ein weiterer grund ist die deutlich bessere versteifung des gehäuses.
des weiteren werden mögliche resonanzen im gehäuse weiter nach oben geschoben, da die abstände zwischen den wänden sich verkleinern.
dadurch schiebt man mögliche gehäuseresos außerhalb des übertragungsbereichs...
das wars dann eigentlich auch. hat eigentlich nur vorteile. vom minimalem mehrgewicht mal abgesehen.
Beiträge von Thomas
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Hätte ich den nachwuchsleuten gesagt, dass sie erstmal spielen lernen und sich neue ohren besorgen sollen. Dann könnte man sie auch ernst nehmen

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auf dem papier ja, aber ist immernoch nicht erhältlich...
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""Bekommt man überhaupt für kleines Geld (weniger als 500€) einen gescheiten 2x3-Wege Controller???""
leider nein.
zum rauschen / brummen:
brummen tut das gerät in keinster weise, aber es rauscht deutlich hörbar. einige behringer geräte sind natürlich noch deutlich schlimmer, aber das rauschen ist da.
wenn man die eingänge vom controller einige db runterdreht ist es auch für hifi zwecke verwendbar. aber nur dann.
zumindest meine meinung. -
Zitat von "Sound-Klinik"
Nicht ganz ... nur wenn die beiden Maxima neben dem Minimum etwa gleichhoch sind.so hatte ich das auch in erinnerung.
hat jemand von euch ne faustformel oder erfahrungen um wieviel das in welchem fall abweicht?@ Jack
nahfeldmessung vorm port ist wie gesagt schwierig, da sich der port im letzten abschnitt stark erweitert, da ist es schwer zu sagen bis wohin die luftsäule schwingt... der port fällt auf jedenfall deutlich kürzer aus, als berechnet. (so starke verkürzung hatte ich nicht erwartet)@ TomyN
Was meinst du mit geometrisches Mittel exakt? Ich meine wie man ein geometrisches Mittel bildet ist mir klar, aber wie ich das hier anwenden soll ist mir grade schleierhaft. Stehe da im Moment etwas auf dem Schlauch.Ich werd gleich mal zum Baumarkt gurken und neues Holz für den endgültigen Proto besorgen. Dann sollte ich bei 49 Hz rauskommen.
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Die "neuere" Version hat eine neuentwickelte Weiche bekommen, die einen linearen Frequenzgang erzeugt. In der "älteren" Version war die Weiche nicht allzu dolle abgestimmt und deswegen hat mir diese Box auch nicht gefallen.
Wie lange es die neuere Version gibt ist schwer zu sagen. Ich würde sagen mindestens ein Jahr. Die Neodyms haben auf jedenfall alle die aktuelle weiche drinn.
Mit der neueren Version kann man sehr gut arbeiten und sie ist besser als mir bekannte konkurenzprodukte. nebenbei hat man bei der aktuellen version die möglichkeit die box mit PU-Beschichtung zu bekommen, was in sachen haltbarkeit einiges bringt. -
http://www.extreme-webhosting.de/thomas/15%20subs/DSCF0010.JPG
vieleicht hilft das auch noch. (so ähnlich sollte das innendrinnen aussehen)
zwar nen 15", aber ähnliche konstruktion wie der achenbach. -
die alte AZ CD12 war auch nicht berauschend.
Aber die letzte Version ist richtig gut fürs Geld. -
richtig, aber im monitorbetrieb brauch ich den controller auch nicht wirklich. sprich, wenn ich wirklich 4 kanäle brauche wird ein eingang hinten am amp direkt benutzt und die andern laufen über den dcx, aber ohne irgendwelche eingriffe... muss man halt einmal stöpseln. alles kann man nicht haben. mit 4x bass war einfach nur 4x 18" gemeint. 2x2 kw an 4 ohm ...
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@ Soundklinik
du hattest recht. mein LRC-Meter war ausrechend genau im entsprechenden Frequenzbereich. Hätte ich nicht erwartet!
Den unterschied zwischen Frequenzbandbreite und True-RMS kannte ich natürlich, aber mir war nicht klar, dass normale Messgeräte bei anderen Frequenzen als bei 50 Hz nur so geringe Messfehler produzieren.
Ich war davon ausgegangen, dass man es ohne TRUE RMS Gerät gar nicht erst zu versuchen braucht. Und habe deswegen gar nicht erst per Hand versucht die Impedanz aufzunehmen.
DANKE
Nun hab ich das grade mal fix erledigt.
Das Minimum liegt bei exakt 43 Hz (die Messungenauigkeiten des Messgeräts hielten sich zum Glück im klein genugem Rahmen)Nun aber meine Frage: kann man das Impedanzminimum immer als die akustische Tuningfrequenz des Bassreflexports ansehen? Ich habe schonmal die Erfahrung gemacht, dass das Impedanzminimum minimal niedriger lag? wie seht ihr das? auch andere kommentare sind erwünscht.
(mal abgesehen davon, dass ich nun 6 Hz zu tief gerutscht bin
)
was mir gut gefällt: Die 43 Hz entsprechen exakt dem Maximum der SPL-Messung im Port! -
es lohnt kaum.
nen kollege hat seine 4 damals für einen eminence kappa 15 lf umgebaut. (bassreflexports mussten verlängert werden). es wird zwar etwas besser vom klang und dem max pegel, aber ein prunken ist es danach immernoch nicht.
ich weiß nicht, ob ich das machen würde.
das volumen würde für einige 18" reichen, aber dann muss extrem im gehäuse umbauen werden. gehen tut das, aber ich würds mir wohl nicht antun. -
poste ich auch mal etwas.
zwei mal vorhanden
http://www.extreme-webhosting.de/thomas/15%20subs/Fotos/Bild000.jpgamped alles mögliche. von 4x bass bis 4x monitor zu sub/sat
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wenn ich 5k € für nen amp ausgegeben hätte, würde ich diesen auch über den grünen tee loben.
schon alleine um die ausgabe irgendwie zu rechtfertigen. mal ganz abgesehen davon, was der amp taugt. (dazu kann ich wenig sagen)
solche aussagen würde ich deswegen nicht grade als quelle herranziehen. -
bin grade aus dem flieger gestolpert (kurzurlaub im süden gemacht) und werde mir das morgen mal zu genüge führen.
ich glaub ich sollte einfach mal ein par € in die hand nehmen und mein messsystem auf einen vernünftigen technischen stand bringen. -
beim ersten einschalten fließt kurzfristig ein sehr hoher strom, der die siebkondensatoren des netzteils aufläd.
hat die endstufe keine oder eine nicht ideal arbeitende einschaltstrombegrenzung fliegt die netzsicherung. beim zweiten mal einschalten sind die kondensatoren schon vorgeladen und der strom der beim einschalten fließt ist deutlich geringer. => sicherung bleibt drinn. -
wir bräuchten einfach nen djm 600 mit limiter in den kanalzügen und am ausgang.
das wär perfekt.
eigentlich müsste man sowas mal entwerfen.
oder gleich den djm 800 nehmen, der gibt deutlich weniger mist raus. -
Ja das hätte ich hier auch gerne gemacht, aber bei verkehrt herrum eingebauten speakern ist das so ne sache. da kommt leider nichts sinnvolles bei rum. hab an diversen stellen an der membran gemessen.
vor dem port messen ist auch so ne sache. ist keine ganz triviale portgeometrie. da ist es schwierig zu bestimmen, ab wo der port anfängt. ich hätte aus den messungen jetzt etwa 44-45 hz herrausgeraten.
sinusgerator hab ich, aber kein true rms messgerät. alle anderen messen ja nur bei 50 hz vernünftig...
optisch den hub betrachten könnte man, aber ob man das ausreichend genau sehen kann. mhh.ich hätte jetzt einfach die ports nochmal gekürzt, bis auch auf ne nur noch leicht abfallende flanke hinbekommen hätte. simu sagt etwa 50 hz wären ideal.
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Ich bastle schon seit ewigkeiten an einem prototyp für einen kollegen rum und bin gestern nach lager zeit mal wieder dazu gekommen etwas weiterzutüfteln.
ich bräuchte mal eure hilfe beim tuningfrequenz raten. vorweg: ich kann im moment keine impedanz messen
Gesamtspl messung (natürlich nicht skaliert)
messung im port. das 1.) eher vorne 2.) eher mitte bis hinten vom port.
(nicht wundern, das erste wurde mit filtern (35 hz hochpass, 140 hz tiefpass etwa) gemessen, das zeite nicht)nun brauch ich mal tips von euch was ihr daraus an tuningfrequenz ableiten würdet.
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maintronic:
pse sm-2000/amptec a 2.0/fat audio fpa 2.9
alles die selbe endstufe. 2x650 an 8 ohm und sehr gut im bass. 17 kg gewicht. sollte gebraucht so um die 700€ +- kosten.
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sorry, aber deine beiträge kann man nicht wirklich ernst nehmen.
aber dich zwingt ja niemand neodym lautsprecher zu verwenden. nimm weiter ferrit und sei glücklich damit.