Naja muss man halt in der realität mal messen.
der oberton 18 xb 700 lässt sich z.b. prima außerhalb des rechnerischen x-max betreiben...
und viele andere 18ner auch.
muss man halt antesten, wenn man denn interesse hat.
Beiträge von Thomas
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Naja die X-max würde ich erstmal mit vorsicht behandeln.
guckt man sich wickelhöhe der spule und luftspalttiefe an...
ist halt die frage wie sich ne 6" spule verhält, wenn sie nicht mehr ganz im spalt steckt...
trotzdem für nen 21" ger schon ganz brauchbare parameter im vergleich zu anderen 21" chassis die man früher kaufen konnte. -
Nen 21 mit Bl von knappen 40 bei 4xx gramm membranmasse und neodym antrieb.
das könnte der erste halbwegs brauchbare 21" am markt werden. -
am besten fängst du mit nem bausatz an.
alles andere wird ohne erfahrung nicht vernünftig. -
aber nicht bei gewerblichen kunden.
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oberton 18 xb 700 und 18sound 18lw1400 haben ein etwa gleiches rechnerisches x-max... (bei 18sound muss man von der datenblattangabe 1/4 polplatte abrechnen um rechnerisches x-max zu erreichen.)
also sind beide für reine infra aufgaben eher weniger geeignet.
aber wofür braucht man nen infra??
ich kenne kein musikmaterial, was töne unter 40 hz benötigt...
deswegen verbaut eines der beiden chassis im nicht allzugroßen gehäuse und es funktioniert.
ich habe beide chassis vor 2 jahren verglichen (zusätzlich noch den b&c 18tbx46) und der 18 xb 700 klingt besser und macht ähnlichen pegel im bereich um 40-60 hz im selben gehäuse.
deswegen die entscheidung für das chassis. -
Eine Spule ist wirklich nen energiespeicher.
das ist schon richtig. -
schrumpfschlauch geht wirklich recht gut.
habe ich seit einiger zeit im einsatz. -
hätte ich wohl nicht gekauft, aber nungut.
nen 15" sollte selbst in ner lowest budget box nicht über 2 khz eingesetzt werden. -
Wenn die Frage TW audio oder k&f wäre würd ich alleine aus bekanntheitsgründen zu k&f raten. damit kann man nichts falsch machen und man kriegt es sehr gut vermietet. tw audio kennen immernoch die wenigsten...
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Das sind Chinachassis, die ihre im Datenblatt angegebenen Parameter nichtmal ansatzweise einhalten.
Ziemlich schlechte qualität.
Taugen eigentlich wenn überhaupt nur für Partyzwecke.
deswegen wird der Beitrag jetzt auch geschlossen und auf http://www.party-pa.de verwiesen. -
@ K.audio richtig, so war es eigentlich auch gemeint. hätte mir wohl etwas mehr zeit beim schreiben nehmen sollen.
wollte nur zusätzlich darauf hinweisen, dass der bereich um die tuningfrequenz herrum von dieser maßnahme am meisten profitiert. -
Ich find sowohl den P300 als auch den oberton xb 700 gut.
tubetom hats ganz gut getroffen mit seiner aussagen. -
nein, es geht darum die phase im bereich der trennfrequenz anzupassen.
hat man nen hochtonhorn was tiefer als der mitteltöner ist tritt ein laufzeitunterschied zwischen beiden schallquellen auf.
dieser äußert sich in einer phasenverschiebung.
oft lässt sich diese durch geeignete hoch und tiefpassfilter ausreichend korregieren. perfekt nur sehr selten, aber doch schon realtiv gut.
bei manchen chassiskombinationen klappt das allerdings nicht. hier wäre ein allpass von nöten.
k&f setzt die allpässe zum teil auch als feintuning ein. die phase passt schon relativ brauchbar aber eben nicht perfekt.
dafür hat man dann am ende ne frequenzweiche die aus locker 30-40 bauteilen besteht. -
Ich würde die Xperience 4 nehmen.
kein extra amprack, ziemlich leicht, klanglich gut und mit dem eingebauten digi controller hat man zusätzlich die möglichkeit das system dem eigenen geschmack anzupassen.
ein verleihunternehmen hier in der gegend kommt mit den teilen so gut zurecht, dass die mittlerweile 5 Systeme im Vermietpark haben und damit wohl sehr zufrieden sind. -
@ Volker
der strom geht eigentlich bei allen amps kräftig in die Knie.
Die Endstufe ist in der realität gut 2 Ohm fähig, auch wenn sie nicht sonderlich gut "mitskaliert". Im Bassbereich gibts erlich gesagt nichts was besser geht.nochmal folgende überlegungen:
ich gehe jetzt mal davon aus, dass die 1 Volt Eingangsempfindlichkeit stimmen. (sind bei PSE und Fat audio auch angegeben).
und ich gehe jetzt einfach mal von nem konstanten gain aus.
würde bei 1 volt und 33 db gain 44,7 Volt ergeben.
das könnte zur 0.7 passen.ich komme langsam zur überlegung, dass man das so ohne weiteres nicht rechnen kann. Bei 2 Ohm dürfte bei den Amps die Strombegrenzung gut greifen, was aber nur möglich ist, wenn entweder: Die spannung an den Endstufentransistoren begrenzt wird (da steckt eh ne PWM drinn, die zur Spannungsanpassung benutzt wird) (dann wärs aber kein konstanter gain mehr) oder der Eingangsspannungsteiler verändert wird (Eingangsempfindlichkeitsänderung). dann wäre der gain konstant, aber die eingangsempfindlichkeit würde sich bei Betrieb am Leistungslimit der Stufe ständig ändern.
Ich hatte folgendes vor. Bis jetzt habe ich die Limiter im Controller Pi mal daumen eingestellt.
Das Maximum der Amps mit möglichst Ampsforderndem Musikmaterial bestimmt und danach von den 2,9kw an 4 Ohm Bridge den entsprechenden Betrag abgezogen und mir das ganze in dB umgerechnet. funktioniert auch seit jahren problemlos. aber ich wollte es nun mal genau wissen.Nunja ich werds nun einfach ausmessen.
Folgende Testsignale:
50 Hz sinus
signal mit 6 db Crest
signal mit sagen wir mal 10 db Crest.
Dann 4 Kanal Oszi:
auf kanal 1 den Eingang, auf kanal 2 den ausgang vom amp und an kanal 3 kommt nen Messwandler mit dem ich den Strom noch aufnehme. Dann 4 Ohm Lastwiderstand und los gehts. alles andere ist einfach nur rätselraten.
danach die spannung am eingang so lange steigern, bis strom und spannung und damit die leistung maximal wird. das sollte dann auch irgendwo der bereich sein in dem die amp eigenen limiter eingreifen. -
@ unknown_artist
richtig, bin eben erst aus dem bett gefallen.
(nacht mehr oder minder durchgearbeitet)@ René M Bieler
naja ich denke mir meinen teil dazu.
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Zitat von "René M Bieler"
2 parallel sind besser als ein einzelner.. im hifi hi-end kreisen schon eigentlich keine diskussion mehr.. klanglich entscheidend sind nicht nur qualität, sondern auch die belastbarkeit und anstiegszeit.. 2 stück könne die signale schneller bearbeiten als ein großer ..es wird aber nur im hochtonbereich relevant.. bei tieferen frequenzen ist die bessere elektronische und termische belastbarbeit nur nennenswert...
im hochtonbereich eingesetzt kann es bei guten treibern ein quentchen mehr schnelligkeit hervorrufen und kleinste signalnuancen besser verständlich machen..
ich selber verbaue im hochtonbereich sogar 3 parallel geschaltete Zn caps und einen ziemlich kleinen bypass-bechercap..
ich behaupte mal (durch eigene hörsessions im hi-end LS bereich) das mehrere MKT radial elkos (bechercaps) parallel besser klingen als mundorf supreme oder audyn plus caps.. und man kann enorm geld sparen
kannst du das bitte auch elektrotechnisch begründen...
" signale schneller bearbeiten "
ja ne ist klar. sorry, aber das ist nen energiespeicher bei dem anfürsich nur der verlustfaktor, kapazität und innenwiderstand interessant sind.
außerdem ändert sich die belastbarkeit bei parallelschaltung nicht. -
Jopp. najo da hilft wohl nur nachmessen.
werde mir mal paar signale auf cd toasten und nen osca schnappen und dann mal sehen.
aber bis ende februar wird des aber nix. anlage bis dahin vermietet... -
neodym oder ferrit?