Meist ist zusätzlich zum normalen Handgepäck noch eine "kleine" Laptoptausche zulässig.
Deswegen vermutlich die Frage.
Beiträge von Thomas
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Ich bin im letzten Jahr einige male geflogen, aber mein Handgepäck ist nicht ein einziges mal gewogen worden.
Nichtmal die Abmessungen wurden überprüft. Ticketschalter gibt es ja eh kaum noch (meist nur noch Automaten).
Da ich meist nur 1-3 Tage unterwegs bin nehme ich schon gerne den Kabinentrolley, da ich mir bei einigen Flughäfen locker 30 Minuten Zeit spare, da ich nicht auf das Gepäckband usw warten muss. Düsseldorf gehört da z.B. zu den besonders "schnellen".
Das Ding ist zwar eigentlich schon etwas unhandlich im Flieger und bei kleinen Fliegern a la Canadair und co. wirds echt unschön, hat aber ansonsten so seine Vorteile. Man ist definitiv schneller. -
Ich habe da auch einen etwas ungewöhnlichen Gegenstand der mitfliegen soll.
Akkulautsprecher/Abhöre Marke selfmade mit integriertem Bleigelakku.
Das Ganze sieht durchaus gekauft aus, passt in einen normalen Rücksack und könnte somit theoretisch ins Handgepäck.
Vom Gewicht her wäre das auch kein Problem.
Nun meine Bedenken.1.) bei fast allen Airlines steht in den Gepäckbestimmungen etwas von: Keine Blei/Bleigelakkus. Lipos und Lithiumionen sind lustigerweise erlaubt, auch wenn diese im Endeffekt viel gefährlicher sind. Bei Tiefentladung und/oder Kurzschluss brennt ein Lipo/Lithiumionenakku sehr gerne ab.
2.) Nunja, Lautsprecher nimmt nun nicht gerade Jeder mit ins Handgepäck. Beim Durchleuchten könnte dann auch Jemand auf die Idee kommen, dass eine Bombe oder was auch immer drinn ist...
Nun zu meiner Frage. Hat schonmal Jemand versucht etwas Vergleichbares im Handgepäck zu transportieren?
Ich würde die Kiste ja auch in den Koffer werfen, aber da bin ich mir auch nicht so wirklich sicher, dass die Kiste nicht Probleme beim Durchleuchten macht.Ich bin schon ziemlich häufig geflogen, habe bisher aber nie einen ähnliche Gegenstand dabei gehabt.
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Pauschalaussagen sind da denke ich wenig hilfreich.
Es gibt 12" oder 15" subs die auf 30 hz abgestimmt sind und welche die auf 60 hz abgestimmt sind.
Genausogut gibt es 18", die kaum unter 45(50)hz kommen.Der NLW 212(A) ist kein sehr tief abgestimmter sub, kann aber gut Pegel und bietet in meinen Augen für fast alle Arten von Veranstaltungen völlig ausreichend Tiefgang. Ist zudem sehr kompakt und gut alleine zu transportieren.
Zudem klappt die Ankopplung an die 8" Tieftöner aus den Neolite Tops sehr gut.Der NDW18 bietet in etwa den selben Pegel, kann ein weniger tiefer, ist aber auch 30% größer und ist alleine spürbar schlechter zu handhaben.
Die Aktivvariante von NLW212 bietet deutlich mehr Pegel als vom Packmaß und Gewicht vergleichbare Konstrukte namhafter Hersteller und hat mich somit im Direktvergleich überzeugt.
Zum Thema Verzerrungen:
Solange man sich im linearen Auslenkungsbereich der Pappen befindet kann ich ImmerLauters Aussagen nicht nachvollziehen.
18" Chassis bieten teilweise etwas mehr Hubreserven und deswegen kann ich mir vorstellen, dass bei großer Auslenkungen ein 18" Chassis etwas weniger verzerrt. Aber auch erst dort. -
Preise der LED Pars ein letztes mal gesenkt.
Sonst wandern sie in den Partykeller
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So da ich nun wieder zuhause bin habe ich auch Zeit mal ein par Messungen vom NL208 einzustellen.
Gemessen wurde von Fabian Reimann für die Zeitschrift: Tools
http://www.extreme-webhosting.de/thomas/NL208/NL208Frequenzgang.JPG
http://www.extreme-webhosting.de/thomas/NL208/N…equenzgang2.JPG
http://www.extreme-webhosting.de/thomas/NL208/N…trahlwinkel.JPGDie Messungen decken sich ganz gut mit meinen Kontrollmessungen, die aber mit deutlich schlechterer Messtechnik erzeugt wurden.
Wie man sieht ergibt sich auf der Übernahmefrequenz eine nahezu perfekte Pegeladdition und es treten keine Auslöschungen auf.
Gemessen wurden in ausreichend Abstand im akustischen Zentrum.
Misst man über oder unterhalb des akustischen Zentrums gibt es bei jeder Box, die mehr als 1 Weg besitzt, Auslöschungen.
Dies ist völlig normal und ist durch die leichten Laufzeitunterschiede der beiden Tonquellen zu erklären.
Einzig und alleine Breitbandlautsprecher zeigen dieses Verhalten nicht.
Ist man mit seinem Mikrofon recht nah an der Box und misst nicht im akustischen Zentrum kann man durchaus Auslöschungen messen, die aber in 4-5 Metern Abstand nicht mehr auftreten...Zum Thema 6 khz. Ich senke dort nicht ab. Schaden tut es aber auch nicht dort ca 1,5 db wegzunehmen.
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Zum Thema Abstrahlverhalten vertikal:
Es ist richtig, dass sich im Nahfeld der Klangeindruck bei Bewegung des Kopfes von oben nach unten vor dem Top ändert. Dies ist aber physikalisch bedingt und ist bei jedem Top mit doppel Tiefmitteltonbestückung so.
Die Trennfrequenz liegt bei etwa 2-2,2 khz.
Im Fernfeld wird es generell besser.
Vermeiden kann man dieses Verhalten nicht, aber es gibt zwei einfache Möglichkeiten dies zu umgehen.1.) Flugbügel der NL208 nutzen und die Box damit auf ein Stativ setzen. Durch diese Maßnahme kann man das Top etwas höher stellen und dann leicht nach unten gewinkelt auf die Tanzfläche abstrahlen lassen.
=> Die Signallaufzeit der beiden 8" und des Hochtontreibers ist fast immer in etwa gleich und es gibt keine/kaum Auslöschungen. Mache ich eigentlich fast immer so. Klingt damit auf der ganzen Tanzfläche in etwa gleich gut.2.) NL208 fliegen. Damit hat man noch etwas mehr Möglichkeiten, aber ist eben nicht immer zu realisieren.
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Es ist beim ND212 absolut entscheidend welche Variante angetestet wurde.
Die "alte" Variante war mit dem 1,4" BMS Treiber bestückt. Das funktioniert zwar, war aber klanglich keine Offenbarung.
In der aktuellen Version steckt ein RCF Treiber mit anderer Weichenstruktur.
Funktioniert deutlich besser.
Gerade dieser Treiber löst obenrum eigentlich ziemlich gut auf.
Die Klangbeschreibung hört sich für mich eher nach der alten Variante an, aber ich weiß es natürlich nicht.
Null Tiefgang beim doppel 12" Sub kann ich nicht nachvollziehen.
Null Tiefgang hat ein HD15 oder vergleichbare Kurzhörner im kleinen Stack.
Wo du von Rock and Roll sprichst. Wer braucht da Pegel bei 40 Hz und darunter?
Der Klang im Bass hängt zudem sehr von der Location ab.
Bassperformance ist extrem Raumabhängig. Ohne einen Vergleichsbass mit gleicher Aufstellung dabei zu haben kann man eigentlich kaum Aussagen treffen. Habe mich selbst schon diverse Male beim antesten von Systemen in die Irre führen lassen.Ich denke nicht, dass der doppel 12" Aktivbass den Anspruch hat das Monitoring mit zu versorgen. Dafür nutzt man Mehrkanalamps oder eigene Aktivboxen. Der dritte Ampkanal macht gerade bei kleinen Setups Sinn.
1 Aktiv Sub, 1 Passiv Sub, 2 Tops. Bei größeren Sachen wird er einfach nicht betrieben ...
Ab einer gewissen Größenordnung amped man meist eh mit externen Ampracks. Ich denke mal das maximal sinnvolle Setup aus NLW212A liegt bei 4 Stück kombiniert mit 4 passiven NLW212.
Für das Touringgeschäft sind dann eher die neuen doppel 18" subs vorgesehen. Bin selbst mal gespannt. Werde mir das mal im Außenbereich der Messe im Vergleich zu den anderen Herstellern anhören. Ist zwar auch nicht perfekt, da verschiedenes Musikmateriall aber besser als nichts. -
Das mit dem Discogefühl kann ich irgendwie nicht nachvollziehen.
Was für Settings waren denn im Controller hinterlegt?P.s.
den NDW18 gibts auf der Messe nun auch aktiv zu sehen. -
Oh doch so schlimm ist es.
MDF und Wasser/Feuchtigkeit verstehen sich überhaupt nicht.
Selbst wenn das nicht sofort aufquellt wird es porös.
Man sieht das teilweise nicht mal, kann das Holz aber mit nem Fingernagel wegknibbeln...
Ich hatte vor einigen Wochen 18" MDF Gehäuse hier wo an den Füßen 20 mm starkes MDF nach Innen eingebrochen ist.
Zuerst dachte ich: Was haben die nur mit den Subs gemacht? Aus dem LKW geworfen?
Da das Material vom Kollegen stammt hatte ich Ihm angeboten das zu reparieren und habe die Betroffenen Bodenplatten per Kreissäge rausgeschnitten und eine 18 mm Birkenmultiplexplatte neu eingesetzt.
Nun kommt es: Ich konnte die neue 18 mm Platte kaum an den bestehenden MDF Seitenwänden anschrauben, da die Schrauben so gut wie keinen Halt fanden. Das Material war richtig weich geworden.=> MDF hat an PA Boxen nichts zu suchen!
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@ Studi,
schöner Beitrag. Besser hätte man es nicht formulieren können.
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Mhh ich finde den NLW212 klanglich eigentlich ziemlich gut und vermisse untenrum nichts.
Wenn man das Packmaß bedenkt ist der 18" immerhin ca. 30% größer.
Die NDW18 funktionieren mit dem Neolite Top durchaus in Ordnung wenn man den Controller passend einstellt.
Ist zwar eigentlich nicht unbedingt dafür vorgesehen, aber kann man so machen.
Mir gefällt der NLW212 mit dem NL208 allerdings besser.
Geschmackssache. -
""Leider scheint der obere Beta eine Macke zu haben, denn bei Frequenzen zwischen 40 Hz und 80 Hz hört man
Störrgeräusche von der Membrane""Das muss nicht zwingend auf einen Defekt hindeuten.
Manchmal liegt es auch am Einbau des Chassis.
Falls die Schrauben nicht richtig angezogen sind oder das Chassis nicht ganz plan aufliegt klappert das ganz gerne im Betrieb. -
Wofür gebrückt?
die 690 Watt an 8 Ohm sind für die Bestückung völlig ausreichend.
Mehr Leistung bringt nur mehr Power Compression und mehr Verzerrungen...Man kann soetwas aktiv Trennen. Wenn man ein entsprechendes Messsystem und Erfahrung hat kann man ein entsprechendes Controllersetup auch selbst erstellen.
Aber eben nur dann. -
Led Scheinwerfer hinzugefügt.
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ist doch recht einfach.
Material aufdoppeln...
mit der Stichsäge sauber den Ausschnitt machen und aus nem weiteren Brett die Abdeckung exakt eingepasst erstellen. -
Bevor ich da nen zweiten Bass(Dröhn)Weg aufmache würde ich einfach über nen par mehr B30 nachdenken.
Und wenn es untenrum nicht reicht kann man auch das Controlersetup etwas anpassen.
Lowcut etwas tiefer und ein wenig bei 40-45 hz rum boosten.
Ich kenne die neue B30 Bestückung nicht, aber vielleicht ist das auch eine Option. Die alte Originalbestückung war ja jetzt nicht unbedingt die Referenz.P.s. ich mag ja gerne Techno und auch die etwas härtere Gangart, aber Dubstep ist keine Musik. Das sind Störgeräusche.
Das musste jetzt einfach mal raus :grin: