Sieht ja schon etwas bedenklich aus ![]()
Da sehen ja meine Selbstbauamps die ich vor etlichen Jahren mal gebaut habe noch sauberer aufgebaut aus.
Nun aber genug gemeckert. Wie ist denn der Output?
Beiträge von Thomas
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Jo, nur das die 18 mm verstrebte wand schwingungsärmer ist als die 22mm unverstrebte...
Irgendwo gab es mal nen guten Artikel dazu, aber ich find den Link grad nicht wieder
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Ich finds auf jedenfall klasse, dass du dein Projekt hier vorstellst und auch mal was außergewöhnliches baust
sauber verarbeitet usw. kann man nicht meckern
Die Idee finde ich auch gut, wobei ich vermutlich die Tuningfrequenz eher bei 50 Hz angesetzt hätte. Für ne e-bassbox sind die 63 Hz aber schon passend.
was wiegt der sub nun etwa? -
habt ihr die SK Hörner schonmal gehört? Viel kommt da untenrum nicht. Es könnte reichen, aber mir wäre das zu dünn.
außerdem funktionieren fertigfrequenzweichen NIE richtig.
Die Phase passt nie, da jedes chassis anders ist, die trennfrequenz die angegeben ist stimmt auch garantiert nicht, da z.b. der tieftöner je nach impedanzkurve locker mal mehrere 100 hz weiter raufspielt...
aufgrund von phasenfehlern gibts dann herliche interferenzen ...
das kann man endlos so weiterführen. nur mit lautstärkeanpassen kommt man da nicht weiter.22mm mutliplex für bässe ist unsinnig. da schleppt man sich nen wolf (spreche aus erfahrung). lieber 18 mm und 2-3 klever gesetzte streben. das bringt erheblich mehr als dicke wände. bei tops reicht auch 15 mm problemlos aus.
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mhh kommt auf die musikrichtung an.
bei rock reicht der tiefgang wohl, aber bei black music und co siehts vermutlich ziemlich mau aus.
ist halt die frage ob die anlage auch mal für konserve genutzt werden soll.
ich würd die bassreflex version vorziehen. die kann man überall einsetzten...
auch mal nur einen sub, falls die va ganz klein wird... -
@ schoppeclub
also ich hab siebdruckplatzten hier die erheblich stabiler sind als birkenmultiplex. sind aus einem betonwerk hier in der nähe.
da ist sowohl die biege als auch die druckfestigkeit garantiert höher.
Das zeug kriegt man kaum gesägt.
Vieleicht heißt das zeugs auch anders, aber es ist definitiv extrem hart. -
das auf dem bild ist ein bandpass 6ter Ordnung.
dröhn brumm dröhn.
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Das seh ich auch so

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Ich kann von Buntlacken und ähnlichem nur ABRATEN.
Habe damals so ziemlich jede Baumarktfarbe einmal durchprobiert...
Nichts sieht gut aus und hält halbwegs.
Da ist Warnex doch erheblich besser, wenn es auch noch etwas härter sein dürfte. Aber das geht dann nur noch mit 2K Lacken. -
Siebdruckplatten sind allerdings nochmal erheblich stabiler als birkenmultiplex. also das schlechteste material zum boxenbauen ist das definitiv nicht. nur halt nicht leicht und schlecht zu lackieren.
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für solche zwecke hab ich nen 1+ 2+ auf 1+ 1- adapter gebaut.
dann kann man ohne probleme weiterhin die normalen kabel nutzen... -
So kann man das nicht sehen:
Der besagte Aldi dvd player hat meist so einige macken, die das Markengerät nicht hat.
Genauso sieht es teilweise auch bei amps aus.
mal abgesehen davon, dass ich ne comco / powersoft oder was auch immer stufe nach 3 jahren noch sehr gut verkaufen kann.
eine noname stufe kriegt man meist nur total unter zeitwert wieder verkauft... sollte zu denken geben. -
Lol das nenn ich mal altmetall

ich würd sagen wir einigen uns darauf, dass mit diesem material keine ernstzunehmenden beschallungen möglich sind.
deswegen geschlossen.wenn darüber weiter diskutiert werden soll:
http://www.party-pa.de -
mhhh.
zu mivoc fällt mir nur dies hier ein.
http://www.speakertrade.com/site/die angeboten chassis haben aber mit pa sehr wenig zu tun.
eigentlich nur hifi chassis und qualitativ auch nicht grade berauschend. -
Ich hatte auch Jahrelang klappgriffe in meinen 18" subs und habe diese nie klappern gehört.
in all den jahren ist auch nie ein griff kaputt gegangen und der tragekomfort war auch in ordnung.
von der optik her würde ich heute keine klappgriffe mehr verbauen, aber probleme habe ich damit nie gehabt.
gibt vermutlich deutliche qualitätsunterschiede bei den herstellern. -
es gibt meiner meinung nach 3 gute gründe die dagegen sprechen.
1.) Die Sicherheit. Wenn man da sagen wir mal 10 Selfmadelinearrayelemente untereinanderhängt kommen locker mal 200-300 kg zusammen. Und das mit nicht zugelassenem Flugequipment!!
Wenn man da auch nur nen kleinen Fehler beim entwickeln oder zusammenbauen macht und die ganze Banane runterkommt...
Das kann eigentlich niemand freiwillig verantworten!2.) Die Finanzierung. Es müssen sicher einige Versuche unternommen werden bis das ganze halbwegs funktioniert. Einige Chassis müssten auch gekauft werden... Ich würde sagen so 10-15 k € sollte man da schonmal für einplanen. Vernünftiges Messequipment muss auch zwingend vorhanden sein.
3.) Die Ridertauglichkeit. Line Arrays machen erst auf größeren Vas wirklich sinn und grade auf diesen werden die Bands/Künstler mit großer Sicherheit NICHT auf einem Selbstbauarray spielen. Damit hat sich das Selfmadearray schon disqualifiziert. Wenn man zusätzlich an die anderen Kosten bei solch einer Va denkt fällt ein gekauftes/gemietetes linearray garnicht mehr so stark ins gewicht: (Bühne/Licht/Monitoring/Pult usw...)
Meiner Meinung nach ist es deswegen absolut unsinnig überhaupt darüber nachzudenken.
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http://www.doublefishdesigns.com/forum/rcf/rcf.htm
hier findest du die datenblätter von beiden chassis und kannst selbst mal vergleichen.
bei rcf selbst herscht zur zeit ein riesen chaos.
die wechseln unter anderem den vertrieb alle nase lang... -
Mhh 100%tig passgenau ist natürlich schlecht. hab ich früher auch immer so gemacht aber mitlerweile abgewöhnt, da z.b. beim warnex draufspritzen locker mal nen mm farbe auf den ausfräsungen kleben bleibt.
ansonsten gut das es geklappt hat.

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das ist absolut realitätsfremd.