-L-Acoustics LS10 (leitet AVB Streams 5sec. nach dem Einschalten weiter)
Beiträge von verstärkerberserker
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Über den Kurzen war der Versuch auch Sackware einzufüllen. Er geht unten ca 60 cm horizontal und da gehts halt nicht per Eigendruck. Gebläse wär eine Möglichkeit, aber die Pellets Staubdicht in den Gebläsestrom zu bekommen wär schwierig.
Keine erprobte Lösung, aber ein Ansatz, falls Du das wirklich weiter verfolgen willst:
Wenn Du eine ordentliche Absaugung installiert bekommst, hast Du schon einen Luftsrom (über den Unterdruck) auch ohne Einblasen. Das könnte schon reichen. Schließlich hast Du ja auch keinen langen Schlauch.
Wenn Du es dann noch schaffst, dass die Pellets, die Du ja irgendwie in das 100er Rohr packst, dieses nicht komplett füllen und mit der angesaugten Luft gemischt werden, müsste das funktionieren.
Ich denke da an einen "Einfülltrichter" mit kleinerem Durchmesser, der aber nicht formschlüssig verbunden ist, so dass noch Luft mit angesaugt werden kann. Das heist, die Pellets fallen aus dem Trichter in den Luftstrom (von der Ansaugung). Den optimalen Durchmesser müsste man natürlich ermitteln. Ich würde wahrscheinlich mit 80mm anfangen, was etwa 60% der Fläche entspricht. Bei 50mm könnten die Pelltes schon wieder stoppfen bzw. könnte das eine mühsame/langwierige Nummer werden.
Nur eine Schätzung.
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was ich noch nicht verstanden habe: ist das der input vom silo ins haus oder ist das gewissermaßen der nachfüllstuzen für das silo?
Das ist der Punkt, der sich mir auch nicht komplett erschließt.
Wenn es um den Weg vom Silo zur Heizung geht ist die gängige Lösung für mich die einfachste:
Die letzte Strecke erfolgt über die Ansaugung der Heizung. Wenn die Ansaugung direkt unter dem Silo abgreift, gibt es auch keine horizontalen Rohre, die verstopfen können.
Meine Pellets werde per Schnecke aus dem Bunker gefördert. Von der Schnecke werden die in die Heizung gesaugt. Auch hier gibt es natürliche ein Rückleitung zum Druckausgleich (in dem Schlauch wird nur Luft geblasen).
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Vorweg:
-ich habe die Zeichnungen nicht geöffnet, weil ich spontan keine Software dafür habe
-ich habe selbst seit fast 20 Jahre eine Pelletheizung
Ich habe den Verlauf so verstanden, dass die Pellets auf dem Weg in den Bunker verstopfen. Werden die denn durch ein gängiges Lieferfahrzeug eingblasen, oder versucht Ihr die irgendwie zu schütten. Grundsätzlich kann ich bestätigen, dass die Pellets nicht so gut "fließen". Selbst auf meiner 45 Grad Schräge rutschen die zum Schluss nicht mehr komplett ab.
Beim Einblasen sollte das eigentlich keine Probleme geben, so lange die Querschnitte und die maximalen Radien eingehalten werden, da ja auch ein hoher Anteil an Luft mit eingeblasen wird. Das dient ja auch dazu, dass die Pellets möglichst wenig gegenseitige Berührungen/Druck erfahren und weniger Bruch/Staub entsteht. Wichtig ist hier auch die Absaugung am Bunker. Bei mir war das immer ein Unterdruck System, also mehr absaugen als einblasen (Die Tür vom Bunker lässt sich aufgrund des Unterdrucks während des Einblasvorgangs nicht öffnen). Wie mir mehrere Fahrer der Lieferanten erzählt haben, funktioniert das auch unter erschwerten Bedingungen (sehr langer Schlauch, mehrere Radien....) wenn man die Parameter entsprechend anpasst. Je länger der Schlauch, desto weniger Pellets geben die dem Luftsrom zum. Das klingt für mich logisch.
Solltet Ihr die Pellets irgendwie schütten und auf die Schweerkraft setzen, kann ich leider nichts beitragen. Da würde ich mich mal im Bereich von Getreidesilos umhören, wie die das machen. Das wäre für mich ähnlich bzw. sollte man da (auf dem Land) an Infos kommen.
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Lies Dir die Vorschläge durch und überlege selbst, was Du übernehmen möchtest.
Probiere viel aus und sammle Erfahrung. Bleib hungrig nach Verbesserungen und versuche neue Wege. Auch aus negativen Erfahrungen kann man viel lernen.
Von den Vorschlägen oben gibt es einige, die ich genau NICHT so machen würde. Ich sage aber auch nicht, dass meine Lösungsansätze die besten/einzig richtigen sind.
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Du hast das Kernproblem der Aufgabe richtig erkannt. Die Anforderung braucht nicht die geilste/neueste Technik, sondern das was leider sehr vielen Installationen fehlt:
Ein gut und individuelles Bedienkonzept das eine sichere und einfache Bedienung duch Laien ermöglicht.
Dabei stehen für mich jegliche "Standard Mischpulte" auf der Ausschlussliste.
Realisiert habe ich solche Projekte in der Vergangenheit mit Yamaha MRX, Q-SYS und (früher) BSS-London.
Auch hier entscheidet für mich nicht in erster Linie die Hardware sondern das individuell erarbeitete Bedienkonzept.
Das macht Arbeit und kostet am Ende Geld. Die Alternative aber auch. Fachpersonal zur Bedienung bzw. zur Wiederherstellung des gewünschten Status (nachdem dann doch jemand geschraubt hat), kostet langfristig mehr.
Bei der Hardware geht es neben den Kosten eher darum, was Du vielleicht schonbedienen kannst, was preislich angepasst ist, womit sich die gewünschten Funktionen leichter programmieren lassen und v.a. die gewünschten Bedienoberflächen bzw. Hardware Regler am einfachsten realisieren lassen.
Für mich immer die erste selbstkritische Frage: Kann es der Hausmeister umsetzen, der auch die Stühle stellt.
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Lautsprecher in einer ähnlichen Leistungsklasse gibt es ja schon länger. Damit das brainsstorming nach Ideen, was man damit anstellen könnte. Ein bekannter Lautsprecherentwickler ("markenfrei") hat mir da mal nur kurz seinen Ansatz dazu gesagt:
doppelte Lautstärke heißt 10 fache Leistung, wir sind jetzt in Bereichen von ca. 3kW unterwegs, wenn wir da hin wollen - rechnen kannst Du selber- was soll das?
Villeicht auch der Grund, warum sich die 3phasig betriebene Endstufe mit 4 x 10kW, vom östlichen Nachbarn, bei uns nicht verkauft wurde: NL4 ist nicht für diese Ausgansspannung zugelassen!.
Da steht der Nutzen im Verhältnis zum Mehraufwand in keinem Verhältnis mehr. Da ist es einfacher mehr Lautsprecher von dem hohen Standard, den es bereits gibt, hin zu stellen.
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Den gleichen Fehler hatte der System Operator auf einer Show, bei der ich FOH war auch.
Erst hatte man die Messfunk Strecken im Verdacht. Die wandernde Impulsantwort gab es aber auch mit direktem Messsignal per XLR. Konnt vor Ort nicht gelöst werden.
Am Ende war es wohl auch ein ASIO Problem, das der Windows Rechner bei einem umbemerkten Update ausgelöst hat. Das System lief nämlich vorher schon Monate problemlos.
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Ich bin kein wirklicher Spezialist, habe mich aber vor einiger Zeit selbst in dieser Richtung umgesehen.
Die QuickQ fand ich als eigentlicher Tonler (Lightcomander/Scancomander kann ich noch wirklich) erstaunlich einfach, bin aber nie dazu gekommen, das mal zu vertiefen.
Haben wir noch was an Geräten übersehen oder gibts noch Meinungen zu dem einem oder anderen Gerät?
Recht inovativ fand ich LightShark LS. Man braucht zwingend noch ein Tablet, das man aber oft sowieso nutzen möchte. Gut fand ich v.a. auch das Zubehör bzw. die Erweiterbarkeit auch für kleine Installationen, mit Geräten, die man sich je nach Bedaf für vielen Anwendungen passend zusammen stellen kann.
Über eine Test bin ich leider nie hinaus gekommen, kann also keine praktischen Erfahrungen beisteuern. Einrichtung und erste Schritte, waren aber wirklich sehr einfach.
Wenn Du mehr als 10 Fader möchtest, sprengt aber auch das mit Wing und einem Tablet wahrscheinlich das Budget.
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Es war, wie erwartet, fürchterlich. Ein Gig zum abhaken. Zum Glück ist´s vorbei.
Dazu hat sich ein Spruch eines recht bekannten englischen Sängers, dem ich unterbreiten musste, dass der Bühnensound aufgrund der lokalen Technik an dem Abend ganz anders als gewohnt sein wird, für immer bei mir im Gedächtnis festgesetzt:
"OK, this will be an other take the money and run show"
(ist aber schon was her)
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Ich habe für genau diese Anwendung schon einige Geräte aus dem Q-Sys Umfeld verbaut.
Attero Tech unD6IO-BT
Ich würde einfach mal davon ausgehen, dass es die noch gibt. Natürlich auch kein Schnäpchen. Für eine feste Installation mit ständig wechselnden Quellen und Laien Bedienern würde ich das aber als kosteneffizient werten.
Konkret verbaut habe ich die in multifunktionale Räume einer Schule. Mir ging es damals auch darum, direkt und ohne große Umwege ins DANTE zu kommen. Die Möglichkeit die Rechte/Regeln beim Verbinden festzulegen, war damals sehr wichtig.
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Probleme mit USB Sticks hatte ich bisher grundsätzlich nur bei Firmwareupdates! Hier half es schon mehrfach den Stick mit dem Pult zu formatieren (wenn das geht). Anscheinend ist FAT32 vom Rechner nicht das Gleiche wie FAT32 vom Pult.
Grundsätzlich habe ich in Meiner Tasche mehrere Sticks, die ich jeweils nur für einen Pulthersteller nutze und entsprechend beschriftet habe. Da sind dann auch immer ein paar Songs im kompatiblen Format und der gewünschten Ordnerstruktur drauf. Die Sticks sind eine bunte Mischung.
Mehrsput Recording über USB brauche ich sehr selten bzw. geht das ja nicht bei jedem Pult.
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Vorsorgemaßnahmen wären: möglichst geringe Bandbreite bei vertretbarer Qualität und ausreichend großen Puffer verwenden. Ganz egal, welche Lösung es am Ende wird.
Sehr interessant zu lesen, woran so eine vermeintlich einfache Übertragung scheitern kann. Obwohl ich von diesen ganzen Protokollen und übertragunsdetails keine Ahnung habe, kann ich vielleicht eine funktionierende Lösung beisteuern.
Diese stammt aus den Zeiten, zu denen man ständig irgendwelche Streaming Lösungen unter wechselnden bzw. unterschiedlichen Bedingungen realisieren musste.
Meine Lösung aus den gesammelten negativen Erfahrungen:
Ich realisiere ALLE streamings (Upload) grundsätzlich nur noch über einen LTE Router den ich damals dafür angeschafft habe. Dieser ist mit zwei Sim Karten von unterschiedlichen Netzbetreibern bestückt (Vodafone und Telekom). Je nach Empfangstest (+ Speedtest) vor Ort lasse ich die bevorzugt im Backupmodus laufen. Aber auch der Parallelbetrieb hat bisher immer funktioniert.
Auch wenn du alles testest, kann es am Silvesterabend aufgrund der Lastsituation im Netz trotzdem zu Problemen kommen.
Das kann ich nur bestätigen, auch wenn die Ursachen wohl sehr unterschiedliche sein können. Wir hatten schon problematische Streamings bei Firmen (mit eigener IT Abteilung und sehr potenter Internetanbindung), die beim Testlauf problemlos liefen. Am VA-Tag ging dann fast nichts mehr, auch wenn der Upload angeblich bei 2% Auslastung war. Grund war angeblich der Massive Download (viele interen Teilnehmer), der den Upload blockiert hat - um nur ein Beispiel zu nennen. Nachdem studierte IT-ler und Netzwerkspezialisten, die komplexe Firmennetzwerke mit europaweiten Standorten das nicht lösen konnten, bin ich auf die LTE Lösung gekommen, auch um unabhängig zu sein. Diese hat mich seit dem nie im Stich gelassen. Auch bei nur einem verfügbaren Provider mit mäßigem Empfang gab es seit Anschaffung des LTE Routers keine Probleme. Als Zubehör habe im lediglich zwei Outdoor Antennen mit Kabeln dazu gekauft, die aber bisher nur selten zum Einsatz kamen.
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Ich kann jetzt keine Erfahrungen dieser Sennheiser Strecken teilen, würde aber mal vermuten, dass das irrelevant ist.
Die Scenenfläche ist ja nicht riesig und der Aufwand bei den Antennen ist unabhängig von der Anzahl der Strecken. Gerade digitale Strecken sind ja wesentlich unempfindlicher bei Pegelabfall.
Es gibt sicher diverse Möglichkeinen das zu machen und noch mehr Vorschläge wie man das machen könnte.
Ich persönlich würde ein Paddel beim Rack auf Höhe bringen und ein weiteres (aktives wegen Kabellänge) auf in der anderen hinteren Ecke.
Mir fallen aber spontan diverse andere Möglichkeiten ein, bei denen ich auch ohne Angst rein gehen würde, z.B.:
-beide Paddel beim Rack auf Höhe im 90 Grad Winkel
-Paddel an den Traversen sollten aktiv sein
-Kombination aus zwei verschiedenen Antennen kann auch helfen, z.B. Rundstrahler (Stummel) + Paddel oder auch Helix
Primär würde ich das Material einsetzen, das vorhanden ist. Wenn Du Dir unsicher bist, hilft vor Ort auf jeden Fall ein ausgiebiger Empfangstest auf der kompletten Scenenfläche (und mehr) am besten mit zugehaltenen Antennen.
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Musiker sind da vergleichbar mit kleinen Kindern:
-sie lernen durch Schmerz
-sie brauchen konsequentes Handeln.
Ich war da früher (aus heutiger sicht) ziemlich heftig unterwegs. Wenn eine mündliche Ansage/Bitte nicht hilft kann man schon mal:
-die angetrunkenen Getränkebehälter auf/in die Gitarrenkoffe stellen
-die Teller mit den Essensresten in die jeweilige Tasche packen
-gebrauchte Taschentücher auf dem Drumriser (mit der Zange) auf die Trommeln kleben
-Taschen/Cases, die im Weg liegen RICHTIG aufräumen
Macht zwar alles unnötige Arbeit - dämpft aber den eigenen Ärger und kann die Situation bei wiederholter Zusammenarbeit verbessern. Schließlich wissen dann alle woran sie sind.
Auch ein Schlagzeuger, der der Meinung war einfach mal hinter dem Backdrop von der Bühne (auf unsere Kabel) urinieren zu müssen, hat die Lektion sofort gelernt, nachdem der Kollege ihm gezeigt hat, dass er das mit dem Drumset auch machen kann - natürlich erst beim Abbau.
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Dem muss ich zustimmen. Die Version mit B&C hatte die identische Bestückung wie das damals aktuelle Top der R-Serie. Nur klangen die kleinen Dinger viel besser, weil keine Tröte vor den 12er geschnallt war. Wir haben die sogar teilweise parallel zu den Horntops angefahren. Auch der 12 er war ein B&C: 12PE32. Das war eine wirklich gut klingende und sehr potente Kiste, die für die Größe aber auch schon ziemlich schweer war.
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Auch wenn ich persönlich keine Karabiner nutzen würde, heist das nicht, dass diese grundsätzlich unzulässig wären. Natürlich müssen sie den Anforderungen eines Anschlagmittels entsprechen und dafür zugelassen und gekennzeichnet sein. Ich bin mir sicher, dass über den obigen Link zu C.Adolph geeignete Modelle zu finden sind.