Sowas gibts z.B. von SHURE unter dem Namen A15HP. Siehe Link:
Beiträge von Christian Engel
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In schick gehts mit einem digitalen Controller, der quasi als Signalverteiler genutzt wird. Vorteil: die Lautstärkeverteilung lässt sich zentral steuern (sehr übersichtlich gehts via Laptop). Der Kostenaufwand ist zu vernachlässigen, da bereits der Behringer Ultradrive gut für diese Aufgabe geeignet ist und diese Schüssel wahrlich nicht viel kostet. Du hast natürlich durch die zentrale Signalverteilung etwas mehr Verkabelungsaufwand...
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Das sind doch ganz normale Toslink-Buchsen an beiden Geräten. Demzufolge über ein Standard Toslink-Kabel zu verbinden.
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Der Kunde ist König - und bezahlt. Ergo ist in diesem Falle der Veranstalter der Kunde und somit dein Ansprechpartner - auch bei Problemen. Ich nehme an, dass der Veranstalter sich um die Location gekümmert hat. Somit erübrigt sich eine Diskussion mit dem Rauminhaber über die Durchführung der Beschallung, was mit einem freundlichen Verweis auf den Veranstalter abgehakt sein sollte. Es liegt nun in seiner Hand ob Konsequenzen aus der Beschwerde gezogen werden oder nicht. Jedenfalls solltest du der "Empfehlung" des Rauminhabers nicht ohne Rücksprache mit deinem Kunden nachkommen.
Grüße, Chris
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Hallo Stefan,
Folgendes könnte von Interesse für dich sein:
http://www.rme-audio.de/techinfo/fw800alarm.htm
http://www.rme-audio.de/techinfo/fw800sp2.htmOffenbar gibt es so einige Probleme mit diversen Firewire PCI-Karten...
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Jedem so wie er möchte... Ich sehe keinerlei Nachteil bei der Anwendung eines Aktiv-Splits :roll:
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Wenn's bezahlt wird... Warum nicht?
Zumal sich ein Digi-Pültchen hier allerdings absolut anbieten würde. Aber wer nicht will :wink:
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Ich würde den vierfachen Passivsplit der Signale aus dem Mic-Out, welchen ich dem Line-Out vorziehen würde, vermeiden und auf einen aktiven 1 in 4 Splitter setzen. Passivsplitt nur im Notfall und wenn dann bitte als amtliche Übertragerlösung.
Andererseits: sechs gemeinsam genutzte Kanäle an einem Venice nach jedem Act umzuschrauben ist eine Sache von einer Minute. -
Zitat von "der onk"
Lassen sie sich leicht stecken und wieder abziehen?
Ja.Zitat von "der onk"Die Durchführungen verriegeln ja nicht in dem Sinn wie es bei Toslink Geräteanschlüssen der Fall ist. Sitzen die Stecker trotzdem sauber in Position und wackeln nicht rum?
Was meinst du mit "Verriegeln"? Die Durchführungen von Sommer haben eine Nut-Aufnahme für die Feder der Toslink-Stecker. Damit sitzen diese nicht besser aber auch nicht schlechter als in einem Geräteanschluss.Zitat von "der onk"Wie oft werden die Toslink-Kabel bei Dir an- und abgesteckt?
Vom Pult kommen die Kabel (sind dort ständig gesteckt) zur Blende am Siderack. Daher werden die Steckverbindungen nur an dieser Stelle belastet. Je Mugge 1x ein- & ausstecken. Das Ganze je Wochenende 2-3x. Also nicht wirklich häufig.Zitat von "der onk"Machst Du den Sync per Wordclock oder über's ADAT?
Sync läuft bei mir via Wordclock.Grüße, Chris
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Das liegt aber nicht am Sommercable-Verbinder! Ich habe zwei Sorten Toslink-Kabel im Einsatz: einmal die von MUTEC, welche es auch beim großen T gibt. Und zum Anderen die Standardausführung von Sommercable. Siehe Link:
Beide Sorten also sehr günstig und keinerlei Probleme, wobei ich die Kabel von Sommer als mechanisch stabiler bezeichnen würde. Kann deine Erfahrungen also keineswegs bestätigen. Welche Kabel genau setzt du ein?
Grüße, Chris
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Versuch mal, an eine PAS Microline 2000 zu kommen. Geht im Bassbereich sehr gut und schafft gebrückt an 8Ohm 1,2kW. Zwar nicht ideal, aber immer noch ausreichend für einen B1801. Die Stufen gibts immer mal wieder sehr günstig (deutlich unter 500€), trotzdem sind es empfehlenswerte Geräte.
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Professionelle Ambitionen vorrausgesetzt eine undenkbare Alternative und keiner weiteren Diskussion würdig. Eine Angabe des vorhandenen Budgets sowie Ansprüche an Rackspace und Gewicht wären sinnvoll.
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Moinsen,
doch, sowas geht durchaus als rein passives Stecksystem. Den passenden Einsatz Toslinkbuchse auf Toslinkbuchse für D-Serie Bohrungen hat Sommercable unter dem Namen "POF-740" im Programm. Fertig schaut das Ganze dann so aus:
Grüße, Chris
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Was soll die Karte denn können? Wieviele Ins/Outs?
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Ich denke, das bezog sich auf die von dir vorgeschlagene Variante, das signalgebende Gerät via ADAT mit dem signalempfangenden Gerät zu verbinden. Somit läuft die Synchro auch via ADAT-Verbindung und das signalgebende Gerät ist zwangsläufig Master.
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Nett

Wenigstens ging kein Fullstack von den bösen Musikern die mit Gitarr anfangen und mit ist aufhören in deine Richtung

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Genau so ist das...

Sommercable hat auch schöne ADAT-Splitter (und ebenso Verstärker) im Angebot. Der Splitter funktioniert tadellos. Allerdings habe ich nur Strecken < 5m im Einsatz.
Ah ja, der Sommer-Splitter kommt mal wesentlich günstiger als die UVP des Hama-Pendants
Beste Grüße, Chris
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Macht auch Sinn, den SB218 eben in diesem Modus zu betreiben, da das VDOSC ohnehin als Fullrange-System konzipiert ist. Zumal der SB218 oberhalb dieser 60Hz, quasi in normaler Anwendung als Subwoofer bis ca. 150Hz betrieben, nicht ganz unkritisch in Hinblick auf "Dröhn" und präzise Basswiedergabe ist.
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Das reicht zwar nicht an die Audioqualität eures bisherigen Setups heran, ist aber bei dem schmalen Budget eine gute Idee und eine flexibel einsetzbare Sache...