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  1. PA-Forum
  2. Thomas

Beiträge von Thomas

  • ad-system MA-B18 nachbauen

    • Thomas
    • 3. Oktober 2005 um 13:07

    Mhh Ram Audio amps zusammen mit ner Menge Ma-B18
    hat hier in der Nähe ja eigentlich nur Klose aus Soest.
    Also ich finde die Kisten ziemlich dürftig was klang und output betrifft.
    Die Kombinierbarkeit ist sicher ein Argument, aber es gibt trotzdem bässe die erheblich mehr druck erzeugen können, besser klingen und auch nicht größer sind.

    Mein Gegenvorschlag wäre einen Oberton 18xb700 in einem Bassreflexgehäuse zu verbauen.
    Kannst du dir bei mir auch mal nen paar probeweise leihen, wenn interesse besteht...
    Der RCF 18P300 im LSV-Achenbach Gehäuse geht auch sehr gut. (Die Pappe steckt auch in den Gae Director Bässe...)
    Und dann gibt es noch ne menge weiterer Möglichkeiten.

  • ad-system MA-B18 nachbauen

    • Thomas
    • 2. Oktober 2005 um 17:35

    Ich würde mir an eurer stelle lieber andere subs bauen/nachbauen.
    Die MA-B18 sind nicht grade die präziesesten Subs und der Max Spl ist auch ziemlich begrenzt.
    Da gibt es wirklich deutlich bessere Subwoofer.

  • Bassreflex im PA-Bereich immer schlechter als im HiFi-Sektor

    • Thomas
    • 1. Oktober 2005 um 13:23

    Endlich mal wieder ein Threat nach meinem Geschmack :)
    Habe/hatte leider gestern, heute und morgen jeweils ne Va und werde wohl erst Sonntag abend wieder Zeit haben auch was beizutragen.

  • Ram Audio R - Serie - Erfahrungen

    • Thomas
    • 1. Oktober 2005 um 03:12

    gab auch nen alten beitrag dazu.
    mal die suchen funktion anwerfen.

  • Welche PA ist die richtige

    • Thomas
    • 30. September 2005 um 16:46

    wieso ist das komisch?
    das ist genial!
    8" klingen in den Mitten hervorragend und durch das nicht allzu kleine horn vor diesen kommt dieses horntop auch weiter runter als viele mitbewerber.
    die 4x10" machen im bass richtig alarm. (ist ja klar bei vergleichbarer membranfläche von einem 18" den doppelten antrieb den z.b. ein pd 1850 besitzt)
    im single stack (meine den bass) kommt noch nicht viel, im doppel für techno und rock schon gut und im 4 fach stack geht richtig die post ab.
    Aber nun genug Werbung.
    Ich find das System für den Einsatzzweck genau richtig, aber was man kauft muss ja jeder selbst entscheiden :)

  • HK Lucas XT nachbauen

    • Thomas
    • 30. September 2005 um 16:39

    lohnt immernoch nicht wirklich.
    vernünftige gehäuse kosten auch richtig geld wenn man es halbwegs vernünftig macht...
    die chassis dazu...

  • Welche PA ist die richtige

    • Thomas
    • 30. September 2005 um 10:49

    Die K&F b5 und b10 würd ich dafür auf keinen fall verwenden.
    bandpass und techno passen definitiv nicht zusammen.

    die audio zenit horn pa wäre natürlich eine gute und günstige möglichkeit.
    du hättest noch einiges an budget übrig und ein qualitativ hochwertiges system was ohne probleme zu erweitern ist.
    allerdings sind die tops und bässe auch nicht ganz leicht und auch nicht allzu klein. dafür richtig guter output.
    (in den tops stecken 2x8" im bass pro kiste 4x10" im bandpasshorn)
    grade bei techno machen die 4x10" nen erstklassigen kickbass.
    für infos http://www.audio-zenit.de (seite ist nicht aktuell aber unter der telefonnummer kann man sich gut informieren)
    2x pw 208H
    4x pw 410H
    Kosten Liste etwa 7000 €

  • Bassreflex im PA-Bereich immer schlechter als im HiFi-Sektor

    • Thomas
    • 30. September 2005 um 00:12

    :) stimmt
    das war nen Timing.

    Noch zum Thema Nebengeräusche.
    Hier hab ich durch Zufall eine gute Möglichkeit gefunden diese herrauszuhören. (aber sicher auch tausende andere vor mir, aber ich poste es trotzdem mal)
    Mann nimmt 2 baugleiche Subs und stellst diese membran zu membran gegenüber. etwa 50 cm - 100 cm abstand zueinander. schließt diese nun parallel an einen amp, dreht aber bei einem der subs + und -.
    Und nun dreht man auf.
    Man sollte nicht ganz auf max leistung fahren, da sich die membranen bei dieser aufstellung gegenseitig beschleunigen und der membranhub subjektiv etwas erhöht wird.
    auf jedenfall ist es irre. man erreicht eine fast perfekte auslöschung. die lautsprecher huben wie verrückt und man hört definitiv keinen direktschall. das einzige was man hören kann sind effekte, die durchs gehäuse entstehen:
    klappernde blue wheels, klapperndes gitter, undichtigkeiten im gehäuse, pfeifende ports die zu geringen querschnitt haben, resonierende gehäusewände und co.

    Gedacht war dieser aufbau damals eigentlich nur zum einlaufen lassen der chassis ohne etwas davon zu hören. (hatte grade keinen sinusgenerator zum einwobbeln zur hand...)
    mitlerweile mach ich das mit jedem fertigen sub und ändere öfters noch die gitterbefestigung oder ähnliches. funktioniert hervorragend.
    man sollte aber bei etwa 200 hz spätentens trennen.
    darüber werden die wellenlängen wohl schon so kurz, dass man keine perfekte auslöschung mehr erreicht.
    mann könnte die subs auch noch näher zusammenstellen, sollte dabei aber den membranhub beachten.

  • Bassreflex im PA-Bereich immer schlechter als im HiFi-Sektor

    • Thomas
    • 30. September 2005 um 00:08

    Stimme da Deep House zu.
    P.s. Habe grade Just for Fun mal mein Gehäuse mit nem 1100 qcm Port simuliert. Dieser Port müsste selbst mit virtuell verlängerten Wänden etwa einen Meter lang sein und würde 110 Liter Volumen verbrauchen !! (+ Holzstärke)
    Die Portresonanz würde bei 150 Hz liegen und damit schon fast im Übertragungsbereich.
    Ich glaube Ihr stimmt mir zu, dass dieses absolut nicht sinnvoll ist.

  • PA-Bausatz D3300-2-K12 über aktive Trennung (2 Endstufen)

    • Thomas
    • 29. September 2005 um 23:35

    Nimm bitte die passive Variante.
    Um ein vernünftiges Aktiv Setup zu erstellen braucht man auch einige kenntnissen über verschiedene filtertypen und zwingend ein messsystem welches man auch bedienen kann.
    wenn es doch schon für einen brauchbaren preis eine passiv version gibt kann ich absolut nicht verstehen warum man diese nicht nutzen sollte.
    die wurde von einem profi erstellt und funktioniert.
    eine gut gemachte aktiv trennung hat im normalfall meistens klanglich leichte vorteile gegenüber der passiven.
    aber eine schlecht gemachte aktiv trennung kann auch genau das gegenteil bewirken.

  • HK Lucas XT nachbauen

    • Thomas
    • 29. September 2005 um 20:50

    Die Bestückung lässt sich hinterher ganz fix klähren.
    Das ist wirklich das geringste Problem.
    Aber wenn du nen schickes Aktiv Modul findest was bezahlbar ist melde dich. Ich habe noch keins gefunden :(

  • Bassreflex im PA-Bereich immer schlechter als im HiFi-Sektor

    • Thomas
    • 29. September 2005 um 20:47

    Dann guck dir mal seine Messungen und die Schlussfolgerungen dazu an. (kann ich dir gerne morgen einscannen wenn du willst)
    Außerdem will ich sehen wie du nen 1200 qcm tunnel unterbringst.... geht nicht.
    tut mir leid aber deine ausführen sind in der praxis nicht zu realisieren.
    mit tunnelwändenverlängerung bin ich schon bei 32 cm... (deswegen auch der korrekturfaktor von 2,5 auf dem jpg)
    und tunnel um die ecke legen verursacht auch kompressionseffekte und vermutlich auch reflektionen ist also nicht ratsam. (vom imensen volumensverbrauch für solch große tunnel mal ganz abgesehen)
    Die TSP habe ich nicht gemessen, aber wenn ich bei leistungsmessungen auf einer wiese ohne störende nebeneinflüsse eine nahezu perfekte übertragungskennlinie bekomme und das ganze noch wirklich gut klingt und extremen pegel erzeugt brauch ich das meiner Meinung nach nicht wirklich :)

  • Bassreflex im PA-Bereich immer schlechter als im HiFi-Sektor

    • Thomas
    • 29. September 2005 um 12:50

    Die Ports sind nicht zu klein... Lies dazu mal Lautsprecherbau von Vance Dickason...
    500 ccm sind schon ganz ordentlich für nen 18" und viel größer geht alleine aus dem grund nicht, da man dann mit den ports an der rückwand sitzt ;) Außerdem ist man damit mehr als im Grünen Bereich und hat keine Portkompressionen.
    Zu lange Ports verschieben zusätzlich die eigenresonanz des Ports in den Übertragungsbereich was definitiv wenig sinnvoll ist. Bei meiner Abstimmung liegt diese bei etwas unter 300 Hz laut Messung, was sich auch gut mit der Simu trifft.

    Außerdem sind Hifi Und Pa doch ziemlich unterschiedlich. Im Pa-Bereich ist das Großsignalverhalten erheblich entscheidender als das Kleinsignalverhalten auf denen die TSP beruhen.

  • Bassreflex im PA-Bereich immer schlechter als im HiFi-Sektor

    • Thomas
    • 29. September 2005 um 00:12

    Mit dem SBB4 kann man in der Praxis absolut gar nix anfangen. 8 db weniger Pegel untenrum.
    Der bei deiner Simu von meiner Abstimmung zu sehende einbruch existiert in der Realität auch nicht...
    Simuliert ruhig noch ein wenig weiter, irgendwann ist dann die praxis an der reihe ;)
    Ihr könnt ruhig mal ein anderes Konstrukt für einen vergleichstest inklusive messungen vorbeibringen. Ich hab schon viel gegengetestet. der oberton in dieser abstimmung ist definitiv nicht von schlechten eltern.

    Der Vorteil des Oberton ist grade die geringe Güte und der damit verbundene starke antrieb und die halbwegs leichte pappe.
    damit kann man keine lehrbuchabstimmungen erzeugen, hat aber den riesen vorteil, dass der speaker auch bei 80 hz noch taugt und auch brauchbaren nutzbass übertragen kann.

    man kann natürlich auch ne 300 gramm membran mit ner 0,4rer güte nehmen und ne wunderbare lehrbuchabstimmung bei 40 hz zaubern, aber trotzdem wird diese kiste im nutzbass absolut versagen.

  • HK Lucas XT nachbauen

    • Thomas
    • 29. September 2005 um 00:03

    Die Chassis sind das geringste problem.
    Das Aktivmodul ein viel größeres.
    Schau dich mal nach nem vernünftigen Aktivmodul mit Frequenzweiche um... Die die was taugen sind richtig teuer.
    Lohnt kaum sowas nachzubauen.

    Ich würd eher DAP Aktiv Kisten kaufen und die Bestückung ändern, aber auch dafür braucht man einiges an erfahrung im boxenbau und der weichenentwicklung.

  • Bassreflex im PA-Bereich immer schlechter als im HiFi-Sektor

    • Thomas
    • 28. September 2005 um 20:47

    Ja.
    Und ihr könnt es selbst in der Praxis ausprobieren.
    Tiefer tunen klingt definitiv erheblich besser.
    Aber das kann ja jeder selbst herrausfinden, wenn er will.
    Hier ist mein Sub in der Simu. Kenne keine besser funktionierende Bassreflexkiste.

    http://www.extreme-webhosting.de/thomas/18xb700.jpg
    http://www.extreme-webhosting.de/thomas/18xb7002.jpg

    Die Sprungantwort bei 40-41 Hz Tuning sieht definitiv nicht schlechter aus als bei z.b. 45 Hz... eher besser.

    P.s. Messungen und die Simu stimmen sehr gut überein.

  • Welche PA ist die richtige

    • Thomas
    • 28. September 2005 um 20:16

    Deine Frage ist so allgemein...

    Suche ein Auto was 180 fährt.
    Sprittverbrauch, betriebskosten, größe, einkaufspreis alles egal.
    so in etwa...

    ohne budget angaben, transportmöglichkeiten ... kann man einfach keine vernünftige antwort auf das thema geben.

  • Bassreflex im PA-Bereich immer schlechter als im HiFi-Sektor

    • Thomas
    • 28. September 2005 um 19:23

    Unibox liefert z.B. sehr Praxistaugliche ergebnisse.
    Kostenloses Exel Programm.
    => google liefert downloadadresse

    Die Rdc Veränderung die Unknow_artist anspricht ist definitiv auch nicht zu verachten.

  • bp-horn und bastelhorn - wirkungsgrad

    • Thomas
    • 28. September 2005 um 18:32

    najo mit gewerbe schein ist der doch durchaus zu bezahlen.
    und wenn das schon zu teuer ist sollte man vieleicht doch wieder zum party-pa forum wechseln ;)

    ansonsten tut der omega auch ganz brauchbar.

  • Bassreflex im PA-Bereich immer schlechter als im HiFi-Sektor

    • Thomas
    • 28. September 2005 um 18:31

    Schnappt euch nen simulationsprogramm was die schwingspuleninduktivität mit beachtet und simuliert nochmal. ihr werdet staunen.

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