5 Kisten übereinander geht mit gutem Gewissen überhaupt nicht! So ein TSE-Sub hat keine wirklich große Standfläche, das wird eine sehr kippelige Angelegenheit. Würde ich von absehen.
Die K2 auf ein wackeliges Lautsprecherstativ ist auch eher suboptimal, da alles andere als stabil und da auch gern von irgendwelchen Honks im Publikum (und die gibts ja immer) dran gedreht wird.
Sinnvollste Variante wären vier Stacks, du musst lediglich zwei Subs zumieten. Schöner wäre eine Kombi mit TSE Infra, aber das ist sicherlich eine Budgetfrage.
Schauen müsste man noch, ob die 120°, die zwei K2 nebeneinander bringen, für die Location überhaupt geeignet sind oder ob das schon zuviel des Guten ist.
Beiträge von Christian Engel
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Da die Präsentation in - so nehme ich an - eher stilvollerem Ambiente stattfinden wird denke ich, dass Großeschallungskisten schon aus Gründen der Ästhetik ausfallen dürften...
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Na hier ist aber ein bißchen was durcheinander...
Die Line-Eingänge 13-16 am 01V sind symmetrisch ausgeführt. Da muss also nichts auf unsymmetrisch umgebaut werden.
Die Eingangsempfindlichkeit der Line-Inputs reicht aus, um z.B. ein DI-Signal von Keyboard o.Ä. (also irgendwas, was von Natur aus viel Pegel bringt) direkt zu verarbeiten. Den zweiten Line-Eingang nutzt du dann für Zuspieler, etc. Was halt am FoH so anfällt.
Ich würde da nicht lange rummachen sondern lieber noch nen zweiten ADA8000 dran hängen. -
Hm, also muss man diesbezüglich noch abwarten. Wäre natürlich schade, wenn man die Remote-Fähigkeit des AD8HR nur deshalb nicht mit dem LS9-16 nutzen kann, weil es einen Nachrüst-Slot zu wenig hat...
Wie schaut es denn mit den internen (SPX2000?) FX des LS9?
Kann jemand, der Praxiserfahrung mit dem LS9 hat, eine kurze Einschätzung abgeben? Derzeit besteht mein übliches FX-Setup aus 1x M2000 (Hall + Doppler), 1x M-One-XL (Hall + Chorus), 2x SPX990 (1x Hall, 1x Tap-Delay). Wäre das mit dem LS9 adäquat umsetzbar? -
An die Geithainer hatte ich beim Durchlesen des Threads auch schon gedacht. Ein dezentrales Beschallungskonzept mit einer entsprechenden Anzahl RL904 dürfte für ein durchaus edles Hörerlebnis sorgen. Allerdings fehlt dann definitiv noch was fürs wohlige "untenrum". Da geht meine Vorstellung eher in Richtung d&B B2 denn in Richtung SB218.
Auch bei moderatem Pegel ist eine B2 eine angenehme Sache... -
Es gibt ja leider diverse Verleihschießbuden die gerne mal - womöglich der Faulheit wegen - ihre Monitor-EQs mit in die Monitor-Ampracks packen. Praktisch wenn man nen Monitorplatz vorfindet. Eher weniger praktikabel wenn Monitor vom FoH ansteht.
Prinzipiell geht beides! Ich bin sehr penibel was das Monitorsetup angeht. Insbesondere bei Monitor vom FoH aus. Da möchte ich gerne wissen wie es auf der Bühne klingt und was pegelmäßig geht, wo Schluss ist - noch bevor irgendein Künstler in Sichtweite ist. Deshalb kommen Monitorcontroller & -EQs zunächst immer mit mir auf die Bühne. Es folgt Einpegeln, Einpfeifen, etc... Sollten die EQs nicht beweglich sein so kann ich mir dank dieser gründlichen Vorgehensweise sehr sicher sein, dass im Laufe der Veranstaltung so wenig Stress wie möglich mit dem vorhandenen Material zu erwarten ist. Das deckt sich dann auch mit den Resultaten.
Schöner allerdings ist es natürlich, das EQ-Rack am FoH zu haben. Tauchen Fremd-Techs auf ist es eine Pflichtmaßnahme! Ob jeder Tech bei einem Standard 4-6 Wege Monitorsetup vom FoH aus tatsächlich ein Feedback der richtigen Frequenz und dann auch noch dem richtigen Weg zuordnet und dementsprechend den richtigen Fader zieht ist eine ganz andere Nummer... -
Sehr schön, so kennt man das ja...
Welche externen Preamps würden sich denn anbieten? Der AD8HR ist ja prinzipiell remote- und somit auch recall-fähig. Bekommt man das pultseitig angesteuert?
Das LS9 ist halt die erste kompakte Digi-Kiste mit der ich mir vorstellen könnte, nur mit dem Pult selbst + kleinem feinem 4He-Siderack zu arbeiten. Und vom Konzept und den Features bin ich ehrlich angetan. -
Wie schaut es denn mit dem Handling des LS9-16, ausgebaut auf 32 Kanäle, aus? Ich liebäugele etwas mit dieser Lösung, da wesentlich kompakter als mein jetziger 02R-FoH (der letztlich auch nur 32 Kanäle kann).
Das LS9-32 wird mir dann doch etwas zu teuer... -
Was ergab denn deine Kontaktaufnahme mit dem MS Support?
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Kanal-Split auf 1.) Gesang und 2.) Harp mit entsprechend schnellem Reaktionsvermögen macht das Leben einfacher
SM58 geht schon i.O. -
Was genau ist denn mit DSP gemeint? Ein kleiner Tausendfüssler irgendwo auf einer Platine oder wie soll man das verstehen
Zitat von "zinhGO"wo bekomme ich "Custom" Anschlussfelder mit 16A CEE und allem drum und dran?
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Mahlzeit,
an KMT-Systemen kenne ich das PAC4 ganz gut. Ich weiß nicht warum alles, was irgendwie würfelig ausschaut sofort mit dem d&B Kram verglichen werden muss. PAC4 ist kein d&B C4!
Dieses KMT-System geht ordentlich, man kann damit gut arbeiten. Was aber nicht geht ist der Vergleich mit d&B. Dasselbe gilt für andere Produktreihen von KMT... -
GL4: Tip = Send, Ring = Return
GL3000: dito
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Einfach auf Mozilla Firefox umsteigen... Würde das Problem möglicherweise geschickt umgehen und bietet noch einiges mehr an Vorteilen.
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Die Liste der gebräuchlichen Anwendungen ist aber sehr unvollständig.
Wenigstens zwei weitere wichtige Punkte fallen mir spontan ein:3.) Verringerung des Übersprechens bei Einsatz mehrerer Mikrofone (z.B. Drums)
4.) Unterdrückung von Störsignalen ("Noise Gate")
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Sach ich doch...
Musik Produktiv hat so ne ganz einfache BBE-Kiste im Programm. Evtl. reicht das ja schon...
edit: das Gebrabbel von wegen unerlaubtes Anbieten von Gebrauchtware hier im Thread samt dazugehöriger unsachlicher Diskussion habe ich gelöscht.
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Die Eindrücke zur DIGAM 7000 kann ich nicht bestätigen. Ich arbeite sehr oft mit einer PA, deren Amping aus DIGAM 5000 und DIGAM 7000 besteht. Keine der Komponenten befindet sich dabei in meinem Besitz. Die 7000er treibt 4x HK LP118 auf der einen Seite, auf der anderen 2x Soundklinik SK-18. Von einer mässigen Performance im Bassbereich habe ich noch nichts mitbekommen. Vielmehr war ich erstaunt, dass es mit diesem Endstufenzwerg so gut funktioniert!
Zitat von "Tamaris-PA / MTS"
Den Eindruck hatten wir mit unseren 5000er und 7000er auch, deshalb rausgeflogen. An einem Aggregat kleinerer größe kommt genau kein Bass.An einem unterdimensionierten Aggregat betrieben darf man wohl von keiner Endstufe Wunder erwarten. "Kein Bass" kam dann wohl eher von "keine Aggregatpower". :roll:
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Wo steht hier was von Controller? Kann sein dass der Kollege darauf abzielt. Ich denke aber eher dass so ne Psychoakkustikkiste gemeint ist, von denen BBE ja einige im Programm hat(te).
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Hallo,
wir haben seit einiger Zeit eine DIGAM 7000 im Einsatz welche bisher absolut problemlos lief. Nun ist es so, dass eine Seite des Amps einen unschönen Brumm produziert und zwar genau nur dann, wenn ein XLR-Stecker am entsprechenden Input gesteckt wird (ist nichts gesteckt brummt auch nichts). Der Brumm ist auch ausschießlich auf exakt dieser einen Seite vorhanden (Masseprobleme schließe ich somit aus). Es ist mir ein Rätsel und bevor die gründliche Fehlersuche beginnt wollte ich einmal fragen, ob das Problem evtl. schon bekannt ist...
Grüße, Chris
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Was ist mit den V-DOSC-Systemen, die jetzt nach und nach auf dem Gebrauchtmarkt erscheinen? Wird da der Operator gleich mit verkauft? :twisted: