Was schon beim ersten Mal geschlossen wurde, wird's auch beim zweiten Mal...
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Zitat von "wora"also von billigen overheads hatte ich irgendwann mal die schnauze so voll, das ich mir ein päärchen schoeps zugelegt habe. seitdem hab ich ein grinsen auf dem gesicht...
mehr sollte ich hier aber nicht dazu schreiben
Wäre an dieser Stelle auch etwas unpassend :wink:
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Über meine MIDI-Remote (Kenton Control Freak) kann ich dem SPX eine beliebige MIDI-Clock vorsetzen. Also auch jedem anderen Gerät, das solche Signale empfangen und verarbeiten kann. Das Blöde ist nur, dass ich mit meiner Firmware Version des Control Freak das Midi-Tempo nur manuell regeln, nicht aber tappen kann. Die Software-Version in der das möglich ist kostet mir zuviel.
Deshalb tappe ich das SPX über einen Fußtaster. Das geht wunderbar und auch das Splitten des Tastersignals auf zwei Geräte sollte problemlos funktionieren.
Grüße, Chris
Darüber wird sich bitte im "Party-PA" Forum weiter unterhalten.
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Ja, vielen Dank... :roll:
-> verschoben ins "Offene Brett"
Beyerdynamic MCE530 als Stereopärchen. Keine Wunderteile, aber brauchbar und günstig und absolut winzig.
Grüße, Chris
Schlechte (kalte) Lötstellen oder Stress mit den bereits angesprochenen Flachbandkabeln. Meine Vermutung geht also in Richtung mechanisches Problem...
Grüße, Chris
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Das Thema ist in einem geeigneten Recording Forum deutlich besser aufgehoben.
Ey, das ist mal wieder... Kontaktiere bitte die Band. Dabei wird deine Frage mit Sicherheit schneller und zufriedenstellender beantwortet als hier im Forum.
Grüße, Chris
Zwecks Wahrung des Niveaus:
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Das nächste Mal bitte mit ordentlichem Titel zum Beitrag und vernünftiger Fragestellung.
Mit solch grundlegenden Angelegenheiten muss man sich nicht in diesem Forum beschäftigen.
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Zitat von "maroon"Ich glaube, dass die Lösung hier eher in modernem horngeladenem Holz liegt, das entsprechend klein und leicht ist und trotzdem laut genug geht.
Welches System schwebt dir denn da so vor?
Aus einem PN-Austausch mit dem Threadstarter weiß ich, dass größtenteils VA's der Größenordnung 1000-1500 Pax abzudecken sind. Darunter Open-Air, Festzelt... Das typische Szenario also.
Cohedra Compact möchte ich wieder aus der Auswahl nehmen - das System strahlt 100° in der Horizontalen ab. Etwas zuviel für ein Festzelt.
D&B J-Serie war imho etwas voreilig aufgezählt. Mit max. 7° vertikaler Coverage pro Element muss man da schon ordentlich was hängen, um sinnvoll arbeiten zu können (eigentlich aufgeführt, da mich der J-Sub schon sehr beeindruckt hatte). Selbiges trifft eigentlich auch für das Cohedra zu (max. 9°, bei ausschließlicher Verwendung von CDR208T).
Zitat von "klauston"HK oder VRX nach d&b C4 wär doch echt ein Rückschritt oder ????
Die Aussage ist in Bezug auf das Cohedra einfach mal falsch denn das Cohedra entwickelt sich zu einem anerkannten Beschallungssystem. Und das zu Recht...
Zitat von "thieloliver"ARCS und VRX sind nur bedingt skalierbar.
Was überhaupt keinen Nachteil in der genannten Größenordnug darstellt.
Es sei noch erwähnt, dass im Falle des Threadstarters nur selten Die Möglichkeit des Flugbetriebs gegeben ist.
Ganz klares Plus für das ARCS, denn dieses ist einfach und schnell zu stacken - ohne Flugrahmen.
Dennoch könnte auch eine Q das Mittel der Wahl sein.
Grüße, Chris
Ich denke, das VRX sollte man aus der Liste streichen und stattdessen d&B J-Serie und HK Cohedra (compact) hinzufügen.
Grüße, Chris
Zitat von "gastmusiker"warum um Himmels Willen habt Ihr das C4 denn verkauft ???
Das ist doch der Traum einer jeden Coverband.
Ja nee, ich glaube eher nicht so...
Zitat von "gastmusiker"Für solche Aufgaben ist meiner Einschätzung nach ein kompaktes, leichtes, relativ eng abstrahlendes Hornsystem wie das C4 geradezu ideal.
Das Arcs ist ein nicht horngeladenes horizontales Arraysystem (um 90° gedrehtes Linearray) welches mit direktabtrahlendem 15 Zöllern bis 1 kHz im Grundtonbereich hier eher Nachteile hat. Außerdem hat es im Hochton nur 15 Grad horizontalen Abstrahlwinkel, weshalb es mind. 3 Tops =45° je Seite braucht.
Das Hornsystem C4 bringt zahlreiche Nachteile mit sich, wenn mehrere Elemente kombiniert werden sollen. Aufwändiges Fliegen und Ausrichten, dennoch immer wieder Interferenzprobleme.
Dahingegen ist eine Arraybildung mit dem ARCS absolut unproblematisch. Nebenher strahlt ein Element mit 22,5° in der Horizontalen ab. Zusammen mit dem asymetrischen vertikalen Abstrahlverhalten macht dies das System extrem vielseitig. Horizontales Stacking mit 3 Elementen ist genauso einfach umsetzbar wie vier Elemente vertikal geflogen. Das Setup ist durch die spezielle Gehäuseform (passt exakt zum Abstrahlverhalten des DOSC Waveguide) immer extrem einfach. Mit dem C4 hättest du schon lange das Handtuch geworfen...
Wieso sieht du eigentlich Nachteile, was den direktstrahlenden 15" angeht?
Und dann noch der Problemfall C4 Bass. Ohne B2 undenkbar. Über den SB218 hingegen braucht man nicht mehr diskutieren. Das ist ein Referenzsystem, welches höchsten Ansprüchen genügt. Druckvolle Basswiedergabe, Reichweite, hoher Wirkungsgrad auch im Sub-Low Bereich.
Dazu das ARCS mit seinem sehr angenehmen Klangbild, hohen Leistungsreserven (2-Weg Aktivbetrieb), den genannten Vorteilen bei der Arraybildung...
Ein sehr gutes Beschallungswerkzeug.
Grüße, Chris
Und wieder haben wir die Marktlücke zwischen Low-Cost Geräten auf der einen und - vor allem preislich gesehen - High-End Geräten auf der anderen Seite... :roll: