Vielleicht etwas, wo oben nicht steht... Wir haben erfahrungen im Boxenbau und Endstufenbau sowie auch im Bau von DMX systemen und so. Das heißt aber nicht, dass wir erfahrungen im Betrieb der Teile haben, also wir haben bis jetzt 2x das Eigenbauequipment in einer Mensa verwendet um etwas sound zu produziern. das ergebnis wurde von den gästen als 'sehr gute anlage' bezeichnet, aber es ist halt ne mensa gewesen. sonnst wissen wir nur, wie man am besten boxen baut, wie der klang am besten ist (material) und wie man da rein optisch was machen kann (bezug und so)
Beiträge von MPA
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Vielleicht etwas, wo oben nicht steht... Wir haben erfahrungen im Boxenbau und Endstufenbau sowie auch im Bau von DMX systemen und so. Das heißt aber nicht, dass wir erfahrungen im Betrieb der Teile haben, also wir haben bis jetzt 2x das Eigenbauequipment in einer Mensa verwendet um etwas sound zu produziern. das ergebnis wurde von den gästen als 'sehr gute anlage' bezeichnet, aber es ist halt ne mensa gewesen. sonnst wissen wir nur, wie man am besten boxen baut, wie der klang am besten ist (material) und wie man da rein optisch was machen kann (bezug und so)
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Wenn Interesse besteht hab ich die gesamten unterlagen mit Platinenlayout von der QSC Endstufe USA900 (900 watt, altes modell).
Daten sind ca. 30MB -
Wenn Interesse besteht hab ich die gesamten unterlagen mit Platinenlayout von der QSC Endstufe USA900 (900 watt, altes modell).
Daten sind ca. 30MB -
Naja, das Netz gab da bei mir nicht viel her... naja, dann werd ichs doch rein oberflächlich erklären...
Ich sehe, das interesse ist eher hoch an der neuen Class D Technoilogie, deshalb rück ich dann gleich hier die Schaltpläne unserer Class D Stufe raus, sobald sie dann lauft.Der wohl größte Vorteil in der Class D Stufe liegt die äußerst geringen Verlustleistung an der Endstufe. Das macht man indem man einfach rachtecksignale auf die Endstufe raushaut und keine Sinusförmigen signale (oder Musik halt). Durch das, dass die Transistoren der Endstufe enteder Voll gesperrt (Strom = 0) oder Voll durchlässig sins (Spannung = 0), ergibt sich aus der Formal P = U · I, dass als P immer fast Null rauskommt. Aber man kann ja keine rechteckimpulse in die Box schicken und woher kommt das rechteck?
Mittlerweile gibts da IC's, die aus einem Audiosignal, ein Pulsweiten moduliertes Rechtecksignal erzeugen (unser Amp soll das mittels einem eigens programmierten prozessor machen).
http://www.maxim-ic.com/appnotes.cfm/appnote_number/624
Dieses Signal vom IC kommt dann auf die Endstufe und die Verstärkt das ganze dann auf einige Volt bis huntert volt , je nach ausgangsleistung halt. Nachher wird über Filter (siehe link oben) das Signal dann wieder in seine ursprüngliche Form 'gefiltert'. Filter ist das ein Tiefpass => erklärung:
ist das Signal der Stufe auf High, ladet sich der Kondensator langsam auf, ist das signal low, dann entladet er sich, auf deutsch ändert sich das signal wieder langsam, und es kann so auch mit der dauer der low und high zeiten (=PWM) wieder jedes beliebige analoge siignal produziert werden. -
Naja, das Netz gab da bei mir nicht viel her... naja, dann werd ichs doch rein oberflächlich erklären...
Ich sehe, das interesse ist eher hoch an der neuen Class D Technoilogie, deshalb rück ich dann gleich hier die Schaltpläne unserer Class D Stufe raus, sobald sie dann lauft.Der wohl größte Vorteil in der Class D Stufe liegt die äußerst geringen Verlustleistung an der Endstufe. Das macht man indem man einfach rachtecksignale auf die Endstufe raushaut und keine Sinusförmigen signale (oder Musik halt). Durch das, dass die Transistoren der Endstufe enteder Voll gesperrt (Strom = 0) oder Voll durchlässig sins (Spannung = 0), ergibt sich aus der Formal P = U · I, dass als P immer fast Null rauskommt. Aber man kann ja keine rechteckimpulse in die Box schicken und woher kommt das rechteck?
Mittlerweile gibts da IC's, die aus einem Audiosignal, ein Pulsweiten moduliertes Rechtecksignal erzeugen (unser Amp soll das mittels einem eigens programmierten prozessor machen).
http://www.maxim-ic.com/appnotes.cfm/appnote_number/624
Dieses Signal vom IC kommt dann auf die Endstufe und die Verstärkt das ganze dann auf einige Volt bis huntert volt , je nach ausgangsleistung halt. Nachher wird über Filter (siehe link oben) das Signal dann wieder in seine ursprüngliche Form 'gefiltert'. Filter ist das ein Tiefpass => erklärung:
ist das Signal der Stufe auf High, ladet sich der Kondensator langsam auf, ist das signal low, dann entladet er sich, auf deutsch ändert sich das signal wieder langsam, und es kann so auch mit der dauer der low und high zeiten (=PWM) wieder jedes beliebige analoge siignal produziert werden. -
Es geht hier rein um Laborzwecke, um zu sehen, was möglich WÄRE!!!
dann noch zu dem, der mr nicht abkauft, dass eine Gegentaktendstufe ziemlich genau 25% der gesamt SIN Leistung in wärme umsetzt... da sieht man wieder, dass da manche leute null ahnung von der elektronik in endstufen haben... aber sagen kann man ja viel, wenn mans nicht beweisen kann, daher der beweis:
Also, wer sich da nicht auskennt mit dem thema, soll erst garnicht weiterlesen...jetzt kommen überlegungen und tiefste mathematik...
BEGRIFFERKLÄRUNGEN
Pv(t)...Verlustleistung zum Zeitpunkt t
ia(t)... Wechselstrom durch den Verbraucher zum Zeitpunkt t
Uv...Versorgungsspannung vom Netzteil (Gleichspannung)
Ua(t)... Ausgangsspannung zum Zeit....
Uas... Ausgangsspitzenspannung
RL...Lastwiderstand (box)
w... Omega = 2·PI·f
f = Frequenz
t... Zeit
MATHEMATISCHES
Pv(t) = ia(t) · (Uv - Ua(t)) =
= (Uas · sin (w·t))/RL · (Uv - Uas · sin (w · t)) =
= ... das integrieren möcht ich euch ersparen... =
= (-Uas / 4) · [(-4 · Uv + Uas · PI) / (PI · RL)]
wird da jetzt ein bischen herumdifferenziert dann kommt folgender ausdruck raus:
1/4 · [(4 · Uv - Uas · PI)/(PI · RL)] - [(1/4) · (Uas/RL)] = 0 =>
=> Ua = 2 · Uv / PI
=> Einsetzen in Pv Formel:
Pvmax = -1/4 · (2 · (Uv/PI))· (-4· Uv + 2 Uv/PI · PI)/(RL · PI) =
= 1 / PI^2 · Uv^2 / RL
Und nun der beweis, dass das mit den 25% ungefähr passt: BEISPIEL
Endstufe 800 Watt SIN / 4 Ohm
Uv =~ 10V + WURZEL(P·RL)·WURZEL(2)=10+WURZEL(800·4)·WURZEL(2)=90 Volt
Pvmax = (1 / 3,14^2) · (90^2/4) = 0,101·2025 = 205,175 Watt800 Watt => 100%
205 Watt => x%
=> x = 205·100/800 = 25,625%, also wer sagts`??? -
Es geht hier rein um Laborzwecke, um zu sehen, was möglich WÄRE!!!
dann noch zu dem, der mr nicht abkauft, dass eine Gegentaktendstufe ziemlich genau 25% der gesamt SIN Leistung in wärme umsetzt... da sieht man wieder, dass da manche leute null ahnung von der elektronik in endstufen haben... aber sagen kann man ja viel, wenn mans nicht beweisen kann, daher der beweis:
Also, wer sich da nicht auskennt mit dem thema, soll erst garnicht weiterlesen...jetzt kommen überlegungen und tiefste mathematik...
BEGRIFFERKLÄRUNGEN
Pv(t)...Verlustleistung zum Zeitpunkt t
ia(t)... Wechselstrom durch den Verbraucher zum Zeitpunkt t
Uv...Versorgungsspannung vom Netzteil (Gleichspannung)
Ua(t)... Ausgangsspannung zum Zeit....
Uas... Ausgangsspitzenspannung
RL...Lastwiderstand (box)
w... Omega = 2·PI·f
f = Frequenz
t... Zeit
MATHEMATISCHES
Pv(t) = ia(t) · (Uv - Ua(t)) =
= (Uas · sin (w·t))/RL · (Uv - Uas · sin (w · t)) =
= ... das integrieren möcht ich euch ersparen... =
= (-Uas / 4) · [(-4 · Uv + Uas · PI) / (PI · RL)]
wird da jetzt ein bischen herumdifferenziert dann kommt folgender ausdruck raus:
1/4 · [(4 · Uv - Uas · PI)/(PI · RL)] - [(1/4) · (Uas/RL)] = 0 =>
=> Ua = 2 · Uv / PI
=> Einsetzen in Pv Formel:
Pvmax = -1/4 · (2 · (Uv/PI))· (-4· Uv + 2 Uv/PI · PI)/(RL · PI) =
= 1 / PI^2 · Uv^2 / RL
Und nun der beweis, dass das mit den 25% ungefähr passt: BEISPIEL
Endstufe 800 Watt SIN / 4 Ohm
Uv =~ 10V + WURZEL(P·RL)·WURZEL(2)=10+WURZEL(800·4)·WURZEL(2)=90 Volt
Pvmax = (1 / 3,14^2) · (90^2/4) = 0,101·2025 = 205,175 Watt800 Watt => 100%
205 Watt => x%
=> x = 205·100/800 = 25,625%, also wer sagts`??? -
Der Eingangswiderstand besteht aus folgenden Größen:
Widerstand vom Pegelpoti => 47k
h11 des ersten Differenztransistors + Spannungsvorstufe-R
Eingangswiderstände der 6 OV's des Aussteuerzweiges
Also ca. 30k Ohm.
Und ich würd da nicht so einfach - 2kW x2 ist kein Problem mit Mosfets sagen, ich sag nur, dass das 5kW Netzteil alles andere wie 'kein Problem' ist, dann noch die Transistoren der Vorstufe, mit einer Spannungsfestigkeit mehrer 100 Volt und doch noch ein brauchbares 'B' hat. Bauteile mit guten eigenschaften und die hohe spannungsfestigkeit und doch noch zu einem halbwegs brauchbaren preis zu beschaffen ist alles andere wie einfach. -
Der Eingangswiderstand besteht aus folgenden Größen:
Widerstand vom Pegelpoti => 47k
h11 des ersten Differenztransistors + Spannungsvorstufe-R
Eingangswiderstände der 6 OV's des Aussteuerzweiges
Also ca. 30k Ohm.
Und ich würd da nicht so einfach - 2kW x2 ist kein Problem mit Mosfets sagen, ich sag nur, dass das 5kW Netzteil alles andere wie 'kein Problem' ist, dann noch die Transistoren der Vorstufe, mit einer Spannungsfestigkeit mehrer 100 Volt und doch noch ein brauchbares 'B' hat. Bauteile mit guten eigenschaften und die hohe spannungsfestigkeit und doch noch zu einem halbwegs brauchbaren preis zu beschaffen ist alles andere wie einfach. -
was manchmal funktioniert... wenn du eine box gefunden hast (egal wie teuer), dann frag den hersteller ganz scheinheilig nach den serviceunterlagen zu der box. da sind dann meistens von der anschlussbelegung bis hin zu den gehäuseplänen alles dabei - manchmal rücken sie die docs per mail raus und manchmal sind sie sogar auf der website der firma

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was manchmal funktioniert... wenn du eine box gefunden hast (egal wie teuer), dann frag den hersteller ganz scheinheilig nach den serviceunterlagen zu der box. da sind dann meistens von der anschlussbelegung bis hin zu den gehäuseplänen alles dabei - manchmal rücken sie die docs per mail raus und manchmal sind sie sogar auf der website der firma

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Wollte nur was zu den Class D ('digitalen' Verstärkern) was sagen...
Sie sind einmal nicht teurer als normale gegentaktstufen. Weiters hat man mit weniger verlustleistung zu rechnen, als bei gegentakt (bei gegentakt doch 25% der gesamtleistung). aber um da reden zu können, solltet ihr zuerst über die funktionsweise von Class D amps bescheid wissen, aber das möcht ich hier jetzt nicht erklären, schaut im netz nach, da findet sich sicher was. -
Wollte nur was zu den Class D ('digitalen' Verstärkern) was sagen...
Sie sind einmal nicht teurer als normale gegentaktstufen. Weiters hat man mit weniger verlustleistung zu rechnen, als bei gegentakt (bei gegentakt doch 25% der gesamtleistung). aber um da reden zu können, solltet ihr zuerst über die funktionsweise von Class D amps bescheid wissen, aber das möcht ich hier jetzt nicht erklären, schaut im netz nach, da findet sich sicher was. -
Einer hat da wegen unserer PA Stufen nachgefragt - eines vorweg - es gibt von uns keine Schaltpläne!!!
Die Stufen verfügen über folgende features, die nur teilweise in den QSC stufen drin sind:
Cliplimiter
Leistungsrückschaltung bei Übertemperatur (keine abschaltung)
Einschaltverzögerung, Knackunterdrückung
Signal Present Anzeige (ob ein signal anliegt) (pro kanal)
VU Anzeige 5 LED pro Kanal
Clip Anzeige
Pegelregler auf der Frontplatte
Softanlauf bei Stufen über 2000 Watt
Technische Daten aller Stufen (Endstufen alle selbst Berechnet und im Labor gemessen und verbessert):
Leistungen (SIN/4 Ohm x2): 400W, 800W, 1200W, 2000W; 2 Ohm Stabil, Brücken möglich.
Weitere Daten (bei allen gleich):
Frequenzgang: 5Hz - 100kHz
Fremdspannungsabstand: 145dB
Klirrfaktor: ca. 0,05%
SlewRate: 113V/µs
Norm. Eingangspegel: 0,78Volt
Ausgangsstufe in MOSFET TechnologieWas da aber dazuzusagen ist: Wir alle haben eine Top Ausbildung in Elektronik und daher können wir Stufen mit solchen Daten Planen und Aufbauen. Die Stufen sind aber leider nicht serienfähig, da die Aufbaukosten extrem teuer sind (bei 2x 2kW ca. 700€) und der Aufbau insich extrem kompliziert ist, angefangen bei den 4 fach geschirmten Audiozuleitungen innerhalb der Stufen. Der aufbau der stufen diente nur zur überprüfung unserer pläne und zur vollständigkeit der projekte.
Ab Dezember 2003 arbeiten wir an einer Class D Stufe, wo man dann eher noch den schaltplan rausrüclen kann. (wenn einer keine microcontroller ptogrammiern kann, bringen ihm die pläne eh nichts), weil die Stufe über eine Microcontrollergesteuerte modulation verfügt.
An alle, die die Endstufe bauen möchten, ich geb meine pläne nicht her, aber es hat jemand anderer eine ähnliche stufe gebaut und glücklicherweise die pläne im netz veröffentlicht. hier der Link...
http://www.a-and-t-labs.com/K6_Sw_Amp/ -
Einer hat da wegen unserer PA Stufen nachgefragt - eines vorweg - es gibt von uns keine Schaltpläne!!!
Die Stufen verfügen über folgende features, die nur teilweise in den QSC stufen drin sind:
Cliplimiter
Leistungsrückschaltung bei Übertemperatur (keine abschaltung)
Einschaltverzögerung, Knackunterdrückung
Signal Present Anzeige (ob ein signal anliegt) (pro kanal)
VU Anzeige 5 LED pro Kanal
Clip Anzeige
Pegelregler auf der Frontplatte
Softanlauf bei Stufen über 2000 Watt
Technische Daten aller Stufen (Endstufen alle selbst Berechnet und im Labor gemessen und verbessert):
Leistungen (SIN/4 Ohm x2): 400W, 800W, 1200W, 2000W; 2 Ohm Stabil, Brücken möglich.
Weitere Daten (bei allen gleich):
Frequenzgang: 5Hz - 100kHz
Fremdspannungsabstand: 145dB
Klirrfaktor: ca. 0,05%
SlewRate: 113V/µs
Norm. Eingangspegel: 0,78Volt
Ausgangsstufe in MOSFET TechnologieWas da aber dazuzusagen ist: Wir alle haben eine Top Ausbildung in Elektronik und daher können wir Stufen mit solchen Daten Planen und Aufbauen. Die Stufen sind aber leider nicht serienfähig, da die Aufbaukosten extrem teuer sind (bei 2x 2kW ca. 700€) und der Aufbau insich extrem kompliziert ist, angefangen bei den 4 fach geschirmten Audiozuleitungen innerhalb der Stufen. Der aufbau der stufen diente nur zur überprüfung unserer pläne und zur vollständigkeit der projekte.
Ab Dezember 2003 arbeiten wir an einer Class D Stufe, wo man dann eher noch den schaltplan rausrüclen kann. (wenn einer keine microcontroller ptogrammiern kann, bringen ihm die pläne eh nichts), weil die Stufe über eine Microcontrollergesteuerte modulation verfügt.
An alle, die die Endstufe bauen möchten, ich geb meine pläne nicht her, aber es hat jemand anderer eine ähnliche stufe gebaut und glücklicherweise die pläne im netz veröffentlicht. hier der Link...
http://www.a-and-t-labs.com/K6_Sw_Amp/ -
Mir kommt da vor, dass da nur noch herumgestritten wird, was besser ist, was abgesenkt eingebaut werden soll und so... auf das wollte ich nicht raus. zusammen kommt man ans ziel und nicht so.
Die ungenauigkeit an der ecke 3mm kommen daher, weil mir die platte vom 1. stock runter auf den beton mit der ecke... is ja auch nur ein prototyp! Nachdem auf der box die Filzschicht draus ist, dann sind die einbaugriffe und das anschlusspanel beinahe eben mit dem rest, also isses ziemlich egal, wie es jetz ausschaut. Speakonbuchsen werden schon jahrelang standardmäßig von aussen mittels einbauplatte (siehe bild oben) eingebaut ;-), aber jeder wie er will, ist ja auch sch**** egal! Dann bin ich noch eine erklärung schuldig wegen den 15Hz und k=0,55 und die größe... die aussage stimmt, dass das horn zu klein ist. die hornmundgröße ist aber in verbindung der hornlänge vom hornhals abhängig, der bei dem horn eher klein ausfallt, aber gerade noch so, dass sich der schalldruck der vorkammer in einem hochpunkt befindet. die unterste frequenz, die ausgegeben wird (nach norm) liegt bei 21,6Hz, darunter gibt es keine nennenswerte abstahlung mehr. sicher hätte ich die obere platte schräg machen können, aber ich hatte geplant, da eine hartholzplatte zu biegen und da dann reinzubauen, aber das mit dem biegen ist dann doch etwas schwieriger...
Dann noch ein statement zur autoendstufe... der woofer stand am balkon und das rack doch im zimmer... einfacher ist es dann doch für den ersten betrieb die autoendstufe rauszuschleppen, wie das weitaus schwerere PA Rack, wo nebenbei alle kabel belegt sind, die länger als 5 meter waren. DAnn noch ein statement zur phase der druckplatte... auf dem bild ist leider nicht zu sehen, dass es sich hier umm eine halbe phase handelt, so dass bewusst oben die kluft überbleibt, um später das signalkabel dort einzubauen. das silikon wurde innerhalb der gegendruckkammer (arbeitskammer) des treibers verwendet, aber nicht aussen, da ihr ja recht habt, dass man da nichtsmehr streichen oder so kann über das silikon.
Aber ich finds hier nicht in ordnung, dass da einer da herumhackt, weil ich da presspan genommen hab, nur weil er denkt, das rauhe zeugsl wär besser, nur weils in seiner PA Box seines lieblingsherstellers so ist.
aber jetzt schluss mit dem kritisieren, ich hab mich hier angemeldet um mit anderen das wissen auszutauschen und nicht um zu streiten- -
Mir kommt da vor, dass da nur noch herumgestritten wird, was besser ist, was abgesenkt eingebaut werden soll und so... auf das wollte ich nicht raus. zusammen kommt man ans ziel und nicht so.
Die ungenauigkeit an der ecke 3mm kommen daher, weil mir die platte vom 1. stock runter auf den beton mit der ecke... is ja auch nur ein prototyp! Nachdem auf der box die Filzschicht draus ist, dann sind die einbaugriffe und das anschlusspanel beinahe eben mit dem rest, also isses ziemlich egal, wie es jetz ausschaut. Speakonbuchsen werden schon jahrelang standardmäßig von aussen mittels einbauplatte (siehe bild oben) eingebaut ;-), aber jeder wie er will, ist ja auch sch**** egal! Dann bin ich noch eine erklärung schuldig wegen den 15Hz und k=0,55 und die größe... die aussage stimmt, dass das horn zu klein ist. die hornmundgröße ist aber in verbindung der hornlänge vom hornhals abhängig, der bei dem horn eher klein ausfallt, aber gerade noch so, dass sich der schalldruck der vorkammer in einem hochpunkt befindet. die unterste frequenz, die ausgegeben wird (nach norm) liegt bei 21,6Hz, darunter gibt es keine nennenswerte abstahlung mehr. sicher hätte ich die obere platte schräg machen können, aber ich hatte geplant, da eine hartholzplatte zu biegen und da dann reinzubauen, aber das mit dem biegen ist dann doch etwas schwieriger...
Dann noch ein statement zur autoendstufe... der woofer stand am balkon und das rack doch im zimmer... einfacher ist es dann doch für den ersten betrieb die autoendstufe rauszuschleppen, wie das weitaus schwerere PA Rack, wo nebenbei alle kabel belegt sind, die länger als 5 meter waren. DAnn noch ein statement zur phase der druckplatte... auf dem bild ist leider nicht zu sehen, dass es sich hier umm eine halbe phase handelt, so dass bewusst oben die kluft überbleibt, um später das signalkabel dort einzubauen. das silikon wurde innerhalb der gegendruckkammer (arbeitskammer) des treibers verwendet, aber nicht aussen, da ihr ja recht habt, dass man da nichtsmehr streichen oder so kann über das silikon.
Aber ich finds hier nicht in ordnung, dass da einer da herumhackt, weil ich da presspan genommen hab, nur weil er denkt, das rauhe zeugsl wär besser, nur weils in seiner PA Box seines lieblingsherstellers so ist.
aber jetzt schluss mit dem kritisieren, ich hab mich hier angemeldet um mit anderen das wissen auszutauschen und nicht um zu streiten- -
k=~0,55
Es wird von unserer Seite nichts auf bestellung gebaut!
dann zu dem, der da was auszusaetzen hat..
1. is bei uns alles aus spanplatte - es gibt da klanglich keinen unterschied, was des für holz ist.
2. sind alle platten mit bis zu 1° genauer phase geschnitten und das terminal ist 1. versenkt
und 2. wie soll man speakonbuchsen sonnst einbauen, von innen vielleicht???
3. ist das der 1. test mit der immerhin 200€ autoendstufe und discman gewesnen - der haupttest wurde dann mit 600 Watt PA gemacht.
4. sind alle holzbretter bis auf 0,1mm genau geschnitten und die klappgriffe sind vom werk her versenkt
und ausserdem ist auf dem ding noch keine beschichtung drauf.
Das Taschenmesser diente nur zum öffnen der schraubenkiste und warum soll das verschrauben neben dem leim und silikon so schlecht sein? PA Boxen sollen stabil sein, nur so nebenbei.
Um die ganzen schalleigenschaften, insbesondere Resonanzverhalten zu testen, ist das testen mit frequenzen bis hinunter auf 5Hz nötig, um auch wirklich alles das zu messen, was man messen will. -
k=~0,55
Es wird von unserer Seite nichts auf bestellung gebaut!
dann zu dem, der da was auszusaetzen hat..
1. is bei uns alles aus spanplatte - es gibt da klanglich keinen unterschied, was des für holz ist.
2. sind alle platten mit bis zu 1° genauer phase geschnitten und das terminal ist 1. versenkt
und 2. wie soll man speakonbuchsen sonnst einbauen, von innen vielleicht???
3. ist das der 1. test mit der immerhin 200€ autoendstufe und discman gewesnen - der haupttest wurde dann mit 600 Watt PA gemacht.
4. sind alle holzbretter bis auf 0,1mm genau geschnitten und die klappgriffe sind vom werk her versenkt
und ausserdem ist auf dem ding noch keine beschichtung drauf.
Das Taschenmesser diente nur zum öffnen der schraubenkiste und warum soll das verschrauben neben dem leim und silikon so schlecht sein? PA Boxen sollen stabil sein, nur so nebenbei.
Um die ganzen schalleigenschaften, insbesondere Resonanzverhalten zu testen, ist das testen mit frequenzen bis hinunter auf 5Hz nötig, um auch wirklich alles das zu messen, was man messen will.