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  2. verstärkerberserker

Beiträge von verstärkerberserker

  • COVID-19 (Corona) - Abgesagte Veranstaltungen / Messen - wie finanziell mit umgehen?

    • verstärkerberserker
    • 27. Dezember 2020 um 21:18
    Zitat von secluded

    "Wer mitmacht [beim sich impfen lassen], rettet Leben." - andersrum gedeutet: Wer sich nicht impfen läßt, kann Leben riskieren...

    Zitat von wora

    ich werde mich jedenfalls impfen lassen, sobald ich dran bin.

    Ich auch.

    ....und um den Bogen mal von der Impfung der Besucher zu den Technikern zu spannen....

    Wenn es denn mal wieder so weit sein sollte, dass wieder Touren gefahnen werden (Mutmaßungen über einen Termin lasse ich bewusst weg), dann wird da kein Techniker (angestellt oder selbstständig) auf einen von mir gebuchten Nightliner steigen, der nicht geimpft ist (Stand jetzt)!

  • Aktivbox mit Akku für Outdoor gesucht

    • verstärkerberserker
    • 24. November 2020 um 17:40

    Wir nutzen Fohhn FP-22 modular mit eingebauter SHURE QLXD Funkstrecke. Für die Lautsprecher gibt es auch eine passive Slave Box und Raincover.

  • Lebenserwartung eines PA für die Versicherung?

    • verstärkerberserker
    • 19. September 2020 um 11:40
    Zitat von yamaha4711

    Mir scheint, dass hier essentielle Informationen fehlen und es dadurch zu Fehlinterprationen und damit die Diskussion zu keiner zielgerichteten Lösung führen kann.

    :thumbup:

  • Viel hilft viel...

    • verstärkerberserker
    • 28. Juli 2020 um 14:41
    Zitat von hp

    So gesehen steht ein Lautsprecherbetreiber immer mit einem Bein im Knast .

    Der Veranstalter und der Betreiber der Veranstaltungsstätte.

  • Moving Heads für Eishalle Festinstallation

    • verstärkerberserker
    • 27. Juli 2020 um 10:28
    Zitat von DJ-JAJA

    Aber die Hitze der Lampe sorgt bestimmt dafür, dass das Gerät immer schön trocken bleibt.

    Das funktioniert aber unter idealen Bedingungen nur, bis Du die Lampen ausschaltest.

    Habe lange eine Eishalle betreut. Die Belastung aller Komponenten durch Luftfeuchtigkeit bzw. Wasser ist schon enorm.

    Dort gab es auch komplett einghauste Entladungslampen.

    Im Betrieb musste man lüften - funktionierte. Sobald Du die ausschaltest hast Du das Problem wieder.

    Am Ende hat es erst gespielt, nachdem wir 50W Heizelemente in die Einhausungen gebaut haben, die immer an waren, sobald die Lampen aus gingen.

    Später haben wir die SGM Lampen eingebaut. Feuchtigkeitsprobleme gab es nicht. Heist nicht, dass die Lampen nicht auch immer wieder mal wegen anderer Probleme ausgestiegen sind.

  • Tipps für neue hochwerte Sprachbeschallungsanlage

    • verstärkerberserker
    • 26. Juli 2020 um 18:35
    Zitat von maaatin

    L Acoustics Syva fällt raus da aus Erfahrung ohne Podest oder zusätzlichen Bass drunter zu niedrig.

    -es gibt Wege (Stativ) das System mit mehr Höhe zu installieren

    -ich behaupte höher als L1

    -fällt aber preislich aus Deinem Rahmen

    -mit 2/3 nicht zu vergleichen (Welten) 1/3 kenne ich nicht

    -für den gesteckten Rahmen und im Vergleich überdimensioniert, wenn Dir aber die X8 nicht reicht und Du was Schlankes möchtest, bist Du bei Syva schon richtig. Ist auch kein Stäbchen im klassischen Sinn

    -Alternative aus Frankreich A10 (4St. sollten etwa so viel kosten wie 2 SYVA), musst Du aber auf Höhe kriegen

  • Lautsprecher Management mit 6 outs - frei konfigurierbar gesucht

    • verstärkerberserker
    • 13. Juli 2020 um 18:17

    FDS 360 war doch die Analogweiche?

    Zitat von phattomatic

    Nachdem das Teil einfach mal so abgekackt ist habe ich etwas das Vertrauen darin verloren

    Beim Omnidrive (FDS 366) gabe es ein Bauteil des Schaltnetzeils, dessen Lebenszeit endlicher war als der Rest.

    Das haben wir immer schon prophylaktisch ausgetauscht, da billig. Ebenso den Lüfter.

  • Limmer P3 passiv -> Umbau auf Vollaktiv

    • verstärkerberserker
    • 4. Juli 2020 um 10:42

    Wie schon geschrieben habe ich die schon vor Jahren mal auf 2 Wegen (15"/6"+1") installiert. Das war schon ein sehr großer Schritt nach Vorne.

    Wenn ich richtig informiert bin nutzt der Herstller Ritterbusch P3 in einem Produkt und hat (lt. Ralf Limmer) durch geänderte Abstimmung ein hervorragendes Ergebnis erzielt.

    Ich kann mit gut vorstellen, dass man das dafür an mehr als einem Ampkanal betreibt. Wäre für mich sehr naheliegend. Vielleicht kann WORA da Infos von seinem Lieblingshersteller beisteuern.

  • Limmer P3 passiv -> Umbau auf Vollaktiv

    • verstärkerberserker
    • 3. Juli 2020 um 00:52

    Wenn Du die Passivweiche nachbilden möchtst, wozu dann der Aufwand?

    Mit aktiver Trennung kannst Du viel mehr raus holen (Klang und Pegel).

    Ich habe die vor langer Zeit mal 2 Wege activ installiert und auf BSS Omnidrive eingemessen. Leider existiert der Windows Rechner mit dem File schon lange nicht mehr.

    Wenn Du eine Kiste mit passiv Weiche hast, würde ich die andere erst mal mit den Trennfrequenzen vom Ralf auf dem Controller anwerfen, Gains anpassen und hören, was passiert. Danach vielleicht mal einmessen, aber bestimmt nicht versuchen, die passive Variante zu kopieren. Die Kopie ist meist schlechter als das Original.

    Natürlich kann man da mit entsprechendem Know How und genug Energie noch viel mehr raus holen.

  • Anlage an Stromerzeuger anschließen

    • verstärkerberserker
    • 30. Mai 2020 um 11:23
    Zitat von yamaha4711

    Genau das machen Schaltnetzteile schon von Grundauf. Die Elektronik regelt das alles aus, von 110 V und darunter bis zu 250 V und evtl. darüber.

    Ein konventionelles Netzteil macht dies nicht, da der Trafo eine fest "Übersetzung" hat. Das muss dann alles der Spannungsregler dahinter machen und die sind dann oftmals überfordert.

    Sehr gut beschrieben!

    Auch wenn ich nie selbst in Material investiert habe, besitze ich eine Beschallungsanlage, die ich der "Dorfjugend" im Wohnort zur Verfügung stelle. Die läuft regelmäßig an den übelsten Agregaten. Die alte 2000er LAB interessiert das nicht im geringsten, was da rein geht. Allerdings kann es schon mal passieren, dass das Agregat stirbt (weil der Amp bei weniger Spannung noch mehr Strom zieht).

    Ein normales "Baustellenagregat" ohne viel drum rum hat einen einfachen Synchron Generator. Der hat erst mal kein Problem mit kurzfristiger Überlastung. Natürlich kommt der Motor da nicht mit.

    Der Ansatz mit dem 5kW Agregat, was ja theoretisch überdimensioniert ist, ist da recht gut.

    Ich persönlich bin mir nicht sicher, ob die Grundlast wirklich hilft. Wichtiger finde ich die Überdimensionierung wegen der größeren Schwungmasse.


    Bei guten Schaltnetzteil Amps sehe ich die größte Gefahr für das Agregat.

    Die fette Kupferbombe (Crown Reference) die ich noch besitze, würde ich nie an so einem Teil anschließen.

    Die Inverter Agregate, die einen sehr sauberen Sinuns und eine gleichbleibende Nennspannung liefern können, kommen mit kurzen Spannungsspitzen im Bereich der Nennleistung übrigens auch nicht gut zurecht. Überlastung (Einschaltstrom) können die schon gar nicht und müssen deshalb noch viel mehr überdimensioniert werden.

  • neues Yamaha Pult

    • verstärkerberserker
    • 22. Mai 2020 um 14:31

    In der Rivage Familie sehe ich die PM7 aus heutiger Sicht auch etwas als Ausreißer. Um das abschließend bewerten zu können, muss man das aber zusammen mit den Kosten und der jeweiligen DSP betrachten.

    Ein interessanter Aspekt ist in der Tabelle mit den technischen Daten zu finden. Gerade da der Beitrag hier zu Beginn ja sehr "kristallkugellastig" war:

    Die PM7 hat da 144 Inputs, 60 Aux und 36 Matrixen.(Bisher 120/60/24)
    Von daher ist wohl mit einem Upgrade der bestehenden Version zu rechnen und zwar um 24In und 12 Matrix Kanäle.

  • neues Yamaha Pult

    • verstärkerberserker
    • 22. Mai 2020 um 13:31

    Nur Dante geht schon immer und ist preislich auf jeden Fall eine Überlegung wert.

    Gerade bei den kleineren Oberflächen finde ich es gut, dass die DSP ausgelagert ist. V.a bei Gewicht ist das schon von Vorteil.

    Es gibt genug Anwendungen neben "0815 RNR" wo das ein spielentscheidenender Vorteil sein kann.

    In enem Theater wird niemand eine PM7 mit 90kg für den Einrichtbetrieb in den Zuschauerraum schleppen. Ein "Einrichtpult" und ein "großes Surface" in der Regie gespiegelt oder im Verbund betreiben zu können sind da starke Argumente.

  • L Acoustics Kiva II in Verbindung mit Kilo

    • verstärkerberserker
    • 22. Mai 2020 um 12:10

    Ich habe das nie probiert und werde das auch nie tun.

    Ein paar Ansätze zu Deinen Überlegungen:

    -Es ist vom Hersteller nicht vorgesehen.

    -Somit ist natürlich auch das Rigging nicht zertifiziert. Auch wenn das identisch ist, handelst Du auf eigenes Risiko, das Du selbst abwägen musst. Bei kleineren Anwendungen, die nicht in die Nähe der Systemgrenzen kommen, kann man das überdenken.

    -KIVA II mach schon etwas mehr Low, ist aber v.a. fast 6dB lauter!

    -Der KILO war im KIVA (1) schon nicht die Waffe als Bass Ergänzung, sonder mehr eine Lowmid Erweiterung

    -bei KIVA II bräuchtest Du also im Verhältnis noch mehr KILOs um da einen hörbaren Effekt zu erzielen.

    -Vergleich:

    -1SB15 mit 2xKIBUSB sind ca. 57kg

    -57kg entspricht ca. 3 KILO

    Bedingungen unter denen man vielleicht drüber nachdenken könnte:

    -sehr kurze Arrays um die Zeile einfach etwas länger zu machen, damit die Lowmids auch etwas weiter tragen

    -man hat sie rum stehen

    Wenn Du die Kisten nicht im Lager stehen hast, würde ich die nicht kaufen.

  • Akkubetriebene Beleuchtung einer kleinen Showfläche

    • verstärkerberserker
    • 8. April 2020 um 16:45

    Ergänze das Wort "Torte"

  • Zusatzlautsprecher automatisch Pegeln?

    • verstärkerberserker
    • 8. April 2020 um 10:00

    Wenn Du die zwei Signale hast, die Du unterschiedlich bearbeiten musst, dann bist Du auf dem richtigen Weg.

    In einem ähnlichen Fall habe ich das mal genau so gemacht:

    In einem großen Festzelt musste die Beschallung limitiert werden.

    Der die Vorgabe für Musik war 6dB niedriger als für Sprache/Durchsagen. Also jedes Signal einzeln bearbeiten und dann wieder mischen und auf die PA.

  • Micro für Flügelabnahme ??

    • verstärkerberserker
    • 3. April 2020 um 18:43

    Grundsätzlich gibt es für die Abnahme eine Grand Pianos nicht die eine Lösung sondern sehr viele unterschidliche, die alle für bestimmte Anforderungen Vor- und Nachteile haben.

    Das hängt wie immer von den unterschiedlichen Anforderungen ab. Z.B:

    -wie viel "Raum" möchte ich vom Instrument haben?

    -oder besser Life PA oder Recording?

    -muss ich den natürlichen Klang stützen oder verstärken?

    -Bei Verstärkung: wie laut muss es denn werden?

    -FOH oder Monitor?

    -in welchem Umfeld? Solo oder z.B. mit Orchester?

    -singt vielleicht der Pianist (laut)?

    -Deckel auf oder zu? Oder vielleicht komplett weg?

    -Soundvorstellungen?

    -....

    Dafür habe ich über die Jahre verschieden Ansätze von Kollegen gesehen und natürlich auch selbst probiert, die alle unter den obigen Aspekten unterschiedlich gut oder schlecht funktionieren. Teilweise lassen sie sich auch miteinander Kombinieren. Vieles davon wurde schon genannt.

    U.A:

    -2 Schöpse oder hochwertige Kleinmembranen:

    alleine über die Positionierung lässt sich unheimlich viel erreichen (weiter rein oder raus, flacher/steiler, Mikro nach außen drehen...)

    -2 DPA mit Halterung

    -Grenzfläche (Crown PZM) unter das Piano auf den "Balken"

    -SM57/58 mit viel Schaumstoff einpacken und in ein Loch im Gusseisen stopfen (auf das Resonanzholz)

    -Schertler rein...

    -Großmembranen

    -Kombination mit C-ducer

    -......

    Ich bin mir sicher, dass das nur einene kleinen Auszug der Variations- und Kombinationsmöglichkeiten darstellt. Wie so oft hängt das Ergebnis von sehr vielen Faktoren ab. Allerdins kann ein Grandpiano mit Abstand die größte Herausforderung sein, wenn man die jeweilige Anforderung bestmöglich erfüllen möchte. Vielleicht auch deshalb, weil man vorher nicht immer weiß, was man später wirklich braucht. Ich persönlich gehe gerne mit der Kombination aus 2 x Schöps und Grenzfläche an den Start. Dann kann ich später zwischen beiden wählen oder ergänzen und auch noch die Positionen ändern. Monitor kann evtl. auch nur die Grenzfläche werden oder umgekehrt.

  • Stereo

    • verstärkerberserker
    • 3. April 2020 um 18:29

    Der Ansatz mit einer Reihe von Center Lautsprechern zu Werke zu gehen ist bei den Abmessungen auf jeden Fall nicht falsch. Ich persönlich finde, dass Mono Beschallungen oder wie es lieber nenne "single Source Beschallungen", also Beschallungen, bei denen jedem Zuhörer möglichst nur eine Schallquelle zuzuordnen ist, oft für sehr Vorteilhaft sind.

    Auch, wenn ich das selbst immer wieder mache, würde ich das nicht so pauschal entscheiden. Das würde von weiteren Faktoren abhängig machen, z.B.:

    -was musst Du denn verstärken/übertragen

    -Art der VA bzw. welche Zuhörer

    -wie lässt sich das installieren

    -...

    Es gibt eine akustisch wirklich sehr schwierige bis grausam Hall, in denen ich alle 1-2 Jahre eine Beschallung mit Mono Center PA (+Delays) durchführe, weil u.a. die Raumgeometrie für L/R PA absolut ungeeignet ist. Jedes Mal gibt es die Rückmeldung, dass das ja so toll ist (toll ist das Ergebnis nicht, das lässt die Halle nicht zu) und alle, die sonst mit ihren Lautsprechern kommen, das nich annähernd so hin bekommen. Grund ist aus meiner Sicht, dass andere Produktionen entweder keine Wahl haben, das anders zu machen, weil sie nur das Material dabei haben oder viel mehr, weil alle denken, dass man für eine Beschallung immer L/R Lautsprecher positionieren muss.

  • Funny stuff

    • verstärkerberserker
    • 2. März 2020 um 18:18

    ...also bei uns sind Hamster schon lange ausverkauft.

    Glück im Unglück: aufgrund der aktuellen Lage sind bisher noch keine Hamster Fälschungen aus China aufgetaucht.;)

  • DPA 2028

    • verstärkerberserker
    • 7. Februar 2020 um 17:18

    Schön, dass Du den Versuch startest und hoffentlich berichtest. Sobald sich die passende Gelegenheit ergibt, wollten wir das auch bestellen. Bin gespannt auf Deine Auswertung

  • L Acoustics Verstärker

    • verstärkerberserker
    • 1. Februar 2020 um 10:22

    Danke AlphaC! Da stehen viele Aspekte, die einigen nicht bewusst sind. Gerade das Thema Wirkungsgrad ist da für mich ein guter Ansatz. Ein bekannter deutscher Entwickler hat mir mal vor vielen Jahren ein Beispiel genannt: für 6dB mehr brucht mann 10fache Leistung. Einfach mal für den Hinterkopf, was das bei nur 1000W heist.

    Zu den vorangegangenen Beiträgen:

    -Im LARACK II mit LA12X sind keine Sicherungsautomaten. Der Amp hat 32A Input. Der ist aber wirklich nur für 110V, weil man das Rack durch Umlegen eines Schalters (andere Eingangsbuchse) sofort so betreiben kann. Es gibt für den Amp einen Adapter auf Schuko, mit dem er ohne Performance Einbußen betrieben werden kann. Der Amp weiß nicht wie er abgesichert ist.

    -wie beim Vorgänger können 2 RACKs an einem CEE32A betrieben werden also 16A pro Amp

    -all dies Amps ziehen in kurzen Spitzen mehr als 16A (LA8: 22A) Das ist was den Strom an geht im Netz kein problem. Allerdings darf man nie die Spannung vernachlässigen, die bei zu dünnen/zu langen Kabeln gern mal für ein paar ms in den Keller gehen kann. Auch für Agregate sollte man das berücksichtigen.

    -

    Zitat von madmax

    Die BBM geht mit seinen Ampwagen mit je 30 LAX12 bzw. 120 Kanälen da etwas andere Wege.

    Da ist ein 125er Input dran.

    Das ist nichts besonderes, sondern jeder, der seinen Kram ordentlich verkabelt passt in dieses Schema. 30 Amps sind 10 LARACK. 2 LARACK pro CEE32A sind dann 5St. CEE32A. Das wäre dann genau genommen einer zu viel für den 125er! Wenn man noch einen Faktor für Gleichzeitigkeit berücksichtig passt das aber.

    Grundsätzlich:

    auch ich kenne die Unterschiede zwischen ausgelasteten 4CH Amps und 2CH (streng genommen sogar 1CH) Amps. Für mich waren die Einbußen immer dann besonder deutlich, wenn die Leistung in Richtung eines vielfachen vom Schuko ging, was in der Regel gleichzeitig den 2 Ohm Betrieb beinhaltete.

    Wenn man nicht unter 4Ohm geh, ist der Kompromiss definitiv kleiner.

    Die LA8 ist definitiv auch schon ein paar Jahre am Markt. Ein langer Produktzyklus spricht auf jeden Fall nicht gegen ein Produkt. Es gibt ja auch schon ein paar Jahre die LA12X, die im Bass definitiv (auch hörbar) besser performt. Ohne jetzt genau nach zu lesen, wurde die im ProduktionPartner Test sogar mit alten "Kupferbomben" verglichen. Im neuen doppel18" von L-Acoustics sind dann wohl auch noch leistungsfähigere Speaker, weshalb der auch nur mit der LA12X betrieben werden kann.

    Übergreifend:

    Ich bin mir sicher, dass die großen Hersteller, die ein in sich schlüssiges System anbeiten, genau deshalb so erfolgreich sind, weil die Komponetnen auf einander abgestimmt sind. Dass da auch Kompromisse eingeganen werden, ist mir klar. Nur finde ich es besser, wenn diese Kompromisse von den Entwicklern abgewägt werden können, als wenn jeder einzelne Nutzer das für sich tut. Das ist nicht gut für ein vergleichbares Ergebnis.

    Und am Ende:

    Ja, man hört den Unterschied bestimmt.

    Nein, auf den Festival mit den Bands, die wohl für das größte Bass Massaker (sowohl aus D als auch als GB) bekannt sind, hat sich bisher keiner über zu wenig Low End beschwert. Ich bin mir sicher, dass das bei beiden Herstellern, die sich aktuelle diesen Markt teilen so ist, so lange man sich an die Empfehlungen zu Stückzahlen und den System Standard hält.

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  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

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