es soll hier ja auch nicht ums lächerlich machen gehen.
allerdings trotzdem die bitte unsererseits die frage nochmal im http://www.party-pa.de bereich zu stellen.
danke.
Beiträge von Thomas
-
-
stimmt auch wieder.
sorry fürs offtopic. -
Die Praxiserfahrungen die ich sowohl mit der 4004 als auch mit der 4044 habe sind sehr gut, weswegen es mich nun auch freut, dass mein Gefühl durch Messergebnisse bestätigt werden könnte. Bis jetzt sieht es ja ganz gut aus

Mal gucken was am Ende bei herrauskommt, aber schonmal vielen Dank an Stefan, dass er sich die Muhe damit macht.
Mein Gefühl sagte mir damals, dass ne 4004 im 2 x Brückenbetrieb im Bass ähnlich gut geht die ne DQX 5.5 oder zwei gebrückte Maintronic 2x2,1 kw an 4 ohm Stunden (pse sm-1400, amptec a 2.0, fat fpa 2.2).
Das bei 8,5 kg Gewicht und 6 Jahren Garantie.
Da war für mich klar, was ich mache. Nun hab ich nur noch 3 Amps, aber das reicht mir für meine par VA's mittlerweile auch aus. Und sogar ne frau könnte die Ampracks tragen, wenn es sein müsste
Die 4044 geht mit 1x18" an einem der 700 watt 8 ohm kanäle auch erstaunlich gut. hätte ich so nicht erwartet. -
der TW Serie ist anfürsich alt und hat sich nie sonderlich durchgesetzt.
Der PW18 wird eigentlich immer mit 18XB700 bestückt, nur aufgrund der Lieferprobleme musste halt ne alternative gefunden werden. Die 18Sound Chassis sind ja auch nicht schlechter. PW18 und TW18 hatten zusätzlich auch die selben Gehäuseabmessungen.
Ich gehe einfach davon aus, dass man wenn man angibt welchen der beiden man drinnhaben möchte diesen auch bekommt. Vorrausgesetzt Oberton kann liefern, was ja nicht immer der Fall war.
Ist doch eigentlich gar kein Problem. -
stimmt zwar nicht, aber wenns euch beruhigt.

Lagarda hat schon recht. -
Ja das Material ist qualitativ absolut in Ordnung.
Die fertigung und entwicklung erfolgen komplett in deutschland.
alle lautsprecher werden aus schichtholz gefertigt und die meisten serien gibt es mit einer robusten Polyurethan beschichtung.
Bestückt sind die Lautsprecher mit guten Chassis, hauptsächlich aus Italien. (18sound, B&c, Sica usw.)
Die Weichen sind auch durchentwickelt und sind oft besser als konkurenzprodukte auch namhafter hersteller.
Nun aber genug werbung.
Am einfachsten wäre sich einfach mal an Audio Zenit zu wenden und vieleicht mal ein Demostack zu besorgen bzw eine Demo Va zu besuchen.
Dann kann man unter realen bedingungen testen.
In Sachen preis/leistung ist audio zenit kaum zu schlagen, da das materiel recht günstig ist, dabei aber gut funktioniert.
mit 5000 € würde man da problemlos hinkommen.
p.s. nicht wundern, wenn die kontaktaufnahme zu audio zenit nicht soo einfach ist. manchmal ist der inhaber ziemlich schlecht zu erreichen.
der einzige nachteil dabei. ansonsten gibts wenig zu meckern. -
eine frequenzweiche muss immer exakt auf eine lautsprecherkombination abgestimmt bzw für diese designed werden.
man kann nicht einfach andere lautsprecher an einer weiche betreiben, die mit den orginal komponenten problemlos funktioniert hat. -
Das passt vorne und hinten nicht!
Da kommt alles mögliche bei herrum, aber sicher keine brauchbare box. -
Soest / Hamm / Paderborn und Ruhrgebiet.
-
mhh ich würde für sowas:
az nd-12 oder ti-12 nehmen.
dazu cdw 18 2-4 stück.
als amping eine ram s-4044
und nen digi controller.
und von jemandem limiter usw einstellen lassen, der sich damit auskennt.von z.b. seeburg acl würde man nen ähnliches setup bekommen. würde allerdings bei ähnlicher qualität mehr kosten.
-
15ner an den seiten aufstellen und die 18" in die mitte vor die bühne als mono stack. je nach aufstellung die 18" in der mitte leicht delayn.
so ist es am sinnvollsten, wenn man unterschiedliche systeme mischen will. ich verfahre mit unterschiedlichen 18" subs ziemlich oft so, wenn die ausführende company aus budgetgründen mixen will...
was man auf keinen fall machen sollte ist die 15" und 18" im einem stack zu vereinen. das geht ziemlich sicher in die hose. -
Im Proel Sub steckt nen 18sound 18lw1400, der sollte auch locker nen kwchen wegstecken.
Ne ganz andere frage. hast du je einen SRX und einen TP parallel geschaltet und dann an den amp geklemmt?
das sollte man auf keinen fall machen, da die beiden Subs einen unterschiedlichen impedanzverlauf haben und somit die leistung nicht gleichmäßig auf beide subs verteilt wird.wenn man schon subs mischt, dann jeweils zwei srx an einen kanal und zwei tp an den anderen kanal.
-
Hallo Figo,
leider muss ich dich bei dem begrenzten budget auch gleich ans party-pa.de forum verweisen.
dabei handelt es sich um unser schwesterforum, in welchem preisgünstiges material behandelt wird und sich auch deutlich mehr leute aufhalten, die sich damit auskennen.
desweiteren sind direktlinks ins ebay im forum nicht gerne gesehen. -
jau ist auch mein eindruck. (hab auch welche gekauft)
bin sehr gespannt was da bei herraus kommt. -
wenn noch keine stecker drauf sind schrumpfschlauch nehmen.
-
Das 4 Subs übereinander "weit" kommen ist absolut logisch.
Man erreicht durch die große fläche schon eine ordentliche richtwirkung, da sich die abmessungen der wellenlänge annähern.
c=lambda*fda die 15" zudem mit nem BL von fast 24 bei relativ leichter Membran noch ordentlich Antrieb besitzen klappt das auch im Stack gut.
-
Ich kann da kein Problem entdecken.
Objektivität ist immer relativ und grade bei dir ist diese aus verständlichen Gründen öfters nicht unbedingt gegeben.
Wie dem auch sei, es wird niemand gezwungen hier zu schreiben. -
Wie lange hast du die 4000 schon?
So weit ich weiß gab es in der ersten Zeit wohl Probleme mit dem Netzteil.
ich habe 2 s-4004 und 1 s-4044 in Betrieb und bis jetzt ist gottseidank noch keine ausgestiegen. Die Amps sind aber auch erst seit ein par Monaten in Betrieb... -
Die B30 "werfen" keinen cm weiter als gut konstruierte Bassreflex Subs.
Falls beim direkten Vergleich Bassreflexsubwoofer schlechter abschneiden liegt das fast immer an zu kleinen Bassreflexports.
Die Schallabstrahlende Fläche ist dort zu klein um bei richtig Pegel noch entsprechend viel Schalldruck über den Port abzustrahlen.
Der Über den Port abgestrahlte Schallanteil steigt nicht in gleichem Maße wie der über die Pappe abgestrahlte Schallanteil.
Der B30 hat eine großzügig dimensionierte Bassreflexöffnung, so dass dies hier weniger ausgeprägt auftritt.
Dimensioniert man einen klassischen Bassreflexsubwoofer auch mit ausreichend großen Öffnungen hat der B30 bei gleicher Bestückung keinerlei Vorteil mehr.Aber man muss TW-Audio lassen, dass sie die sinnvollste Art gefunden haben zwei 15" so anzuordnen, dass man mit zwei doppel 15" auf ne gute Stackinghöhe kommt und dabei noch vernünftige Abmessungen hat. Das ist echt gelungen.
Aber akustische Vorteile gibt es nicht. Ich habe vor einigen Wochen an einem doppel 12" Sub experimentiert und auch ettliche "Hybrid Subs" entwickelt. Unter anderem auch 2 B30 sehr ähnliche Subs. Klingt nicht schlecht, man kriegt die Chassis gut untergebracht und die Bassreflexports können kürzer werden als bei ner klassischen Konstruktion. Aber Vorteile im Pegel oder Klang gibt es nicht. -
@ rockline welchen digi amp hast du denn gemessen?
würde mich sehr interessieren!
schade, dass ich keine vernünftigen dummy loads habe, sonst würd ich mal ne ram s-4004 vermessen. in der praxis gehen die erstaunlich gut für das geringe gewicht.