ähem... wieso soll ich denn einen limiter setzen, wenn ich meinen ausgang zur erzeugung von genügend inputpegel im musiker-InEar ohnehin schon komplett ausfahren muss?
Das sehe ich auch so. Wenn ich sicher stellen kann, dass ich mit ordentlich Pegel in die Sender gehe, minimiere ich gleichzeitig die Gefahr, dass unerwünschte Ereignisse mit wesentlich höherem Pegel am Ohr ankommen.
Gefählich wird es erst, wenn die Empfänger auf Anschlag aufgedreht werden müssen und die Sender nur auf "50%" gefüttert werden.
Grundsätzlich liegt das Problem bei kurzfristig mitgebrachten Systemen darin, dass es für den Techniker eine Vielzal von Unbekannten (Hardware und Einstellmöglichkeiten) gibt, die einem vorhersehbaren Ergebnis im Wege stehen.
Nicht umsonst ist die Einrichtung größerer In Ear Setups auch ohne Frequenzmanagement doch zeitintensiv.
Ich persönlich bin mir der Vorgehensweise die Sender optimal auszusteuern bisher am besten gefahren.
So lassen sich alle Wünsche bzgl. der Gesammtlautstärke auf den Empfänger abwälzen.