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  2. Christian Engel

Beiträge von Christian Engel

  • Stapelbare Shockmount Cases - Empfehlungen?

    • Christian Engel
    • 27. August 2018 um 16:17

    45cm Einbautiefe reichen völlig. Was man halt so braucht... Heute mal bißchen Zuspiel, morgen mal bißchen 19-Zoll Geraffel, dazu ein paar Schubladen, die Audio-Interfaces sowieso... Stapelsystem, weil es möglichst frei konfigurierbar sein sollte. Ich hab auch schon über ein 19-Zoll Modulsystem nachgedacht. Aber die gängigen Rackmodule sind aus 12 bzw. 15mm Material und damit nicht gerade leicht...

  • Stapelbare Shockmount Cases - Empfehlungen?

    • Christian Engel
    • 27. August 2018 um 12:34

    Hallo miteinander,

    für diverse Kofferjobs suche ich derzeit nach stapelfähigen Shockmount-Cases. Stapelfähig im Sinne eines expliziten Verbindungssystems zwischen den Cases. Folgende Anbieter habe ich bisher gefunden:

    - Procase: integriertes Verbindungssystem, Cases erscheinen mir jedoch sehr "wuchtig" (zu wuchtig für Kofferjobs)

    - LT-Cases: Overlatch-Verbinder, wahrscheinlich eher anfällig für Beschädigungen?

    - Adam Hall: seitwärts angebrachter Spanngurt mit Aufnahmeplatte in der Casewand

    Oder am Ende des Tages doch ganz klassisch mit Stapelmulden und Spanngurt um den Casestapel? :)

    Beste Grüße!

  • L´Acoustics Kleinanlagen Shootout

    • Christian Engel
    • 8. August 2018 um 12:06

    Freut mich! Merci für's Feedback!

  • DPA4099 - Loud SPL universell genug oder doch Extreme SPL?

    • Christian Engel
    • 3. August 2018 um 16:26

    Hallo miteinander,

    ich bin dabei, mir einige DPA 4099 fürs Handgepäck zu ordern. Diese Mics sind doch einfach klasse. Allermeistens werden sie wohl für Streicher, Piano, A-Git oder Sax eingesetzt. Dafür ist laut DPA die Loud SPL Variante perfekt geeignet. Nun möchte ich aber möglichst universell bleiben und damit auch mal Congas oder Bongos mikrofonieren können. Packt das die Loud SPL Variante noch? Dass es für Trompeten lieber die Extreme SPL sein sollten ist einsehbar. In erster Linie ist mir Qualität wichtig (man macht ja auch gern auch mal Live-Recording). Für welche Variante habt ihr euch entschieden?

    PS: bitte nicht den Inhalt des Datenblatts wiedergeben. Das haben schon andere "Berater" gemacht. Praxiserfahrung ist wünschenswert.

    Beste Grüße!

  • L´Acoustics Kleinanlagen Shootout

    • Christian Engel
    • 17. Mai 2018 um 12:20
    Zitat von verstärkerberserker

    X15 - X12

    Oben steht irgendwo, dass der X15 in Passiv der Wunsch wäre.

    Genau da liegt der Unterschied. Wenn ich die beiden Treiber aktiv getrennt vom Amp anfahre erhalte ich genau das Mehr an Performance, das oben beschrieben wurde. Noch dazu spielt der 15er einfach weiter runter.

    Das kann ich nur unterschreiben. Ich hatte das "Vergnügen", damals die 12XT in aktiv und passiv nutzen zu dürfen. Der Unterschied war und ist deutlich hörbar. Daher meine Zustimmung, dass eine X15 in passiv auf keinen Fall wünschenswert wäre.

  • L´Acoustics Kleinanlagen Shootout

    • Christian Engel
    • 17. Mai 2018 um 12:14
    Zitat von madmax

    Das sind halt eher Sublows für das untere Ende.

    Und das kann er recht gut.

    Selbst mit dem 100Hz-Preset.

    Den Rest muß Das obendrauf bringen..

    Ich konkretisiere :) SB18 = meiner Meinug nach unmusikalischer Bass, wenn er im Setup einer Klein-PA das Topteil im LF sinnvoll unterstützen soll. Das kann der SB15 in Kombination mit der X-Serie doch deutlich schöner. Auch wenn so nicht unbedingt gedacht... Siehe bereits zitierte l'acoustics Philosophie: Sub = LF-Erweiterung bezogen auf den Frequenzgang nach unten, Rest muss das Topteil bzw. Array liefern.

  • L´Acoustics Kleinanlagen Shootout

    • Christian Engel
    • 16. Mai 2018 um 12:27

    Moin moin. Amüsanterweise hatte ich gerade eine ähnliche Baustelle. Hochwertiges Akustik-Projekt, zunächst fand die Band-eigene PA Verwendung: die bereits erwähnte P-Serie (SB15P + 112P). Geht irgendwie für Mini-Locations, wenig Headroom, sehr indirekt.

    Daher kurzerhand mal bei mir vorhandene X12 zum nächsten Gig mitgebracht. Schon ein wenig direkter, aber immer noch nicht das Wahre. Da quasi-Fullrange geht den Dingern auch schnell die Puste aus, komische Soundfärbung bei hoher Lautstärke (wahrscheinlich dem eigentlich zu schwachen 12" LF geschuldet, ähnliches Verhalten zeigt das ARCS Wifo). Ergo ist die X12 ein ganz guter Monitor, als FoH-Top aber unbauchbar.

    Also entgegen den Meinungen meiner lieben Systemer-Freunde (*zwinker*) kurzerhand mal X15 als Top ausprobiert und siehe da: die Sonne ging auf. Sehr schön direkt, wunderbare Low-Mids, erstaunlich viel Headroom und auch bei höherem Pegel noch angenehm druckvoll. Selbst nach 20m noch klare Verständlichkeit und damit eine im Vergleich zur X12 oder 112P großartige Reichweite. Zusammen mit 2x SB15 je 1x X15 ein fantastisches System für den genannten Rahmen. Der Schwenkbügel ist ein praktisches und sinnvolles Tool.

    Die SB18 empfinde ich leider als furchtbar unmusikalisch, gerade für akustische Musik. Aber das nur als Randnotiz.

    Gegen X15 spricht deine Beschreibung der zu bespielenden Räumlickeiten (eher breit als tief). Da wäre das Kiva2 die bessere Wahl. Allerdings klingen 3x Kiva2 je Seite genau danach, was es auch ist: eine Mini-PA mit vielen klanglichen Einschränkungen. Für "Tuning" in die richtige Richtung ist zu wenig Headroom vorhanden. Für Musikmaterial würde ich die X15 dem jederzeit vorziehen. Ich muss aber dazu sagen, dass mir generell der tonale Charakter des Kiva2 nicht gefällt.

    ARCS Wide in meinen Augen ein schöner Nahfeldlautsprecher zu Kara/K2, mehr nicht.

    Syva an dieser Stelle meiner Meinung nach indiskutabel.

    Und ja, ich bin überzeugter l'acoustics Anwender und Besitzer :)

    Beste Grüße!

  • Kompaktes Pult mit 6+ Stereo-Aux?

    • Christian Engel
    • 28. Juli 2017 um 19:00

    Weil? Eine Si Impact würde ich schon als kompakt bezeichnen.

  • Kompaktes Pult mit 6+ Stereo-Aux?

    • Christian Engel
    • 28. Juli 2017 um 12:05

    Hm, vielleicht hätte ich kompakt etwas größer schreiben sollen :) Ich hatte es nicht explizit erwähnt, aber meine Vorschläge (Si Impact und TF-3) sollten eigentlich den anvisierten Rahmen (auch finanziell) aufzeigen.

    Es geht schlicht um 24 Inputs auf (wünschswerte) 8 Stereo-Aux-Wege. Ohne Krimskrams drumherum. Yamaha TF und Soundcraft Si können das theoretisch. Die hardwaretechnischen Möglichkeiten werden aber meinem Eindruck nach durch die Software an den für mich relevanten Stellen beschränkt.

    Dass größere Pulte meine Anforderungen erfüllen könnten war mir fast klar ;)

  • Kompaktes Pult mit 6+ Stereo-Aux?

    • Christian Engel
    • 27. Juli 2017 um 15:54

    Moinsen,

    zugegebenermaßen habe ich mittlerweile den Marktüberblick verloren, was "kleine" Mischpulte angeht. Daher die Frage in die Runde. Ich suche derzeit ein möglichst kompaktes Mischpult mit folgenden Features:

    - min. 24 physisch vorhandene Fader

    - min. 24 lokale Inputs via XLR

    - 4-Band Parametrik-EQ in allen Kanälen

    - min. 12 lokale Outputs

    - min. 6 Stereo-Aux-Wege, schöner wären 8

    - min. 4 FX-Engines

    Als Kandidaten erschließen sich mir:

    - Soundcraft Si Impact: Beschränkung auf 6 Stereo-Aux-Wege, sonst top

    - Yamaha TF-3: mehr als 6 Stereo-Aux durch Linken der übrigen Mono-Aux möglich, dafür nur 2 "echte" Send-Return FX-Engines

    Gibt es möglicherweise Kandidaten, die ich übersehen habe?

    Danke & Gruß

    Chris

  • Sattler gesucht - Schutzhüllen für braune Boxen

    • Christian Engel
    • 29. Juni 2017 um 09:15

    Mahlzeit,

    nachdem zwei deutsche Firmen es nicht geschafft haben, in a) adäquater Zeitspanne oder b) adäquater Maßarbeit Schutzhüllen zu liefern, hole ich das Thema mit der Bitte um Empfehlungen nochmals hoch.

    Beste Grüße!

  • Universal Audio und die Umsatzsteuer

    • Christian Engel
    • 18. April 2017 um 18:16

    Hallo miteinander,

    nun auch im erlesenen Kreis der Universal Audio User angekommen wundere ich mich einigermaßen über die Rechnungen, die ich beim Kauf von Plugins erhalte. Diese enthalten eine EU USt.-ID und es ist deutsche MwSt. ausgewiesen. Alles in Ordnung - wenn man als Privatmann einkauft! Nun bin ich aber natürlich Unternehmer und möchte die Rechnungen gern als Betriebsausgabe verwerten. Dafür wäre eine Rechnung ohne USt. vorteilhaft. Allerdings gibt es keine Möglichkeit, im Bestellprozess eine deutsche USt.-ID einzugeben um somit die Absicht eines B2B-Geschäftes zu kennzeichnen. Die Rücksprache mit dem Universal Audio Support ergab, dass dies auch nicht vorgesehen ist und man da leider nichts machen könne. Das kann es doch nicht sein, oder? Wie handhabt ihr das?

    Beste Grüße

    Chris

  • Erfahrung mit Nexo M6 - erste Höreindrücke...

    • Christian Engel
    • 14. Februar 2017 um 17:35

    Mahlzeit,

    hatte neulich das Vergnügen, über das M6 zu mischen. Das waren (so glaube ich mich zu erinnern) 6x M620 und 3x M6B je Seite, zusätzlich ein paar 18er (vergessen, was es war, glaube LS18) im Groundstack. Das Ganze auf einer Gala-VA ohne hohe Anforderungen an Lautstärke, schön sollte es sein. Dennoch hab ich dann mal etwas Gas gegeben, weil mich interessiert hat, wie das Ganze spielt. Die Low-Mids klangen erstaunlich unangestrengt trotz nur 1x 6,5" je Element, sehr gut! Ähnlich prima wie beim MLA Mini und meinem Empfinden nach sauberer und besser als bspw. d&B T10. Sehr offener Sound, schöne HF-Auflösung und erstaunliche Reichweite mit klar definiertem Abstrahlverhalten. Etwas aggressiver Sound im Bereich der oberen Mitten, aber das war mit wenig EQ-Einsatz schnell hingebogen.

    Kurzum: Überraschung meinerseits, der Zwerg M6 spielt wunderbar.

    Grüße

    Chris

  • Mischpult und Kamerateams

    • Christian Engel
    • 9. Februar 2017 um 08:26

    Moin, man darf dabei nicht vergessen, dass gerade die mobilen Kamerateams von Aufnahmeort zu Aufnahmeort hetzen. Da darf man nicht gleich beleidigt sein, wenn da mal das Danke auf der Strecke bleibt.

    Ne Monosumme für einen Funksender bereitstellen - und mehr ist es ja meistens nicht - tut keinem weh und bedarf wie ich finde auch keiner Dankesrede im Nachgang.

  • Soundcraft Vi400 - Kanäle nicht da, wo sie sein sollen?!

    • Christian Engel
    • 17. Januar 2017 um 11:24

    Hallo,

    wie bereits bekannt ist der Soundcraft Support informiert. Man kümmert sich.

    Volker Holtmeyer

    Dass die AES Karte auf "blocked" stand wurde nicht übersehen. Aber es konnte vor Ort auch nicht gelöst werden. Ich bin kein Soundcraft Experte, aber dem Manual entnehme ich, dass eine Karte auf "blocked" geht, wenn die Gesamtkanalzahl des Systems 192 In/192 Out überschreitet. Das ist bei dem betreffenden System meines Wissens nach nicht der Fall. Welche Umstände konnten dann weiterhin dazu führen, dass diese Karte "blocked" war? Und wieso war sie dann auf einmal nicht mehr "blocked", nachdem zum gefühlten 10ten Mal das System neu gestartet bzw. ein Reconfig ausgeführt wurde? An der Hardware an sich wurde ja nichts verändert?

    Es wäre halt schön zu verstehen, wie das Problem letztlich zu Stande kam.

    Zitat von Volker Holtmeyer

    Die Software rechnet diese I/Os offenbar weg, aber in den physikalischen
    I/Os werden sie mitgezählt. Womit sich alle weiteren I/Os verschieben.

    Das wäre vorsichtig ausgedrückt ungeschickt, oder?

    BG

    Chris

  • Soundcraft Vi400 - Kanäle nicht da, wo sie sein sollen?!

    • Christian Engel
    • 14. Januar 2017 um 14:07

    Genau! Die Gain-Steuerung betraf es auch in meinem Fall nicht. Das Komische ist, dass es sich bislang immer wieder durch Neustart / IO-Reconfig in den Normalzustand versetzen ließ. Bei fehlerhaft gesetzten Jumpern würde ich davon ausgehen, dass der Fehler permanent besteht?

  • Soundcraft Vi400 - Kanäle nicht da, wo sie sein sollen?!

    • Christian Engel
    • 14. Januar 2017 um 13:24

    Nee, Standard Vi Stagebox 64/24 ohne Zusätze.

  • Soundcraft Vi400 - Kanäle nicht da, wo sie sein sollen?!

    • Christian Engel
    • 14. Januar 2017 um 11:54

    Hallo miteinander,

    es gibt da eine Vi4 eines Kollegen, die auf Vi400 upgedatet wurde. Soweit schön. Nun hatte ich das Pult seitdem auch diverse Male vor mir und dabei gab es wiederholt das folgende Problem: alle Inputs und Outputs waren um genau 16 Kanäle verschoben. Das heißt, ein Signal, das physisch an der Stagebox auf A01 steckt, kommt am Pult nicht auf dem Input an, der auf Kanal A01 gepatcht ist, sondern auf C01. Dasselbe mit den Outputs. Am Pult auf z.B. I01 rausgeschickt, kommt an der Stagebox physisch aber auf K01 an. WTF? Das Problem ließ sich bisher immer durch mehrmaliges Neustarten und/oder I/O-Reconfig an Stagebox und/oder Local-Rack beheben. Gestern blieb allerdings auch das nach intensivsten Versuchen erfolglos, wir haben es gar nicht zum Laufen bekommen. Show haben wir dann mit einem anderen Pult gefahren. Nachdem die Vi400 dann mehrere Stunden mit dem beschriebenen Fehlerbild "rumstand" reichte ein erneutes I/O-Reconfig am Local-Rack und es spielte wieder. Genau das hatten wir aber vor der Show auch schon mehrfach erfolglos versucht. Was bitte kann das denn sein? Der Besitzer der Konsole kann es sich nicht erklären... Ist jemandem seit dem Vi-Update Ähnliches passiert?

    BG

    Chris

  • Midas Pro 1 vs Midas M32

    • Christian Engel
    • 20. Dezember 2016 um 10:51
    Zitat von "wora"


    dieser satz trifft aber auch definitiv auf jedes pultsystem von jedem hersteller zu. er ist somit allgemeingültig.
    und damit ebenso passend für die PRO serie und die X32/M32
    odda? :D

    Deshalb steht da das kleine Wörtchen auch. Mit der Bitte um freundliche Beachtung.

  • Midas Pro 1 vs Midas M32

    • Christian Engel
    • 16. Dezember 2016 um 17:40

    Das mit den lokalen Preamps über Aux-in Remap geht. Stimmt! So, dann remappe ich z.B. 2 lokale Preamps. Dafür verliere ich den Zugriff auf die Kanäle der USB-Einschubkarte (praktisch wegen mal schnell Zuspiel vom Rechner). Danke sehr! :)
    Ursprünglich wollte ich mit diesem unglücklich gewählten Beispiel nur darauf hinaus, dass das Patching am M32 unnötig unflexibel ist. Eine freie Patch-Matrix wäre da sinnvoll und ist ein deutlicher Vorteil der PRO Serie.

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  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

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