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  2. Thomas

Beiträge von Thomas

  • Empfehlungen für Akku-Schrauber?

    • Thomas
    • 24. Oktober 2012 um 14:19

    Ich nutze zwei Makita 18V mit den 3.0 AH Akkus.
    Die Version mit Schlagfunktion. Meist einen zum Vorbohren, den Anderen dann zum Schrauben. Geht schneller als ständig zu wechseln. Eigentlich könnte ich noch nen dritten gebrauchen, aber das geht dann irgendwann ins Geld.
    Prinzipiell hat der Jürgen recht. Die Schlagfunktion ist für Beton nur sehr bedingt geeignet. Dafür muss dann meist auch die 25 Jahre alte Hilti ran, aber für nen 8ter Loch in der Wand ist die kleine Schlagfunktion eigentlich sehr angenehm. Ich stecke meist einfach die Hilti Bohrer ins Bohrfutter. Zwar nicht dafür gedacht aber funktioniert.
    Gerade wenn der Stein mal etwas härter ist eiert man da ohne Schlag wirklich Stunden rum...
    Da das preislich auch nicht wirklich etwas ausmacht würde ich die schon mitnehmen.
    2 Gänge sind natürlich wie von anderen schon erwähnt Pflicht.
    Ich habe die Makitas sehr oft im Einsatz und bin bisher auch sehr zufrieden (2 Jahre Einsatz etwa).
    Die 18V 3.0Ah Akkus halten sehr gut. Auch nach mehreren Stunden arbeiten ist der erste Akku meist noch nicht durch.
    Das Drehmoment ist mehr als ausreichend. Wenn das Bit passt kann man damit so ziemlich jede Schraube durch nen Balken "durchschrauben"... Das Laden dauert etwa 25 minuten.
    Auch völlig ok. Eine normale Bohrmaschiene braucht man definitiv nicht mehr.
    Meine blaue Bosch bleibt irgendwie nur noch im Koffer.

    => bin sehr zufrieden und würde die Schrauber wieder kaufen. Gerade die großen 3.0 Ah Akkus machen richtig Laune. Die kleinen 1.3 Ah sind vermutlich eher weniger zu empfehlen.

    Wobei mich die Festool Schrauber auch interessieren würden. Nachdem ich mir vor einem Jahr schweren Herzens doch ne Festool Tauchsäge gekauft habe frage ich mich wieso ich Depp das nicht Jahre vorher gemacht habe. Das Handling und die Präzision sind hervorragend. Leider sind die Festool Schrauber nochmal deutlich teurer.

  • Schaltnetzteil-Amp an Aggregat - Nix gut...

    • Thomas
    • 20. Oktober 2012 um 13:45

    Alles Spielzeug.
    Habe vor einigen Wochen ein 3150kVA Aggregat der Firma Rolf Janssen im Container verbaut angeschaut.
    Beeindruckend! :grin:
    War zur Schaltanlageninspektion da und habe mir deren Diesel auch mal angeschaut.
    Notstromgenerator im Container gefällt mir immer besser. Sammelschienen, Zu- und Abluft, Schalldämpfer, Tank mit Auffangwanne usw. alles integriert.
    Ist allerdings alles völlig Offtopic :D

    Mehr Schwungmasse als Drehmomentspeicher hilft zumindest mal ungemein beim halten der Drehzahl bei Sprunghafter Belastung.

    Ein weiteres Problem moderner Notstromaggregate ist der Turbomotor. Dieser ist zwar deutlich verbrauchsärmer, leiser, kompakter und leistungsfähiger, reagiert aber deutlich allergischer auf große Lastsprünge.
    Ein 500kVA Aggregat bei cos(phi)= 0,8 muss z.b. einen ca. 900kw großen Turbomotor besitzen um Lastsprünge von 0 auf 100% abfangen zu können. Spannungseinbruch dabei 15% und die Frequenz schwankt auch leicht. Ist beeindruckend, wenn man bei Probelauf daneben steht.

  • 2x18" oder 4x15"?

    • Thomas
    • 19. Oktober 2012 um 21:46

    Sorry aber der TSM Sub ist jetzt auch nicht unbedingt ein halbwegs brauchbarer Subwoofer.
    Ich habe die meisten Seeburg Subs in der Vergangenheit schonmal eingesetzt.
    Außer dem TSE Sub und neuerdings dem G Sub war nichts dabei was ich freiwillig wieder benutzen würde.

  • ...

    • Thomas
    • 16. Oktober 2012 um 13:08

    Kopfhörer verkauft, Kannen hinzugekommen.

  • ...

    • Thomas
    • 8. Oktober 2012 um 15:24

    Lichteffekt und Aktivboxen verkauft.

  • Aktivmodule von Else-Audio

    • Thomas
    • 8. Oktober 2012 um 07:27

    Normalerweise machen doch fast alle Oscars im Eingang 400 Volt mit.
    Hätte eigentlich nichts passieren dürfen.
    Trenntrafo vor dem Oszi verwendet?
    Ich habe mir früher mal eines kaputt gemacht, da ich "vergessen" hatte, dass das Gerät ja geerdet ist...

    P.s. 45 hz 24db/Oktave sind wirklich etwas arg hoch. 10hz tiefer wären schöner. Die Filtersteilheit ist auch etwas hoch. 12 oder 18 db finde ich besser.

    Gruß
    Thomas

  • Party-PA: DSP Benutzung pro und contra

    • Thomas
    • 4. Oktober 2012 um 14:58

    Ich verwende für besagte 1-2 Bass + 2 Tops Aktivgeschichten ein Audio Zenit Neolite System aus:
    Tops NL8 oder NL208
    Bass NDW212A und NDW212

    Für eine 0815 Veranstaltung ohne vernünftige Aufbauzeit usw mache ich mir nicht die Arbeit die DSP Einstellungen anzufassen. Aber gerade bei akustisch etwas anspruchsvolleren VAs finde ich es sehr hilfreich, wenn ich einen frei einstellbaren DSP habe.
    In der heutigen Zeit kostet sowas doch nichts mehr und gehört einfach dazu.
    Mal eben den Lowcut hochgesetzt wenn die Location / Gäste oder wer auch immer anfällig sind.
    Trennfrequenz hoch oder runtergeschoben, wenn Tops und Subs weit auseinander/geflogen sind.
    Bisschen Eqing in den Mitten wenn ganz dezentes hintergrundgedudel gefragt ist.
    Dafür macht man sich 4-5 Setups und speichert sie.
    Und wenn es mal ganz nötig ist kann man trotzdem noch während der VA an den Bass.
    Schön wäre nun noch eine Android APP 8)

  • ...

    • Thomas
    • 27. September 2012 um 07:07

    aktualisiert.

  • ...

    • Thomas
    • 20. September 2012 um 14:04

    Ja, die sind noch da.
    Par 56 verkauft.

  • Patch Penal

    • Thomas
    • 20. September 2012 um 09:30

    Sehe ich genauso:
    Löten + Schrupfschlauch
    sieht gut aus, geht gut von der Hand, hält ewig...
    Habe in der Vergangenheit min 20 Anschlusspanel in der Art für Kunden/Bekannte gebaut und bisher gabe es keinen Defekt.
    Weniger reibungsfrei ist das Anlöten der XLR Buchsen. Hier muss man richtig sauber arbeiten und die Kabel an der Blende schön abfangen, sonst kommt es schnell zu Problemen. Oder eben Buchsen mit Steckeranschluss auf der Rückseite nutzen, aber das ist dann 1.) teuer und 2.) gibt es eine weitere Kontaktstelle...

  • Audio Zenit ND12 + ND212 sinnvoll kombinieren

    • Thomas
    • 20. September 2012 um 08:46

    Eine ND12 geht erheblich lauter als eine TI12.
    Man könnte die also guten Gewissens als Near/Infill nehmen.
    Neben die ND212 noch eine weitere hängen macht in meinen Augen nicht soviel Sinn.
    (nur bei Extrem breiten Hallen/Bühnen)
    Das macht das Abstrahlverhalten nur deutlich breiter und liefert bei richtiger Anordnung hinten nicht mehr Pegel.

    Gruß
    Thomas

  • 1x15" oder 4x10" Subwoofer?

    • Thomas
    • 12. September 2012 um 06:59

    Wenn die Parameter der 10" halbwegs stimmen kann man da durchaus etwas mit anfangen.
    Man sollte aber bedenken, dass 4 x 10" in diesem Fall schon 20kg reines Chassisgewicht bedeuten.
    Die Wirkungsgradangabe passt natürlich auch nicht.
    Erfahrungsgemäß haben solche chassis etwa 90dB 1w/1m.
    Macht bei 4 Chassis 96dB 1w/1m.
    Schlecht ist das nicht.
    Einen single 15" wird man denke ich problemlos ersetzen.
    Einen 18" Sub eher nicht.
    Man weiß auch nicht genau wie die 6mm Membranhub gerechnet wurden.

  • ...

    • Thomas
    • 12. September 2012 um 06:46

    aktualisiert

  • Turbosound TSE118 - Ersatz Chassis

    • Thomas
    • 10. September 2012 um 07:05

    Ein Oberton 18XB700 müsste in dem Gehäuse auch sehr gut funktionieren.

  • Powersoft DigiMod 1500/DPSAMP1500??

    • Thomas
    • 7. September 2012 um 07:02

    Mhhh. Das wundert mich doch etwas.
    Vor einigen Jahren habe ich auf der Messe in Frankfurt bei Powersoft goldene Exemplare im Glaskasten sehen können.
    Die sahen genauso aus wie meine Digimod 1500 *damals blau*.

  • Fullrange bis 500€

    • Thomas
    • 6. September 2012 um 20:00

    Achtung. Der sub ist 6 kg Schwerer als im Datenblatt steht und das ampmodul ist im bass schnell am Ende. Kann nur abraten.

  • ...

    • Thomas
    • 2. September 2012 um 17:46

    preise und angebote aktualisiert.

  • 2x18" oder 4x15"?

    • Thomas
    • 29. August 2012 um 13:33

    Sorry, aber das glaube ich nicht.
    Ich habe schon viele Subwoofer genutzt und gemessen.
    Aber muss ja jeder für sich selbst entscheiden und testen.

  • Selbstbau Sub gesucht

    • Thomas
    • 29. August 2012 um 13:28

    ahjo du kriegst bei 2 x 300-400 watt amping an 8 ohm aus den 18" aber keinen Pegel raus.
    und 4 ohm 18" chassis sind schwierig aufzutreiben.

    wenn 18" dann sollte auch ein amp wie eine pse 1400 gebrückt her um die chassis ausnutzen zu können.
    bei dem vorhandenen amp würde aus den delta 12lf im 4rer pack deutlich mehr pegel kommen.
    aufgrund der 0,47 güte und dem Vas muss das Gehäuse wie schon geschrieben groß werden.
    Empfehlung 100 Liter 43hz. der wirkungsgrad ist allerdings auch recht hoch. Ein Chassis mit 300 Watt macht so pi mal daumen knappe 120 db bei 50 hz. finde ich jetzt net so schlecht. wo fehlt denn da der tiefgang? viele 18" Subs sind höher abgestimmt.
    Mit Zauberschein oder gebraucht kosten die Chassis auch entsprechend wenig...
    Wenn du nen neuen Amp kaufen möchtest macht es nicht soviel sinn.
    soll der amp bleiben könnte man durch die besagten Chassis mit wenig Geld recht viel erreichen.

  • Selbstbau Sub gesucht

    • Thomas
    • 29. August 2012 um 10:32

    Fassen wir mal zusammen:
    Es sollen Veranstaltungen von Wohnzimmer bis 50 Mann draußen gemacht werden.
    Basslastig soll es auch noch werden und der Amp liefert recht schwache 2x 600 watt an 4 Ohm.
    Günstig soll das Chassis auch noch sein.

    Mein Vorschlag:
    4 x Eminence Delta 12LF.
    Die Chassis sind günstig, kommen mit 300 Watt Amping gut klar und können im relativ großem Gehäuse auch ganz nett Pegel.
    Zuhause nimmste einen, draußen 4 stück.
    So würde man die Endstufe wohl optimal ausnutzen.

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