde mir ein dass die Q4004 die genannten Auffälligkeiten der 5000er nicht besitzt.
    Probleme machten bislang sowohl die 5000er als auch die 7000er. Erstere ließ sich einmal gar nicht mehr einschalten. Grund dafür war, dass sich der Steckverbinder, der den Power-Schalter mit der entsprechenden Platine verbindet, gelöst hatte.
    Die 7000er fabrizierte eine Zeit lang ein leises, aber dennoch störendes Brummen auf nur einem Kanal. Eine Lösung des Problems konnte nicht gefunden werden. Es tritt momentan jedenfalls nicht mehr auf.
    Ansonsten sind die DIGAMs natürlich die reinsten Arbeitsschweine. Und das Amprack ist dermaßen leicht, dass es ein Traum ist. U.U. kann das natürlich schon ein Argument für den Kauf sein.

  • Plane Licht für Festival, wer kann helfen?

    • Christian Engel
    • 16. Juli 2007 um 18:57

    Ist Cora denn schon wieder "livetauglich"? Eine der Damen hat nämlich den Fuß in Gips, weshalb ich am We um solche schöne Titel wie "Amsterdam" herumgekommen bin :D

    Ansonsten würde ich die Planung des Licht-Setups in allererster Linie davon abhängig machen, ob es nur Tagesprogramm oder auch Programm in den Abendstunden geben wird...

  • Yamaha LS9-x, M7CL

    • Christian Engel
    • 10. Juli 2007 um 12:44
    Zitat von "oTon"

    Kollege erklärt freudenstrahlend das er die Monitore schon mal eingepfiffen hat ... zwischen 1 Khz und 2,5 alles auf -12dB

    Wobei hier offensichtlich vor allem der gesunde Techniker(Menschen)Verstand ausgesetzt hat. Denn irgendwie sollte einem das schon zu denken geben, wenn man eine solche Kurve am EQ baut :roll:

  • "All inclusive" Rack Lösung

    • Christian Engel
    • 9. Juli 2007 um 22:20

    Auch wenn das eine kleine Geschichte wird würde ich Ton und Licht nicht in ein gemeinsames Case packen. Das ist einfach zu unflexibel. Dann lieber 2-3 handliche und kleinere Cases.

  • Anordnung Lichttechnik Rock n' Roll Band

    • Christian Engel
    • 9. Juli 2007 um 19:11

    Bei dieser Materialliste hast du nicht allzu viele Möglichkeiten. Die Scanner als "Verfolger" zu verbraten halte ich für Unsinn. Ich bezweifle, dass du es in Echtzeit schaffst einen über die Bühne turnenden Solisten damit hell zu kriegen. Also weg mit dem Zeug von der Fronttruss. Zwei Stück sind zu niedlich, mit vier sieht das schon ein bißchen besser aus. Alle vier an die Backtruss ist langweilig, das sieht man an jeder Ecke. Versuch die Teile in etwas erhöhter Position (Case drunter) in die linke und rechte Ecke der Bühnenvorderkante zu stellen. Halb in Richtung Publikum gedreht, so dass du sowohl Publikumsbereich als auch Bühne (würde die Bühnenmitte als Referenz bei max. Pan anpeilen) mit dem Spot erreichst. Das sieht zumindest schon mal nach was aus... Ein paar Kannen würde ich hinten weiß lassen, evtl. nen kleinen Fächereffekt basteln. Ansonsten die PARs nicht zu wild hängen.

  • Selbstverteidigung

    • Christian Engel
    • 6. Juli 2007 um 01:04

    Das allseits bekannte Problem: bei der Mehrheit der VAs - so leider auch meine persönliche Erfahrung - wird der Platz/das Zelt von der Security geräumt, welche danach zumeist leider auch auf Nimmerwiedersehen verschwindet. Damit ist ja aber nicht garantiert, dass nicht doch irgendwelche Freaks auf die Idee kommen, zurückzugehen und beim Abbau für Stress zu sorgen (wie bei meinem Kollegen geschehen). Bis die Grünen vor Ort sind kann schon ein Weilchen vergehen. Material stehen lassen und abhauen ist eine Option. Leider keine, die mir persönlich gut gefällt.
    Boxenstative und solcherlei Gedöhns halte ich für eher unpraktikabel da viel zu schwerfällig. Gibt es Erfahrungen mit gängigeren Lösungen?

    Grüße, Chris

  • Selbstverteidigung

    • Christian Engel
    • 6. Juli 2007 um 00:19

    Hallo,

    aus gegebenem Anlass (ein Kollege hat mir berichtet dass er es auf einer VA beim Abbau mit handgreiflich gewordenen "Gästen" beim Abbau zu tun bekam was in einer unschönen - nennen wir es "Rangelei" (es war weit mehr als das) - endete) möchte ich mal das Thema Selbstverteidigung in den Raum stellen. Ich meine damit keine starken Sprüche a la "ich hab ja meine Maglite". Nein, ich finde das ist eine durchaus ernstzunehmende Problematik und würde mich freuen, wenn wir einmal über Erfahrungen und geeignete Maßnahmen/Mittel zur Selbstverteidigung diskuttieren könnten.

    Grüße, Chris

  • Welcher Live Mixer für kleine Auftritte?

    • Christian Engel
    • 5. Juli 2007 um 16:29

    Hast du dir die vorgeschlagenen Alternativen mal angeschaut? Dann dürfte dir der Preisrahmen in dem wir uns bewegen klar sein... Merkste? :roll:
    Zudem ist das LS9 "etwas" oversized in puncto Ausstattung für die aufgerufene Anwendung.

  • verwendung von einem vitalizer sinnvoll?

    • Christian Engel
    • 5. Juli 2007 um 11:15

    Naja, naja...

    ein Vitalizer ist schon ein recht vielfältiges und nützliches Werkzeug. Denkbare Anwendungen sind vielfältig: knackige Toms durch Vitalizer im Insert der Tom-Subgruppe, Drums dito. Nett auch im Insert von Bass-Drum oder Bass. Schick zum Veredeln von Vocals. Auch mal in der Summe zum Feinschliff ganz nett (der Basskompressor im MK2 ist ein zwar unscheinbares, aber doch nützliches Tool).
    Besonders die Tube-Version des Gerätes macht schon Spaß!
    Man kann damit sicherlich aus Sch... kein Gold machen. Aber eine Bereicherung für an sich vernüntiges Material kann das Gerät durchaus sein.

    Grüße, Chris

  • yamaha 01v an den laptop anschliesen

    • Christian Engel
    • 3. Juli 2007 um 15:09

    Moin,

    ich denke es geht eher um Software-Remote des Pultes :roll:

    Nun, USB am alten 01V wird schwierig, weil gibt's nicht. Bei der 96er Version hingegen schon. Da brauchst du aber nicht die C-MEXX Software, da tut's der Studiomanager.
    Jedenfalls wird die Verbindung zum 01V mit einem seriellen Kabel hergestellt, welches pultseitig an die "TO HOST" Buchse des 01V angeschlossen wird. Das Kabel gibt es meines Wissens zur Software dazu.

    Grüße, Chris

  • Treshold bei der Kick-drum

    • Christian Engel
    • 2. Juli 2007 um 22:40

    Ist der Einsatz des Gates denn überhaupt erforderlich? Welches Modell wird verwendet?

  • Afa für VA-Technik

    • Christian Engel
    • 2. Juli 2007 um 19:23

    Also ist es konsensfähig, dass ein 19"-Gerät (die 410€ netto Grenze sollte allen hier bekannt sein) als GWG betrachtet werden kann, sofern in verschiedenen Konfigurationen betriebsfähig und nicht fest installiert :?:

  • Afa für VA-Technik

    • Christian Engel
    • 2. Juli 2007 um 18:20

    Wie könnte man das denn bei einem 19" Mikrofonvorverstärker begründen?

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