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  2. verstärkerberserker

Beiträge von verstärkerberserker

  • Aufstecksender oder vergleichbares mit Phantonspeisung

    • verstärkerberserker
    • 25. Februar 2019 um 22:00

    Wir haben genaun diese Mikros früher mit normalen SHURE UC Taschensendern und Adaptern betrieben. Da kam wohl wegen 9V Batterie gerade genuch Spannung raus. Mit UR4 ging das nicht mehr. Keine Ahnung, ob es die gebraucht in aktuellen Frequenzen noch gibt.

  • Wie am besten mit 85dB Lautstärkebeschränkung im Festzelt mit ca 6.000 pax umgehen?

    • verstärkerberserker
    • 24. Februar 2019 um 19:53
    Zitat von niggles

    Bei einer Beschränkung auf 85dB (in welcher Dimension auch immer...) in einem Festzelt dieser Grösse für einen Auftritt einer Band gehe ich meiner Erfahrung nach davon aus dass mindestens einer der Beteiligten eben nicht weiss was er da tut.

    Bei dieser Aussage muss ich leider davon ausgehen, dass Du keine Ahnung hast, welche Bestimmungen womöglich hinter dieser Vorgabe stecken.

    Du glaubst doch wohl nicht, dass diese Vorgaben gemacht werden, damit Du dort mit Deiner Band spielen kannst, oder am besten noch unter besten elektro akkusischen Voraussetzungen.

    Zitat von =RS=

    Das ist auch der Grund, warum ich die Fortbildung zum Sachkundigen gemacht habe. Das ist eine gute Grundlage, um von den Behörden ernst genommen zu werden.

    So habe ich das auch gemacht. Die Auseinandersetzung mit der Materie hilft ungemein solche Vorgaben zu verstehen.

    Ich sage aber auch, dass nicht jede Auflage oder Vorgabe eine sinnvolle Umsetzung der Verordnungen darstellt.

    Zu den von mir limitierten Veranstaltungen kann ich nur sagen, dass man sich da aufgund der lanjährigkeit sehr gut vorbereitet hat.

    -Die Vorgaben basierten auf einem Gutachten, das eine "Anerkannte Messstelle nach §26bimschg" erstellt hatte und zwar nicht nach einfacher Berechnung, sondern auf Basis reeller Messungen

    -Ich wurde dort beauftragt, um das Maximum bei Einhaltung der Vorgaben möglich zu machen. Der Festwirt wollte natülich die Möglichkeit für höchstmögliche Pegel generieren, aber auch keine Strafe bezahlen.

    -Zur Überprüfung und Dokumentation habe ich wiederum eine anerkannte Messstelle beauftragt. Auch dieser Kollege hat den möglichen Spielraum in den Vorgaben so gut wie möglich für den Endkunden ausgelegt.

    Ich kann nur sagen, dass der Einsatz, von dem ich berichten kann richtig Geld gekostet hat. Mehr als so mancher Beschaller für einen Einsatz in einem Festzelt bekommt.

    Deine Befürchtung, auf eine stümperhaft durchgeführte Limitierung zu treffen, kann ich leider nicht ausräumen. Meine Aufträge in diese Richtung haben sich meist dann ergeben, wenn andere vorher schlecht abgeliefert haben.

    Ich empfehle aber allen, die sich darüber aufregen, sich ausgiebig mit der Materie zu befassen.

    Mein primärer Job ist es zu beschallen und die Möglichkeit zu generieren qualitativ hochwertig und auch möglichst laute Musik zu übertragen. Da hilft es auch sich mit der anderen Seite auseinander zu setzen und mit reden zu können.

  • Wie am besten mit 85dB Lautstärkebeschränkung im Festzelt mit ca 6.000 pax umgehen?

    • verstärkerberserker
    • 23. Februar 2019 um 10:28

    Wenn das die Vorgaben sind und das System wie auch immer begrenzt ist, dann ist die komplette Diskussion über Messwerte, Bewertungen, Messpunkte.....sinnlos, weil:

    DU DARAN NICHTS ÄNDERN WIRST, sondern damit klar kommen musst.

    Nachdem ich schon öfter die Limitierung solcher Anlagen durchgeführt habe, gehe ich davon aus, dass klar festgelegt ist, wo, was, wann, wie laut und wie lange sein darf. Das war es bei mir immer und das wurde auch mit großem Aufwand realisiert und überprüft.

    Dabei war der Grund meiner Beauftragung immer der Wunsch des Festwirtes, die Auflagen -zähneknirschend- einzuhalten, aber auch ein maximum an Performance zu ermöglichen.

    Wenn man sich mit der Materie und dem genauen Inhalt der Auflagen intensiv auseinander setzt, kann man da über viele kleine Stellrädchen viel raus holen.

    Ob das in Deinem Fall passiert ist, kann ich Dir nicht sagen. Trotzdem der Tip - Nimm es wie es ist.

  • Power Attenuator

    • verstärkerberserker
    • 17. Februar 2019 um 18:00

    Der Weg mit aktuellen Amps wäre auch nicht wie geplant, eine Anpassung über den Gain der kompletten Box zu machen. Die gewünschte Änderung würde man über die Nutzung der FIR Filter auf den beiden unteren ARCS vornehmen.

  • Neues aus Frankreich

    • verstärkerberserker
    • 31. Januar 2019 um 16:28

    Das ist ein sehr komplexes Thema, da das System trotz optischer ähnlichkeit mit anderen Systemen, mit nichts wirklich vergleichbar ist, was es sonst so gibt.

    Zum Klang fällt mir erst mal eines ein:

    Es klingt wesentlich größer, als es aussieht!

  • Soundcraft SI EXPRESSION

    • verstärkerberserker
    • 31. Januar 2019 um 16:23

    Wir sind vor ein paar Jahren der Empfehlung von KLOTZ gefolgt.

    Das Kabel spielt definitiv in der gefragten Konfiguration.

    Wir haben nur 100m lange Kabel!

    Spielt mit 100m übrigens auch mit:

    -Yamaha /Dante

    -Midas Pro

    -AVID S6L

    -Riedel Rocknet

    und bisher allen Produkten, die sich auf Festivals da aufgesteckt haben

  • Professionelle PA (leicht/mobil) bis 500 Personen (ggf. erweiterbar bis 1.000pax) gesucht!

    • verstärkerberserker
    • 24. Januar 2019 um 15:01

    So ist es. Die eierlegende Wollmilchsau mit mege Klang, sau laut für ohne Kohle und den Kofferraum gibt es nicht. Wie immer läuft so was auf einen Kompromiss aus verschiedenen Faktoren raus.

    Bei Kofferraum fällt mir nur L-Acoustics SYVA ein. Passt aber (wie KIVA) nicht ins Budget, aber das is ja "zweitrangig".

  • Roadtaugliche Endstufen mit kombinierter Niederohm/Hochohm-Tauglichkeit

    • verstärkerberserker
    • 23. Januar 2019 um 11:20

    Weil ich genau diese Anwendung mal für ein Projekt gesucht habe, wo ich eine Lösung im "Mischbetrieb" gesucht wurde.

    http://linea-research.co.uk/44c-series/

  • Tourlabels ohne Aufdruck o . Beschriftung

    • verstärkerberserker
    • 11. Januar 2019 um 10:51

    Wir haben dafür im Lager und auf Sonderkonstruktionen einfach weißes Plexi (3mm) geschnitten und aufgeklebt. U.a. als Streifen im Deckel der Kabelkisten zur Beschriftung der Trennfächer. Marker geht mit unserem Reiniger genauso gut weg wie von den Lables.

  • Yamaha MG24/14fx Problem

    • verstärkerberserker
    • 5. Januar 2019 um 14:51

    Insert?

    1. einfach mal eine Klinke ein- und ausstecken

    2. mal eine Klinke mit Brücke (Tip+Ring) stecken

  • Mysterium Brummschleife - weiß jemand Rat?

    • verstärkerberserker
    • 3. Januar 2019 um 20:58

    Wenn Du für die Zukunft und andere Aufgaben lernen willst, dann gehst Du der Sache besser auf den Grund.

    Wenn man auf Nummer sicher gehen will, dann ist eine Kabelverbindung immer der Funkstrecke vorzuziehen. Ich persönlich würde auf keinen Fall ein System im 2,4 GHz Bereich (Denon) wählen.

    Wenn die Komponenten passen, dann sind Signalstrecken von 40m Kindergarten. Ich plane regelmäßig Systeme, bei denen schnell mal mehrere 100m, manchmal auch mit unterschiedlichen Stromversorgungen, laufen. Selten braucht man da einen Line Splitter (mit Ground Lift).

    Probleme bekommst Du wenn:

    a)Du einen Potentialunterschied zw. Strom- und Signalmasse hast (Gründe sind oben beschrieben)

    b)Du keine Masseverbindung hast (dann wird das Einstecken eines XLR Kabels bei eingeschaltetm Amp hörbar sein)

    a) lässt sich meist durch Entfernen einer der beiden Massen beheben. Eine Massenverbindung reicht.

    -früher wurde gerne der Schutzleiter unterbrochen (Zigaretten Folie). Bitte nicht machen

    -ein Passender Adapter hilft (Groundlift)

    -Line Übertrager mit Ground Lift (in der Regel besser als DI Box)

    -wichtig ist, dass das die Masse der Signalleitung noch auf einer Seite auf liegt

    b) Du musst für eine Massenverbindung sorgen, was u.U. nicht so einfach ist

    -Es gibt Geräte, die immer nur auf einer Seite die Masse aufliegen haben (BSS: Masse folgt Signal heist, die Masse liegt nur an den Ausgängen an)

    -Wenn Du so ein Gerät mit einem anderen Gerät kombinierst, bei dem das nicht so ist, fängt es an zu brummen, weil plötzlich keine Masse mehr da ist

    Beispiel:

    Pioneer DJ Pult neuerer Generation haben zwar einen Schuko Stecker aber als Eingang nur ein 2 poliges Kaltgerätekabel (heißt das dann so?). Hier gibt es also keine Strom Masse. Eine Massenverbindung kann also nur über den Ausgang am XLR hergestellt werden. Wenn Du das mit einem Gerät ohne anliegende Masse am Eingang verbindest, brummt es ziemlich sicher.

    Solche Szenarien lassen sich durch die unterschiedliche Kombination von Groundlift Schaltern an Amps oder aktiv Boxen, die am Ende noch unterschiedlich (nur Eingang oder auch auf Ein- und Ausgang) wirken sehr viele konstruieren.

    Wenn Du alles von einer Stromquelle aus verkabelt hast und sogar die Kabel Parallel geführt hast, dann hast Du schon einige Möglichkeiten ausgeschlossen und v.a. kannst Du den Aufbau so sehr realistisch im Lager nachbauen. Ich würde auf jeden Fall mal die einzelnen Komponenten prüfen/messen und versuchen der Ursache auf den Grund zu gehen.

    Was Du bei der Suche nach solchen Fehlern lernen kannst, wird Dir in Zukunft immer wieder weiter helfen. Systematische Fehlersuche ist eine Kunst, die heute viele der Kollegen auf der Straße nicht mehr beherschen.

  • Features so gut, daß man sich wundert...

    • verstärkerberserker
    • 29. Dezember 2018 um 15:28
    Zitat von Karel Noon

    Das es bei allen aktuellen Yamaha Pulten serienmäßig eingebaut ist würde ich mal vermuten.

    Also wenn ich mal davon ausgehe, dass die aktuellsten Pulte PM7/10 sind, dann vermutest Du falsch! Da musst Du schon eine Dante Karte einbauen,

  • Erfahrung PL Audio Q Sub nachbauten

    • verstärkerberserker
    • 25. November 2018 um 11:29

    Es gibt definitiv große Unterschiede im Klang und auch in der Performance unter Höchstleistung.

    Das mit ein paar Parametern vergleichen zu wollen ist unseriös.

    Selbst der Test mit Umschaltung per Schütz verbirgt Tücken. Wir hatten das mal, dass ein Amp trotz theoretisch gleicher Eigenschaften immer etwas vorne war. Am Ende hat der bei gleichem Eingang etwas mer Output geliefert und bei Höchstleistung früher schlapp gemacht.

    Wenn man so einen Test seriös machen will, dann muss man da viel Wissen und Arbeit rein stecken.

    Nur eine kurze Rückmeldung zu den beiden genannten Modellen, die bei mir vor langer Zeit bei einem Vergleich raus kamen.

    Höllstern: war lauter, hat fette Bässe produziert, die aber im Vergleich mit den erwähnten "Eisenschweinen" unpräzse waren.

    LAB14000 sehr gute Performance, so lange man >=4 Ohm bleibt. (bei 4 kanaligen LABs empfehle ich nur 2 Kanäle mit Bass zu nutzen)

    Beides aber absolut Amps im Premium Segment

  • Empfehlungen & Fragen rund um 3to Transporter?

    • verstärkerberserker
    • 25. November 2018 um 11:18

    Vielleicht aber auch bedingt durch das "Marktsegment" (besseres Wort fällt mir nicht ein), das sich an der Diskussion beteiligt.

    Bei allen Vorteilen, die diverse Franzosen/Italiener bringen hat mein Cheff wieder zwei Sprinter bestellt. U.a. wegen des Werkstattnetzes. Bei uns werden damit großteils kleinste Produktionen gefahren, die aber über die deutsche Grenze hinaus unterwegs sind. Da werden teilweise zwischen zwei Jobs richtig Kilometer geschrubbt. Da ist nicht/zu spät ankommen, wegen einer Panne keine Option. Pannen gibt es bei allen Marken, da muss man sich nichts vor machen. Das Werkstattnetz ist beim Daimler aber definitiv am dichtesten. Bezahlt man dann eben mit.

  • Empfehlungen & Fragen rund um 3to Transporter?

    • verstärkerberserker
    • 22. November 2018 um 18:52

    Wir haben Sprinter, wobei ich ganz klar sagen muss, dass der nicht unter allen Umständen die erste Wahl sein muss.

    Ein paar allgemeine Ansätze:

    -Sprinter ist definitiv der teuerst, lässt sich am individuellsten konfigurieren und es gibt das dichteset Werkstattnetz

    -Forderradantrieb: größerer Wendekreis (beim Sprinter-niedrigere Ladekante)

    -Winter: beladen ist Hinterradantrieb besser. Leer nicht!

    -schau unbedingt auf die Zuladung (da ist Sprinter nicht der Marktführer)

  • Ultradrive Mods

    • verstärkerberserker
    • 15. November 2018 um 19:44

    Von PROCO habe ich wahrscheinlich über 100 verbaut. Gibt es mit 10,20,30 dB

  • Kleines 8er Topteil mit 18 Sound Bestückung bekomme den HT nicht in den Griff

    • verstärkerberserker
    • 8. November 2018 um 14:23

    Das beschreibt den Vorgang sehr gut.

    "wertschätzen" heist dann auch nicht, auf den Hersteller zu schimpfen und Piratenprodukte auch China zu kaufen, weil man das Produkt mit der Summe der Einzlpreise vergleicht. Spätestens, wenn man sich selbst mal an so einem Projekt die Zähne ausgebissen hat, ist an um diese Erfahrung reicher.

    Ich finde es immer wichtig zu üblegen, ob man "preiswert" auch wörtlich nehmen kann.

  • Kappen für Druckschalter an Analogmischpulten "PAD" und "48V"

    • verstärkerberserker
    • 6. November 2018 um 15:55

    Beim drang zum selber Bastel mal ein anderer Ansatz:

    Ich könnte für das Pult auf dem Bild noch ein komplettes Ersatzteilsortiment anbieten (gebraucht). Fader, Potys, Knöpfe, Kanalzüge, Buchsen, Gehäuse, Netzteile..... Damit man gleich die richtigen Teile findet, ist alles schon zu einem Pult zusammen gebaut;)

  • Trailerbühne mit niedriger Anhängerhöhe

    • verstärkerberserker
    • 6. November 2018 um 09:38
    Zitat von Marian Humann

    durfte deswegen einen 4,99m FOH schonmal umbauen. War 5,03m an der höchsten Stelle wegen Unterpallung, der Prüfer vom Ordnungsamt hat nachgemessen, also entweder Prüfbuch oder 1 Layherraster niedriger bauen.

    Eine ähnliche Diskussion hatte ich vor Jahren mal. Nachdem mir der Prüfer nicht beantworten konnte, welche Stelle am Gelände als Refferenz zu nehmen ist (Schlagloch), sondern sich da versucht hat um eine Aussage zu winden, haben wir angefangen, an der Maßgeblichen Stellle, an der er die Höhe überschritten sah, Schotter aufzufüllen. Am Ende haben wir uns freundlich darauf geeinigt, dass wir das lassen und das kleine Dach so stehen bleibt, weil das Gelände ansteigt und man überall etwas Anderes messen würde. War zum Schluss richtig nett.

  • Klassischer Sopran mit Headset und Schlagzeug-Übersprechen

    • verstärkerberserker
    • 22. Oktober 2018 um 14:22
    Zitat von Katash

    Wie gut lässt sich das Crown / AKG fixieren? Wie anfällig ist es bezüglich viel Bewegung des Kopfes?

    Mit SPAX Schrauben wird das bombenfest:)

    Das ist alles sehr massiv. Mikro ist schon schwer. Dementsprechend schwer ist der Bügel. Das lässt sich schon fixieren, hält dann auch. Der Bügel ist nur gefühlt aus Baustahl.

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